| UVP | 12.459 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 16.949 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Souveräner Motor
- brummeliger Sound
- sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
- niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
- sehr lässiges Fahrgefühl
- Bremsen vorne könnten stärker sein
- komplette technische Ausstattung in Serie
- prächtiger Triple mit reichlich Dampf
- semi-aktives Fahrwerk
- starke Bremsen
- 30 Liter Koffer inklusive
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 226 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 710 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
| Gewicht | 223 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 88 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Telegabel | |
| Federung hinten | Stereo-Federbein | |
| Reifen vorne | 130/70B18 M/C | |
| Reifen hinten | 180/65B16 M/C | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 137)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
Fazit
Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!
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Honda CMX 1100 Rebel vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Welches Motorrad passt besser?
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CMX 1100 Rebel und die Yamaha Tracer 9 GT Plus, wird der Vergleich schnell spannend. Hier treffen ein klassischer Cruiser-Ansatz mit entspannter Haltung und markantem Stil auf ein modernes Sporttourer-Konzept, das auf Dynamik, Komfort und lange Strecken ausgelegt ist. Beide Maschinen können viel – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Situationen aus.
Grundidee und Charakter: Cruiser vs. Sporttourer
Die Honda CMX 1100 Rebel steht für eine ruhige, souveräne Art zu fahren. Der Fokus liegt auf einem angenehmen Fahrgefühl, einer stimmigen Ergonomie und einem Look, der sofort klar macht, worum es geht: entspanntes Cruisen, kontrollierte Beschleunigung und ein Motorrad, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt. Die Rebel wirkt dabei weniger wie ein „Sportgerät“, sondern eher wie ein Motorrad, das man gern nutzt – auch wenn die Tour nicht perfekt geplant ist.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus verfolgt dagegen eine deutlich sportlichere Ausrichtung. Als Sporttourer ist sie darauf ausgelegt, zügig zu fahren, dabei aber gleichzeitig Komfort für längere Strecken zu liefern. Der Charakter ist dynamischer, die Maschine fühlt sich „aktiver“ an, und gerade auf Landstraße und Autobahn spielt sie ihre Stärken aus: Stabilität bei Tempo, gute Unterstützung durch Elektronik und ein Setup, das auf Fahrspaß und Reichweite gleichermaßen zielt.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda CMX 1100 Rebel setzt auf einen Motor, der sich eher „kraftvoll und gleichmäßig“ anfühlt. Das bedeutet in der Praxis: Beschleunigung kommt spürbar, aber ohne hektische Überraschungen. Das macht die Rebel besonders angenehm, wenn häufiges Anfahren, Stadtverkehr oder gemütliches Landstraßentempo den Alltag bestimmen. Wer gern mit Gefühl fährt, statt ständig am Gas zu arbeiten, wird hier schnell warm.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Leistung stärker in Richtung Dynamik und Kontrolle übersetzt. Die Beschleunigung fühlt sich direkter an, und das Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Elektronik unterstützt ein zügiges Vorankommen. Gerade wenn die Strecke schneller wird oder Kurven häufiger auftreten, zeigt die Tracer ihren Vorteil: Sie bleibt dabei ruhig genug, um entspannt zu wirken, bietet aber genug Reserven für Überholmanöver und sportlichere Passagen.
Stärken und Schwächen im Alltag
Die Rebel punktet vor allem dort, wo es nicht auf maximale Performance ankommt, sondern auf ein stimmiges Gesamtgefühl: leicht zu handeln, angenehm zu sitzen und mit einem Motor, der nicht ständig „nach mehr“ verlangt. Eine mögliche Schwäche zeigt sich eher dann, wenn sehr sportliche Fahrweise oder hohe Dauergeschwindigkeiten im Fokus stehen – hier ist die Tracer im Grundkonzept im Vorteil.
Die Tracer 9 GT Plus ist dagegen stark, wenn es um Reichweite, Tempo und Komfort geht. Eine mögliche Schwäche ist weniger „schlecht“, sondern eher eine Frage des Geschmacks: Wer ein besonders entspanntes, cruiserartiges Fahrgefühl sucht, kann die Tracer als etwas „präsenter“ und sportlicher empfinden, als es im Alltag manchmal nötig wäre.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort entscheidet
Die Honda CMX 1100 Rebel ist auf eine entspannte Haltung ausgelegt. Die Sitzposition wirkt eher relaxed, wodurch sich längere Fahrten angenehm anfühlen können – besonders, wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen liegt. Das Motorrad lässt sich im Alltag gut bewegen, und die Ergonomie unterstützt ein „einfach draufsetzen und losfahren“-Gefühl.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bietet eine Sitzposition, die sporttourer-typisch ist: nicht unbequem sportlich, aber klar auf Kontrolle und Fahrdynamik ausgelegt. Dazu kommt der Vorteil, dass Sporttourer-Konzepte oft auf Windschutz und Komfort für längere Strecken optimiert sind. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert typischerweise davon, dass die Maschine nicht nur schnell, sondern auch „ermüdungsarm“ wirkt.
Wind, Schutz und Tagesform
Im Vergleich wird schnell klar: Die Tracer ist stärker auf Wind- und Streckeneffekte vorbereitet. Das kann auf Autobahn und bei wechselndem Wetter spürbar sein. Die Rebel dagegen ist mehr auf direkte Nähe zur Straße ausgelegt – das kann gerade bei kurzen bis mittleren Touren sehr angenehm sein, während auf langen Autobahnabschnitten ein Sporttourer-Konzept oft im Vorteil ist.
Fahrwerk, Handling und Bremsen: Wie sicher fühlt es sich an?
Bei der Honda CMX 1100 Rebel steht das harmonische Zusammenspiel im Vordergrund. Das Motorrad vermittelt ein gutmütiges Handling, das sich für viele Situationen eignet: Stadt, Landstraße und gemütliche Touren. In Kurven fährt sie kontrolliert, ohne den Anspruch, ständig „auf Kante“ zu sein. Das ist eine Stärke, weil es das Motorrad alltagstauglich macht.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist dagegen auf präzises Fahren ausgelegt. Das Fahrwerk und die Abstimmung zielen darauf, auch bei zügiger Gangart Stabilität zu geben. Gerade wenn die Straße wellig ist oder die Kurven schneller aufeinander folgen, zeigt die Tracer ihren Vorteil: Sie bleibt berechenbar und unterstützt eine dynamische Linie. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die nicht nur ankommen wollen, sondern auch gern zügig unterwegs sind.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung
Ein großer Unterschied liegt in der Art, wie die Motorräder mit moderner Unterstützung arbeiten. Die Tracer 9 GT Plus ist als GT-Modell typischerweise stärker auf Elektronik ausgelegt, was die Kontrolle in unterschiedlichen Situationen verbessert. Das kann beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder bei wechselnden Bedingungen helfen. Die Rebel setzt dagegen stärker auf das klassische Fahrgefühl – weniger „Assistenten“, mehr direkte Rückmeldung.
Das ist nicht automatisch besser oder schlechter. Es ist eher eine Frage, ob die Elektronik als Komfort- und Sicherheitsfaktor willkommen ist oder ob ein pureres Fahrgefühl bevorzugt wird.
Ausstattung und Tourentauglichkeit: Was macht den Unterschied?
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist klar als Tourenmaschine gedacht. Typischerweise spielt hier die Ausstattung eine große Rolle: Komfortelemente, Windschutz, praktische Details und ein Gesamtpaket, das lange Strecken leichter macht. Dazu kommt die Auslegung auf Alltag und Reise: Die Maschine wirkt wie ein Motorrad, das man auch mit Gepäck und für längere Zeit gern nutzt.
Die Honda CMX 1100 Rebel ist dagegen eher „stilvoll reduziert“ im Sinne des Cruiser-Gedankens. Das Motorrad wirkt wie ein Begleiter, der nicht ständig mit Technik glänzen muss, sondern mit Charakter. Für viele Fahrer ist genau das ein Vorteil: weniger Ablenkung, mehr Fokus auf das Wesentliche – Fahren, Ankommen, genießen.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.
Honda CMX 1100 Rebel: ideal für…
Die Honda CMX 1100 Rebel passt besonders gut, wenn entspannte Touren, Stadtfahrten und ein cruiserartiges Fahrgefühl gesucht werden. Wer gern mit ruhigem Gas arbeitet, eine angenehme Sitzposition bevorzugt und ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert anfühlt, findet hier eine stimmige Wahl. Auch für Fahrer, die Wert auf Stil und ein direktes, klassisches Motorradgefühl legen, ist die Rebel eine sehr passende Option.
Yamaha Tracer 9 GT Plus: ideal für…
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl, wenn längere Strecken, Autobahnabschnitte und dynamisches Fahren regelmäßig vorkommen. Wer ein Motorrad sucht, das Komfort und Kontrolle verbindet, profitiert von der sporttourer-typischen Auslegung. Die Tracer ist besonders interessant für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, dabei aber nicht auf Alltagstauglichkeit verzichten möchten.
Fazit:
Die Honda CMX 1100 Rebel ist die richtige Wahl, wenn ein entspanntes Cruiser-Gefühl im Vordergrund steht: angenehme Ergonomie, harmonisches Handling und ein Motorcharakter, der sich gleichmäßig und souverän anfühlt. Sie eignet sich besonders für Stadt, Feierabendtouren und gemütliche Landstraßenabschnitte, bei denen weniger „Maximaldynamik“ zählt, sondern ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken dort aus, wo Strecke und Tempo eine größere Rolle spielen: sporttourer-typischer Komfort, stabiler Fahrstil bei höheren Geschwindigkeiten und eine moderne Unterstützung, die das Fahren in vielen Situationen erleichtert. Wer regelmäßig lange Touren fährt, Wind und Ermüdung reduzieren möchte und gleichzeitig Fahrspaß nicht missen will, findet in der Tracer die passendere Basis.
Kurz gesagt: Rebel für entspanntes Cruisen mit Charakter, Tracer für Touren mit Dynamik und Komfort.