UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Honda CRF 300 L vs Honda CB 1300 SA – Vergleich & Unterschiede

Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda kommen, aber völlig unterschiedliche Einsatzzwecke verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CRF 300 L steht für leichtes Handling, unkomplizierten Fahrspaß und eine Ausrichtung, die auch abseits des Asphalts funktioniert. Die Honda CB 1300 SA dagegen ist eher die Kategorie „große Straße“: komfortorientiert, souverän auf längeren Strecken und mit einem Charakter, der auf Leistung und entspanntes Gleiten ausgelegt ist. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede – denn die Stärken liegen nicht nur in den Zahlen, sondern vor allem in der Art, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen.

Grundidee der beiden Motorräder: Einsatzprofil statt Kompromiss

Die CRF 300 L ist als leichtes, agiles Motorrad gedacht, das sich schnell in den Alltag einfügt. Sie wirkt wie ein Werkzeug, das man gern nutzt: für kurze Wege, für spontane Touren und für Strecken, auf denen der Asphalt nicht immer die Hauptrolle spielt. Die CB 1300 SA ist dagegen ein Motorrad, das man eher „mitnimmt“, um lange Strecken entspannt zu bewältigen. Das Konzept zielt auf Stabilität, Komfort und eine Fahrweise, bei der man sich auf die Straße konzentriert – und nicht ständig auf die nächste Bodenwelle oder den nächsten Engpass.

CRF 300 L: Offene Optionen durch Leichtigkeit

Die CRF 300 L spielt ihre Vorteile besonders dort aus, wo Wendigkeit gefragt ist. Das Handling wirkt direkt, das Motorrad lässt sich im Alltag gut kontrollieren und vermittelt ein Gefühl von „ich kann das“. Dadurch entsteht eine Art Freiheit: Man fährt nicht nur von A nach B, sondern erkundet auch Nebenstrecken, Feldwege oder unbefestigte Abschnitte, ohne dass gleich ein großes Projekt daraus wird.

CB 1300 SA: Souveränität für die große Tour

Die CB 1300 SA ist stärker auf Komfort und Durchzug ausgelegt. Auf der Straße wirkt sie wie ein ruhiger Begleiter: stabil in der Linie, angenehm bei längeren Fahrten und mit einem Motorcharakter, der das Tempo nicht nur ermöglicht, sondern auch „mitträgt“. Wer häufig Autobahn oder zügige Landstraßen fährt, wird die Ausrichtung schnell verstehen.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Agil vs. souverän

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter. Die CRF 300 L ist auf ein leichtes, drehfreudiges Fahrgefühl ausgelegt. Das bedeutet: Sie lässt sich gut dosieren, reagiert spürbar auf Gasbefehle und unterstützt eine Fahrweise, bei der man eher mit Gefühl als mit roher Kraft arbeitet. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken ist das ein Vorteil, weil das Motorrad schnell „mitdenkt“.

Die CB 1300 SA hingegen steht für mehr Drehmoment- und Leistungsreserven. Das merkt man besonders beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten und beim Überholen. Die Maschine wirkt dabei weniger wie „ein Motor, der arbeitet“, sondern eher wie „ein Antrieb, der einfach da ist“. Das macht sie für lange Fahrten attraktiv, weil man weniger ständig nachjustieren muss.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärke der CRF 300 L: unmittelbare Reaktion und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Untergründen Spaß macht. Schwäche im Vergleich: Wer vor allem hohe Dauergeschwindigkeiten und maximale Reserven sucht, wird die Ausrichtung der CRF 300 L eher als „leicht und flexibel“ statt „groß und durchgehend“ erleben.

Stärke der CB 1300 SA: Souveränität, Reserven und Komfort bei längeren Strecken. Schwäche im Vergleich: Die CB 1300 SA ist weniger das Motorrad für enge, unübersichtliche Situationen oder für abseits der Straße, wo Leichtigkeit und einfache Handhabung wichtiger sind als Stabilität.

Fahrwerk und Handling: Wo die Maschinen ihre Stärken zeigen

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft schneller als man denkt. Die CRF 300 L wirkt darauf ausgelegt, Unebenheiten und wechselnde Untergründe gut zu verarbeiten. Dadurch entsteht ein Gefühl von Kontrolle, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das Handling ist dabei eher „leichtfüßig“: Man kann zügig reagieren, Linienwechsel wirken unkompliziert und das Motorrad bleibt auch in dynamischen Situationen gut beherrschbar.

Die CB 1300 SA setzt dagegen auf Stabilität und Komfort. Auf glattem Asphalt fühlt sie sich besonders stimmig an: Das Motorrad liegt ruhig, bleibt berechenbar und vermittelt ein sicheres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. In langsamem Tempo oder in sehr engen Situationen kann die Größe und das Gewicht stärker spürbar werden – nicht als Problem, aber als Unterschied im Charakter.

Bremsen und Fahrstabilität

Beide Motorräder sind auf Sicherheit ausgelegt, aber die Wirkung ist unterschiedlich: Die CRF 300 L punktet mit einem direkten Ansprechverhalten, das zu einer aktiven Fahrweise passt. Die CB 1300 SA spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus kräftiger Verzögerung und stabiler Linienführung aus. Wer häufig lange Strecken fährt, wird die ruhige Stabilität besonders schätzen.

Sitzposition und Ergonomie: Alltag vs. Langstrecke

Die Sitzposition ist ein zentraler Unterschied. Die CRF 300 L bietet eine Haltung, die eher auf Kontrolle und Beweglichkeit ausgelegt ist. Das unterstützt eine Fahrweise, bei der man sich auch mal „anders“ positioniert – etwa beim Rangieren, in der Stadt oder wenn die Strecke unruhiger wird. Dadurch wirkt die Maschine weniger „festgelegt“ und mehr „anpassungsfähig“.

Die CB 1300 SA ist dagegen auf Komfort und entspannte Haltung ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt längere Fahrten, bei denen man nicht ständig gegen die Maschine arbeiten möchte. Das ist besonders relevant, wenn man regelmäßig Touren macht oder viel Zeit im Sattel verbringt.

Komfort im Vergleich

CRF 300 L: Komfort im Sinne von Beweglichkeit und unkompliziertem Handling. CB 1300 SA: Komfort im Sinne von Ruhe, Stabilität und entspannter Sitzhaltung.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Ausstattung, Bedienbarkeit und dem, was man unterwegs braucht. Die CRF 300 L wirkt wie ein Motorrad, das sich auf das Wesentliche konzentriert: fahren, kontrollieren, Spaß haben. Gerade für Einsteiger oder für Fahrer, die ein leichtes Motorrad suchen, ist das ein Plus. Auch wer gern spontan fährt und nicht jedes Detail „ausreizen“ will, findet hier einen unkomplizierten Zugang.

Die CB 1300 SA ist stärker auf Tourenpraxis ausgelegt. Das zeigt sich daran, wie das Motorrad sich im Tempo und bei längeren Abschnitten verhält. Dazu passt eine Ausstattung, die das Fahren angenehmer macht – etwa durch Komfortfunktionen und eine Bedienlogik, die auf „einfach weiterfahren“ ausgelegt ist.

Stärken und Schwächen in der Praxis

CRF 300 L: ideal für kurze Wege, spontane Ausflüge und Strecken, bei denen man gern auch mal abbiegt. Schwäche: weniger geeignet, wenn der Fokus klar auf langen Autobahnabschnitten und maximaler Langstreckenruhe liegt.

CB 1300 SA: ideal für Touren, bei denen man entspannt Kilometer sammelt und Reserven gern nutzt. Schwäche: weniger passend, wenn das Motorrad vor allem für enge Stadtbereiche, häufiges Rangieren oder unbefestigte Strecken gedacht ist.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu handeln ist, schnell Vertrauen aufbaut und auch auf wechselnden Untergründen Spaß macht, wird mit der Honda CRF 300 L sehr wahrscheinlich die richtige Wahl treffen. Sie ist besonders attraktiv für Fahrer, die gern aktiv fahren, gern erkunden und ein Motorrad möchten, das sich nicht „zu schade“ für Nebenstrecken anfühlt.

Wer dagegen vor allem auf Asphalt unterwegs ist, regelmäßig längere Strecken fährt und ein Motorrad möchte, das dabei ruhig, komfortabel und souverän wirkt, findet in der Honda CB 1300 SA eine passende Basis. Sie ist für Menschen gemacht, die das Fahren genießen wollen, ohne ständig an der Maschine arbeiten zu müssen – und die Reserven schätzen, wenn es zügig werden soll.

Typische Entscheidungssituationen

  • CRF 300 L: Stadt, kurvige Landstraßen, gelegentlicher Schotter, kurze bis mittlere Touren, Fokus auf Agilität.
  • CB 1300 SA: lange Strecken, Autobahn und zügige Fahrten, Fokus auf Komfort und Stabilität.

Fazit:

Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn Leichtigkeit, Agilität und ein unkompliziertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern flexibel unterwegs sind, auch mal abseits des perfekten Asphalts schauen und ein Motorrad möchten, das sich im Alltag leicht beherrschen lässt. Ihre Stärken liegen im direkten Handling und in der Art, wie sie Fahrspaß erzeugt – auch dann, wenn die Strecke nicht ideal ist.

Die Honda CB 1300 SA ist die richtige Entscheidung, wenn Komfort, Stabilität und souveräne Reserven auf langen Strecken wichtiger sind als maximale Wendigkeit. Sie wirkt auf Asphalt besonders stimmig, unterstützt entspanntes Reisen und macht zügiges Fahren angenehm, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Wer häufig Touren fährt und ein Motorrad sucht, das Kilometer ruhig „wegatmet“, wird mit der CB 1300 SA deutlich glücklicher.

Kurz gesagt: CRF 300 L für Entdecker und Alltagsflexibilität, CB 1300 SA für Tourenfahrer und Komfort auf der großen Straße.

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