| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 35.790 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
- starker, charaktervoller Motor
- kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
- irsinnig gute Ausstattung
- 200 Watt Musikanlage
- Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
- bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
- sehr schwer
- Bremsen vorne nur 1b
- keine Rückfahrhilfe
- Apple Carplay ja, Android-Auto nein
- nix für Anfänger
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 416 | kg |
| Radstand | 1.669 | mm |
| Länge | 2.609 | mm |
| Radstand | 1.669 | mm |
| Sitzhöhe: | 672 | mm |
| Höhe | 1.444 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | PowerPlus V2 | |
| Hubraum | 1.768 | ccm |
| Hub | 96 | mm |
| Bohrung | 108 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
| Leistung | 122 PS bei 5.500 U/Min | |
| Drehmoment | 178 NM bei 3.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
| Rahmenbauart | Rückgrat | |
| Federung vorne | Upside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Fox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60 B 19 66 H | |
| Reifen hinten | 180/60 R 16 80 H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm) | |
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
Fazit
Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!
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Honda CMX 500 Rebel vs. Indian Pursuit Dark Horse – welcher Cruiser passt besser?
Wenn zwei Cruiser-Philosophien aufeinandertreffen, wird es spannend: Die Honda CMX 500 Rebel steht für zugängliches Handling, eine entspannte Sitzposition und ein unkompliziertes Gesamtpaket. Die Indian Pursuit Dark Horse wirkt dagegen deutlich „größer gedacht“ – mit dem Anspruch, mehr Komfort, mehr Präsenz und eine ausgereiftere Ausstattung für längere Strecken zu liefern. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sollte vor allem darauf achten, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis anfühlen: beim Anfahren, in der Kurve, beim Bremsen und auf längeren Fahrten.
Grundidee im Vergleich: 500er Leichtigkeit vs. Pursuit-Charakter
Die Honda CMX 500 Rebel ist als 500er Cruiser darauf ausgelegt, dass man schnell Vertrauen aufbaut. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Motorrad hin, das im Alltag nicht überfordert: handliche Dimensionen, ein gut dosierbares Leistungsbild und eine Sitzposition, die eher entspannt als sportlich wirkt. Genau das macht sie attraktiv, wenn kurze Wege, Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge im Vordergrund stehen.
Die Indian Pursuit Dark Horse verfolgt eine andere Richtung. Hier sprechen die aufgelisteten Werte für ein Motorrad, das stärker auf Fahrkomfort und „Langstrecken-Feeling“ ausgelegt ist. Das merkt man vor allem daran, wie sich das Gesamtpaket anfühlt: mehr Substanz, mehr Ausstattung und ein Charakter, der auch bei längeren Etappen ruhig und souverän wirken soll.
Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Werte in der Praxis bemerkbar machen
Leistungsentfaltung und Drehmoment-Charakter
Bei der Honda CMX 500 Rebel ist das Ziel klar: ein Motor, der sich leicht kontrollieren lässt. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein eher harmonisches, alltagstaugliches Leistungsniveau. Das hilft besonders beim Anfahren, im dichten Verkehr und beim entspannten Cruisen. Wer häufig stop-and-go fährt oder sich an ein neues Motorrad herantastet, profitiert von dieser gutmütigen Abstimmung.
Die Indian Pursuit Dark Horse wirkt dagegen wie ein Motorrad, das mehr Reserven mitbringt. Die aufgelisteten Werte legen nahe, dass sich das Ansprechverhalten und die Durchzugskraft stärker auf zügiges Vorankommen ausrichten. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn Überholvorgänge, Autobahnabschnitte oder längere Strecken häufiger vorkommen.
Getriebe, Ganggefühl und Alltagstauglichkeit
Beide Motorräder sind für Cruiser-Fahrer gedacht, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Honda CMX 500 Rebel punktet mit einem unkomplizierten Fahrgefühl: Die aufgelisteten Werte passen zu einem Motorrad, das man „einfach fährt“, ohne ständig nachzudenken. Die Indian Pursuit Dark Horse zielt eher auf ein souveränes Gesamtpaket: Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Setup hin, das auch bei wechselnden Geschwindigkeiten stabil bleibt und sich weniger nach „kleinem Motor“ anfühlt.
Ergonomie & Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Die Sitzposition ist bei Cruisern oft der entscheidende Punkt. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt anhand der aufgelisteten Werte besonders zugänglich: eher entspannte Haltung, gut kontrollierbar im Stand und im langsamen Tempo. Das ist ein Plus, wenn häufig angehalten wird oder wenn die Körpergröße unterschiedlich ausfällt.
Die Indian Pursuit Dark Horse setzt stärker auf Komfort über längere Zeit. Die aufgelisteten Werte sprechen für eine Auslegung, die den Rücken entlasten soll und bei längeren Fahrten weniger „anstrengend“ wird. Wer häufig Touren fährt und Wert auf eine ruhige, stabile Sitzhaltung legt, findet hier eher den passenden Fokus.
Fahrwerk & Handling: Stabil in der Kurve oder leicht im Alltag?
Federung und Fahrkomfort
Bei der Honda CMX 500 Rebel zeigen die aufgelisteten Werte eine Abstimmung, die sich auf Alltagstauglichkeit konzentriert. Unebenheiten werden so verarbeitet, dass das Motorrad nicht unnötig nervös wirkt. Das hilft besonders auf schlechten Straßen oder bei kurzen Fahrten, bei denen man nicht jedes Detail der Strecke im Blick hat.
Die Indian Pursuit Dark Horse legt mit den aufgelisteten Werten den Schwerpunkt stärker auf Komfort und Ruhe. Das kann sich so anfühlen, dass das Motorrad bei längeren Etappen gelassener bleibt und weniger „arbeitet“. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass das Handling im engen Stadtverkehr weniger verspielt wirkt als bei der kleineren Rebel.
Lenkung, Wendigkeit und Tempo
Die Honda CMX 500 Rebel wirkt durch die aufgelisteten Werte wie ein Motorrad, das man gerne bewegt: leicht zu positionieren, angenehm in niedrigen Geschwindigkeiten und unkompliziert beim Rangieren. Das ist ein klarer Vorteil, wenn Parken, Ein- und Ausfahrten sowie häufiges Abbiegen zum Alltag gehören.
Die Indian Pursuit Dark Horse ist eher auf ruhiges Vorankommen ausgelegt. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Motorrad hin, das bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt und auf längeren Strecken souveräner wirkt. In engen Situationen kann das größere Gesamtgefühl spürbar sein.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen zählt nicht nur die reine Leistungsfähigkeit, sondern auch das Gefühl am Hebel und die Dosierbarkeit. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt anhand der aufgelisteten Werte wie ein Motorrad, das sich gut kontrollieren lässt – besonders im Stadtverkehr, wenn häufig moderat gebremst wird. Das reduziert Stress und macht das Fahren entspannter.
Die Indian Pursuit Dark Horse bringt laut den aufgelisteten Werten ein Setup mit, das auf mehr Reserven und stabileres Verzögern ausgelegt sein dürfte. Das ist besonders relevant, wenn häufiger zügig gefahren wird oder wenn längere Strecken mit wechselnden Bedingungen anstehen.
Ausstattung & Alltag: Was macht den Unterschied?
Komfort-Features und Ergonomie im Detail
Die Honda CMX 500 Rebel setzt auf das Wesentliche. Die aufgelisteten Werte und die Ausrichtung sprechen dafür, dass sie als unkompliziertes Cruiser-Motorrad gedacht ist: leicht zu verstehen, schnell startklar und mit einem Fokus auf Fahrspaß statt auf „Technikballast“.
Die Indian Pursuit Dark Horse wirkt dagegen wie ein Motorrad, das mehr Komfort und Funktionalität mitbringt. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Auslegung hin, die Touren angenehmer machen soll – besonders dann, wenn man nicht nur kurze Strecken fährt, sondern auch längere Fahrten plant.
Wartung, Alltagstauglichkeit und Kostengefühl
Auch wenn konkrete Kosten je nach Nutzung variieren, lässt sich aus der Ausrichtung ableiten, wie „pflegeleicht“ sich ein Motorrad im Alltag anfühlen kann. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt anhand der aufgelisteten Werte wie ein Modell, das man gerne regelmäßig fährt und das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Die Indian Pursuit Dark Horse ist eher die Wahl, wenn man bereit ist, ein hochwertigeres Gesamtpaket zu nutzen und dafür mehr Komfort und Ausstattung mitnimmt.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Honda CMX 500 Rebel – Stärken
- Alltagstaugliches Fahrgefühl: Die aufgelisteten Werte sprechen für gute Dosierbarkeit und ein leichtes Handling.
- Entspannte Ergonomie: Die Sitzposition wirkt zugänglich und macht das Motorrad besonders im Stadtverkehr angenehm.
- Einfacher Einstieg: Wer ein Cruiser-Motorrad sucht, das nicht „zu viel“ ist, findet hier einen klaren Vorteil.
Honda CMX 500 Rebel – Schwächen
- Tourenanspruch: Bei längeren Strecken kann die Ausrichtung weniger auf Komfort-Reserven ausgelegt sein als bei der Indian.
- Tempo & Reserven: Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass zügiges Fahren eher „planbar“ bleibt statt maximal souverän aus dem Stand heraus.
Indian Pursuit Dark Horse – Stärken
- Komfort und Souveränität: Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das längere Fahrten entspannter macht.
- Mehr Durchzug: Die Auslegung wirkt stärker auf Reserven und zügiges Vorankommen.
- Stabilität bei Tempo: Die aufgelisteten Werte deuten auf ein ruhiges Fahrverhalten hin.
Indian Pursuit Dark Horse – Schwächen
- Wendigkeit im engen Alltag: Durch das größere Gesamtgefühl kann das Handling in engen Situationen weniger „spielerisch“ wirken.
- Anspruch an Nutzung: Wer vor allem kurze Strecken fährt, bekommt möglicherweise nicht den vollen Nutzen aus der Tourenorientierung.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Honda CMX 500 Rebel ist besonders passend, wenn ein Cruiser gesucht wird, der im Alltag überzeugt: leicht zu fahren, gut kontrollierbar und mit einer Sitzposition, die schnell Vertrauen schafft. Die aufgelisteten Werte passen gut zu Stadtfahrten, Feierabendrunden und Einsteigern, die ein Motorrad möchten, das nicht ständig fordert.
Die Indian Pursuit Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn Touren und Komfort Priorität haben. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das auch bei längeren Fahrten souverän bleibt und mehr Reserven bietet. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, gerne zügig unterwegs ist und dabei Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, wird hier eher glücklich.
Fazit:
Die Honda CMX 500 Rebel ist die richtige Wahl für alle, die einen unkomplizierten Cruiser suchen: Die aufgelisteten Werte unterstreichen ein leichtes Handling, eine zugängliche Ergonomie und ein Fahrgefühl, das besonders im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken überzeugt. Wer sich an ein Cruiser-Motorrad herantasten möchte oder einfach ein Motorrad will, das schnell Spaß macht, trifft mit der Rebel meist den besseren Alltagsgriff.
Die Indian Pursuit Dark Horse spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Komfort und Touren im Vordergrund stehen. Die aufgelisteten Werte deuten auf mehr Reserven, ein souveräneres Gesamtgefühl und eine Ausrichtung, die längere Fahrten angenehmer macht. Wer häufiger weitere Strecken fährt, mehr Durchzug erwartet und ein hochwertigeres Ausstattungspaket mitnehmen möchte, findet in der Pursuit die passendere Basis.