UVP 32.149 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Das Sofa, das Kurven kann.
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht365kg
Radstand1.695mm
Länge2.475mm
Radstand1.695mm
Sitzhöhe: 745 mm
Höhe925mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Boxermotor
Hubraum1.833ccm
Hub73mm
Bohrung73mm
KühlungFlüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung126 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment170 NM bei 4.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite380km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

Reifen vorne130/70-18
Reifen hinten200/55-16
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Honda GL 1800 Gold Wing vs. Honda CB 1300 SA – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Honda-Modelle aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick beide „groß“ wirken, wird der Unterschied oft erst beim genaueren Hinsehen klar: Die Honda GL 1800 Gold Wing steht für ausgereiften Langstrecken-Komfort, viel Elektronik und ein Konzept, das auf entspanntes Reisen ausgelegt ist. Die Honda CB 1300 SA dagegen setzt auf eine eher direkte, alltagsnahe Ausrichtung mit markantem Auftritt und einer Fahrweise, die sich schnell „handlich“ anfühlt – ohne den Anspruch, ein ausgewachsener Touren-Gleiter zu sein.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt: Wie unterscheiden sich Fahrgefühl, Ausstattung, Ergonomie, Alltagstauglichkeit und die Art, wie die Motorräder ihre Kraft auf die Straße bringen? So lässt sich leichter entscheiden, welches Konzept besser zum eigenen Fahrstil passt.

Grundkonzept: Tourenluxus vs. vielseitige Direktheit

Honda GL 1800 Gold Wing: gebaut für lange Strecken

Die GL 1800 Gold Wing ist ein klassisches Tourenmotorrad mit Fokus auf Komfort. Das zeigt sich im Gesamtpaket: Die Sitzposition ist auf entspannte Haltung ausgelegt, der Windschutz ist ein zentrales Element und die Ausstattung zielt darauf ab, dass sich auch längere Tagesetappen „leicht“ anfühlen. Gerade auf Autobahn- und Landstraßenabschnitten spielt die Gold Wing ihre Stärke aus: ruhiges Vorankommen, gute Stabilität und ein Fahrstil, der weniger nach „Sport“ verlangt und mehr nach „Reise“.

Honda CB 1300 SA: sportlich-nackt mit Charakter

Die CB 1300 SA wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gern öfter bewegt – auch wenn die Tour nicht gleich den ganzen Tag dauert. Die Ausrichtung ist direkter: Die Sitzposition ist weniger „abgelegt“, der Lenkkopf und die Geometrie vermitteln ein unmittelbares Feedback. Das Motorrad fühlt sich dadurch oft dynamischer an, besonders in kurvigen Abschnitten oder bei wechselndem Tempo. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für die große Reise gedacht ist, sondern auch für spontane Fahrten, findet hier ein stimmiges Konzept.

Motor & Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich

Beide Modelle bringen viel Leistung mit, aber die Art, wie sie sie nutzbar machen, ist unterschiedlich. Die Gold Wing ist darauf ausgelegt, Drehmoment und Leistung so zu bündeln, dass sich das Motorrad bei konstantem Tempo souverän anfühlt. Das ist besonders auf längeren Strecken spürbar: gleichmäßiges Beschleunigen, ruhiger Lauf und ein Antrieb, der nicht ständig nach „Arbeit“ verlangt.

Die CB 1300 SA setzt dagegen stärker auf ein unmittelbares Ansprechverhalten. Die Kraft wirkt oft „präsenter“ und lässt sich gefühlt direkter dosieren. Das macht das Motorrad attraktiv, wenn der Fahrstil mehr aus dem Gefühl heraus entsteht – also beim Beschleunigen aus Kurven, beim zügigen Überholen oder wenn die Strecke mehr Kurven als Gerade bietet.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

Gold Wing: souverän, aber eher „groß“

Die GL 1800 Gold Wing spielt ihre Stärken vor allem in der Stabilität aus. Bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Autobahnabschnitten wirkt das Motorrad besonders gelassen. Das Fahrwerk unterstützt den Komfort, und die Gesamtbalance ist so abgestimmt, dass man sich auf die Straße konzentrieren kann, statt ständig gegen Unebenheiten anzukämpfen.

Die Kehrseite: Wer häufig enge Stadtpassagen, sehr langsame Manöver oder häufiges Rangieren hat, spürt das „Touren-Gewicht“ stärker. Das Motorrad ist nicht dafür gemacht, wie ein leichtes Naked Bike durch enge Lücken zu flutschen. Dafür entschädigt es auf Reiseabschnitten mit Ruhe und Sicherheit.

CB 1300 SA: spürbar beweglicher

Die CB 1300 SA wirkt im Vergleich oft agiler. Das Handling ist direkter, die Maschine lässt sich leichter in den Fahrfluss einbinden. Gerade auf Landstraßen mit wechselndem Belag oder in Kurvenserien fühlt sich das Motorrad lebendiger an.

Schwächepotenzial zeigt sich eher dort, wo maximaler Langstreckenkomfort gefragt ist: Wenn die Strecke sehr lang wird und der Fokus auf „mühelos“ liegt, kann die CB 1300 SA weniger „Reise-Entspannung“ liefern als die Gold Wing. Das ist kein Qualitätsmangel, sondern eine Frage des Konzepts.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im Vergleich

Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber die Charakteristik ist unterschiedlich. Die Gold Wing vermittelt durch ihre Tourenabstimmung ein besonders hohes Maß an Fahrvertrauen: Bremsmanöver wirken kontrolliert, und das Motorrad bleibt dabei stabil. Gerade bei häufigen Geschwindigkeitswechseln auf langen Strecken ist das ein Vorteil.

Die CB 1300 SA punktet ebenfalls mit zuverlässiger Verzögerung, wirkt dabei aber oft „sportlicher“ im Gefühl. Wer gern zügig fährt und das Motorrad dynamisch bewegt, profitiert von der direkten Rückmeldung. In beiden Fällen gilt: Die Bremsleistung ist ausreichend, um zügig unterwegs zu sein – der Unterschied liegt eher darin, wie das Motorrad dabei „mitarbeitet“.

Elektronik & Assistenz: Komfort-Features vs. Fokus auf Fahrgefühl

Die Gold Wing ist in der Regel die Maschine, die Elektronik und Komfortfunktionen stärker in den Vordergrund stellt. Das zeigt sich im Alltag vor allem dann, wenn man lange Strecken fährt und das Motorrad möglichst viel „Arbeit“ abnehmen soll: Stabilität, Unterstützung bei der Fahrroutine und ein Gesamtpaket, das auf entspannte Nutzung ausgelegt ist.

Die CB 1300 SA ist dagegen eher auf ein Motorrad-Erlebnis ausgerichtet, bei dem das Fahrgefühl im Vordergrund steht. Elektronik ist vorhanden, aber sie wirkt weniger wie ein „Touren-Assistent“, sondern eher wie ein unterstützendes Element. Wer sich nicht von zu vielen Systemen beeinflussen lassen möchte, findet hier oft den passenderen Ansatz.

Ergonomie & Sitzposition: Langstrecke vs. Alltag

Gold Wing: entspannt sitzen, entspannt ankommen

Die GL 1800 Gold Wing ist ergonomisch stark auf lange Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition wirkt weniger fordernd, und der Windschutz hilft dabei, dass sich auch bei wechselnden Wetterbedingungen weniger „Stress“ aufbaut. Gerade wenn die Tour mehrere Stunden dauert, ist das ein klarer Vorteil.

CB 1300 SA: aufrechter, direkter, vielseitig

Die CB 1300 SA bietet eine Sitzposition, die häufig als alltagstauglicher empfunden wird. Das Motorrad lässt sich leichter „umsetzen“, man bleibt schneller in der Bewegung und kann sich besser auf kurze Strecken einstellen. Für Fahrten, bei denen nicht jede Minute auf maximalen Komfort optimiert ist, sondern auf Fahrspaß und Flexibilität, ist das ein Plus.

Alltag & Gepäck: Was passt besser zu welchem Einsatz?

Die Gold Wing ist in ihrem Element, wenn Gepäck, längere Etappen und ein durchdachtes Reise-Setup eine Rolle spielen. Das Motorrad ist dafür gemacht, dass man nicht ständig umplanen muss: Windschutz, Komfort und die generelle Tourenlogik passen zusammen.

Die CB 1300 SA eignet sich stärker für Einsätze, bei denen das Motorrad flexibel bleiben soll. Wer gern spontan fährt, mal eine Runde dreht, mal eine längere Tour macht, aber nicht zwingend „Reise-Overkill“ möchte, findet hier oft den besseren Kompromiss. Gepäck ist möglich, aber die Grundidee ist weniger „große Reise“, mehr „vielseitiges Motorrad für den Alltag und darüber hinaus“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda GL 1800 Gold Wing

  • Komfort-Fokus: besonders geeignet für lange Strecken und entspanntes Reisen.
  • Stabilität: ruhiges Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten.
  • Tourenpaket: Windschutz und Gesamt-Ausstattung unterstützen die Reise-Logik.
  • Elektronik als Komfortfaktor: hilft, Routinefahrten angenehmer zu machen.

Schwächen der Honda GL 1800 Gold Wing

  • Weniger „leicht“ im Handling: in engen Situationen wirkt die Größe stärker.
  • Konzeptbedingt weniger agil: wer sportlich-nacktes Gefühl sucht, könnte sich weniger angesprochen fühlen.

Stärken der Honda CB 1300 SA

  • Direktes Fahrgefühl: oft spürbar agiler und lebendiger.
  • Alltagsnähe: passt gut zu kürzeren Fahrten und wechselndem Tempo.
  • Vielseitigkeit: eignet sich sowohl für Landstraße als auch für dynamischere Abschnitte.

Schwächen der Honda CB 1300 SA

  • Weniger Reise-„Mühelosigkeit“: bei sehr langen Etappen kann Komfort nicht ganz so dominieren wie bei der Gold Wing.
  • Wind- und Langstreckenfokus: je nach Setup ist der Schutz weniger „Touren-typisch“.

Welche Kaufentscheidung passt besser?

Die Frage ist weniger „welches Motorrad ist besser“, sondern „welches Motorrad passt besser“. Die Honda GL 1800 Gold Wing ist die naheliegende Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Langstrecke, Komfort, Stabilität und einem durchdachten Reisegefühl liegt. Sie eignet sich besonders für Fahrten, bei denen man möglichst entspannt ankommen möchte – auch wenn die Strecke lang ist oder das Wetter nicht perfekt mitspielt.

Die Honda CB 1300 SA ist dagegen die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, Agilität und ein direkteres Fahrgefühl wichtiger sind. Wer gern öfter fährt, Kurven mag und das Motorrad als vielseitigen Begleiter sieht, wird mit der CB 1300 SA häufig zufriedener sein.

Fazit:

Die Honda GL 1800 Gold Wing ist für alle die überzeugend, die vor allem komfortorientiert reisen möchten: ruhiges, stabiles Fahrverhalten, starker Windschutz und ein Gesamtpaket, das lange Strecken angenehm macht. Wer häufig auf Autobahn und Landstraße unterwegs ist und dabei möglichst wenig „Fahrstress“ spüren will, findet in der Gold Wing das passendere Konzept.

Die Honda CB 1300 SA empfiehlt sich eher, wenn Vielseitigkeit im Alltag und ein direktes, lebendiges Handling im Vordergrund stehen. Sie passt gut zu Fahrten, bei denen Tempo, Kurven und spontane Touren zählen – und bei denen das Motorrad nicht wie ein reines Reisegerät wirken soll.

Kurz gesagt: Gold Wing für entspannte Langstrecke, CB 1300 SA für dynamische Alltags- und Landstraßenfahrten.

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