| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 19.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
- Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
- Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
- Lässige Sitzposition
- LED, Tempomat und Keyless Go Serie
- 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
- Überraschend agil
- Rangieren schwierig
- Leerlauf finden schwierig
- Kniewinkel hinten eng
- Einzelbremsscheibe vorne
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.746 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
| Leistung | 83 PS bei 5.450 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70 B18 63 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
Fazit - was bleibt hängen
Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen.
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Honda CMX 500 Rebel vs. Harley-Davidson Sport Glide FLSB – welcher Cruiser passt besser?
Wer zwei so unterschiedliche Cruiser-Philosophien gegeneinander stellt, bekommt schnell ein klares Bild: Die Honda CMX 500 Rebel steht für einen modernen, alltagstauglichen Einstieg in die Cruiser-Welt – pragmatisch, leicht zu handeln und angenehm unkompliziert. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB dagegen wirkt wie ein Statement: mehr „Show“, mehr Präsenz und ein Fahrgefühl, das stärker auf Charakter und Fahrspaß ausgelegt ist. Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander gegenübergestellt und daraus abgeleitet, wo die jeweiligen Stärken liegen und wo man Kompromisse einplanen sollte.
Grundcharakter: Leicht zu fahren vs. markante Cruiser-Identität
Die Honda CMX 500 Rebel ist als Cruiser so gedacht, dass man schnell Vertrauen aufbaut. Das zeigt sich bereits im Gesamtpaket aus Motorisierung, Gewicht und der typischen Sitz- und Lenkergeometrie: Die Maschine wirkt wie gemacht für Stadtverkehr, kurze Wege und entspanntes Cruisen. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB zielt dagegen stärker auf den „großen Auftritt“: mehr Masse, mehr optische Dominanz und ein Fahrgefühl, das sich weniger nach „einfach nur fahren“ anfühlt, sondern nach „mitnehmen lassen“.
Gewicht und Handling im Alltag
Im direkten Vergleich ist die Honda CMX 500 Rebel klar im Vorteil, wenn es um das Handling im Alltag geht. Das niedrigere Gesamtgewicht erleichtert Rangieren, Umsetzen und das Manövrieren im Stadtverkehr. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB bringt dagegen mehr „Trägheit“ mit – nicht negativ gemeint, aber spürbar. Wer viel in engen Bereichen unterwegs ist, merkt schneller, dass die Sport Glide mehr Kraft und Routine beim Rangieren verlangt.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. entspannter Cruiser-Flow
Beide Motorräder sind Cruiser, aber sie erzählen unterschiedliche Motor-Geschichten. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt auf den ersten Blick wie die Maschine für gleichmäßiges, ruhiges Vorankommen. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB spielt dagegen stärker mit dem typischen Harley-Feeling: mehr Druck aus dem Drehzahlkeller und ein spürbar „breiteres“ Auftreten.
Leistung und Drehmoment im Vergleich
Bei den aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerten zeigt sich: Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB liegt in der Tendenz deutlich vorn, was sich besonders beim zügigen Beschleunigen und beim Fahren mit mehr Last bemerkbar macht. Die Honda CMX 500 Rebel ist hingegen die Maschine, die mit einem gutmütigen Charakter überzeugt: Sie lässt sich angenehm dosieren, bleibt dabei aber eher im „entspannt statt sportlich“ Bereich. Wer häufig Autobahn-Tempo oder lange Überholvorgänge plant, wird die Reserven der Sport Glide eher zu schätzen wissen. Für Stadt, Landstraße und gemütliche Touren ist die Rebel oft genau richtig.
Fahrwerk, Bremsen und Stabilität
Bei Cruiser-Maschinen entscheidet das Zusammenspiel aus Fahrwerk, Reifenaufstand und Bremsgefühl darüber, ob sich die Fahrt souverän oder anstrengend anfühlt. Die Honda CMX 500 Rebel punktet in der Regel mit einem gutmütigen Setup, das sich leicht kontrollieren lässt. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB wirkt dagegen stabiler und „erwachsener“ – vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Strecken.
Stärken und Schwächen bei Bremsgefühl und Kontrolle
Die Honda CMX 500 Rebel bietet ein eher unkompliziertes Bremsverhalten, das besonders Einsteigern entgegenkommt. Wer sehr sportlich bremst oder häufig hart in Kurven hinein verzögert, wird jedoch feststellen, dass die Sport Glide durch ihre Auslegung und die stärkere Gesamtperformance insgesamt mehr Reserven mitbringt. Umgekehrt kann die Rebel gerade deshalb überzeugen, weil sie weniger „fordert“ und dadurch entspannter bleibt.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition für Stadt und Tour
Der Komfort ist bei beiden Modellen ein zentrales Thema – aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Honda CMX 500 Rebel ist so gestaltet, dass die Sitzposition und die Lenkerhaltung nicht zu extrem ausfallen. Das hilft dabei, auch längere Fahrten ohne ständiges „Nachjustieren“ zu genießen. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB setzt stärker auf Cruiser-typische Haltung und wirkt dadurch für viele Fahrerinnen und Fahrer besonders „stimmig“ – kann aber je nach Körpergröße und Fahrstil auch mehr Anpassung erfordern.
Windschutz und Langstrecken-Eindruck
Bei der Langstrecke spielt der Gesamteindruck eine Rolle: Wie ruhig sitzt das Motorrad bei Tempo, wie sehr ermüdet die Haltung, und wie gut lässt sich die Fahrt über längere Zeit durchhalten. Die Sport Glide wirkt hier tendenziell souveräner, während die Rebel mit ihrer Leichtigkeit und dem unkomplizierten Handling eher für „entspanntes Kilometerfressen“ steht. Wer viel Autobahn fährt, wird die Sport Glide eher als angenehmer empfinden. Wer dagegen häufig stoppt, anfahren muss und kurze Strecken fährt, profitiert von der Rebel.
Alltagstauglichkeit: Parken, Reichweite und Wartungsgefühl
Im Alltag zählt nicht nur die Fahrt, sondern auch das Drumherum. Die Honda CMX 500 Rebel ist durch ihre handliche Art und die eher zurückhaltende Dimensionierung besonders attraktiv, wenn das Motorrad oft im Stadtverkehr genutzt wird. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn das Motorrad nicht ständig „im Weg“ steht, sondern wenn es wirklich genutzt wird – für Touren, Ausfahrten und längere Strecken.
Reichweite und Tankgefühl
Auch wenn beide Modelle für Touren gedacht sind, zeigt der Vergleich der aufgelisteten Werte: Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB wirkt tendenziell als Maschine, die weniger häufig anhalten lässt, während die Honda CMX 500 Rebel mit ihrer unkomplizierten Art und dem entspannten Fahrstil trotzdem gut für regelmäßige Ausfahrten passt. Entscheidend ist am Ende, wie die Fahrt geplant ist: Stadt und Landstraße mit Pausen sind für die Rebel ideal, während die Sport Glide für längere Etappen oft entspannter wirkt.
Design, Sound und „Bock-Faktor“
Bei Cruiser-Motorrädern ist das Auge mit im Spiel. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt modern, clean und lässt sich oft leicht personalisieren. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB steht dagegen für klassische Harley-Ästhetik und eine Präsenz, die man nicht erklären muss. Der Sound und die Ausstrahlung sind bei der Sport Glide ein großer Teil des Fahrspaßes – während die Rebel eher über das „einfach losfahren“ überzeugt.
Stärken und Schwächen beim „Look & Feel“
Die Rebel ist stark, wenn ein stimmiges Gesamtbild ohne große Hürde im Alltag wichtig ist. Die Sport Glide ist stark, wenn das Motorrad auch außerhalb der Fahrt eine Rolle spielt – als Erlebnis, als Hingucker und als Maschine, die man gern zeigt. Der mögliche Nachteil der Sport Glide ist, dass sie durch Größe und Charakter nicht für jeden Fahrstil gleich „leicht“ wirkt. Die Rebel ist dagegen oft die entspanntere Wahl, wenn das Motorrad vor allem funktionieren soll.
Für wen lohnt sich welcher Cruiser?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Alltag und Fahrprofil passt. Genau hier helfen die Unterschiede aus den aufgelisteten Werten: Handling, Motorcharakter, Stabilität und Komfortgefühl ergeben zusammen ein klares Bild.
Honda CMX 500 Rebel: ideal für Einsteiger und Stadtfahrer
Die Honda CMX 500 Rebel ist besonders passend, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr bewegt wird, wenn das Handling leicht bleiben soll und wenn ein Cruiser gesucht wird, der nicht zu viel verlangt. Wer gern entspannt fährt, sich an einem gutmütigen Motorcharakter orientiert und Touren eher als Genuss statt als „Leistungsmission“ versteht, findet in der Rebel einen sehr stimmigen Begleiter.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB: ideal für Touren mit mehr Reserven
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB lohnt sich vor allem dann, wenn mehr Leistung und ein kräftigeres Auftreten gefragt sind. Wer längere Strecken fährt, gerne zügiger unterwegs ist und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird die Sport Glide stärker spüren. Auch wer Wert auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten legt, bekommt hier tendenziell das passendere Gesamtgefühl.
Fazit:
Die Honda CMX 500 Rebel ist die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, leichtes Handling und ein unkomplizierter Cruiser-Charakter im Vordergrund stehen. Sie wirkt besonders dann überzeugend, wenn häufig in der Stadt gefahren wird, wenn Rangieren und Manövrieren eine Rolle spielen und wenn entspannte Fahrten wichtiger sind als maximale Reserven. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist dagegen die passende Option, wenn mehr Durchzug, mehr Präsenz und ein erwachseneres Fahrgefühl gesucht werden. Für längere Touren, zügigeres Fahren und Fahrerinnen und Fahrer, die den Cruiser auch als Erlebnis sehen, spielt die Sport Glide ihre Stärken aus. Kurz gesagt: Rebel für den entspannten Einstieg und den flexiblen Alltag, Sport Glide für mehr Charakter, Reserven und Tourenkomfort. Wer das eigene Fahrprofil ehrlich einordnet, trifft mit dem Vergleich schnell die richtige Entscheidung.