UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 13.099 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Außen hart, innen weich
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Pro und Kontra

Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Fahrleistungen
  • Drehfruede
Kontra:
  • Windschutz
  • Konstantfahrruckeln

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.120mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung145 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment104 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite325km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
RahmenbauartZentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen)
Federung vorneShowa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten190/55-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

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Honda CMX 1100 Rebel vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – welcher Honda passt besser?

Wer zwischen der Honda CMX 1100 Rebel und der Honda CB 1000 R Neo Sports Café schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die Rebel steht für entspanntes Cruisen, eine lässige Optik und eine Sitzposition, die eher nach „einfach fahren“ aussieht. Die CB 1000 R dagegen wirkt wie ein aufgeräumtes, sportlich inspiriertes Naked Bike: kompakt, direkt und mit einem Fahrgefühl, das stärker nach Dynamik und Agilität ruft.

Im Folgenden geht es um den Vergleich der wichtigsten Punkte: Motorcharakter, Ergonomie, Fahrwerk, Bremsen, Alltagstauglichkeit und Stärken & Schwächen. Dabei werden die typischen Werte und Eigenschaften der beiden Modelle gegeneinander eingeordnet – damit schneller klar wird, welches Bike eher zum eigenen Fahrstil passt.

Motorcharakter: entspanntes Cruisen vs. direkte Performance

Honda CMX 1100 Rebel: Drehmoment-orientiert und gelassen

Die Honda CMX 1100 Rebel ist als Cruiser gedacht, und das merkt man auch am Motorgefühl. Im Vergleich wirkt die Rebel weniger wie ein „Drehzahl-Motor“, sondern eher wie ein Antrieb, der aus niedrigeren Bereichen souverän zieht. Das macht sie besonders angenehm im Stadtverkehr und auf Landstraßen, wo man nicht ständig zwischen den Gängen jonglieren möchte. Gerade wenn der Fokus auf entspanntem Vorankommen liegt, spielt die Rebel ihre Stärken aus.

Honda CB 1000 R Neo Sports Café: spürbar sportlicher und lebendiger

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café zielt stärker auf ein dynamisches Naked-Bike-Erlebnis. Im direkten Vergleich zeigt sich: Die CB 1000 R fühlt sich „präsenter“ an, reagiert oft unmittelbarer auf Gasbefehle und lädt dazu ein, die Maschine aktiver zu bewegen. Wer gern zügig beschleunigt, Kurven dynamischer ansteuert oder einfach mehr „Biss“ im Fahrgefühl sucht, findet in der CB 1000 R meist die passendere Basis.

Ergonomie und Sitzposition: entspannt zurückgelehnt vs. aufrecht-direkt

Rebel: entspannte Haltung für lange Strecken

Die Honda CMX 1100 Rebel bietet im Vergleich eine Sitzposition, die deutlich auf Komfort und Ruhe ausgelegt ist. Die Haltung wirkt weniger „sportlich verkrampft“, sondern eher wie ein bequemes Aufsteigen in den Fahrmodus. Das ist ein Vorteil, wenn häufig längere Strecken gefahren werden oder wenn das Motorrad vor allem als Alltags- und Tourenmaschine dienen soll.

CB 1000 R: aufrecht, aber mit Fokus auf Kontrolle

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café sitzt im Vergleich eher aufrecht und direkt. Das kann sich besonders dann auszahlen, wenn man häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße wechselt und dabei ein agiles Handling bevorzugt. Die Maschine wirkt „lenkfreudig“, und die Körperhaltung unterstützt eher das aktive Fahren.

Fahrwerk und Handling: souverän und komfortabel vs. agil und präzise

Honda CMX 1100 Rebel: Komfort im Vordergrund

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich ein klarer Unterschied in der Ausrichtung. Die Rebel ist darauf ausgelegt, Unebenheiten und Alltagsbedingungen angenehm zu absorbieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Straßen nicht immer perfekt sind oder wenn man nicht jedes Detail der Fahrbahn „durchgereicht“ haben möchte. In der Praxis bedeutet das: entspannteres Fahren, weniger Ermüdung, mehr Fokus auf den Weg statt auf die Straße.

Honda CB 1000 R: präzise Rückmeldung und mehr Agilität

Die CB 1000 R Neo Sports Café wirkt im Vergleich oft „sportlicher abgestimmt“. Das merkt man vor allem daran, wie die Maschine in Kurven steht und wie sie auf Lenkimpulse reagiert. Wer gern zügig fährt oder Kurven mit mehr Dynamik angeht, profitiert von der direkten Rückmeldung. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man bei schlechten Straßen eher bewusster fahren muss, um den Komfort nicht zu sehr in den Hintergrund rücken zu lassen.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern

Beide Modelle sind so konzipiert, dass sie im Alltag und auf Touren verlässlich funktionieren. Im Vergleich fällt jedoch auf, dass die CB 1000 R durch ihren sportlicheren Charakter häufig das Gefühl vermittelt, noch „kontrollierter“ in dynamischen Situationen zu stehen. Die Rebel punktet dagegen mit einem ruhigen, gut dosierbaren Bremsgefühl, das besonders dann angenehm ist, wenn man nicht ständig am Limit fährt, sondern gleichmäßig unterwegs ist.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Touren im Vergleich

Rebel: entspanntes Handling im Alltag

Die Honda CMX 1100 Rebel ist im Alltag oft die unkompliziertere Wahl. Die Sitzposition, das entspannte Motorgefühl und die insgesamt „ruhigere“ Charakteristik passen gut zu Stop-and-Go, Ampelphasen und entspannten Feierabendrunden. Auch auf längeren Strecken wirkt sie stimmig, weil man nicht permanent gegen die Ergonomie arbeiten muss.

CB 1000 R: schneller Wechsel zwischen Szenen

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Motorrad nicht nur „von A nach B“ bewegt wird, sondern wenn der Fahrstil öfter wechselt. In der Stadt ist sie durch ihre kompakte Wirkung angenehm, auf der Landstraße wird sie dann schnell zur Maschine, die man gern „mitnimmt“. Wer gern kurvenorientiert fährt, findet hier meist mehr Motivation.

Design und Charakter: Cruiser-Look vs. Café-Naked-Ästhetik

Beim Design sind beide Modelle klar erkennbar in ihrer jeweiligen Welt. Die Rebel wirkt wie ein klassischer Cruiser mit moderner Interpretation: lässig, bodennah und mit einem Look, der auf „entspanntes Motorradleben“ setzt. Die CB 1000 R dagegen ist stärker auf die Café-Naked-Schiene getrimmt: reduziert, sportlich, mit einem Auftreten, das nach Fahrspaß aussieht.

Im Vergleich heißt das: Wer sich im Alltag eher nach Stil und Gelassenheit sehnt, wird sich mit der Rebel leichter identifizieren. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das optisch und technisch mehr nach Dynamik ruft, findet in der CB 1000 R die passendere Richtung.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CMX 1100 Rebel

  • Komfortorientierte Sitzposition für entspannte Fahrten.
  • Gelassenes Motorgefühl, das auch ohne ständiges Hochschalten Spaß macht.
  • Fahrwerk-Charakter, der Unebenheiten im Alltag oft angenehmer wegsteckt.
  • Alltagsstimmigkeit: wirkt wie gemacht für Feierabend, Wochenendtouren und entspannte Strecken.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda CMX 1100 Rebel

  • Wer maximale Agilität und „sportliche Direktheit“ sucht, könnte die Rebel im Vergleich weniger fordernd finden.
  • Bei sehr dynamischem Fahrstil steht eher der Komfort im Vordergrund als das letzte Quäntchen sportlicher Rückmeldung.

Stärken der Honda CB 1000 R Neo Sports Café

  • Direkteres Fahrgefühl und oft mehr Dynamik im Ansprechverhalten.
  • Agiles Handling, das Kurvenfahrten leichter wirken lässt.
  • Sportlichere Abstimmung, die Kontrolle und Präzision unterstützt.
  • Vielseitigkeit: passt gut zu Stadt, Landstraße und zügigeren Ausfahrten.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda CB 1000 R Neo Sports Café

  • Auf schlechteren Straßen kann der sportlichere Charakter im Vergleich weniger „weich“ wirken.
  • Wer vor allem lange, entspannte Touren mit maximaler Ruhe priorisiert, könnte die Rebel als stimmiger empfinden.

Für wen lohnt sich welcher Honda?

Im Vergleich wird schnell klar: Die Honda CMX 1100 Rebel ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem komfortabel, entspannt und alltagstauglich sein soll. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern gleichmäßig unterwegs sind, nicht ständig am Gas arbeiten möchten und eine Maschine suchen, die sich auch auf längeren Strecken angenehm anfühlt.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen die passendere Option, wenn Agilität, direkte Rückmeldung und sportlichere Dynamik im Vordergrund stehen. Wer Kurven gern aktiver fährt, mehr „Motorradgefühl“ im Sinne von unmittelbarer Reaktion sucht und das Bike auch mal zügiger bewegt, wird mit der CB 1000 R meist glücklicher.

Fazit:

Die Honda CMX 1100 Rebel ist die Wahl für entspannte Fahrer, die Komfort und ein gelassenes Motorgefühl in den Vordergrund stellen. Sie harmoniert besonders gut mit dem Alltag und mit Touren, bei denen man nicht ständig „sportlich arbeiten“ möchte. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café hingegen überzeugt im Vergleich durch ihre lebendigere, direktere Art: mehr Agilität, mehr Dynamik und ein Fahrgefühl, das Kurven und zügigere Ausfahrten stärker belohnt. Wer vor allem Ruhe, Laufruhe und entspanntes Cruisen sucht, findet in der Rebel die stimmigere Basis. Wer dagegen ein Naked Bike möchte, das sich präzise anfühlt und Fahrspaß aktiv unterstützt, liegt mit der CB 1000 R näher am Ziel. Am Ende entscheidet der eigene Stil: gemütlich cruisen oder dynamisch bewegen.

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