| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 9.674 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
- wendiges und agiles Fahrverhalten
- einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
- Fußrasten im Weg
- dunkles Display
- Hebel nicht in Reichweite einstellbar
- Design und Materialqualität
- Verarbeitung
- Display
- leicht zu Fahren
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Länge | 2.153 | mm |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.137 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.075 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 855 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 47 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 326 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80R19M/C 59H | |
| Reifen hinten | 150/70R17M/C 69H | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Schwinge (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!
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Honda CL 500 vs Yamaha XSR 700 Xtribute: Vergleich für Alltag, Landstraße und Retro-Vibes
Wenn zwei Motorräder aus dem Retro-Umfeld kommen, wirkt der erste Eindruck oft ähnlich: runde Formen, stimmige Proportionen und ein Look, der nicht nach „laut und aggressiv“ schreit, sondern nach „klassisch und stimmig“. Genau hier beginnt der Vergleich zwischen der Honda CL 500 und der Yamaha XSR 700 Xtribute. Beide machen Spaß, beide sind alltagstauglich – aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus. Während die Honda eher auf unkomplizierte Alltagsroutine und ruhige Souveränität setzt, zielt die Yamaha stärker auf Charakter, Dynamik und das Gefühl, dass man mit jedem Tritt ein bisschen mehr „Motorrad“ bekommt.
Erster Eindruck: Design, Haltung und „Wofür wirkt das Bike?“
Die Honda CL 500 wirkt wie ein modernes Motorrad, das bewusst den klassischen Ton trifft: aufgeräumt, funktional und mit einer Sitzposition, die nicht nach Sport ausgerichtet ist. Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist ebenfalls retro inspiriert, wirkt aber oft einen Tick „präsenter“ – optisch wie auch vom Gesamteindruck her. Das Xtribute-Paket unterstreicht den Stil und macht die Yamaha zu einem Bike, das man nicht nur fährt, sondern auch gern zeigt.
Beide Modelle sind damit keine „Showroom-Objekte“, sondern echte Alltagskandidaten. Der Unterschied liegt im Charakter: Die Honda wirkt wie ein verlässlicher Begleiter, die Yamaha eher wie ein Motorrad, das man spürt, sobald man losrollt.
Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich schnell, dass die Honda CL 500 und die Yamaha XSR 700 Xtribute nicht nur über Zahlen, sondern vor allem über das Fahrgefühl auseinanderliegen. Die Honda steht für einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Antrieb. In der Stadt und auf kurzen Strecken ist das ein Vorteil: Gas geben fühlt sich kontrolliert an, das Motorrad bleibt dabei angenehm berechenbar. Wer häufig im Stop-and-go unterwegs ist oder einfach entspannt fahren möchte, bekommt hier eine sehr stimmige Basis.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute bringt dagegen mehr „Punch“ im Charakter. Der Motor wirkt lebendiger und reagiert oft direkter auf Gasbefehle. Auf der Landstraße macht sich das besonders bemerkbar: Beim Beschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Überholen fühlt sich die Yamaha dynamischer an. Das ist ihre Stärke – gleichzeitig kann genau das im Alltag auch bedeuten, dass man schneller „im Fahrmodus“ ist, statt nur gemütlich zu rollen.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Honda CL 500: Stärke ist die ruhige, gleichmäßige Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass der Motorcharakter weniger „aufregend“ wirkt, wenn man bewusst nach maximaler Dynamik sucht.
- Yamaha XSR 700 Xtribute: Stärke ist die spürbar lebendigere Performance und das dynamischere Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag schneller fordert, weil die Reserven und die Reaktion Lust auf mehr machen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Handling unterscheiden sich die beiden Bikes vor allem in der Art, wie sie Kurven „annehmen“. Die Honda CL 500 wirkt dabei wie ein Motorrad, das Stabilität und Alltagstauglichkeit priorisiert. Das Fahrwerk unterstützt eine entspannte Linienführung, und das Bike bleibt auch bei wechselnden Straßenbedingungen gut kontrollierbar. Gerade wenn die Strecke nicht perfekt ist – Kopfsteinpflaster, grober Asphalt oder wechselnder Belag – spielt die Honda ihre Stärke aus: sie wirkt weniger nervös und lässt sich leicht in den Rhythmus bringen.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist ebenfalls gutmütig, aber oft mit einem etwas sportlicheren Grundgefühl unterwegs. Das Motorrad vermittelt mehr „Biss“ beim Einlenken und wirkt in flotteren Passagen agiler. Wer gern zügig fährt oder Kurven dynamischer angeht, wird die Yamaha als spritziger empfinden. Gleichzeitig kann diese Agilität im Alltag bedeuten, dass man etwas genauer fahren möchte, um das Setup in jeder Situation optimal zu nutzen.
Bremsen und Verzögerungsgefühl
Beim Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Ansätzen: Die Honda CL 500 wirkt auf den ersten Blick sehr gut dosierbar. Das ist ein Pluspunkt für Stadtverkehr und für Situationen, in denen man häufig fein modulieren muss. Die Yamaha XSR 700 Xtribute bietet ebenfalls ein kontrolliertes Bremsgefühl, wirkt aber im Gesamteindruck oft „direkter“ – besonders dann, wenn man stärker verzögert oder sportlicher fährt.
Beide Bikes sind damit keine „Bremsmaschinen“, sondern alltagstaugliche Motorräder. Die Yamaha punktet eher beim dynamischen Fahren, die Honda eher beim entspannten, präzisen Dosieren.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Ergonomie ist bei Retro-Bikes besonders wichtig, weil der Look oft mit einer eher aufrechten Haltung einhergeht. Die Honda CL 500 bietet eine Sitzposition, die viele Fahrer als angenehm empfinden, wenn längere Stadtfahrten oder entspannte Landstraßenabschnitte anstehen. Der Rücken bleibt eher ruhig, die Arme wirken nicht zu stark gestreckt, und das Motorrad lässt sich ohne „Kampfhaltung“ bewegen.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute kann je nach Körpergröße ebenfalls sehr bequem sein, wirkt aber in der Praxis oft etwas „aktiver“ in der Haltung. Wer gern leicht nach vorn arbeitet oder das Motorrad dynamischer steuert, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen lange Strecken besonders entspannt abspulen möchte, kann bei der Yamaha eher das Bedürfnis nach Feintuning verspüren (z. B. durch Zubehör wie Sitzoptionen oder Lenkeranpassungen).
Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied im echten Leben?
Im Alltag zählt nicht nur der Motor, sondern auch, wie gut das Motorrad zu den eigenen Routinen passt. Die Honda CL 500 ist in vielen Situationen ein „einfach losfahren“-Bike: unkompliziert, gutmütig und mit einem Charakter, der nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. Das macht sie besonders interessant für Pendler, für Einsteiger oder für alle, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert – ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute spielt dagegen stärker die Rolle eines Motorrads, das man gern aus der Garage holt, weil es mehr Emotion liefert. Das Xtribute-Thema sorgt dafür, dass die Yamaha nicht nur technisch, sondern auch optisch ein Statement ist. Wer Wert auf Stil legt und gern auch mal eine längere Runde dreht, findet hier oft mehr „Motorrad-Feeling“.
Stärken und Schwächen im Alltag
- Honda CL 500: Stärke ist die entspannte Nutzbarkeit – ideal für Stadt, kurze Strecken und entspanntes Landstraßenfahren. Schwäche kann sein, dass der „Wow“-Faktor stärker über die Gesamtharmonie kommt als über pure Dynamik.
- Yamaha XSR 700 Xtribute: Stärke ist der Charakter und die lebendigere Performance. Schwäche kann sein, dass man bei sehr gemütlicher Fahrweise weniger „entspannt“ wirkt, weil das Motorrad einen eher zum aktiven Fahren einlädt.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Honda CL 500 ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag überzeugt: leicht zu beherrschen, angenehm zu fahren und dabei nicht überfordert. Sie ist eine gute Wahl für Menschen, die gern unkompliziert unterwegs sind – egal ob im Berufsverkehr oder auf der Feierabendrunde.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute passt eher zu Fahrern, die mehr Dynamik und mehr Charakter wollen. Wer Kurven gern zügiger angeht, beim Beschleunigen das „Direkte“ sucht und das Motorrad auch optisch als Hingucker wahrnimmt, wird mit der Yamaha häufig glücklicher.
Typische Kaufgründe im Vergleich
- Honda CL 500: Fokus auf Alltag, ruhiges Fahrgefühl, unkomplizierte Kontrolle.
- Yamaha XSR 700 Xtribute: Fokus auf Emotion, lebendiges Ansprechverhalten, dynamischere Auslegung.
Fazit:
Die Honda CL 500 ist die bessere Wahl für alle, die ein harmonisches, leicht zu fahrendes Motorrad für den Alltag suchen. Sie punktet mit einem gut dosierbaren Antrieb, einem stabilen Grundgefühl und einer Ergonomie, die entspannt bleibt – besonders dann, wenn häufig Stadtverkehr oder kurze Strecken auf dem Plan stehen. Wer ein Bike möchte, das einfach funktioniert und nicht ständig nach „mehr“ verlangt, findet in der Honda den passenden Begleiter.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist die richtige Entscheidung, wenn mehr Charakter gefragt ist. Der Motor wirkt lebendiger, das Fahrgefühl dynamischer und das Motorrad macht auf der Landstraße oft mehr Lust auf zügiges Fahren. Dazu kommt der Xtribute-Look, der der Yamaha eine besondere Ausstrahlung gibt. Wer Stil und Fahrspaß stärker gewichtet als maximale Ruhe, wird mit der Yamaha häufiger das Gefühl haben, genau das richtige Motorrad gewählt zu haben.