UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 21.599 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Der sanfte Rebel
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Schnell und mühelos viele Kilometer abspulen
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich
Pro:
  • reichlich Power
  • üppige Ausstattung
  • gute Bedienbarkeit
  • guter Reisekofort für Fahrer und Sozius
  • gelungene Deitails
  • reichlich Zubeör verfügbar
Kontra:
  • hoher, aber in dieser Klasse nicht ungewöhnlicher Preis
  • etwas eigenwillige Frontmaske (Geschmackssache)
  • für manchen vielleicht etwas Techniküberladen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm
Gewicht243kg
Radstand1.560mm
Länge2.250mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 849-869 mm
Höhe1.520mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km
Leistung160 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment138 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 200)mm
Federung hintenSemi-aktives WP-Monoshock-Federbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenDruckguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR19
Reifen hinten170/60 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

Fazit - was bleibt hängen

Na gut, schlechte Motorräder werden heutzutage in dieser Klasse eigentlich ohnehin nicht mehr gebaut. Was bleibt da also noch zu sagen? Man muss die Fehler schon mit der Lupe suchen. Aber auch das haben wir natürlich gemacht und erwähnen daher folgende Kritikpunkte: Das Fach für das Mobiltelefon fällt für zahlreiche Modelle leider zu klein aus. Aus Sicht einer Reisemaschine wäre auch ein Kardan nett – aber klar es ist eben ´ne KTM.

Die Optik gerade der Frontmaske ist nicht jedermanns Sache – aber das fällt nun wirklich unter die Rubrik Geschmacksfrage. Der Kaufpreis ist recht üppig, aber auch damit ist die KTM nicht alleine. Kommen wir also zur Einstiegsfrage zurück, ob die KTM 1290 Super Adventure S der neue Maßstab ist. Der neue Maßstab ist vielleicht sehr ambitioniert ausgedrückt. Aber mithalten mit den großen Konkurrenzmaschinen aus diesem Segment kann die KTM allemal. Und man gewinnt fast den Eindruck, die Unterschiede werden immer kleiner.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 18.495 €
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

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Honda CMX 500 Rebel vs. KTM 1290 Super Adventure S – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CMX 500 Rebel und die KTM 1290 Super Adventure S, wird der Vergleich spannend: Hier steht ein kompakter Cruiser mit entspanntem Auftritt im Fokus, dort ein großes Reise- und Abenteuerpaket, das auf lange Strecken und anspruchsvolle Touren ausgelegt ist. Beide Bikes können Spaß machen – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, welche Schwächen fallen auf, und für wen lohnt sich welches Motorrad besonders?

Charakter und Einsatzprofil: Cruiser vs. Reiseabenteuer

Honda CMX 500 Rebel: entspannt, nah am Alltag

Die Honda CMX 500 Rebel ist ein Motorrad, das sich vor allem durch seine unkomplizierte Art auszeichnet. Der Cruiser-Ansatz sorgt für eine entspannte Sitzhaltung und ein Fahrgefühl, das eher nach „einfach losfahren“ klingt als nach „erst Technik studieren“. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken wirkt die Rebel stimmig: leicht zu handeln, gut kontrollierbar und mit einem Motorcharakter, der nicht nach maximaler Härte verlangt.

KTM 1290 Super Adventure S: große Bühne für Touren

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen klar auf Reichweite, Dynamik und Komfort ausgelegt. Das Bike fühlt sich wie gemacht an für lange Etappen, für wechselnde Streckenprofile und für Fahrer, die auch auf Touren nicht auf Reserven verzichten möchten. Der Charakter ist deutlich „mehr“: mehr Leistungspotenzial, mehr Elektronik und insgesamt mehr Anspruch an die Fahrweise – nicht im Sinne von kompliziert, sondern im Sinne von: Das Motorrad will bewegt werden.

Sitzposition und Ergonomie: entspannt sitzen oder aktiv fahren

Rebel: Cruiser-Sitzhaltung mit Wohlfühlfaktor

Bei der Honda CMX 500 Rebel ist die Sitzposition auf entspanntes Cruisen ausgelegt. Die Haltung wirkt weniger sportlich, dafür alltagstauglich. Das hilft besonders, wenn häufig im Stop-and-go-Verkehr gefahren wird oder wenn kurze Pausen zwischen Terminen die Regel sind. Auch für Fahrer, die sich erst an das Motorradfahren gewöhnen oder bewusst eine weniger aggressive Ergonomie suchen, ist die Rebel oft der angenehmere Einstieg.

Super Adventure S: Touring-Ergonomie mit mehr Kontrolle

Die KTM 1290 Super Adventure S bietet eine Sitzposition, die zwar tourentauglich ist, aber insgesamt aktiver wirkt. Die Maschine unterstützt eine Fahrweise, bei der man mehr „mitarbeitet“: Lenken, Gewichtsverlagerung und Tempoaufbau spielen stärker zusammen. Das kann auf langen Strecken ein Vorteil sein, weil die Kontrolle bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnden Bedingungen spürbar wird.

Motor und Fahrgefühl: wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Honda CMX 500 Rebel: souverän im moderaten Bereich

Die Honda CMX 500 Rebel spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es nicht ständig um maximale Beschleunigung geht. Der Motorcharakter wirkt harmonisch und passend für gemütliches bis zügiges Fahren. In der Stadt ist das besonders angenehm: Gangwechsel und Gasannahme fühlen sich meist unkompliziert an, und das Motorrad bleibt gut beherrschbar.

KTM 1290 Super Adventure S: Reserven für Tempo und Überholmanöver

Die KTM 1290 Super Adventure S bringt deutlich mehr „Biss“ mit. Das merkt man vor allem beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich und bei Situationen, in denen man spontan Reserven braucht – etwa beim Überholen oder beim zügigen Aufholen nach Kurven. Gleichzeitig ist das Bike so abgestimmt, dass es nicht nur für die schnelle Gerade gedacht ist, sondern auch für dynamische Touren. Wer gern fährt, statt nur zu rollen, wird hier mehr Motivation finden.

Fahrwerk und Handling: leichtfüßig oder souverän groß

Rebel: handlich und unkompliziert

Die Honda CMX 500 Rebel wirkt im Handling eher leicht und direkt. Das macht sie im Alltag besonders attraktiv: enge Straßen, Parklücken, Rangieren und das schnelle Umdenken in der Stadt sind weniger anstrengend. Auch auf Landstraßen fühlt sich das Bike meist „überschaubar“ an – man kann sich auf die Linie konzentrieren, ohne ständig das Gefühl zu haben, gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Super Adventure S: Stabilität bei Tempo und auf Distanz

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ein Motorrad, das mit zunehmender Geschwindigkeit und auf längeren Strecken an Souveränität gewinnt. Das Fahrwerk vermittelt Stabilität, und das Gesamtpaket wirkt darauf ausgelegt, dass man auch nach vielen Kilometern noch konzentriert fahren kann. In engen Passagen kann das größere Format jedoch spürbar sein – nicht als Problem, aber als Unterschied zur deutlich kompakteren Rebel.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten und Verzögern

Beide Motorräder sind auf Sicherheit ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Honda CMX 500 Rebel punktet mit einem gut dosierbaren Gefühl, das im Alltag hilft, Bremsmanöver ruhig und kontrolliert zu gestalten. Die KTM 1290 Super Adventure S spielt ihre Stärken stärker bei höheren Geschwindigkeiten und bei anspruchsvolleren Situationen aus: Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, auch bei dynamischer Fahrweise stabil zu bleiben und Verzögerung zuverlässig umzusetzen.

Elektronik und Assistenz: Komfort-Tools vs. Abenteuer-Setup

Rebel: weniger „Overload“, mehr Einfachheit

Bei der Honda CMX 500 Rebel steht das Fahrerlebnis im Vordergrund. Die Elektronik wirkt eher unterstützend, nicht dominierend. Das ist ein Vorteil, wenn man ein Motorrad möchte, das sich schnell „richtig“ anfühlt und nicht ständig Einstellungen fordert. Gerade für Einsteiger oder für Fahrer, die bewusst eine klare, unkomplizierte Linie bevorzugen, kann das ein Plus sein.

Super Adventure S: mehr Funktionen, mehr Möglichkeiten

Die KTM 1290 Super Adventure S bringt deutlich mehr elektronische Möglichkeiten mit. Das kann auf Touren ein echter Komfortgewinn sein: Fahrmodi, Assistenzfunktionen und ein insgesamt „touriges“ Setup helfen dabei, das Motorrad an Strecke, Wetter und Fahrstil anzupassen. Gleichzeitig gilt: Wer gern mit Technik arbeitet, bekommt hier mehr Spielraum. Wer dagegen möglichst wenig „Menüarbeit“ möchte, könnte die KTM als komplexer empfinden.

Alltagstauglichkeit: Parken, Handling, Komfort

Im Alltag zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Honda CMX 500 Rebel ist leichter in den Tagesablauf zu integrieren. Sie wirkt weniger sperrig, lässt sich entspannter bewegen und passt gut zu kurzen Wegen, Stadtfahrten und dem „einfach mal raus“-Gefühl. Die KTM 1290 Super Adventure S ist ebenfalls alltagstauglich, aber eher als „Allrounder mit Reisefokus“: Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn der Tag nicht nur aus Stadt besteht, sondern auch aus längeren Strecken, Autobahnabschnitten oder Touren mit Gepäck und Plan.

Tourentauglichkeit: Reichweite im Kopf und Komfort auf der Strecke

Rebel: Touren ja, aber eher entspannt

Die Honda CMX 500 Rebel eignet sich für Touren, bei denen der Weg das Ziel ist und das Tempo eher moderat bleibt. Wer gern kurvige Strecken fährt, ohne ständig ans Limit zu gehen, wird mit der Rebel viel Freude haben. Die Schwäche liegt weniger im Fahrspaß, sondern eher darin, dass die KTM bei langen Etappen und dynamischen Anforderungen deutlich mehr Reserven bietet.

Super Adventure S: Langstrecke als Königsdisziplin

Die KTM 1290 Super Adventure S ist für lange Strecken gemacht. Das Bike wirkt wie ein Werkzeugkasten für Reisen: Stabilität, Leistungspotenzial und die elektronische Unterstützung sorgen dafür, dass man auch bei wechselnden Bedingungen konzentriert bleibt. Die Schwäche ist eher die „große Maschine“: Wer hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist oder ein sehr leichtes Handling sucht, wird die KTM im Vergleich zur Rebel weniger passend finden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CMX 500 Rebel – Stärken

  • Einfaches, entspanntes Fahrgefühl für Stadt und Feierabend
  • Handliches Handling im Alltag und bei niedrigen Geschwindigkeiten
  • Klare Ausrichtung ohne zu viel Technik-Komplexität

Honda CMX 500 Rebel – Schwächen

  • Weniger Reserven für sehr dynamische Fahrstile und hohe Geschwindigkeiten
  • Tourenfokus eher moderat im Vergleich zur KTM

KTM 1290 Super Adventure S – Stärken

  • Deutlich mehr Leistungs- und Dynamikpotenzial für lange Strecken
  • Stabilität und Souveränität bei Tempo und auf Distanz
  • Umfangreiche Elektronik für Anpassung an Strecke und Fahrstil

KTM 1290 Super Adventure S – Schwächen

  • Größeres Motorradgefühl in engen Situationen
  • Mehr Technik kann für manche Fahrer weniger „straight“ wirken

Fazit:

Die Honda CMX 500 Rebel ist die bessere Wahl, wenn der Alltag im Vordergrund steht: kurze Wege, Stadtverkehr, entspanntes Cruisen und ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt. Wer ein unkompliziertes Handling sucht und gern mit moderatem Tempo unterwegs ist, bekommt mit der Rebel ein stimmiges Gesamtpaket. Die KTM 1290 Super Adventure S passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die lange Touren planen, gern Reserven nutzen und ein Motorrad möchten, das bei Dynamik, Stabilität und Elektronik klar nachlegt. Wer häufig auf der Autobahn unterwegs ist oder auch bei anspruchsvollen Bedingungen souverän bleiben will, findet in der KTM den stärkeren Reisebegleiter. Kurz gesagt: Rebel für entspanntes Alltags-Cruisen und „einfach fahren“, Super Adventure S für große Touren, mehr Tempo und mehr Abenteuer-Setup.

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