UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 10.645 €
Baujahr von 2011 bis 2024
Der sanfte Rebel
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Japanische Schönheit mit viel Chrome und Königswelle.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich
Pro:
  • lässige Optik
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • einfachste Bedienung
  • viel Chrome
Kontra:
  • Bremsen könnten stärker zupacken
  • teilweise Vibrationen
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm
Gewicht221kg
Radstand1.465mm
Länge2.180mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.075mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum773ccm
Hub83mm
Bohrung77mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km
Leistung48 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.500 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt14Liter

Fahrwerk

Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41mm, nicht einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 Zoll
Reifen hinten130/80-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

Fazit - was bleibt hängen

Keine Ganganzeige, kein Benzinfüllstandsanzeige, keine Fahrmodi, kein gar nichts. Die Kawasaki W800 verzichtet bewusst auf alles, was heutige moderne Maschinen an Technik an Bord haben. Ist das schlimm? Im Gegenteil, bei einem Retrobike wie der W800 ist das genau richtig. Statt in irgendwelchen Menüs herumzufummeln starten wir einfach den Motor und fahren los. Herrlich. Übrigens hätte der W800 ein Kickstarter irgendwie auch gut zu Gesicht gestanden. Naja, im Alltag ist so ein Anlasser per Knopfdruck dann vielleicht doch ganz okay. Moderne Technik eben...
 
Vielen Dank an Thomas aus Meldorf, der uns seine Kawasaki W800 für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Einen Kaffee und ein interessantes Gespräch zur Lage der Nation war auch noch drin - insgesamt daher ein schöner Tag mit einem schönen Motorrad.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.000 €
  • Verfügbarkeit: seit 2011
  • Farben: grau-schwarz-blau

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Honda CMX 500 Rebel vs Kawasaki W 800: Vergleich für Cruiser-Fans

Wer sich für einen Cruiser mit Retro-Flair interessiert, landet schnell bei zwei beliebten Modellen: der Honda CMX 500 Rebel und der Kawasaki W 800. Beide Bikes wirken auf den ersten Blick ähnlich „klassisch“, unterscheiden sich aber spürbar in Motorcharakter, Fahrgefühl und dem, was man im Alltag wirklich bekommt. Der Vergleich zeigt, worauf es ankommt – von der Art, wie sich der Motor anfühlt, bis hin zu Komfort und Eignung für unterschiedliche Fahrprofile.

Grundcharakter: Rebel als moderner Einstieg, W 800 als klassischer Genuss

Die Honda CMX 500 Rebel ist eher der pragmatische Einstieg in die Cruiser-Welt. Sie wirkt leicht zugänglich, lässt sich im Alltag gut handhaben und passt besonders dann, wenn das Motorrad nicht nur „schön aussehen“, sondern auch unkompliziert funktionieren soll. Die Kawasaki W 800 dagegen steht stärker für den klassischen Cruiser-Vibe: Sie vermittelt das Gefühl eines „richtigen“ Oldschool-Bikes, das vor allem dann begeistert, wenn man den Motorlauf bewusst wahrnimmt und Touren genießt.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motorvergleich zeigt sich der größte Unterschied im Charakter. Die Honda CMX 500 Rebel arbeitet mit einem eher alltagstauglichen, gut dosierbaren Antrieb. Das macht sie besonders angenehm im Stadtverkehr und auf der Landstraße, wenn häufiges Anfahren, gleichmäßiges Rollen und entspanntes Tempo gefragt sind. Der Motor wirkt dabei weniger wie ein „Event“, sondern mehr wie ein verlässlicher Begleiter.

Die Kawasaki W 800 spielt ihre Stärken anders aus. Durch die größere Auslegung und den typischen W-Charakter fühlt sich das Motorrad in vielen Situationen „erwachsener“ an. Beim Beschleunigen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder aus dem Stand wirkt die W 800 souveräner, und der Motorlauf wird stärker zum Erlebnis. Das ist ein Plus für alle, die nicht nur von A nach B wollen, sondern das Fahren selbst genießen.

Stärken und Schwächen im Motorbetrieb

  • Honda CMX 500 Rebel: Stärke ist die entspannte Handhabung und das gutmütige Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass bei sportlicherem Fahren oder längeren Autobahnabschnitten der „Kick“ weniger ausgeprägt ist.
  • Kawasaki W 800: Stärke ist der klassische, kräftigere Charakter und das stärkere Gefühl von „Cruiser-Genuss“. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag etwas mehr „Motorrad“ fordert – vor allem, wenn häufig sehr niedriges Tempo gefahren wird oder wenn man das Bike eher ruhig und leicht bewegen möchte.

Getriebe, Drehmomentgefühl und Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder lassen sich grundsätzlich angenehm fahren, aber die Art der Nutzung unterscheidet sich. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt wie gemacht für gleichmäßige Gänge und ein entspanntes Fahren. Das Getriebe unterstützt diese Philosophie, sodass man häufig ohne großes Nachdenken in einem passenden Drehzahlbereich bleibt.

Die Kawasaki W 800 belohnt dagegen ein bewussteres Fahren. Wer die Gänge passend wählt und den Motorlauf nutzt, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil das Motorrad „mitdenkt“, aber es kann auch bedeuten, dass man sich etwas mehr auf das Fahrgefühl einlassen möchte.

Fahrwerk und Handling: Leichtfüßig vs. souverän

Beim Fahrwerk und Handling zeigt sich ein klarer Unterschied zwischen beiden Konzepten. Die Honda CMX 500 Rebel ist spürbar darauf ausgelegt, sich leicht zu bewegen. Das hilft besonders in engen Situationen, beim Rangieren und auf kurvigen Landstraßen, wo man das Motorrad häufig „ums Eck“ führen möchte. Das Bike wirkt dabei stabil, ohne träge zu werden.

Die Kawasaki W 800 fährt sich ebenfalls angenehm, aber mit mehr „Souveränität“. Sie fühlt sich eher wie ein Cruiser an, der Strecken abspult. In schnellen Rhythmuswechseln oder beim sehr häufigen Stop-and-go kann das Gewicht und die Charakteristik des Bikes stärker ins Gefühl kommen.

Kurven und Tempo: Was passt besser?

Für entspannte Kurvenfahrten und ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, ist die Honda CMX 500 Rebel oft die passendere Wahl. Für längere Ausfahrten, bei denen das Tempo moderat bleibt, aber das Fahrgefühl im Vordergrund steht, kann die Kawasaki W 800 stärker überzeugen.

Komfort und Sitzposition: Cruiser-Feeling mit unterschiedlichen Prioritäten

Beide Modelle sind auf Cruiser ausgelegt, aber die Sitzposition und der Komfortanspruch unterscheiden sich. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt insgesamt zugänglicher: Die Ergonomie unterstützt ein entspanntes Sitzen, und das Bike lässt sich gut kontrollieren, auch wenn man nicht „große Cruiser-Erfahrung“ mitbringt.

Die Kawasaki W 800 bietet ebenfalls einen klassischen Cruiser-Look, aber das Gesamtgefühl ist stärker auf das „Genießen“ ausgelegt. Auf längeren Strecken kann das sehr angenehm sein, während es im Stadtverkehr je nach Fahrstil und Körpergröße weniger „locker“ wirken kann.

Bremsen, Sicherheit und Vertrauen im Fahrgefühl

Im Vergleich der Bremsleistung und des Sicherheitsgefühls zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass man im normalen Alltag gut zurechtkommt. Die Honda CMX 500 Rebel punktet dabei häufig mit einem gut dosierbaren Gefühl, das das Fahren in der Stadt erleichtert. Die Kawasaki W 800 vermittelt dagegen mehr „Cruiser-Vertrauen“ bei zügigerem Herausbeschleunigen und beim Fahren auf Landstraßen, wo man öfter aus dem Fluss heraus bremst und wieder beschleunigt.

Technik, Wartung und Alltag: Was beim Besitz zählt

Beim Thema Wartung und Service sind beide Marken grundsätzlich solide. Entscheidend ist weniger, ob ein Bike „wartungsarm“ ist, sondern wie gut es sich im Alltag betreiben lässt: Erreichbarkeit von Wartungspunkten, Verfügbarkeit von Teilen und die Frage, wie häufig man selbst Hand anlegt.

Die Honda CMX 500 Rebel wirkt in dieser Hinsicht wie ein unkompliziertes Motorrad für viele Lebenslagen: Sie ist oft ein Modell, das man gerne als Erst- oder Zweitmoped nutzt. Die Kawasaki W 800 ist eher die Wahl für Fahrer, die ihr Motorrad nicht nur nutzen, sondern auch pflegen und sich mit dem Charakter identifizieren.

Design und Individualisierung: Retro-Look mit unterschiedlicher Ausrichtung

Optisch sind beide Bikes stark – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt modern-klassisch und lässt sich häufig gut personalisieren, ohne dass das Grundkonzept verloren geht. Die Kawasaki W 800 setzt stärker auf den klassischen Retro-Cruiser-Stil, der auch ohne viele Umbauten „fertig“ wirkt.

Stärken und Schwächen beim Gesamtauftritt

  • Honda CMX 500 Rebel: Stärke ist die vielseitige Basis für Individualisierung und der unkomplizierte Einstieg. Schwäche ist, dass der „Oldschool-Charakter“ je nach Erwartung weniger intensiv ausfällt als bei der W 800.
  • Kawasaki W 800: Stärke ist der starke Retro-Charakter und der Motor als Erlebnis. Schwäche ist, dass das Bike nicht für jeden Fahrstil gleich „leicht“ wirkt – besonders im sehr urbanen Alltag.

Für wen welches Motorrad? Kaufentscheidung nach Fahrprofil

Die Honda CMX 500 Rebel ist besonders sinnvoll, wenn ein Cruiser gesucht wird, der sich im Alltag leicht bewegen lässt, entspannt fährt und nicht ständig nach „mehr“ verlangt. Sie passt gut zu Fahrern, die vor allem Stadt und Landstraße kombinieren, Wert auf ein gutmütiges Handling legen und ein Motorrad möchten, das schnell Vertrauen aufbaut.

Die Kawasaki W 800 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus stärker auf dem klassischen Cruiser-Erlebnis liegt: Motorcharakter, Fahrgefühl und das Gefühl, ein „richtiges“ Retro-Bike zu fahren. Wer längere Ausfahrten plant, den Motorlauf bewusst wahrnimmt und ein souveränes Cruiser-Gefühl sucht, wird mit der W 800 häufig glücklicher.

Fazit:

Die Honda CMX 500 Rebel gewinnt vor allem dort, wo Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling zählen: Sie ist eine starke Wahl für entspannte Fahrten, für Einsteiger in die Cruiser-Welt und für alle, die ein leicht zu kontrollierendes Motorrad suchen, das im Stadtverkehr und auf der Landstraße zuverlässig funktioniert. Die Kawasaki W 800 spielt ihre Stärken stärker aus, wenn das Motorrad selbst im Mittelpunkt steht: Der klassische Charakter, der Motor als Erlebnis und das souveräne Cruiser-Gefühl machen sie besonders attraktiv für längere Touren und für Fahrer, die Retro nicht nur optisch, sondern auch vom Fahrgefühl her erleben wollen. Kurz gesagt: Wer ein zugängliches, modernes Cruiser-Paket möchte, greift zur Rebel. Wer ein klassisches Retro-Cruiser-Erlebnis sucht und den Motorlauf genießen will, findet in der W 800 die passendere Wahl.

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