| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 19.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
- Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
- Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
- Lässige Sitzposition
- LED, Tempomat und Keyless Go Serie
- 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
- Überraschend agil
- Rangieren schwierig
- Leerlauf finden schwierig
- Kniewinkel hinten eng
- Einzelbremsscheibe vorne
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.746 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
| Leistung | 83 PS bei 5.450 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70 B18 63 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen.
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Honda CRF 300 L vs. Harley-Davidson Sport Glide FLSB – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CRF 300 L und die Harley-Davidson Sport Glide FLSB, geht es im Vergleich nicht nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: die eine Maschine steht für leichtes Handling, Alltagstauglichkeit und einen klaren Fokus auf unkompliziertes Fahren – die andere für den klassischen Harley-Auftritt, ein anderes Fahrgefühl und eine deutlich andere Art, Kilometer zu sammeln. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in der Praxis, wo liegen ihre Stärken, und wo zeigen sich die Grenzen?
Grundidee im Vergleich: Leicht & agil vs. Cruiser-Feeling
Honda CRF 300 L: pragmatisch und vielseitig
Die Honda CRF 300 L ist als Allrounder gedacht, der sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Landstraße wohlfühlt. Das Konzept zielt auf ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt, nicht überfordert und dabei trotzdem Spaß macht. Gerade wenn der Fokus auf Alltag, kurzen Wegen und gelegentlichen Ausflügen liegt, spielt die CRF 300 L ihre Vorteile aus.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Stil, Komfort und Road-Charakter
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB bringt dagegen den typischen Cruiser-Ansatz mit: mehr Gewicht im Gesamteindruck, eine andere Sitzhaltung und ein Fahrgefühl, das stärker auf entspanntes Gleiten und souveräne Straßenpräsenz ausgelegt ist. Wer gerne längere Strecken fährt oder das Motorrad als „Erlebnis“ versteht, findet hier schnell den passenden Ton.
Fahrgefühl und Charakter: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Beim Vergleich der Honda CRF 300 L und der Harley-Davidson Sport Glide FLSB wird schnell klar: Die Unterschiede in Motorcharakter, Ansprechverhalten und Leistungsentfaltung wirken sich direkt auf das Fahrgefühl aus. Die CRF 300 L wirkt im Vergleich oft „direkt“ und unkompliziert – sie lässt sich im Alltag leicht dosieren. Die Sport Glide FLSB dagegen spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man gleichmäßig fährt, zügig beschleunigt und die Maschine auf der Straße arbeiten lässt.
Leistung und Drehmoment: unterschiedliche Schwerpunkte
Ohne in einzelne Zahlen abzurutschen, lässt sich der Unterschied so zusammenfassen: Die Honda CRF 300 L wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das über Drehzahl und sauberes Handling Spaß macht. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB setzt stärker auf ein Drehmomentgefühl, das Beschleunigung aus dem Stand und aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen angenehm macht. Das bedeutet in der Praxis: Während die Honda häufig über „Mitdenken“ und passende Gangwahl überzeugt, punktet die Harley eher über souveräne Kraftentfaltung.
Getriebe und Schaltgefühl
Auch das Getriebe spielt im Vergleich eine Rolle: Die CRF 300 L ist darauf ausgelegt, dass man im Alltag schnell und unkompliziert vorankommt. Die Sport Glide FLSB fühlt sich dagegen oft mehr nach „Fahren statt Schalten“ an – vor allem, wenn man nicht ständig in den oberen Drehzahlbereich muss. Wer gerne aktiv schaltet, wird an der Honda mehr Freude haben; wer entspannt cruisen möchte, findet in der Harley schnell den Rhythmus.
Ergonomie und Sitzposition: Alltagstauglichkeit vs. Cruiser-Komfort
Sitzhöhe, Haltung und Reichweite der Bewegungen
Die Honda CRF 300 L bietet im Vergleich eine Sitzposition, die eher auf Beweglichkeit ausgelegt ist. Das hilft besonders im Stadtverkehr, beim Rangieren und wenn man häufiger anhalten und wieder anfahren muss. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB setzt auf eine Cruiser-typische Haltung: entspannter, aber auch weniger „sportlich“ in der Körperarbeit. Das kann auf längeren Strecken sehr angenehm sein, während es im dichten Verkehr oder bei häufigem Rangieren anders wirkt.
Komfort auf längeren Strecken
Bei der Frage nach Komfort zeigt der Vergleich ein klares Bild: Die Sport Glide FLSB ist tendenziell stärker auf längeres Fahren ausgelegt. Die CRF 300 L ist zwar ebenfalls alltagstauglich, aber eher der Typ „kurz bis mittel“, bei dem man sich durch Agilität und Leichtigkeit wohlfühlt. Wer häufig lange Touren plant, wird die Harley oft als entspannter empfinden; wer flexibel bleiben will, findet in der Honda die bessere Basis.
Fahrwerk und Bremsen: Stabilität, Kontrolle und Vertrauen
Fahrwerkseindruck im Vergleich
Im Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten: Die Honda CRF 300 L wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB bringt dagegen mehr „Straßenruhe“ mit – sie fühlt sich stabil an, wenn man gleichmäßig unterwegs ist. In Kurven und bei wechselnden Untergründen kann die Honda durch ihre Leichtigkeit schneller „umschalten“, während die Harley stärker über Stabilität und Gewicht überzeugt.
Bremsen: Dosierbarkeit vs. Durchzug
Auch bei den Bremsen spielt die Praxis eine große Rolle. Die CRF 300 L punktet im Vergleich häufig mit einer gutmütigen Dosierbarkeit, die im Stadtverkehr hilft. Die Sport Glide FLSB ist eher darauf ausgelegt, auch bei zügigem Fahren sicher zu verzögern und dabei ein ruhiges Gefühl zu vermitteln. Wer häufig stark abbremsen muss, wird die Unterschiede vor allem im Handgefühl merken: Honda eher „leicht zu führen“, Harley eher „kraftvoll und souverän“.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Landstraße
Stadtverkehr und Rangieren
Im Stadtverkehr ist die Honda CRF 300 L im Vergleich klar im Vorteil, weil sie sich leichter bewegt und das Handling unkompliziert bleibt. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB kann zwar ebenfalls im Alltag genutzt werden, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren und beim langsamen Fahren. Wer viel im Stop-and-Go unterwegs ist, wird die Honda als entspannter empfinden.
Pendeln und Landstraße
Für das Pendeln auf der Landstraße zeigt sich ein zweigeteiltes Bild: Die Honda ist ideal, wenn die Strecke abwechslungsreich ist und man gerne agil bleibt. Die Harley ist ideal, wenn man lieber gleichmäßig fährt und das Motorrad als komfortablen Begleiter sieht. Beide können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Weise.
Wartung, Kosten und Lebensstil: Was passt besser?
Neben Fahrgefühl und Technik spielt auch der „Ownership“-Faktor eine Rolle. Die Honda CRF 300 L wird häufig als unkompliziertes Motorrad wahrgenommen, das sich gut in den Alltag integrieren lässt. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB steht stärker für den Lifestyle-Aspekt: Zubehör, Individualisierung und ein Motorrad, das man gerne pflegt und zeigt. Im Vergleich bedeutet das: Wer ein pragmatisches Motorrad sucht, landet eher bei der Honda; wer ein emotionales Cruiser-Projekt möchte, findet in der Harley mehr Identifikation.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CRF 300 L – Stärken
- Agiles Handling für Alltag und Stadt
- Unkompliziertes Fahrgefühl mit gutem „Mitdenken“ im Betrieb
- Vielseitigkeit für kurze bis mittlere Strecken
- Gute Basis für Einsteiger und Fahrer, die leichtes Handling schätzen
Honda CRF 300 L – Schwächen
- Weniger „Cruiser-Feeling“ bei langen, entspannten Autobahn-/Landstraßenabschnitten
- Wer maximale Souveränität bei hohen Geschwindigkeiten erwartet, muss die Grenzen des Konzepts akzeptieren
Harley-Davidson Sport Glide FLSB – Stärken
- Starker Road-Charakter und souveränes Fahrgefühl
- Komfortorientierte Ergonomie für längere Strecken
- Angenehmes Drehmomentgefühl für entspanntes Fahren
- Hohe emotionale Identifikation und großes Individualisierungspotenzial
Harley-Davidson Sport Glide FLSB – Schwächen
- Im Stadtverkehr weniger „leicht“ als die Honda
- Wer maximale Wendigkeit und maximale Alltagspraxis sucht, wird die Harley als weniger passend empfinden
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Der Vergleich zwischen Honda CRF 300 L und Harley-Davidson Sport Glide FLSB lässt sich am besten über den Fahrstil entscheiden. Die Honda ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag, auf wechselnden Strecken und mit Fokus auf einfache Bedienbarkeit überzeugen soll. Die Harley ist die bessere Wahl, wenn Komfort, Stil und ein entspanntes Cruiser-Fahrgefühl im Vordergrund stehen – besonders auf längeren Strecken.
Fazit:
Die Honda CRF 300 L ist die richtige Wahl für alle, die ein leicht zu handhabendes Motorrad suchen: für Stadt, Pendeln und abwechslungsreiche Landstraßenabschnitte. Sie punktet im Vergleich vor allem mit Agilität, unkompliziertem Handling und einem Fahrgefühl, das man schnell versteht. Wer gerne aktiv fährt, sich auf Kontrolle freut und ein Motorrad möchte, das im Alltag nicht „zu viel“ ist, wird mit der Honda glücklich.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB passt besser zu Fahrern, die Komfort, Stil und souveränes Cruisen priorisieren. Im Vergleich zeigt sie ihre Stärken besonders dann, wenn man gleichmäßig unterwegs ist, längere Strecken plant und das Motorrad als Erlebnis betrachtet. Wer weniger Wert auf maximale Wendigkeit im Stadtverkehr legt und stattdessen Road-Charakter sucht, findet in der Sport Glide die passendere Basis.