UVP 16.449 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Etwas Gutes verbessern
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor - Drehmoment und Leistungsentfaltung
  • Fahrwerk
  • Geländegängigkeit
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
Kontra:
  • Nur iPhone-Nutzer können vollen Umfang nutzen
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht231kg
Radstand1.575mm
Länge2.330mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 850-870 mm
Höhe1.490mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung102 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.199km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite384km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne45mm Showa Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm
Federung hintenShowa Monofederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenSchwinge, ProLink Aufhängung Showa Dämpfersystem
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Honda CRF 1100 L Africa Twin vs Honda CRF 300 L – Vergleich für Straße, Schotter und Offroad

Wer zwischen der Honda CRF 1100 L Africa Twin und der Honda CRF 300 L schwankt, steht vor einer spannenden Frage: Soll es eher das große, reisetaugliche Adventure sein – oder das leichte, wendige Offroad-Motorrad, das sich schnell in den Vordergrund drängt? Genau hier setzt dieser Vergleich an. Beide Modelle tragen das Honda-typische Qualitätsgefühl, aber sie sind für sehr unterschiedliche Einsatzzwecke ausgelegt. Dadurch unterscheiden sich Fahrgefühl, Komfort und das, was im Alltag wirklich Spaß macht.

Grundidee: Reiseenduro gegen leichtes Offroad-Bike

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin ist als Reiseenduro gedacht: längere Strecken, wechselnde Untergründe und ein Fahrstil, der auch bei Tempo und Distanz souverän bleibt. Die Honda CRF 300 L dagegen ist stärker auf das Offroad-Feeling fokussiert. Sie wirkt agiler, leichter zu handeln und macht besonders dann Freude, wenn es eng wird, der Untergrund unruhig ist oder das Motorrad im Gelände „mitarbeiten“ soll.

Wie sich das im Fahralltag bemerkbar macht

Auf der Straße zeigt die Africa Twin ihre Stärken: Sie vermittelt Stabilität und Ruhe, besonders wenn die Strecke länger wird. Die CRF 300 L fühlt sich im Vergleich lebendiger an, aber auch klarer „offroad-orientiert“. Das bedeutet: Wer viel Asphalt fährt, wird die Africa Twin eher als entspannter erleben. Wer dagegen häufiger auf Feldwegen, Trails oder in Bereichen unterwegs ist, in denen man das Motorrad ständig aktiv bewegt, wird die CRF 300 L als deutlich handlicher wahrnehmen.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Beim Motor geht es nicht nur um „mehr oder weniger“, sondern um den Charakter. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin ist auf Durchzug und souveräne Beschleunigung ausgelegt. Das hilft besonders beim Überholen, beim Fahren mit Gepäck oder wenn die Strecke mal nicht planbar ist. Die Honda CRF 300 L setzt dagegen auf ein leichteres, direkteres Ansprechverhalten. Dadurch entsteht im Gelände ein sehr unmittelbares Gefühl: Gas auf, Reaktion da – ideal, um in schwierigen Passagen fein zu dosieren.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Die Africa Twin punktet, wenn es um gleichmäßiges Fahren, Reserven und entspannte Drehzahlen geht. Ihre Schwäche liegt eher dort, wo maximale Agilität gefragt ist: Im engen Gelände kann das größere Motorrad mehr Kraft und mehr Technik verlangen. Die CRF 300 L ist im Gelände klar im Vorteil, weil sie leichter zu positionieren ist und das Handling schneller von der Hand geht. Als Gegenpol kann sie auf langen Strecken weniger „komfortabel“ wirken, wenn man viel Tempo und Dauerfahrt erwartet.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Das Fahrwerk entscheidet stark darüber, wie sich beide Motorräder auf unterschiedlichen Untergründen anfühlen. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin ist darauf ausgelegt, auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Etappen ruhig zu bleiben. Auf Schotter und welligen Strecken vermittelt sie ein sicheres, kontrolliertes Fahrgefühl. Die Honda CRF 300 L ist hingegen auf Beweglichkeit und Offroad-Nähe getrimmt. Sie lässt sich leichter „einlenken“ und wirkt dadurch besonders in langsamem Gelände und bei Richtungswechseln im Vorteil.

Kurven, Bremsen und Traktion

In Kurven auf gemischtem Untergrund zeigt die Africa Twin ihre Stärke in der Stabilität: Das Motorrad bleibt eher auf Linie, auch wenn der Untergrund wechselt. Die CRF 300 L ist dagegen stärker im aktiven Fahren: Wer das Motorrad bewusst bewegt, bekommt ein sehr direktes Feedback. Bei der Traktion gilt: Die Africa Twin ist für wechselnde Bedingungen mit einem eher „tourenden“ Ansatz gedacht, während die CRF 300 L stärker auf kontrollierte Offroad-Passagen ausgelegt ist.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort für lange Touren oder Offroad-Fokus

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin bietet eine Sitzposition, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das hilft, wenn man mehrere Stunden unterwegs ist oder wenn die Tour nicht nur aus kurzen Offroad-Abschnitten besteht. Die Honda CRF 300 L wirkt dagegen „offroad-näher“: Die Haltung unterstützt das aktive Fahren, bei dem man sich im Gelände häufiger umpositioniert.

Wer profitiert von welcher Sitzhaltung?

Wer häufig lange Strecken fährt und dabei auch Komfort erwartet, wird die Africa Twin als stimmiger empfinden. Wer dagegen vor allem im Gelände unterwegs ist, wird die CRF 300 L als angenehmer erleben, weil sie das Handling unterstützt und weniger „Reisegefühl“ erzwingt.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung im Alltag

Elektronik kann den Unterschied machen, vor allem wenn Untergründe variieren. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin ist in der Regel stärker auf Tourenbetrieb ausgelegt und bietet dadurch mehr Möglichkeiten, das Motorrad an unterschiedliche Bedingungen anzupassen. Das ist besonders praktisch, wenn man nicht jedes Mal neu „denken“ will, sondern sich auf die Strecke konzentrieren möchte.

Die Honda CRF 300 L steht dagegen stärker für ein unkompliziertes Offroad-Erlebnis. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger kann“, sondern dass der Fokus eher auf direkter Fahrbarkeit liegt. Wer gern selbst dosiert und das Motorrad als Werkzeug im Gelände nutzt, wird das oft als Vorteil sehen.

Gepäck, Reichweite und Alltagstauglichkeit

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin ist klar für Touren gedacht: längere Distanzen, mehr Ausrüstung und ein Alltag, in dem das Motorrad nicht nur „für den Trail“ genutzt wird. Die Honda CRF 300 L ist eher die Wahl, wenn das Motorrad als Offroad-Partner dient – zum Beispiel für kurze bis mittlere Ausfahrten, Trainingsfahrten oder Strecken, bei denen man das Bike häufig umsetzt und aktiv führt.

Stärken und Schwächen bei der Nutzung

Die Africa Twin ist stark, wenn es darum geht, auch mit Gepäck souverän zu bleiben und die Tour nicht ständig zu unterbrechen. Ihre Schwäche ist weniger das Motorrad selbst, sondern die Erwartung: Wer ein ultraleichtes Gelände-Motorrad sucht, wird die Africa Twin als „zu groß“ empfinden. Die CRF 300 L ist dagegen ein echter Spaßmacher im Gelände, kann aber bei langen, zügigen Asphaltetappen weniger „tourig“ wirken.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Beide Motorräder haben ihren Platz – aber nicht im gleichen Szenario. Die Honda CRF 1100 L Africa Twin ist die bessere Wahl, wenn die Tourenplanung gemischt ist: Straße, Schotter, längere Abschnitte und das Bedürfnis nach Komfort und Reserven. Sie passt zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das nicht nur „bis zum Offroad-Start“ funktioniert, sondern die gesamte Reise trägt.

Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn das Offroad-Training, das Gelände und die Agilität im Vordergrund stehen. Wer gern leicht umsetzt, enge Passagen fährt und das Motorrad als direktes Werkzeug für Technik und Fahrspaß nutzt, wird mit der CRF 300 L deutlich zufriedener sein.

Typische Entscheidungskriterien

  • Mehr Straße und lange Strecken: eher Africa Twin.
  • Mehr Gelände, enge Wege, aktives Fahren: eher CRF 300 L.
  • Komfort und Tourenroutine: eher Africa Twin.
  • Wendigkeit und Offroad-Feeling: eher CRF 300 L.

Fazit:

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin ist das Motorrad für alle, die ein reisetaugliches Adventure suchen: Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen aus, wenn Komfort, Stabilität und Reserven wichtiger sind als maximale Leichtigkeit. Die Honda CRF 300 L ist dagegen die richtige Wahl, wenn das Offroad-Erlebnis im Mittelpunkt steht: leicht zu handeln, schnell in der Bewegung und ideal für Technik, Training und enge Passagen.

Wer also vor allem Touren plant, bei denen Straße und Schotter zusammengehören, findet in der Africa Twin den passenderen Begleiter. Wer dagegen häufiger im Gelände unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich intuitiv führen lässt, wird mit der CRF 300 L deutlich mehr Spaß im Offroad-Alltag haben.

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