UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 15.490 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Welche Updates gibt es für die BMW R1250R des Modelljahrgangs 2023?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • Bulliger Motor
  • Leistung ohne Ende
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • hervorragendes Fahrwerk
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • QuickShifter etwas ruckelig
  • nicht ganz billig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht239kg
Radstand1.485mm
Länge2.222mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden stirnradgetriebenen Nockenwellen
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite520km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenBMW Motorrad Paralever; WAD Federbein, Federvorspannung mittels Handrad hydraulisch stufenlos einstellbar, Zugstufendämpfung per Handrad einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

Fazit

Die BMW R 1250 R ist eine sehr ausgereifte und ausgewogene Maschine. Man merkt ihr an, dass BMW sie im Laufe der Jahre einfach immer weiter verbessert hat. Obwohl schon die R1200R aus dem Jahr 2006 eine echte Bank war, so ist die aktuelle Maschine ein echtes Prachtstück. Wer die Vorgängerin hat, muss nicht zugreifen, so viele Veränderungen gab es zum Modelljahr 2023 nun auch wieder nicht, aber alle potentiellen Roadster-Käufer sollten zumindest mal eine Probefahrt auf der aktuellen Version machen. Wenn es Euch so geht wie mir, werdet ihr nicht mehr absteigen wollen.
 
Das Testbike wurde uns netterweise von Bergmann & Söhne in Neumünster für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf weitere Probefahrer. Nur zu, traut Euch! Bei B&S Neumünster stehen übrigens derzeit sehr viele BMW und Suzuki-Modelle im Laden und es gibt es jede Menge Maschinen zum Probefahren, auch gute Gebrauchte - also: Vorbeischauen lohnt sich allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.350 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000 €
  • Farben: grau, schwarz, blau

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Honda CMX 1100 Rebel vs. BMW R 1250 R: Vergleich für unterschiedliche Fahrstile

Wer sich zwischen der Honda CMX 1100 Rebel und der BMW R 1250 R entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Frage: Soll es eher der entspannte, bodennahe Charakter eines Cruisers sein – oder die aufgeräumte, dynamische Allround-Form eines modernen Naked Bikes? Beide Motorräder bringen viel Substanz mit, aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen. Genau daraus entsteht im Alltag ein sehr unterschiedliches Fahrgefühl.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu stellen. So lässt sich leichter einordnen, welches Motorrad besser zu den eigenen Wegen, dem eigenen Tempo und dem eigenen Anspruch passt.

Grundcharakter: Cruiser-Entspannung vs. Naked-Allround

Honda CMX 1100 Rebel: entspannt, kompakt im Gefühl

Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt von der ersten Sekunde an wie ein Motorrad, das für ruhige bis zügige Fahrten gemacht ist. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass man nicht permanent „arbeitet“, sondern eher entspannt sitzt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn kurze Wege in der Stadt genauso dazugehören wie Landstraßenrunden am Wochenende.

Stärken zeigt die Rebel vor allem dort, wo ein gleichmäßiger Rhythmus zählt: Anfahren, entspanntes Beschleunigen und das angenehme Gleiten durch den Verkehr. Die Maschine vermittelt ein bodennahes, kontrolliertes Gefühl, das gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten hilft.

BMW R 1250 R: souverän, klar strukturiert

Die BMW R 1250 R steht dagegen für einen anderen Ansatz: Sie fühlt sich wie ein durchdachtes Gesamtpaket an, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken eine klare Linie fährt. Die Sitzposition ist auf eine aufrechte, aber nicht zu „aufgesetzte“ Haltung ausgelegt. Dadurch bleibt die Maschine vielseitig – und wirkt weniger spezialisiert als viele reine Cruiser- oder reine Sportmodelle.

Die BMW spielt ihre Stärken besonders aus, wenn es um flüssige Leistungsentfaltung, Stabilität bei zügigem Tempo und ein insgesamt ruhiges Fahrverhalten geht. Wer gerne „einfach fährt“, ohne ständig nachzudenken, wird hier schnell ein gutes Gefühl bekommen.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Rebel: Drehmomentgefühl für entspanntes Fahren

Die Honda CMX 1100 Rebel überzeugt im Vergleich vor allem mit einem Motorcharakter, der sich für gleichmäßige Fahrten sehr stimmig anfühlt. Das Ansprechverhalten wirkt so, dass man nicht ständig „am Gas hängt“, sondern die Maschine sauber auf dem gewünschten Tempo hält. Das ist im Stadtverkehr ein echter Vorteil, weil häufiges Beschleunigen und Abbremsen weniger Stress erzeugt.

Schwächen zeigen sich eher indirekt: Wer sehr sportlich unterwegs ist und häufig hohe Drehzahlen sucht, wird die Rebel möglicherweise als weniger „zielgerichtet“ empfinden als ein Motorrad, das stärker auf dynamische Zwischenspurts ausgelegt ist.

R 1250 R: kraftvoll und gleichzeitig gut dosierbar

Die BMW R 1250 R wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das Leistung nicht nur bereitstellt, sondern auch gut kontrollierbar macht. Das hilft besonders beim Überholen, beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven und auf Strecken, auf denen man öfter das Tempo wechselt. Die BMW vermittelt dabei ein souveränes Gefühl, als würde sie Reserven „griffbereit“ halten.

Als mögliche Schwäche kann sich der Charakter für manche Fahrer anfühlen: Wer ein besonders „leichtes“ und sehr entspanntes Cruiser-Feeling sucht, könnte die BMW als etwas nüchterner wahrnehmen. Das ist kein Nachteil im Sinne von Qualität, aber ein Unterschied im Stil.

Fahrwerk und Handling: Wo die Maschinen ihre Stärken ausspielen

Honda: angenehm leicht im Kopf, ruhig im Takt

Die Honda CMX 1100 Rebel ist im Handling vor allem dann stark, wenn es um überschaubare Geschwindigkeiten, enge Situationen und häufiges Rangieren geht. Das Motorrad wirkt so, als wäre es für den Alltag gemacht: Man kann es gut „führen“, ohne dass man ständig gegen die Maschine arbeiten muss.

Auf der anderen Seite kann es bei sehr sportlicher Fahrweise weniger „präzise“ wirken als ein Naked-Bike, das stärker auf dynamische Linienführung ausgelegt ist. Wer häufig schnell und aggressiv fährt, sollte das als möglichen Punkt im Hinterkopf behalten.

BMW: Stabilität bei Tempo und klare Rückmeldung

Die BMW R 1250 R spielt ihre Stärken besonders bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken aus. Das Fahrwerk vermittelt Stabilität, und die Maschine gibt Rückmeldung, die das Vertrauen in die Linie stärkt. Gerade wenn die Straße wellig ist oder Kurven in schneller Folge kommen, wirkt die BMW als „ruhiger Begleiter“.

Als mögliche Schwäche kann sich das Handling in sehr engen Situationen anfühlen, wenn man häufig im Stop-and-go unterwegs ist. Das ist aber eher eine Frage des Einsatzprofils als ein genereller Nachteil.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich zeigen beide Motorräder eine solide Bremsbasis, die im Alltag zuverlässig funktioniert. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt dabei besonders stimmig für kontrolliertes Verzögern aus dem Stadt- und Landstraßenrhythmus. Die BMW R 1250 R punktet zusätzlich mit einem Gefühl von Stabilität, das gerade bei kräftigen Bremsmanövern und wechselnden Bedingungen hilft.

Wer häufig zügig fährt oder längere Strecken mit vielen Überholvorgängen plant, wird die BMW tendenziell als „sicherheitsbetonter“ erleben. Wer dagegen vor allem entspannt unterwegs ist, wird mit der Rebel sehr gut zurechtkommen.

Komfort und Alltag: Sitzposition, Ergonomie und Windgefühl

Rebel: entspannt sitzen, schnell losfahren

Die Honda CMX 1100 Rebel ist im Komfort vor allem dann stark, wenn kurze Pausen und spontane Ausfahrten im Vordergrund stehen. Die Sitzposition unterstützt ein entspanntes Fahren, und das Motorrad wirkt insgesamt unkompliziert. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur „gut aussieht“, sondern auch im Alltag Spaß macht.

Bei sehr langen Autobahnabschnitten kann das Wind- und Fahrgefühl je nach persönlicher Größe und Vorlieben weniger „tourentauglich“ wirken als bei einer Maschine, die stärker auf Reisekomfort ausgelegt ist. Das ist kein Problem, aber ein Unterschied im Charakter.

BMW: mehr Allround-Komfort für längere Touren

Die BMW R 1250 R wirkt im Vergleich als Motorrad, das sich auch für längere Strecken angenehm anfühlt. Die Ergonomie ist so gewählt, dass man nicht nach kurzer Zeit „umdenken“ muss. Dazu kommt ein insgesamt ruhigeres Gesamtgefühl, das auf Touren besonders wertvoll ist.

Wer allerdings bewusst ein sehr bodennahes Cruiser-Feeling sucht, könnte die BMW als weniger „klassisch“ empfinden. Dafür bietet sie eine moderne, alltagstaugliche Mischung aus Komfort und Dynamik.

Ausstattung und Technik: Unterschiede im Anspruch

Beide Motorräder sind technisch auf einem modernen Stand, aber sie richten sich an unterschiedliche Erwartungen. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt wie ein Motorrad, das den Fokus auf Fahrgefühl, Stil und unkomplizierte Nutzung legt. Die BMW R 1250 R setzt stärker auf ein Gesamtpaket, das sich wie ein durchdachtes System anfühlt – besonders dann, wenn man verschiedene Fahrmodi, Assistenzthemen oder eine fein abgestimmte Motorcharakteristik schätzt.

Wer Technik als „Werkzeug“ betrachtet und sich über ein stimmiges Zusammenspiel freut, wird an der BMW häufig mehr Begeisterung finden. Wer dagegen vor allem das unmittelbare Fahrerlebnis sucht, wird mit der Rebel sehr zufrieden sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CMX 1100 Rebel – Stärken

  • Entspanntes Fahrgefühl mit Cruiser-Charakter für Stadt und Landstraße
  • Gutes Handling in Alltagssituationen und bei moderatem Tempo
  • Unkomplizierte Bedienung und stimmige Ergonomie für spontane Touren

Honda CMX 1100 Rebel – mögliche Schwächen

  • Weniger „sportlich fokussiert“ für Fahrer, die häufig sehr hohe Dynamik suchen
  • Auf sehr langen Autobahnstrecken kann das persönliche Wind- und Komfortempfinden stärker variieren

BMW R 1250 R – Stärken

  • Souveränes Allround-Verhalten für Alltag, Landstraße und längere Touren
  • Stabilität bei Tempo und klare Rückmeldung im Fahrverhalten
  • Motorcharakter, der Leistung gut dosierbar und kontrollierbar macht

BMW R 1250 R – mögliche Schwächen

  • Im sehr engen Stadtverkehr kann das Handling je nach Situation weniger „leicht“ wirken
  • Wer ein besonders klassisches Cruiser-Gefühl erwartet, findet die BMW möglicherweise nüchterner

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Honda CMX 1100 Rebel und BMW R 1250 R hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Beide Motorräder können begeistern – aber auf unterschiedliche Weise.

Honda CMX 1100 Rebel: ideal für entspannte Fahrer

Die Honda CMX 1100 Rebel ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich schnell vertraut anfühlt. Wer gerne entspannt durch die Stadt rollt, auf Landstraßen einen ruhigen Rhythmus fährt und dabei Wert auf ein stimmiges Cruiser-Feeling legt, trifft mit der Rebel häufig genau die richtige Wahl.

BMW R 1250 R: ideal für vielseitige Touren

Die BMW R 1250 R passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad für viele Situationen möchten: kurze Ausfahrten, längere Touren, wechselnde Straßen und gelegentlich auch zügigere Fahrten. Wer Stabilität bei Tempo schätzt, ein souveränes Gesamtgefühl sucht und Technik als Teil des Komforts versteht, wird mit der BMW sehr wahrscheinlich mehr „Allround-Zufriedenheit“ erleben.

Fazit:

Die Honda CMX 1100 Rebel gewinnt im Vergleich vor allem dort, wo entspanntes Fahren im Vordergrund steht: Sie fühlt sich unkompliziert an, unterstützt einen ruhigen Fahrstil und macht besonders im Stadt- und Landstraßenalltag Spaß. Wer ein bodennahes Cruiser-Gefühl sucht und nicht ständig nach maximaler Dynamik verlangt, findet in der Rebel eine stimmige Wahl.

Die BMW R 1250 R ist dagegen die bessere Option für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für viele Strecken suchen. Sie wirkt souverän bei Tempo, bietet ein stabiles Fahrgefühl und lässt sich im Alltag wie auf Touren gut dosieren. Wer häufig längere Strecken fährt oder ein Motorrad möchte, das in unterschiedlichen Situationen konstant überzeugt, wird mit der BMW R 1250 R sehr wahrscheinlich glücklicher.

Kurz gesagt: Rebel für entspanntes Cruiser-Leben, R 1250 R für den vielseitigen Allround-Anspruch.

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