| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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Honda CRF 300 L vs Kawasaki Z 500 – welcher Motorradtyp passt besser?
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CRF 300 L steht für leichtes, agiles Fahren mit einem klaren Fokus auf Offroad-Feeling und unkomplizierte Vielseitigkeit. Die Kawasaki Z 500 dagegen ist stärker auf die Straße ausgerichtet: dynamisch, alltagstauglich und mit einem Charakter, der sich vor allem in der Stadt und auf der Landstraße wohlfühlt.
Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern um das, was im Alltag wirklich zählt: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle im Fahrgefühl, wo liegen ihre Stärken, und welche Schwächen sollte man kennen, bevor man sich entscheidet?
Grundcharakter: Offroad-Vibes vs. straßentaugliche Dynamik
Die Honda CRF 300 L wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach macht“: aufsteigen, losfahren, und dabei das Gefühl mitnehmen, dass auch unbefestigte Wege kein großes Drama sind. Der Aufbau und die Auslegung zielen auf ein leichtes Handling und eine Fahrweise, bei der man das Motorrad aktiv bewegt.
Die Kawasaki Z 500 ist dagegen ein klassisches Straßenmotorrad mit Fokus auf Alltag und Fahrspaß. Der Look und die Sitzposition sind auf kontrolliertes, flüssiges Fahren ausgelegt. Wer häufig durch die Stadt fährt oder regelmäßig kurze bis mittlere Strecken abspult, bekommt hier ein Motorrad, das sich schnell „richtig“ anfühlt.
Motor & Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Beim Vergleich der Antriebscharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Motorradwelten: Die CRF 300 L ist eher auf ein nutzbares Leistungsband ausgelegt, das sich besonders beim dynamischen Fahren auf wechselndem Untergrund bemerkbar macht. Das Motorrad wirkt dadurch oft „direkt“ in der Reaktion, was gerade beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder bei niedrigen Geschwindigkeiten im Gelände Spaß macht.
Die Z 500 spielt ihre Stärken eher auf der Straße aus. Der Motor liefert ein Fahrgefühl, das auf gleichmäßiges Tempo und sauberes Beschleunigen ausgelegt ist. Auf der Landstraße profitiert man davon, dass sich das Motorrad gut dosieren lässt und sich auch bei zügigem Fahren stabil anfühlt.
Stärken im Vergleich
- Honda CRF 300 L: oft angenehm „handlich“ im unteren und mittleren Bereich, passend für wechselnde Bedingungen.
- Kawasaki Z 500: eher straßenorientierte, harmonische Beschleunigung für flüssige Fahrten.
Schwächen bzw. Grenzen
- Honda CRF 300 L: Wer primär lange Autobahnabschnitte oder sehr hohe Dauergeschwindigkeiten plant, wird schneller an die Grenzen des Konzeptes stoßen.
- Kawasaki Z 500: Wer regelmäßig abseits der Straße unterwegs ist, merkt, dass das Motorrad nicht für „echtes“ Offroad-Tempo gemacht ist.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. straßengerechte Stabilität
Das Handling ist bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema – aber mit unterschiedlichen Prioritäten. Die Honda CRF 300 L fühlt sich leicht an und lädt dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen. Gerade auf holprigen Strecken oder wenn der Untergrund nicht perfekt ist, wirkt die Abstimmung oft so, dass man Vertrauen aufbaut und das Motorrad nicht „gegen sich“ arbeiten lässt.
Die Kawasaki Z 500 ist spürbar auf die Straße abgestimmt. In Kurven vermittelt sie ein kontrolliertes Gefühl, und auf glatten Fahrbahnen wirkt sie stabil und berechenbar. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man häufiger pendelt oder längere Strecken am Stück fährt.
Pluspunkte
- CRF 300 L: wendig und lebendig, ideal für kurvige Nebenstrecken und leichte Offroad-Ausflüge.
- Z 500: straßentauglich, ruhig in der Linie, angenehm für Alltagsfahrten.
Wo man aufpassen sollte
- CRF 300 L: Auf sehr glatten, schnellen Strecken kann der Fokus auf Agilität weniger „komfortabel“ wirken als bei rein straßenorientierten Bikes.
- Z 500: Auf losem Untergrund oder bei unbefestigten Wegen ist das Konzept klar limitiert.
Sitzposition & Ergonomie: Komfort im Alltag entscheidet
Bei der Honda CRF 300 L ist die Ergonomie eher auf eine aktive Fahrweise ausgelegt. Das unterstützt das Handling, kann aber je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit auf längeren Strecken weniger entspannend sein als bei einem stärker auf Komfort getrimmten Straßenmotorrad.
Die Kawasaki Z 500 bietet eine Sitzposition, die im Alltag meist leichter in einen entspannten Rhythmus zu bringen ist. Gerade im Stadtverkehr und auf der Landstraße ist das ein echter Vorteil, weil man häufiger „einfach fährt“, statt dauernd die Position nachzujustieren.
Stärken im Vergleich
- CRF 300 L: unterstützt aktives Fahren, fühlt sich „bereit“ für Abwechslung an.
- Z 500: tendenziell alltagstauglicher, gut für Pendeln und längere Touren.
Bremsen & Fahrgefühl: Vertrauen in der Verzögerung
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich vor allem ein Unterschied im Einsatzprofil. Die Honda CRF 300 L ist so gedacht, dass man auch bei wechselnden Bedingungen sicher verzögern kann. Das hilft besonders dann, wenn man nicht nur auf perfektem Asphalt unterwegs ist.
Die Kawasaki Z 500 punktet auf der Straße mit einem klaren, gut dosierbaren Gefühl. In Alltagssituationen – Ampeln, Stop-and-go, zügiges Anbremsen in Kurven – ist das ein Vorteil, weil man die Verzögerung schnell und präzise steuern kann.
Schwächen
- CRF 300 L: Wer sehr sportlich und dauerhaft am Limit fährt, wird eher ein Straßen-Setup bevorzugen.
- Z 500: Bei Offroad-Einsätzen sollte man die Grenzen des Straßenkonzeptes respektieren.
Ausstattung & Alltag: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, wie sinnvoll die Details im Alltag sind. Die Honda CRF 300 L wirkt wie ein Motorrad, das auf Funktion setzt: Es ist eher zweckmäßig und lässt sich als vielseitiges Werkzeug verstehen. Wer gern spontan eine andere Route nimmt oder auch mal einen Feldweg mitnimmt, wird das Konzept schätzen.
Die Kawasaki Z 500 ist stärker auf den Straßenalltag ausgerichtet. Das zeigt sich in der Art, wie sich das Motorrad im Verkehr bewegt und wie gut es sich für regelmäßige Fahrten eignet. Wer ein Motorrad sucht, das schnell startklar ist und sich im Alltag nicht „kompliziert“ anfühlt, liegt hier oft richtig.
Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Honda CRF 300 L: die richtige Entscheidung für Abenteuerlust
Die Honda CRF 300 L ist besonders passend, wenn der Fahralltag nicht nur aus Asphalt besteht. Wer gern leichte Offroad-Strecken mitnimmt, sich über Agilität freut und ein Motorrad möchte, das sich auch abseits der Komfortzone gut anfühlt, bekommt hier ein starkes Gesamtpaket. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad suchen, das sich aktiv bewegen lässt und nicht übertrieben „groß“ wirkt, ist die CRF 300 L oft eine überzeugende Option.
Kawasaki Z 500: die richtige Entscheidung für Straße & Alltag
Die Kawasaki Z 500 ist ideal, wenn der Fokus klar auf Straße liegt: Stadtverkehr, Landstraße, Wochenendtouren und ein Motorrad, das sich dabei unkompliziert und stabil anfühlt. Wer Wert auf ein harmonisches Fahrgefühl, gute Dosierbarkeit und eine Sitzposition legt, die im Alltag weniger fordert, findet in der Z 500 häufig den besseren Match.
Direktes Fazit: Welche Stärken überwiegen?
Fazit: Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn der Wunsch nach Vielseitigkeit im Vordergrund steht: leichtes Handling, Offroad-Feeling und die Möglichkeit, auch mal abseits der üblichen Strecken zu fahren. Ihre Stärke liegt darin, dass sie Vertrauen aufbaut und ein aktives Fahrgefühl fördert – besonders dann, wenn der Untergrund nicht immer perfekt ist. Wer dagegen vor allem Asphalt fährt und ein Motorrad sucht, das sich im Alltag entspannt, berechenbar und straßenorientiert anfühlt, wird mit der Kawasaki Z 500 glücklicher. Sie punktet mit einem stimmigen Straßencharakter, gutem Tempo-Handling und einer Ergonomie, die für Pendeln und Touren angenehm ist. Kurz gesagt: CRF 300 L für Abenteuer und Abwechslung, Z 500 für Straße, Alltag und flüssigen Fahrspaß.