| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 4.869 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
- konsequenter Klassik-Look
- einfachste Bedienung
- Speichenfelgen ohne Aufpreis
- schöner Peashooter-Auspuff mit entsprechenden Sound
- günstiger Preis
- überschaubare Leistung
- etwas klobige Fußrastenanlage
- mittelmässige Bremse
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
| Gewicht | 205 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 374 | ccm |
| Hub | 90 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
| Leistung | 21 PS bei 5.500 U/Min | |
| Drehmoment | 29 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 120 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 387 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | konventionelle Teleskopgabel Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 121)mm | |
| Federung hinten | Doppelstoßdämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 92)mm | |
| Aufhängung hinten | Kasten-Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90 - 19 | |
| Reifen hinten | 130/80 - 18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, 2 Kolbenbremszange ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
So schön können Retro-Bikes aussehen. Aber nicht nur aussehen, sondern sich auch so anfühlen. Dieses Credo gilt für die Benelli Imperiale 400 von A bis Z, weil die Entwickler in Pesaro/Italien offenbar ganz genau hingeschaut haben, wie die alten Benelli Imperiale in den 60ziger Jahren ausgesehen haben. So konsequent auf Klassik getrimmt kann das sonst nur Royal Enfield, mal von der Kawa W800 abgesehen.Die Leistung der Imperiale ist natürlich sehr überschaubar, das sollte einem schon bewusst sein. Wer sich darauf einlässt, bekommt die totale Entschleunigung einer liebevoll gestalteten Maschine, die man sich auch ins Wohnzimmer stellen könnte. Bei diesem Preis dürfte der eine oder andere potentielle Käufer auch an die Anschaffung als Zweitbike denken. Das wird vermutlich keiner bereuen, gerade für die Abendrunde oder die Fahrt zum Eismann ist die Imperiale ideal - und man wird vor Ort garantiert gefragt, wie alt die Maschine ist und wer diese denn so schon restauriert hat!
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Honda CRF 300 L vs Benelli Imperiale 400 – welcher Motorradtyp passt besser?
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CRF 300 L und die Benelli Imperiale 400, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: Die Honda CRF 300 L steht für Leichtigkeit, Offroad-Nähe und ein unkompliziertes Handling. Die Benelli Imperiale 400 dagegen setzt auf klassischen Look, entspanntes Cruisen und ein Fahrgefühl, das eher nach „Genießen“ als nach „Erobern“ klingt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Alltag zu finden.
Grundidee der beiden Motorräder: Offroad-orientiert vs. Retro-Cruiser
Die Honda CRF 300 L ist als modernes, alltagstaugliches Offroad-Motorrad gedacht. Sie wirkt wie ein Werkzeug, das man gern auch mal abseits der üblichen Wege nutzt. Das Konzept zielt darauf ab, dass sich das Motorrad leicht kontrollieren lässt und auch bei wechselnden Untergründen nicht sofort „zu viel“ wird.
Die Benelli Imperiale 400 verfolgt dagegen eine klare Richtung: klassischer Stil, ruhigerer Rhythmus und ein Motorrad, das auf der Straße zuhause ist. Wer auf Retro-Optik steht und gern entspannt unterwegs ist, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket. Der Fokus liegt weniger auf maximaler Offroad-Fähigkeit, sondern auf einem stimmigen Fahrgefühl im Alltag und auf kleineren Touren.
Fahrgefühl im Alltag: Wie sich die Motorräder wirklich anfühlen
Honda CRF 300 L: agil, leicht zu handeln
Die Honda CRF 300 L spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo häufiges Anfahren, Rangieren und wechselnde Streckenbedingungen vorkommen. Das Motorrad wirkt handlich und lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen. Auf Landstraßen fühlt sich die Maschine eher „direkt“ an: Man hat das Gefühl, dass man schnell reagieren kann, ohne dass das Motorrad sofort schwerfällig wird.
Benelli Imperiale 400: entspanntes Cruisen statt hektischer Rhythmus
Die Benelli Imperiale 400 ist spürbar auf Komfort und Gelassenheit ausgelegt. Das Fahrgefühl ist weniger auf schnelle Richtungswechsel oder Offroad-Kontrolle getrimmt, sondern auf gleichmäßiges Vorankommen. Wer gern im passenden Tempo fährt, wird die Imperiale als angenehm ruhig erleben. Gerade auf längeren Strecken wirkt das Konzept stimmig, weil das Motorrad nicht ständig nach „mehr“ verlangt, sondern einfach mitnimmt.
Motorcharakter und Antrieb: Unterschiedliche Erwartungen, unterschiedliche Stärken
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CRF 300 L und die Benelli Imperiale 400 bedienen unterschiedliche Fahrstile. Die Honda wirkt eher wie ein Motor, der zum aktiven Fahren einlädt – besonders dann, wenn es darum geht, aus dem Alltag heraus auch mal unkonventionelle Wege zu nehmen. Die Imperiale 400 dagegen passt besser zu einem Fahrstil, bei dem man den Motor nicht ständig „bearbeitet“, sondern ihn eher als ruhigen Begleiter nutzt.
Damit hängt auch die Frage zusammen, wie man das Motorrad im Alltag „benutzt“: Die Honda eignet sich stärker für Situationen, in denen man häufig beschleunigt, bremst und das Motorrad dynamisch einsetzt. Die Benelli punktet eher, wenn das Tempo gleichmäßiger bleibt und das Motorrad vor allem Komfort und Stil liefern soll.
Fahrwerk und Handling: Kontrolle vs. Komfort
Honda CRF 300 L: Offroad-taugliche Abstimmung
Die Honda CRF 300 L ist so ausgelegt, dass sie auch auf unruhigerem Untergrund nicht sofort an ihre Grenzen kommt. Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen ein kontrolliertes Handling, was besonders dann wichtig ist, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Die Stärke liegt darin, dass sich das Motorrad auch dann noch gut „führen“ lässt, wenn der Untergrund wechselt.
Schwäche im Vergleich: Wer ausschließlich auf glatten Straßen unterwegs ist und vor allem maximalen Komfort sucht, kann die Offroad-Nähe als weniger „weich“ empfinden. Das ist nicht falsch – aber es ist eine andere Priorität.
Benelli Imperiale 400: straßenorientierter Komfort
Die Benelli Imperiale 400 fühlt sich auf der Straße stimmig an. Das Fahrwerk ist eher auf ruhiges Gleiten und angenehmes Handling ausgelegt. Dadurch wirkt das Motorrad besonders dann passend, wenn der Fokus auf entspannten Fahrten liegt – etwa auf Feierabendstrecken oder bei Touren, bei denen man nicht ständig an der Grenze der Fahrdynamik fahren möchte.
Schwäche im Vergleich: Sobald es deutlich unruhiger wird oder abseits der Straße mehr verlangt wird, zeigt sich die straßenorientierte Auslegung. Für Offroad-Abenteuer ist die Imperiale nicht die erste Wahl, während die Honda dafür deutlich besser vorbereitet ist.
Bremsen, Stabilität und Alltagssicherheit
Beide Motorräder sind für den Alltag gedacht, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Honda CRF 300 L wirkt in Situationen, in denen man häufiger „eingreifen“ muss, besonders passend: Sie vermittelt das Gefühl, dass man Kontrolle behält. Die Benelli Imperiale 400 punktet dagegen mit einem ruhigen, gutmütigen Fahrverhalten im normalen Straßenbetrieb.
Im Vergleich ist die Frage entscheidend, wie oft man mit wechselnden Bedingungen rechnet. Wer regelmäßig auf schlechten Straßen, Schotter-Abschnitten oder unebenen Wegen unterwegs ist, wird die Honda als klaren Vorteil erleben. Wer dagegen überwiegend auf Asphalt fährt und dabei Komfort und ein entspanntes Handling priorisiert, wird mit der Benelli glücklicher.
Ergonomie und Sitzposition: Wie gut passt das Motorrad zum Körper?
Die Honda CRF 300 L bietet eine Sitzposition, die eher nach „aktivem Fahren“ aussieht. Das unterstützt das Handling, wenn man das Motorrad führen und bei Bedarf schnell reagieren möchte. Die Benelli Imperiale 400 setzt dagegen auf eine ergonomische Auslegung, die stärker auf entspanntes Sitzen und entspanntes Tempo abzielt. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gern „einfach fahren“ und weniger mit dem Motorrad kämpfen möchten.
Im Vergleich gilt: Wer häufig in engen Situationen manövriert oder auch mal abseits der Straße unterwegs ist, profitiert von der Honda-Ergonomie. Wer dagegen vor allem auf längeren Asphaltstrecken unterwegs ist, wird die Benelli als angenehmer empfinden.
Design und Ausstattung: Stil vs. Zweckmäßigkeit
Die Benelli Imperiale 400 ist optisch ein Statement. Der Retro-Charakter zieht Blicke auf sich und macht das Motorrad auch dann attraktiv, wenn man nicht „sportlich“ fährt, sondern vor allem Wert auf Ausstrahlung legt. Die Honda CRF 300 L wirkt dagegen funktionaler: Sie sieht nach Motorrad aus, das man nutzt – nicht nur betrachtet.
Bei der Ausstattung zeigt sich im Vergleich ebenfalls die unterschiedliche Philosophie: Die Honda ist stärker auf praktische Einsatzmöglichkeiten ausgelegt, während die Benelli den Fokus auf ein stimmiges Gesamtbild und ein angenehmes Fahrerlebnis legt.
Wartung, Alltag und Kostenfaktoren: Worauf es beim Vergleich ankommt
Bei beiden Motorrädern spielen im Alltag Faktoren wie Serviceintervalle, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die generelle Wartungsfreundlichkeit eine Rolle. Im Vergleich ist die Tendenz meist klar: Ein Motorrad, das häufig genutzt wird und für unterschiedliche Untergründe gedacht ist, wird auch in der Praxis anders „gepflegt“ als ein straßenorientiertes Cruiser-Modell. Die Honda CRF 300 L wird typischerweise stärker im „Einsatz“ wahrgenommen, während die Benelli Imperiale 400 eher als stilvolles Alltags- und Tourenmotorrad genutzt wird.
Wichtig ist: Nicht nur die Marke, sondern auch die eigene Nutzung bestimmt, wie sich Wartung und Verschleiß anfühlen. Wer viel im Stadtverkehr steht, profitiert von einem Motorrad, das sich unkompliziert handhaben lässt. Wer viel auf längeren Strecken unterwegs ist, achtet stärker auf Komfort und gleichmäßiges Fahrverhalten.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CRF 300 L – Stärken
- Agiles Handling und gute Kontrolle im Alltag
- Offroad-nahe Auslegung für wechselnde Untergründe
- Praktischer Charakter: wirkt wie ein Motorrad für „mehr als nur Asphalt“
Honda CRF 300 L – Schwächen
- Wer ausschließlich Komfort im Cruiser-Sinn sucht, könnte die Offroad-Orientierung weniger passend finden
- Für rein straßenfokussiertes Cruisen ist die Benelli oft stimmiger
Benelli Imperiale 400 – Stärken
- Stil und Retro-Charakter als klares Alleinstellungsmerkmal
- Entspanntes Fahrgefühl für Alltag und Touren
- Straßenorientierte Abstimmung für ruhiges Vorankommen
Benelli Imperiale 400 – Schwächen
- Weniger geeignet, wenn regelmäßig abseits der Straße gefahren wird
- Wer maximale Agilität und Offroad-Kontrolle erwartet, wird eher enttäuscht
Welche Wahl ist sinnvoll? Empfehlung nach Fahrprofil
Der Vergleich zwischen Honda CRF 300 L und Benelli Imperiale 400 ist im Kern eine Entscheidung zwischen zwei Motorradwelten: Offroad-orientierte Praxis und straßenorientiertes Retro-Cruisen. Beide können im Alltag Spaß machen – aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise.
Für wen ist die Honda CRF 300 L die bessere Wahl?
Die Honda CRF 300 L passt besonders gut, wenn häufig wechselnde Streckenbedingungen vorkommen oder wenn Lust auf gelegentliche Ausflüge abseits des klassischen Asphalts besteht. Auch dann, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegen lässt und bei Bedarf dynamisch geführt werden kann, ist die Honda eine sehr stimmige Option.
Für wen ist die Benelli Imperiale 400 die bessere Wahl?
Die Benelli Imperiale 400 ist ideal, wenn der Fokus auf Stil, entspanntem Fahren und einem straßenorientierten Fahrgefühl liegt. Wer gern im passenden Tempo unterwegs ist, Wert auf Retro-Optik legt und das Motorrad vor allem für Alltag und Touren nutzen möchte, findet in der Imperiale eine besonders passende Wahl.
Fazit:
Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag handlich bleibt und auch bei wechselnden Untergründen souverän wirkt. Sie punktet mit einem praxisnahen Charakter, der Lust auf mehr als nur Asphalt macht, und eignet sich besonders für Fahrer, die Kontrolle und Vielseitigkeit schätzen. Die Benelli Imperiale 400 spielt ihre Stärken dort aus, wo Komfort, Stil und entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen. Sie ist ideal für alle, die überwiegend auf der Straße unterwegs sind, Retro-Design mögen und ein Motorrad möchten, das sich wie ein ruhiger Begleiter anfühlt. Wer also „nutzen und erkunden“ will, findet in der Honda mehr passende Antworten. Wer „genießen und genießen lassen“ bevorzugt, trifft mit der Benelli die stimmigere Entscheidung.