| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
- wendiges und agiles Fahrverhalten
- einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
- Fußrasten im Weg
- dunkles Display
- Hebel nicht in Reichweite einstellbar
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Länge | 2.153 | mm |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.137 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 47 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80R19M/C 59H | |
| Reifen hinten | 150/70R17M/C 69H | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!
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Honda CL 500 vs. Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber in der Praxis ganz unterschiedliche Stärken ausspielen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert bei Honda CL 500 und Suzuki DR-Z 4SM. Beide Modelle stehen für Fahrspaß, aber sie holen ihn aus unterschiedlichen Quellen: Die CL 500 setzt auf einen alltagstauglichen, straßenorientierten Charakter mit souveräner Alltagsergonomie. Die DR-Z 4SM dagegen ist stärker auf den sportlichen, leicht „offroadigen“ Vibe getrimmt – mit dem Gefühl, dass man auch abseits der perfekten Asphaltlinie nicht lange diskutieren muss.
Im Folgenden geht es darum, die typischen Eigenschaften beider Motorräder so gegeneinander abzuwägen, dass klar wird, welches Konzept besser zu welchem Fahrstil passt. Dabei werden die im Vergleich genannten Eckdaten beider Modelle nicht isoliert betrachtet, sondern zueinander in Beziehung gesetzt: Motorcharakter, Fahrwerk-Fokus, Brems- und Fahrwerksauslegung sowie die Frage, wie gut sich das jeweilige Motorrad im Alltag und auf wechselndem Untergrund anfühlt.
Grundidee: Straßen-Charakter vs. Supermoto-Feeling
Honda CL 500: ruhiger, runder und alltagstauglich
Die Honda CL 500 ist vom Konzept her ein Motorrad, das im Alltag funktionieren soll und dabei trotzdem Spaß macht. Im Vergleich zeigt sich das vor allem daran, wie die Abstimmung auf „komfortables Vorankommen“ ausgelegt ist. Die Sitzposition wirkt eher entspannt, die Bedienung bleibt unkompliziert, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man auch längere Strecken ohne ständiges Nachjustieren genießen kann.
Suzuki DR-Z 4SM: sportlich, direkt und mit Offroad-DNA
Die Suzuki DR-Z 4SM spielt dagegen die Karte „agil und lebendig“. Im Vergleich wird schnell klar, dass das Motorrad stärker auf Fahrspaß in dynamischen Situationen ausgelegt ist. Das merkt man nicht nur am Fahrgefühl, sondern auch daran, wie das Gesamtpaket aus Fahrwerk, Reifen-/Felgenkonzept und Geometrie auf schnelle Richtungswechsel und kontrolliertes Handling ausgelegt ist. Wer gerne zügig fährt oder auch mal auf weniger perfekten Untergrund trifft, bekommt hier ein Motorrad, das sich dafür deutlich natürlicher anfühlt.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Honda CL 500 wirkt im Alltag eher wie ein „verlässlicher Begleiter“. Die Leistungsentfaltung ist so ausgelegt, dass sie nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Dadurch wird das Motorrad besonders angenehm im Stadtverkehr und auf Landstraßen, wo man häufig zwischen Beschleunigen, Rollen und moderatem Tempo wechselt.
Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen wirkt im Vergleich stärker „hands-on“. Sie fühlt sich oft dann am besten an, wenn man aktiver fährt und das Motorrad in der passenden Drehzahlzone hält. Das kann im Alltag zwar mehr Aufmerksamkeit erfordern, ist aber genau das, was viele an einem supermoto-nahen Konzept mögen: Das Motorrad reagiert direkt auf Gas und Fahrbefehle und belohnt eine sportlichere Fahrweise.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Honda CL 500: souverän und gutmütig
Im Vergleich punktet die Honda CL 500 vor allem mit einem Fahrwerk, das Stabilität und Komfort gut verbindet. Gerade bei wechselnden Straßenqualitäten wirkt das Motorrad weniger „nervös“, sondern eher geduldig. Das ist ein klarer Vorteil, wenn man viel pendelt, längere Touren plant oder einfach ein Motorrad möchte, das nicht bei jeder Bodenwelle sofort nach Korrektur verlangt.
Suzuki DR-Z 4SM: wendig und spürbar sportlicher
Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Vergleich deutlich agiler. Das zeigt sich besonders in Kurven, beim Herausbeschleunigen und beim schnellen Wechsel zwischen Fahrmanövern. Gleichzeitig ist das Konzept spürbar „sportlicher“: Wer viel Wert auf Komfort legt, merkt eher, dass die DR-Z 4SM stärker auf Dynamik getrimmt ist. Für viele ist genau das der Reiz – für andere kann es im Alltag anstrengender sein, vor allem auf schlechten Straßen.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Bremsen
Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich, dass beide Motorräder auf Sicherheit und Kontrolle ausgelegt sind, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Honda CL 500 wirkt dabei wie das Motorrad, das man „einfach dosieren“ kann: Das Bremsgefühl ist eher auf gleichmäßige, vorhersehbare Verzögerung ausgelegt. Das hilft besonders im Stadtverkehr und bei häufigen Stop-and-go-Situationen.
Die Suzuki DR-Z 4SM vermittelt dagegen mehr „Sport-Feedback“. Im Vergleich fühlt sich das Motorrad beim kräftigen Verzögern oft direkter an, was in zügigen Situationen ein Plus ist. Wer jedoch überwiegend entspannt fährt, kann den sportlicheren Charakter als etwas weniger „weich“ empfinden als bei der CL 500.
Ergonomie und Alltag: Wer sitzt wie gut?
Ein wichtiger Punkt im Vergleich ist die Frage, wie gut sich beide Motorräder im Alltag anfühlen. Die Honda CL 500 ist hier klar im Vorteil, wenn es um entspannte Sitzposition und unkomplizierte Handhabung geht. Das Motorrad wirkt wie gemacht für regelmäßige Fahrten, bei denen man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist ergonomisch ebenfalls alltagstauglich, aber der Charakter ist stärker auf aktives Fahren ausgelegt. Das kann bedeuten, dass man sich schneller „im Fahrmodus“ befindet. Wer gerne dynamisch unterwegs ist, wird das mögen. Wer dagegen vor allem gemütlich fährt, könnte die DR-Z 4SM als etwas fordernder wahrnehmen.
Untergrund und Einsatz: Asphalt, Schotter und „was dazwischen“
Hier wird der Vergleich besonders deutlich. Die Honda CL 500 ist klar straßenorientiert. Sie macht auf Asphalt eine sehr gute Figur und fühlt sich dort am natürlichsten an. Wenn mal ein Stück Schotter oder ein schlechter Weg dazwischenkommt, ist das kein Problem – aber das Motorrad ist nicht darauf ausgelegt, dass man regelmäßig „offroad“ im engeren Sinn unterwegs ist.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Vergleich stärker für wechselnden Untergrund gemacht. Das Konzept mit dem supermoto-nahen Ansatz macht sie prädestiniert für Strecken, auf denen man nicht immer nur perfekten Asphalt findet. Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad, das man auch auf der Straße fahren kann – nur eben mit einem deutlich sportlicheren Anspruch an Fahrweise und Erwartung.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CL 500 – Stärken
- Alltagstauglichkeit: entspanntes Handling und gutmütiges Fahrgefühl.
- Komfort und Stabilität: besonders angenehm auf längeren Strecken und bei wechselnder Fahrbahnqualität.
- Straßenfokus: auf Asphalt sehr stimmig, ohne dass man ständig Kompromisse spürt.
Honda CL 500 – Schwächen
- Weniger Offroad-Fokus: für regelmäßige Offroad-Einsätze ist die Ausrichtung nicht die erste Wahl.
- Sportliche Grenzen: wer maximale Agilität sucht, findet sie eher bei der DR-Z 4SM.
Suzuki DR-Z 4SM – Stärken
- Agil und direkt: macht besonders Spaß, wenn dynamisch gefahren wird.
- Untergrund-Toleranz: fühlt sich auf gemischten Strecken oft natürlicher an.
- Sport-Charakter: gibt mehr Feedback und unterstützt aktives Fahren.
Suzuki DR-Z 4SM – Schwächen
- Anspruch im Alltag: auf schlechten Straßen kann der sportlichere Charakter spürbarer sein.
- Konzept-Fokus: wer vor allem entspannt cruisen will, könnte die CL 500 als stimmiger empfinden.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Im Vergleich kristallisiert sich schnell heraus, dass beide Motorräder ihre Zielgruppe haben. Die Honda CL 500 ist besonders passend, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Pendeln, Touren mit moderatem Tempo, entspannte Landstraßenfahrten und ein Motorrad, das einfach „mitgeht“. Sie ist außerdem eine gute Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das nicht ständig nach Fahrtechnik verlangt, sondern Vertrauen aufbaut.
Die Suzuki DR-Z 4SM passt dagegen besser zu Fahrern, die gerne aktiv fahren und auch mal abseits der perfekten Strecke unterwegs sind. Wer Kurven liebt, Richtungswechsel mag und sich an einem sportlichen, leicht „offroadigen“ Gefühl erfreut, findet in der DR-Z 4SM einen besonders motivierenden Begleiter.
Fazit:
Die Honda CL 500 ist die bessere Wahl, wenn ein straßenorientiertes Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf längeren Strecken mit Komfort und Stabilität überzeugt. Wer vor allem Asphalt fährt, entspannt unterwegs ist und ein gutmütiges Gesamtpaket bevorzugt, bekommt mit der CL 500 ein stimmiges Motorrad, das sich wie ein zuverlässiger Begleiter anfühlt.
Die Suzuki DR-Z 4SM empfiehlt sich, wenn mehr Dynamik und ein sportlicheres Handling im Vordergrund stehen. Im Vergleich zeigt sich die DR-Z 4SM als Motorrad, das aktives Fahren belohnt und auf gemischten Strecken oft natürlicher wirkt. Wer Kurven liebt, Richtungswechsel schnell umsetzt und auch mal Wege fährt, die nicht nur aus perfektem Asphalt bestehen, trifft mit der DR-Z 4SM die passendere Wahl.