UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 9.674 €
Baujahr von 2019 bis 2024

Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich
Pro:
  • Design und Materialqualität
  • Verarbeitung
  • Display
  • leicht zu Fahren
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm
Gewicht190kg
Radstand1.405mm
Länge2.075mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 855 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite326km

Fahrwerk

Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenSchwinge (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

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Honda CMX 500 Rebel vs. Yamaha XSR 700 Xtribute – der Vergleich für Alltag, Ausfahrten und die richtige Kaufentscheidung

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Stilwelten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CMX 500 Rebel steht für entspanntes Custom-Feeling, eine zugängliche Fahrbarkeit und ein Konzept, das sich schnell vertraut anfühlt. Die Yamaha XSR 700 Xtribute dagegen verbindet Neo-Retro-Charme mit einem lebhaften Charakter und einem Setup, das auf Dynamik und Fahrspaß ausgelegt ist. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sucht im Kern dieselbe Antwort: Welches Motorrad passt besser zum eigenen Fahrstil – und wo liegen die echten Unterschiede im Alltag?

Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt: Motor und Ansprechverhalten, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Sitzposition sowie die Frage, wie gut sich beide Bikes für Stadt, Landstraße und längere Touren eignen. Dabei geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Werte in der Praxis auswirken.

Design und Charakter: Custom-Relax vs. Neo-Retro-Drive

Honda CMX 500 Rebel: ruhiger, bodennaher Stil

Die Rebel wirkt bewusst „entschleunigt“. Der Look ist typisch Custom: tieferer Eindruck, klare Linien und eine Silhouette, die sofort vermittelt, dass hier Komfort und Gelassenheit im Vordergrund stehen. Genau dieses Grundgefühl spiegelt sich auch im Fahrkonzept wider: Das Motorrad ist darauf ausgelegt, sich leicht zu bewegen und nicht ständig „gegen“ den Fahrer zu arbeiten.

Yamaha XSR 700 Xtribute: sportlicher, aber mit Retro-Flair

Die XSR 700 Xtribute spielt optisch in der Neo-Retro-Ecke. Das Motorrad wirkt agiler, dynamischer und „aufgeräumt sportlich“. Auch wenn der Stil klar nostalgisch angehaucht ist, ist die Ausrichtung nicht auf reine Gemütlichkeit reduziert. Die Yamaha lädt dazu ein, häufiger zu schalten, schneller zu reagieren und die Landstraße aktiver zu nutzen.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Werte im Alltag bemerkbar machen

Leistung und Drehmoment: Unterschiedliche Schwerpunkte

Beide Motorräder bewegen sich in einem Bereich, in dem man im Alltag viel Freude haben kann – aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten. Die Honda CMX 500 Rebel ist so abgestimmt, dass sie sich besonders harmonisch und kontrolliert anfühlt. Die Kraft kommt gleichmäßig, das Ansprechverhalten wirkt eher „sanft“ und gut dosierbar. Das ist ein Vorteil, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn man entspannt cruisen möchte.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute zielt stärker auf spürbare Dynamik. Im Vergleich wirkt das Motorrad „spritziger“: Die Kombination aus Motorcharakter und Abstimmung sorgt dafür, dass sich Beschleunigung und Durchzug aktiver anfühlen. Gerade beim Überholen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven zeigt sich der Unterschied: Die Yamaha wirkt eher wie ein Motorrad, das man gerne fordert.

Getriebe und Drehzahlgefühl

Die Rebel passt gut zu Fahrstilen, bei denen man nicht ständig im oberen Drehzahlbereich unterwegs ist. Das Motorrad lässt sich so fahren, dass es nicht dauernd nach Drehzahl verlangt. Die XSR 700 hingegen belohnt häufigeres „Mitdenken“: Wer die Drehzahl nutzt, bekommt mehr spürbaren Vortrieb und ein lebendigeres Gesamtgefühl.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und Agilität im Vergleich

Komfort vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CMX 500 Rebel wirkt darauf ausgelegt, Unebenheiten souverän zu „entschärfen“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Strecken nicht immer perfekt sind oder wenn der Fokus auf entspanntem Gleiten liegt. Das Handling ist dabei nicht träge, aber eher auf ruhige Kontrolle ausgelegt.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute fühlt sich im Vergleich oft agiler an. Das Motorrad vermittelt mehr Bereitschaft, zügig die Linie zu wechseln und Kurven dynamischer anzugehen. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man bei sehr gemütlicher Fahrweise das Setup stärker „spürt“ – nicht negativ, aber eben anders als bei der Rebel.

Lenkgefühl und Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber auf unterschiedliche Weise. Die Rebel ist besonders angenehm, wenn häufig Rangieren, langsames Fahren und entspanntes Handling gefragt sind. Die Yamaha ist dann im Vorteil, wenn die Fahrt öfter aus flüssigem Landstraßen-Tempo besteht und man das Motorrad gerne „mitnimmt“.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten und in der Kurve

Bei den Bremsen geht es weniger um „maximale“ Werte, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Standfestigkeit und Gefühl am Hebel. Die Honda CMX 500 Rebel bietet ein Bremsverhalten, das sich gut kontrollieren lässt. Das ist im Stadtverkehr ein Plus, weil man häufig sanft und präzise verzögern muss.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute wirkt im Vergleich oft etwas sportlicher im Ansprechverhalten. Dadurch entsteht schneller das Gefühl, dass man auch bei zügigerem Fahren sicher verzögern kann. Wer gerne dynamischer unterwegs ist, wird das als Vorteil wahrnehmen – vor allem, wenn es häufiger um zügige Richtungswechsel und kräftigere Verzögerungen geht.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?

Rebel: entspannte Haltung, gute Zugänglichkeit

Die Sitzposition der Rebel ist auf entspanntes Cruisen ausgelegt. Das Motorrad wirkt so gestaltet, dass man nicht „in“ eine sportliche Haltung gedrückt wird, sondern eher bequem Platz nimmt. Das macht sie besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt.

XSR 700: aufrechter, aber mit mehr Aktivität

Die Yamaha bietet eine Sitzposition, die zwar nicht extrem sportlich ist, aber mehr Aktivität zulässt. Dadurch eignet sie sich gut für Touren, bei denen man nicht nur geradeaus fährt, sondern auch Kurven und wechselnde Streckenprofile nutzt. Wer gerne öfter die Fahrdynamik spürt, findet in der XSR 700 häufig die passendere Basis.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Alltagstauglichkeit in der Stadt

Im Stadtverkehr spielt die „Gesamtwirkung“ eine große Rolle: leichtes Handling, gut dosierbare Motorleistung und eine Sitzposition, die das Manövrieren erleichtert. Hier punktet die Honda CMX 500 Rebel besonders, weil sie sich ruhig und kontrolliert fahren lässt. Die Yamaha kann ebenfalls im Alltag überzeugen, wirkt aber stärker darauf ausgelegt, dass man öfter zügiger fährt oder die Fahrt bewusst genießt.

Landstraße und längere Touren

Auf der Landstraße zeigt sich der Unterschied zwischen „entspannt ankommen“ und „aktiv fahren“. Die Rebel ist ideal, wenn die Tour vor allem durch Komfort und gleichmäßiges Tempo geprägt ist. Die Yamaha ist dann im Vorteil, wenn man mehr Dynamik möchte und das Motorrad bei Überholvorgängen oder beim zügigen Herausbeschleunigen spürbar unterstützen soll.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CMX 500 Rebel – Stärken

  • Entspanntes Fahrgefühl: gleichmäßiges Ansprechverhalten und gut dosierbare Kraft.
  • Alltagstauglich: unkompliziertes Handling, angenehm für Stadt und kurze Strecken.
  • Komfortorientiertes Setup: ruhigeres Fahrwerksempfinden und entspannte Ergonomie.

Honda CMX 500 Rebel – mögliche Schwächen

  • Weniger „Biss“ bei sportlicher Gangart: wer maximale Dynamik sucht, wird die Yamaha eher als lebendiger empfinden.
  • Charakter eher cruiser-orientiert: für Fahrer, die häufig hohe Drehzahlen nutzen, kann das weniger „fordernd“ wirken.

Yamaha XSR 700 Xtribute – Stärken

  • Lebendiger Motorcharakter: spürbar dynamischer, besonders beim zügigen Fahren.
  • Agiles Handling: mehr Bereitschaft für dynamische Kurvenfahrten und Richtungswechsel.
  • Mehr Fahrspaß bei Tempo: die Abstimmung belohnt aktives Fahren.

Yamaha XSR 700 Xtribute – mögliche Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: wer nur sehr gemütlich unterwegs ist, nutzt das Potenzial eventuell nicht vollständig.
  • Fahrgefühl stärker „präsent“: das Setup wirkt sportlicher, was nicht jeder als entspannend empfindet.

Welche Kaufentscheidung passt? Orientierung nach Fahrprofil

Für wen ist die Honda CMX 500 Rebel die bessere Wahl?

Die Rebel passt besonders gut, wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen liegt, die Fahrt häufig im Stadtverkehr stattfindet oder wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht beherrschen lässt und nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Custom-Feeling möchten, ohne sich mit einem „harten“ Setup auseinandersetzen zu müssen, ist die Honda eine stimmige Option.

Für wen ist die Yamaha XSR 700 Xtribute die bessere Wahl?

Die XSR 700 Xtribute ist ideal, wenn mehr Dynamik gewünscht wird und die Touren öfter aus Landstraße, zügigen Passagen und aktiver Kurvenfahrt bestehen. Wer gerne schaltet, das Motorrad spüren möchte und bei Überholvorgängen oder beim Herausbeschleunigen ein deutlich lebendiges Gefühl erwartet, wird mit der Yamaha häufig glücklicher.

Fazit:

Die Honda CMX 500 Rebel ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag angenehm ruhig bleibt, sich leicht fahren lässt und vor allem mit entspanntem Fahrgefühl überzeugt. Sie eignet sich besonders für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken und alle, die Custom-Optik mit komfortabler Handhabung verbinden möchten. Die Yamaha XSR 700 Xtribute spielt ihre Stärken aus, wenn mehr Fahrspaß im Vordergrund steht: lebendiger Motorcharakter, agileres Handling und ein Setup, das dynamisches Fahren unterstützt. Wer häufiger zügig unterwegs ist und das Motorrad aktiv nutzen möchte, findet in der Yamaha die passendere Basis. Kurz gesagt: Rebel für entspanntes Ankommen, XSR 700 für mehr Tempo und mehr „Drive“ – je nachdem, wie die eigenen Fahrten wirklich aussehen.

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