UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Honda CMX 1100 Rebel vs. Voge R 625 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die viele beim Kauf beschäftigt: Passt das Bike zum eigenen Fahrstil – und fühlt es sich im Alltag genauso stimmig an wie auf längeren Touren? In diesem Vergleich stehen die Honda CMX 1100 Rebel und die Voge R 625 im Fokus. Beide Modelle bringen ihren eigenen Charakter mit, beide zielen auf ein bestimmtes Fahrgefühl ab. Doch wo liegen die Stärken, wo die Grenzen – und für wen lohnt sich welches Motorrad?

Grundcharakter: Cruiser-Ruhe trifft auf modernen Allround-Anspruch

Die Honda CMX 1100 Rebel ist klar im Cruiser-Umfeld verortet. Das merkt man an der Sitzhaltung, am entspannten Fahrgefühl und daran, wie das Motorrad mit Drehzahlen umgeht. Die Maschine wirkt darauf ausgelegt, Kilometer komfortabel zu machen – ohne ständig nach dem nächsten Kick zu suchen.

Die Voge R 625 dagegen wirkt moderner und vielseitiger gedacht. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad wollen, das im Alltag flexibel bleibt und auch auf kurvigen Strecken nicht nur „mitläuft“, sondern aktiv mitgestaltet. Der Charakter ist weniger „große Cruiser-Welt“, mehr „agiler Allrounder mit eigenem Stil“.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich von Motor und Antrieb geht es weniger um reine Zahlen, sondern um die Frage, wie sich die Kraft im Fahrbetrieb bemerkbar macht. Die Honda CMX 1100 Rebel spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn entspannt beschleunigt wird und das Motorrad dabei ruhig und souverän wirkt. Das Ansprechverhalten und die Art, wie die Leistung anliegt, passen besonders gut zu Fahrten, bei denen nicht ständig „gearbeitet“ werden soll.

Die Voge R 625 zeigt dagegen einen anderen Ansatz: Sie wirkt lebendiger im Antrieb, lässt sich dynamischer dosieren und unterstützt ein Fahrgefühl, bei dem man häufiger zwischen Gasstellung und Gangwahl „mitspielt“. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrt nicht nur geradeaus geht, sondern wenn Kurven, Ampeln und wechselnde Streckenprofile den Alltag bestimmen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Honda CMX 1100 Rebel: punktet mit souveränem, entspanntem Kraftfluss und einem Charakter, der lange Strecken angenehm macht. Schwäche: Wer maximale Agilität im sportlichen Sinne erwartet, wird eher weniger „Biss“ im Handling suchen als bei einem stärker auf Kurven ausgelegten Konzept.
  • Voge R 625: bietet ein dynamischeres Gefühl und wirkt dadurch vielseitig. Schwäche: Wer vor allem das „große“ Cruiser-Erlebnis sucht, kann den Unterschied im Charakter deutlich merken.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Beweglichkeit

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch genauso Spaß macht wie nach zehn. Die Honda CMX 1100 Rebel ist auf eine entspannte Haltung ausgelegt. Das führt dazu, dass sich längere Fahrten häufig weniger anstrengend anfühlen. Gleichzeitig ist diese Komfortorientierung ein Kompromiss: Wer sehr sportlich „in die Bewegung“ gehen möchte, spürt eher Grenzen durch die eher cruiser-typische Geometrie und Sitzhaltung.

Die Voge R 625 bietet eine Position, die sich besser für wechselnde Anforderungen eignet. Sie wirkt so, als sei sie darauf ausgelegt, dass man sich im Alltag schneller umstellen kann – vom entspannten Cruisen bis zum zügigen Vorankommen. Schwierig wird es vor allem dann, wenn man sehr lange Strecken in einer stark cruiser-typischen Haltung bevorzugt.

Was das im Alltag bedeutet

Wer häufig Stadtverkehr, kurze Strecken und wechselnde Situationen fährt, profitiert oft von der Voge R 625-Art, sich schnell anzupassen. Wer dagegen regelmäßig längere Touren plant und dabei vor allem Ruhe, Komfort und eine „entspannte Kraft“ sucht, findet in der Honda CMX 1100 Rebel häufig den passenden Ton.

Fahrwerk und Handling: Wie beide Motorräder Kurven und Tempo „lesen“

Beim Fahrwerk geht es um mehr als nur „weich oder hart“. Entscheidend ist, wie das Motorrad auf Unebenheiten reagiert, wie stabil es bei Tempo bleibt und wie sicher es sich in Kurven anfühlt. Die Honda CMX 1100 Rebel vermittelt dabei ein ruhiges, kontrolliertes Gefühl. Sie wirkt wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert und dadurch ein sehr angenehmes Langstrecken-Tempo unterstützt.

Die Voge R 625 wirkt im Vergleich agiler. Sie unterstützt ein aktiveres Fahren, bei dem man Kurven eher „mitnimmt“ statt sie nur zu durchrollen. Das ist besonders dann ein Plus, wenn die Strecke nicht nur aus Autobahn besteht, sondern aus Landstraße, Stadt und wechselnden Belägen.

Stärken und Schwächen im Handling

  • Honda CMX 1100 Rebel: Stärke ist das souveräne, entspannte Fahrgefühl bei gleichmäßigem Tempo. Schwäche: Wer sehr häufig hartes Einlenken und sportliches Kurvenfahren erwartet, wird die Ausrichtung stärker auf Komfort statt maximale Sportlichkeit spüren.
  • Voge R 625: Stärke ist die Wendigkeit und das lebendige Handling. Schwäche: Bei sehr cruiser-typischem Langstreckenkomfort kann das Fahrgefühl weniger „groß“ wirken als bei der Honda.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Bremsen sind ein Punkt, der im Alltag oft unterschätzt wird, aber im entscheidenden Moment den Unterschied macht. Beide Motorräder zielen darauf ab, kontrolliertes Verzögern zu ermöglichen. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt dabei besonders dann stimmig, wenn man vorausschauend fährt und das Motorrad ruhig in den Bremsvorgang führt. Die Voge R 625 spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen häufiges Anhalten und zügiges Dosieren gefragt sind – etwa im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken mit vielen Richtungswechseln.

Wichtig ist: Sicherheit entsteht nicht nur durch Bremsleistung, sondern auch durch das Zusammenspiel aus Gefühl am Hebel, Stabilität und dem Vertrauen, das das Motorrad vermittelt. In dieser Hinsicht wirkt die Honda wie eine Maschine für ruhige Kontrolle, während die Voge eher das Gefühl von „schnell reagieren können“ unterstützt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad im Alltag „funktioniert“. Dazu gehören Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit, das Gefühl beim Rangieren und die Art, wie sich das Bike bei Stop-and-Go verhält. Die Voge R 625 wirkt hier oft besonders passend, wenn das Motorrad regelmäßig im Stadtverkehr genutzt wird. Sie lässt sich leichter in den Alltag integrieren und unterstützt ein flexibles Fahrverhalten.

Die Honda CMX 1100 Rebel ist dagegen dann besonders stark, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Auf längeren Fahrten spielt sie ihre cruiser-typische Ruhe aus: Das Motorrad wirkt weniger wie ein „Werkzeug für den Weg“, sondern mehr wie ein Begleiter, der die Fahrt selbst angenehm macht.

Reisetauglichkeit im Vergleich

Für Reisen zählt neben Komfort auch, wie entspannt sich das Motorrad bei konstantem Tempo fahren lässt. Die Honda CMX 1100 Rebel ist hier im Vorteil, weil sie den Fokus auf ein ruhiges, gleichmäßiges Fahrgefühl legt. Die Voge R 625 kann ebenfalls lange Strecken ab, wirkt aber stärker als Maschine, die man auch gerne „aktiv“ fährt – also mit mehr Wechsel zwischen entspanntem Fahren und dynamischen Passagen.

Für wen passt welches Motorrad?

Honda CMX 1100 Rebel: ideal für Cruiser-Fans und Langstreckenmenschen

Die Honda CMX 1100 Rebel ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich wie ein Cruiser anfühlt: entspannte Sitzposition, ruhiger Kraftfluss und ein Fahrgefühl, das lange Strecken angenehm macht. Wer gerne mit gleichmäßigem Tempo unterwegs ist, Wert auf souveräne Kontrolle legt und das Motorrad nicht ständig „arbeiten“ lassen möchte, findet hier eine stimmige Wahl.

Voge R 625: ideal für vielseitige Nutzung und kurvige Strecken

Die Voge R 625 eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad für unterschiedliche Situationen wollen: Stadt, Pendeln, Landstraße und gelegentliche Touren. Wer ein lebendigeres, agileres Fahrgefühl bevorzugt und das Motorrad gerne dynamisch bewegt, bekommt mit der Voge eine Maschine, die sich dafür gut anfühlt.

Fazit:

Die Honda CMX 1100 Rebel und die Voge R 625 verfolgen unterschiedliche Ziele. Die Honda überzeugt vor allem durch ihren cruiser-typischen Charakter: entspannte Sitzposition, souveräner Kraftfluss und ein ruhiges Fahrgefühl, das besonders auf längeren Strecken Spaß macht. Wer ein Motorrad sucht, das Komfort priorisiert und sich eher wie ein entspannter Begleiter anfühlt, liegt mit der Rebel häufig richtig.

Die Voge R 625 punktet dagegen mit Vielseitigkeit und Agilität. Sie wirkt wie ein Motorrad für den Alltag, bei dem man schnell zwischen entspanntem Fahren und dynamischen Momenten wechseln kann. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurvige Strecken mag und ein lebendigeres Handling bevorzugt, findet in der R 625 oft die passendere Wahl.

Kurz gesagt: Rebel für Cruiser-Komfort und Langstreckenruhe, R 625 für flexiblen Alltag und aktives Fahren.

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