UVP 16.449 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
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Baujahr von 2017 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor - Drehmoment und Leistungsentfaltung
  • Fahrwerk
  • Geländegängigkeit
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
Kontra:
  • Nur iPhone-Nutzer können vollen Umfang nutzen
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht231kg
Radstand1.575mm
Länge2.330mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 850-870 mm
Höhe1.490mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung102 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.199km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite384km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne45mm Showa Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm
Federung hintenShowa Monofederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenSchwinge, ProLink Aufhängung Showa Dämpfersystem
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda CRF 1100 L Africa Twin vs Honda X-ADV – Motorradvergleich

Wer zwischen der Honda CRF 1100 L Africa Twin und der Honda X-ADV schwankt, entscheidet im Grunde über zwei unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die Africa Twin steht für Reiseenduro-Charakter: viel Bodenfreiheit, Offroad-Genen und ein Konzept, das auch abseits befestigter Strecken Spaß macht. Die X-ADV dagegen verbindet die Idee eines Scooters mit dem Anspruch eines Motorrads – mit einer Sitzposition, die im Alltag entspannt wirkt, und mit einer Fahrwerks- sowie Elektronikabstimmung, die auf Dynamik und Komfort im gemischten Terrain setzt.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern darum, welches Motorrad zu welchem Fahrprofil passt – und wo die jeweiligen Stärken gleichzeitig auch Grenzen setzen.

Grundidee und Einsatzprofil: Reiseenduro vs. Urban-Adventure

Honda CRF 1100 L Africa Twin: gebaut für weite Strecken

Die Africa Twin ist als Reiseenduro gedacht, die lange Etappen ebenso gut abspult wie Schotterpisten. Das spürt man bereits im Gesamtkonzept: Die Ausrichtung auf Touring und Offroad zeigt sich in der Art, wie das Motorrad „auf Strecke“ ausgelegt ist. Wer häufig Landstraße fährt, aber auch gelegentlich Feldwege oder unbefestigte Abschnitte einplant, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Honda X-ADV: Motorradgefühl mit Scooter-Alltag

Die X-ADV wirkt wie ein kompromissloser Alltags- und Ausflugsbegleiter. Sie ist weniger auf „klassisches Offroad“ getrimmt, sondern auf den Mix aus Stadt, Landstraße und gelegentlichen Abstechern auf schlechteren Untergrund. Die Sitzposition und die Bedienlogik sind dabei so gewählt, dass das Motorrad im Alltag leicht zugänglich bleibt – ohne den Anspruch an Fahrspaß komplett zu verlieren.

Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet

Beim Vergleich der Motorisierung und der Art, wie sich die Leistung im Fahrbetrieb anfühlt, zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Africa Twin zielt auf souveräne Durchzugskraft über längere Zeit und auf ein kontrolliertes Ansprechverhalten, das auch bei wechselnden Bedingungen Vertrauen schafft. Die X-ADV setzt dagegen stärker auf ein agiles, alltagstaugliches Ansprechverhalten, das sich besonders in Stop-and-go-Situationen und bei häufigem Richtungswechsel angenehm anfühlt.

In der Praxis bedeutet das: Auf langen Strecken wirkt die Africa Twin oft wie ein „Reise-Tool“, das gleichmäßig arbeitet und Reserven bereitstellt. Die X-ADV spielt ihre Stärken eher dort aus, wo man häufig beschleunigt, bremst und wieder anrollt – also dort, wo Komfort und unmittelbares Ansprechverhalten wichtiger sind als maximale Offroad-Robustheit.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Honda CRF 1100 L Africa Twin: ruhige Kontrolle

Die Africa Twin ist im Vergleich auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße wechselt – von glattem Asphalt zu holprigeren Abschnitten. Gerade bei zügigem Tempo auf Landstraßen oder bei längeren Touren hilft die Auslegung dabei, dass das Motorrad nicht „arbeitet“, sondern eher ruhig bleibt. Gleichzeitig ist das Handling so gestaltet, dass man auch abseits der Komfortzone nicht sofort das Gefühl hat, gegen das Motorrad zu fahren.

Honda X-ADV: leichtes Vorankommen

Die X-ADV wirkt im Vergleich besonders dann überzeugend, wenn es darum geht, schnell und unkompliziert durch den Alltag zu kommen. Das Handling ist so abgestimmt, dass Richtungswechsel und das Navigieren durch Verkehr oder enge Passagen weniger anstrengend werden. Auf kurvigen Strecken fühlt sich das Motorrad lebendig an, ohne dabei den Komfort komplett zu opfern.

Der Unterschied liegt damit weniger in „besserem“ Fahrwerk, sondern in der Zielrichtung: Die Africa Twin ist auf souveräne Stabilität für längere Abenteuer ausgelegt, die X-ADV auf Agilität und Alltagstauglichkeit.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag und auf Tour

Im Vergleich der Bremsanlage und der unterstützenden Systeme zeigt sich, dass beide Modelle auf ein sicheres Fahrgefühl setzen. Die Africa Twin profitiert dabei von der Auslegung für wechselnde Untergründe: Das Motorrad soll auch dann kontrollierbar bleiben, wenn die Haftung nicht konstant ist. Die X-ADV zielt stärker auf eine intuitive Dosierbarkeit im urbanen Umfeld und auf verlässliche Verzögerung bei häufigen Bremsvorgängen.

In der Summe gilt: Wer häufig lange Strecken fährt und dabei auch mal schlechteren Untergrund einplant, wird die Africa Twin als „Sicherheitsplattform“ empfinden. Wer vor allem im Alltag unterwegs ist und dabei häufig bremsen und beschleunigen muss, findet in der X-ADV eine sehr praktische, gut beherrschbare Lösung.

Elektronik und Assistenz: Tourkomfort vs. Alltagsnutzen

Elektronik spielt bei beiden Modellen eine wichtige Rolle. Die Africa Twin wirkt dabei wie ein Motorrad, das für längere Reisen und wechselnde Bedingungen „mitdenkt“. Das hilft besonders, wenn man nicht nur auf perfekten Straßen unterwegs ist. Die X-ADV setzt Elektronik und Fahrmodi so ein, dass das Motorrad im Alltag leicht zu kontrollieren bleibt und sich die Charakteristik je nach Situation schnell anpassen lässt.

Stärken und Schwächen zeigen sich hier indirekt: Die Africa Twin ist stärker auf „Tour und Abenteuer“ ausgerichtet, während die X-ADV stärker auf „schnell verfügbar und unkompliziert“ optimiert ist. Wer viel plant, umstellt und lange fährt, wird die Africa Twin als konsequenteren Reiseansatz erleben. Wer spontan unterwegs ist und vor allem den Alltag abdecken will, profitiert eher von der X-ADV-Logik.

Ergonomie und Sitzposition: Langstrecke vs. City-Flow

Honda CRF 1100 L Africa Twin: entspannter Touring-Fokus

Die Africa Twin bietet im Vergleich eine Sitzposition, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das Motorrad lädt dazu ein, die Strecke „durchzuziehen“, ohne dass man nach kurzer Zeit das Gefühl hat, sich ständig neu sortieren zu müssen. Auch die Bedienbarkeit wirkt auf Touren stimmig: Bedienelemente und Windschutzkonzept sind so gedacht, dass man sich auf das Fahren konzentrieren kann.

Honda X-ADV: aufrecht, praktisch, schnell startklar

Die X-ADV punktet im Vergleich mit einer Sitzhaltung, die im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken sehr angenehm ist. Das Motorrad wirkt weniger „sportlich-angespannt“, sondern eher wie ein komfortabler Begleiter, der schnell einsatzbereit ist. Gerade wenn der Tagesplan aus vielen kurzen Abschnitten besteht, kann das ein echter Vorteil sein.

Die Schwäche der jeweiligen Ausrichtung ist dabei logisch: Wer sehr lange Strecken fährt und dabei viel Gewicht auf Reise- und Offroad-Fähigkeit legt, wird die Africa Twin als passender empfinden. Wer dagegen vor allem im Alltag unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich wie ein Scooter anfühlt, aber trotzdem Motorrad-Charakter hat, wird mit der X-ADV glücklicher.

Komfort und Ausstattung: Was man im Alltag wirklich merkt

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich, dass beide Modelle auf ihren Einsatzbereich optimiert sind. Die Africa Twin wirkt wie das „Tour-Paket“: Sie ist darauf ausgelegt, dass man auch mit Gepäck und auf längeren Etappen entspannt bleibt. Die X-ADV ist dagegen stärker auf den Alltag und spontane Ausflüge zugeschnitten – mit einem Konzept, das schnell funktioniert und nicht zu viel „Planung“ verlangt.

Auch Windschutz und Verkleidung spielen eine Rolle: Die Africa Twin kann hier je nach Setup stärker auf Langstreckenkomfort einzahlen, während die X-ADV im Stadt- und Landstraßenmix oft durch ihre praktische Formensprache überzeugt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CRF 1100 L Africa Twin

  • Reise- und Offroad-Fokus: passt besonders gut, wenn auch unbefestigte Strecken Teil der Tour sind.
  • Stabiler Langstreckencharakter: wirkt wie ein Motorrad, das lange Etappen souverän abspult.
  • Kontrolle bei wechselnden Bedingungen: unterstützt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße nicht konstant ist.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda CRF 1100 L Africa Twin

  • Weniger „City-Leichtgewicht“: Wer fast nur innerstädtisch fährt, kann den Reisecharakter als weniger agil empfinden.
  • Anspruch an das Handling: Für sehr enge, langsame Passagen ist die X-ADV oft entspannter.

Stärken der Honda X-ADV

  • Alltagstauglichkeit: schnell, unkompliziert und angenehm in der täglichen Nutzung.
  • Agiles Handling: macht Richtungswechsel und Tempowechsel im Verkehr leichter.
  • Urban-Adventure-Charakter: ideal für den Mix aus Stadt, Landstraße und gelegentlichen schlechten Straßen.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda X-ADV

  • Weniger Offroad-Fokus: Für ambitionierte Schotter- oder Offroad-Einsätze ist die Africa Twin die klarere Wahl.
  • Tour-Anspruch: Wer sehr lange Reisen mit maximaler Reiseenduro-Logik plant, wird die Africa Twin stimmiger finden.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die Africa Twin ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Touren planen, dabei gerne variieren (Asphalt, Landstraße, Schotter) und ein Motorrad möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Sie ist die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern Teil des Abenteuers.

Die X-ADV ist besonders attraktiv für alle, die im Alltag viel unterwegs sind, häufig kurze Abschnitte fahren und dabei trotzdem nicht auf Fahrspaß verzichten möchten. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell anfühlt, im Verkehr entspannt bleibt und für Wochenend-Ausflüge genauso taugt wie für den Weg zur Arbeit, trifft mit der X-ADV eine sehr pragmatische Entscheidung.

Fazit:

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Reiseenduro, längeren Touren und gelegentlichem Offroad liegt. Das Motorrad wirkt wie ein durchdachtes Gesamtpaket für wechselnde Bedingungen: stabil, kontrolliert und auf Abenteuer ausgelegt. Wer häufig außerhalb des reinen Asphalts unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei „Plan B“ souverän bleibt, wird hier deutlich zufriedener sein.

Die Honda X-ADV gewinnt dagegen dort, wo Alltag und Alltagstouren dominieren. Sie bietet im Vergleich den Vorteil, schnell und unkompliziert zu funktionieren, mit einem Handling, das im Verkehr und auf gemischten Strecken besonders angenehm ist. Wer vor allem spontan fährt, viele kurze Abschnitte abspult und ein Motorrad sucht, das sich nicht nach „großem Reisegerät“ anfühlt, trifft mit der X-ADV die passendere Entscheidung.

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