| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 13.465 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
- Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
- Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
- Tourentauglich
- Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
- Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
- Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
- LCD-Cockpit spiegelt
- Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.335 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 75 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
| Leistung | 95 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 201 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 409 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 Zoll | |
| Reifen hinten | 150/70-18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Wave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.MotorradTest.de auf YouTube
Honda CRF 300 L vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin: Vergleich für Offroad und große Reisen
Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda aufeinandertreffen, ist der Vergleich besonders spannend. Die Honda CRF 300 L steht für leichtes, agiles Offroad-Feeling und eine unkomplizierte Art, Gelände zu erkunden. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin dagegen ist auf der großen Bühne zu Hause: als Reiseenduro mit Fokus auf Langstrecke, Komfort und souveränem Vorankommen – auch dann, wenn die Route nicht mehr nur aus Asphalt besteht.
Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern um das, was die Werte im Alltag bedeuten: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrwerkseigenschaften, Ergonomie, Komfort und die Art, wie beide Maschinen mit unterschiedlichen Einsatzszenarien umgehen? So lässt sich schnell einordnen, welches Motorrad eher zum eigenen Fahrstil passt.
Grundidee im Vergleich: leichtes Offroad-Bike vs. Reiseenduro
Honda CRF 300 L: Fokus auf Agilität und Lernkurve
Die Honda CRF 300 L ist ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug anfühlt: Es ist darauf ausgelegt, im Gelände handlich zu bleiben und Fahrfehler verzeihlicher zu machen. Gerade die Kombination aus kompakterem Setup und dem typischen Enduro-Ansatz sorgt dafür, dass sich das Bike schnell „greifbar“ anfühlt. Wer Offroad neu entdeckt oder einfach gern auf Nebenstrecken und Schotter unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das nicht unnötig kompliziert wird.
Honda CRF 1000 L Africa Twin: Komfort und Reichweite als Kern
Die Honda CRF 1000 L Africa Twin verfolgt eine andere Philosophie. Sie ist als Adventure gedacht, also für Touren, bei denen man nicht nur ankommt, sondern unterwegs auch entspannt bleibt. Die Africa Twin wirkt im Vergleich deutlich „erwachsener“: mehr Reserven, mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und ein Gesamtpaket, das auf lange Etappen ausgelegt ist. Offroad kann sie ebenfalls – aber der Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel aus Leistung, Fahrkomfort und Durchhaltevermögen.
Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen
CRF 300 L: drehfreudig, direkt, ideal für kontrolliertes Fahren
Die Honda CRF 300 L spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es um Kontrolle geht: beim Anfahren, beim dosierten Gasgeben und bei der passenden Übersetzung für enge Passagen. Die Leistungsentfaltung wirkt im Vergleich oft unmittelbarer und „einfacher“ zu dosieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Gelände dominiert oder wenn man gern mit Gefühl statt mit Gewalt fährt.
Stärken liegen damit in der Alltagstauglichkeit im Offroad-Sinne: Man kann zügig reagieren, ohne dass das Motorrad sofort „zu viel“ ist. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn lange Autobahnabschnitte oder sehr hohe Dauergeschwindigkeiten im Vordergrund stehen – dort ist die Africa Twin im Gesamtkonzept klar im Vorteil.
Africa Twin: mehr Reserven, souverän bei Tempo und Strecke
Die Honda CRF 1000 L Africa Twin bringt im Vergleich deutlich mehr Durchzug und ein anderes Leistungsniveau mit. Das merkt man besonders bei Überholmanövern, beim Beschleunigen aus dem Stand oder wenn die Strecke zügig vorangehen soll. Die Maschine fühlt sich dabei weniger „angespannt“ an: Das Motorrad arbeitet mit Reserven, statt ständig im Grenzbereich zu sein.
Als Schwäche kann sich das größere Gesamtpaket bemerkbar machen, wenn es ganz eng und langsam wird – etwa in sehr technischem Gelände oder bei häufigen Richtungswechseln. Wer jedoch Touren plant, bei denen Offroad-Abschnitte und Asphalt sich abwechseln, profitiert stark von der stabilen, reiseorientierten Charakteristik.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
CRF 300 L: leicht zu bewegen, schnell im Kopf
Im Vergleich wirkt die CRF 300 L besonders dann überzeugend, wenn es um Wendigkeit geht. Die Maschine lässt sich leichter positionieren, reagiert zügig auf Lenkimpulse und vermittelt ein Gefühl von „direkter Verbindung“ zum Untergrund. Das ist ein klarer Vorteil, wenn man gern in Kurven arbeitet, im Gelände häufig umsetzt oder einfach Spaß daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen.
Die Schwäche ist weniger das Fahrwerk an sich, sondern die Grenzen des Konzepts: Bei sehr langen, schnellen Etappen oder bei starkem Dauertempo ist die Africa Twin insgesamt komfortabler und entspannter. Die CRF 300 L bleibt eher das Bike für kürzere Offroad-Einsätze oder Touren, bei denen das Gelände Priorität hat.
Africa Twin: ruhiger Geradeauslauf, souverän über Wellen
Die Africa Twin punktet im Vergleich mit Stabilität. Geradeauslauf und Fahrruhe sind spürbar, und Unebenheiten werden oft souveräner „weggenommen“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn die Route nicht nur aus perfekten Straßen besteht, sondern aus wechselnden Belägen, Schlaglöchern oder längeren Abschnitten mit wechselnder Fahrbahnqualität.
Im engen Gelände kann das größere Motorrad etwas mehr Kraft und Aufmerksamkeit verlangen. Wer aber Abenteuerreisen plant, bei denen man auch mal mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, bekommt genau dafür das passende Gesamtgefühl.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort im Alltag vs. Offroad-Fokus
CRF 300 L: auf Kontrolle ausgelegt
Die Honda CRF 300 L ist ergonomisch eher auf aktives Fahren ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt ein dynamisches Handling, und das Motorrad wirkt so, als wäre es für das „Mitarbeiten“ gedacht. Das ist ein Plus, wenn es häufig abseits der Komfortzone geht oder wenn man im Gelände öfter die Position wechselt.
Wer hingegen lange Strecken mit viel Autobahnanteil fährt, wird die Africa Twin als entspannter empfinden. Die CRF 300 L ist eher das Motorrad, das man gern „fährt“, statt es stundenlang durchzuziehen.
Africa Twin: Reiseergonomie und entspannteres Langstreckengefühl
Die Honda CRF 1000 L Africa Twin bietet im Vergleich eine deutlich reiseorientiertere Ergonomie. Das Motorrad wirkt so, als sei es darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert und frisch ankommt. Gerade bei wechselndem Wetter und längeren Etappen spielt Komfort eine große Rolle.
Im Gegenzug gilt: Wer maximal leichtes Offroad-Handling sucht, wird die Africa Twin im sehr technischen Gelände als weniger „leichtfüßig“ erleben als die CRF 300 L.
Elektronik, Ausstattung und Alltag: Was die Werte praktisch bedeuten
CRF 300 L: unkompliziert, ideal zum Einstieg
Die Honda CRF 300 L steht im Vergleich für ein eher reduziertes, leicht verständliches Konzept. Das ist ein Vorteil, wenn man sich nicht durch zu viele Systeme ablenken lassen möchte oder wenn das Motorrad vor allem als Offroad-Werkzeug dienen soll. Die Maschine eignet sich besonders, um Fahrtechnik aufzubauen und Offroad-Routinen zu entwickeln.
Schwächen zeigen sich vor allem dort, wo man viel Komfort- oder Reiseausstattung erwartet. Wer regelmäßig lange Strecken fährt und dabei möglichst wenig „Fahrerarbeit“ durch Wind, Wetter oder Ermüdung kompensieren möchte, wird bei der Africa Twin eher fündig.
Africa Twin: mehr Assistenz, mehr Reise-Setup
Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist im Vergleich klar auf Touren ausgelegt. Elektronik und Ausstattung zielen darauf ab, dass das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabil bleibt und das Fahren über lange Zeit angenehm ist. Das macht sie besonders interessant, wenn die Route nicht planbar ist und man sich auf ein Gesamtpaket verlassen möchte.
Der Nachteil ist das höhere „Systemgewicht“: Das Motorrad ist mehr Maschine, mehr Paket, mehr Anspruch an Handling und Platz. Wer vor allem kurze Offroad-Sessions plant, braucht diese Reiseorientierung möglicherweise nicht in vollem Umfang.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wo die CRF 300 L besonders stark ist
- Agiles Handling für Offroad, Schotter und enge Strecken
- Direktes Fahrgefühl, das kontrolliertes Fahren erleichtert
- Einfacher Zugang zum Offroad-Spaß – ideal zum Lernen und Üben
Wo die CRF 300 L eher nachlässt
- Langstrecken mit hohem Tempo sind im Gesamtkonzept weniger im Fokus
- Reise-Komfort ist nicht so stark ausgeprägt wie bei der Africa Twin
Wo die Africa Twin besonders stark ist
- Stabilität und Fahrruhe für lange Etappen
- Mehr Reserven beim Beschleunigen und Überholen
- Reiseorientiertes Gesamtpaket für wechselnde Bedingungen
Wo die Africa Twin eher nachlässt
- Enge, sehr technische Passagen können weniger „leichtfüßig“ wirken
- Mehr Motorrad bedeutet auch: mehr Anspruch an Platz und Handling
Für wen passt welches Motorrad?
Honda CRF 300 L: die richtige Wahl für Offroad-Fans und Einsteiger
Die Honda CRF 300 L ist besonders passend, wenn Offroad und Schotter im Mittelpunkt stehen. Wer gern kurze bis mittlere Strecken fährt, häufig abseits der Hauptstraßen unterwegs ist und dabei ein leicht zu bewegendes Motorrad bevorzugt, trifft mit der CRF 300 L eine sehr stimmige Wahl. Auch für Fahrer, die Fahrtechnik aufbauen möchten, ist das Konzept attraktiv: Das Motorrad wirkt kontrollierbar und lädt zum Üben ein.
Honda CRF 1000 L Africa Twin: die richtige Wahl für Reisende und Allrounder
Die Honda CRF 1000 L Africa Twin eignet sich besonders für Menschen, die nicht nur „ein bisschen Offroad“ wollen, sondern Touren planen, bei denen Komfort, Reichweite und souveränes Vorankommen entscheidend sind. Wer lange Strecken fährt, unterschiedliche Beläge erwartet und dabei ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Tempi entspannt bleibt, bekommt mit der Africa Twin das passende Gesamtbild.
Fazit:
Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn Offroad, Agilität und kontrolliertes Fahren im Vordergrund stehen. Sie macht Spaß in Schotterpassagen, auf Nebenstrecken und bei allem, was eher nach „spielen und üben“ als nach „durchziehen“ klingt. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin gewinnt dagegen, wenn lange Touren, Fahrkomfort und Reserven zählen. Sie fühlt sich auf Strecke souverän an, bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gelassen und ist damit ideal für Abenteuer, die mehrere Stunden und unterschiedliche Untergründe verbinden.
Kurz gesagt: CRF 300 L für Offroad-Fokus und leichtes Handling, Africa Twin für Reise-Allround und entspannte Langstrecke. Wer die eigene Nutzung ehrlich einordnet, findet in diesem Vergleich schnell die passende Richtung.