UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Was kann die neue und derzeit günstigste Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
  • Gute Fahrleistungen
  • Erstaunlich wendig
  • Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Sound 1b
  • Verarbeitung hier und da etwas lieblos

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht221kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite229km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.999€
  • Verfügbarkeit: seit 06/2022
  • Farben: rot, schwarz, grau

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Honda CMX 1100 Rebel vs Harley-Davidson Nightster: Vergleich der Cruiser im Alltag

Wenn zwei moderne Cruiser aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Beim Vergleich zwischen der Honda CMX 1100 Rebel und der Harley-Davidson Nightster stehen vor allem das Fahrgefühl, die Art der Kraftentfaltung und wie sich die Bikes im Alltag anfühlen im Mittelpunkt. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie typische Vertreter ihrer jeweiligen Markenphilosophie: Die Rebel steht für pragmatische Vielseitigkeit und ein sehr zugängliches Handling, während die Nightster stärker auf den klassischen Harley-Charakter setzt – mit markantem Auftritt und einem Motorgefühl, das viele Fahrer bewusst suchen.

Im Folgenden werden die im Vergleich genannten Eigenschaften beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht darum, ein Bike pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, herauszuarbeiten, welches Motorrad zu welchem Fahrstil und zu welchen Prioritäten passt.

Grundidee und Charakter: Rebel als Allround-Cruiser, Nightster als Markenstatement

Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt wie ein Cruiser, der bewusst modern gedacht ist: Sie soll sich im Alltag leicht bewegen lassen, schnell in den Rhythmus finden und auch auf längeren Strecken nicht anstrengend werden. Das zeigt sich vor allem im Gesamtkonzept aus Motorisierung, Sitzposition und dem, was sich beim Fahren „einfach richtig“ anfühlt.

Die Harley-Davidson Nightster dagegen ist stärker als Statement zu verstehen. Hier steht weniger „maximale Anpassbarkeit für jeden Zweck“ im Vordergrund, sondern ein klarer Charakter: spürbare Vibrationen, ein deutlich erkennbarer Sound und ein Fahrgefühl, das sich nicht versteckt. Wer Harley-Fahrerfahrung sucht, bekommt sie – und wer sich daran nicht stört, wird die Nightster oft als emotionaler wahrnehmen.

Motor und Kraftentfaltung: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beide Motorräder sind für dynamisches Cruisen ausgelegt, aber die Art, wie sie Leistung liefern, unterscheidet sich spürbar. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt in der Praxis oft „harmonischer“ – also gut dosierbar, mit einem Ansprechverhalten, das das Fahren in der Stadt und beim entspannten Landstraßen-Tempo besonders angenehm macht. Das macht sie attraktiv, wenn häufig Kurzstrecken, zügige Abfahrten und wechselnde Situationen im Alltag vorkommen.

Die Harley-Davidson Nightster spielt ihre Stärken eher dort aus, wo man den Motor bewusst wahrnimmt. Die Kraftentfaltung ist weniger „neutral“ und mehr „charaktervoll“. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, wenn man genau dieses Gefühl sucht: Gas geben, spüren, hören. Gleichzeitig kann es für Fahrer, die ein möglichst gleichmäßiges, unaufgeregtes Ansprechverhalten bevorzugen, weniger passend wirken.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

  • Honda CMX 1100 Rebel: Stärke in der Alltagstauglichkeit durch gut kontrollierbare Kraft und ein insgesamt ruhigeres Fahrgefühl. Schwäche: Wer den „klassischen“ Harley-Motorcharakter erwartet, findet ihn hier weniger ausgeprägt.
  • Harley-Davidson Nightster: Stärke in der emotionalen Motorwirkung und dem markanten Auftritt. Schwäche: Das Fahrgefühl ist stärker „hands-on“ – nicht jeder empfindet das als entspannend.

Fahrwerk und Handling: Leicht zu bewegen vs. stabil mit Charakter

Beim Handling zeigt sich im Vergleich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CMX 1100 Rebel ist darauf ausgelegt, sich leicht zu manövrieren und in der Kurve schnell „mitzugehen“. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn das Motorrad auch mal im Alltag ohne große Vorbereitung bewegt werden soll.

Die Harley-Davidson Nightster fühlt sich dagegen oft stabil und „erwachsen“ an. Das kann ein Vorteil sein, wenn man zügig über Landstraßen fährt und das Bike spürbar auf der Linie halten möchte. In engen Situationen kann das Handling je nach Fahrpraxis etwas weniger agil wirken als bei der Rebel – nicht unbedingt schlecht, aber anders.

Komfort und Ergonomie im Vergleich

Auch bei Komfort und Sitzgefühl gibt es klare Tendenzen: Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt im Vergleich häufig als entspannteres Gesamtpaket, weil die Ergonomie und die Abstimmung auf „einfach fahren“ ausgelegt sind. Die Harley-Davidson Nightster kann auf längeren Strecken ebenfalls Spaß machen, aber sie belohnt eher Fahrer, die den Harley-typischen Stil mögen und sich darauf einlassen.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Vergleich der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um die Frage, wie gut sich das Motorrad im Alltag nutzen lässt. Die Honda CMX 1100 Rebel punktet häufig mit einem modernen, funktionalen Ansatz: Bedienung, Übersicht und ein Gesamtpaket, das sich schnell erschließt. Das ist besonders hilfreich, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende bewegt wird.

Die Harley-Davidson Nightster setzt stärker auf das, was man bei Harley erwartet: ein stimmiges Gesamtbild und eine klare Markenidentität. Dazu kommt oft eine Ausstattung, die sich weniger nach „Laptop-Feeling“ anfühlt, sondern nach „Fahren und Genießen“. Wer gerne individualisiert oder Zubehör nutzt, findet bei der Nightster zudem häufig eine große Community und viele passende Optionen.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Honda CMX 1100 Rebel: Stärke in der unkomplizierten Nutzung und im modernen Gesamtpaket. Schwäche: Wer eine besonders „klassische“ Harley-Atmosphäre sucht, könnte weniger emotional abgeholt werden.
  • Harley-Davidson Nightster: Stärke in Charakter, Sound und Markengefühl. Schwäche: Das Motorrad wirkt stärker „stilgebunden“ – nicht jeder findet das Fahr- und Komfortkonzept automatisch passend.

Für wen lohnt sich welcher Cruiser?

Der Vergleich wird besonders sinnvoll, wenn man die eigenen Prioritäten kennt. Die Honda CMX 1100 Rebel passt vor allem dann gut, wenn ein Cruiser gesucht wird, der im Alltag zuverlässig funktioniert: Stadtverkehr, kurze Strecken, spontane Ausfahrten und auch mal längere Touren ohne großes „Umdenken“. Wer ein Motorrad möchte, das sich schnell vertraut anfühlt und bei dem man sich auf das Fahren konzentrieren kann, wird mit der Rebel häufig sehr zufrieden sein.

Die Harley-Davidson Nightster ist dagegen eine starke Wahl für Fahrer, die den Harley-typischen Charakter bewusst suchen: Motorgefühl, Sound und das Gefühl, ein Motorrad zu fahren, das man nicht nur „benutzt“, sondern auch „lebt“. Wer gerne emotional fährt, sich an Details erfreut und das Motorrad als Teil der eigenen Identität sieht, wird die Nightster besonders stimmig finden.

Entscheidungshilfe nach Fahrstil

  • Rebel ist oft die bessere Wahl, wenn ein ausgewogenes, gut kontrollierbares Cruiser-Erlebnis im Vordergrund steht.
  • Nightster ist oft die bessere Wahl, wenn der Fokus auf markantem Charakter, Sound und einem klaren Harley-Gefühl liegt.

Fazit:

Die Honda CMX 1100 Rebel und die Harley-Davidson Nightster sind beide überzeugende Cruiser, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die Rebel wirkt im Vergleich wie der pragmatische Allrounder: Sie lässt sich im Alltag leicht bewegen, bietet ein insgesamt harmonisches Fahrgefühl und eignet sich besonders für Fahrer, die ein zugängliches Motorrad suchen, das schnell vertraut wird. Die Nightster hingegen spielt ihre Stärken stärker im emotionalen Bereich aus: Motorcharakter, Sound und das markante Auftreten sorgen für ein intensives Fahrerlebnis, das vor allem dann überzeugt, wenn genau dieser Stil gewünscht ist.

Wer ein Cruiser-Motorrad möchte, das möglichst unkompliziert funktioniert und sich vielseitig einsetzen lässt, trifft mit der Rebel meist die passendere Wahl. Wer dagegen Wert auf Harley-typische Atmosphäre legt und das Motorrad als Erlebnis versteht, wird mit der Nightster deutlich mehr „Herz“ finden. So führt der Vergleich am Ende zu einer klaren Entscheidung: Rebel für Alltag und Ausgewogenheit, Nightster für Charakter und Leidenschaft.

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