| UVP | 32.149 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 12.459 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Souveräner Motor
- brummeliger Sound
- sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
- niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
- sehr lässiges Fahrgefühl
- Bremsen vorne könnten stärker sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 365 | kg |
| Radstand | 1.695 | mm |
| Länge | 2.475 | mm |
| Radstand | 1.695 | mm |
| Sitzhöhe: | 745 | mm |
| Höhe | 925 | mm |
| Gewicht | 226 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 710 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Boxermotor | |
| Hubraum | 1.833 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | Flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 126 PS bei 5.500 U/Min | |
| Drehmoment | 170 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 88 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
Fahrwerk
| Reifen vorne | 130/70-18 | |
| Reifen hinten | 200/55-16 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Telegabel | |
| Federung hinten | Stereo-Federbein | |
| Reifen vorne | 130/70B18 M/C | |
| Reifen hinten | 180/65B16 M/C | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda GL 1800 Gold Wing vs. Honda CMX 1100 Rebel – Vergleich & Unterschiede
Wer sich zwischen der Honda GL 1800 Gold Wing und der Honda CMX 1100 Rebel entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite steht ein ausgewachsenes Tourenmotorrad, das auf Komfort, Ruhe und Reichweite ausgelegt ist. Auf der anderen Seite geht es um einen modernen Cruiser-Charakter, der sich für kurze Wege, Landstraßen und entspanntes Fahren besonders gut anfühlt. Beide Motorräder sind Honda – aber sie erzählen sehr unterschiedliche Geschichten.
Grundidee: Tourenkomfort vs. Cruiser-Feeling
Die Gold Wing ist als Langstreckenmaschine gedacht. Das merkt man schon am Gesamtkonzept: viel Platz, ein Fokus auf entspannte Sitzhaltung und ein Fahrstil, der auch bei längeren Etappen möglichst wenig „Arbeit“ macht. Die Rebel dagegen ist eher auf Leichtigkeit und unmittelbares Fahrgefühl getrimmt. Sie wirkt kompakter, lässt sich im Alltag spontaner bewegen und passt besonders gut zu Fahrten, bei denen nicht die maximale Distanz im Vordergrund steht, sondern das Fahrvergnügen.
Wie sich das in der Praxis anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Gold Wing spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke länger wird und der Fahrer möglichst entspannt ankommen möchte. Die Rebel punktet eher in Situationen, in denen häufiges Anfahren, Rangieren, zügiges Durchkommen und ein „einfach draufsetzen und losfahren“ wichtig sind. Wer viel Zeit auf der Autobahn oder auf durchgehenden Touren verbringt, wird die Gold Wing schneller als „komfortable Reiseumgebung“ wahrnehmen. Wer dagegen öfter in der Stadt startet oder gern kurvige Abschnitte spontan mitnimmt, wird die Rebel als unkomplizierten Begleiter erleben.
Ergonomie und Sitzposition
Die Gold Wing ist auf eine ergonomische, entspannte Haltung ausgelegt. Das Motorrad wirkt insgesamt darauf optimiert, dass der Körper auch nach Stunden nicht „gegen“ das Motorrad arbeitet. Die Sitzposition unterstützt eine ruhige, stabile Fahrweise, und der Fahrer bekommt das Gefühl, dass das Motorrad die Reise trägt.
Die Rebel setzt dagegen auf eine Cruiser-typische Sitzhaltung. Das sorgt für ein lässigeres Auftreten und ein direkteres Gefühl zwischen Fahrer und Maschine. Gleichzeitig ist die Rebel eher das Motorrad für Fahrten, bei denen man nicht zwingend stundenlang in einer sehr „tourigen“ Haltung verharren muss, sondern sich mit dem Motorrad dynamisch durch den Alltag bewegt.
Stärken und Schwächen im Vergleich
Gold Wing – Stärke: Komfortorientierte Ergonomie, die lange Strecken angenehmer macht. Gold Wing – Schwäche: Durch die Touren-Auslegung wirkt sie im engen Alltag weniger „handlich“ als ein kompakteres Cruiser-Konzept.
Rebel – Stärke: Unmittelbarkeit und ein unkompliziertes Handling im Alltag. Rebel – Schwäche: Wer sehr lange Touren plant, wird den Komfortvorteil der Gold Wing eher vermissen.
Windschutz und Fahrruhe
Ein zentraler Unterschied liegt im Umgang mit Wind und Fahrgeräuschen. Die Gold Wing ist klar auf Reise ausgelegt: Der Windschutz und die insgesamt ruhige Auslegung helfen dabei, dass der Fahrer auch bei höheren Geschwindigkeiten entspannter bleibt. Das Motorrad „dämpft“ die Reise spürbar, sodass die Konzentration mehr auf der Strecke liegt und weniger auf dem ständigen Ausgleich von Wind und Ermüdung.
Die Rebel bietet dagegen ein offeneres Fahrgefühl. Das ist für viele genau der Reiz: weniger „Kapsel“, mehr direkte Verbindung zur Umgebung. Allerdings bedeutet das auch, dass längere Autobahnabschnitte je nach persönlichem Empfinden stärker fordern können.
Was das für die Entscheidung bedeutet
Wer häufig längere Strecken fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, findet in der Gold Wing die passendere Basis. Wer dagegen gern cruiser-typisch unterwegs ist und das Motorrad eher als Lifestyle- und Landstraßenmaschine nutzt, wird die Rebel als stimmiger empfinden.
Motorcharakter und Ansprechverhalten
Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Art. Die Gold Wing wirkt wie ein „Reiseaggregat“: Sie ist darauf ausgelegt, gleichmäßig zu laufen und das Tempo souverän zu tragen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man nicht ständig nach dem nächsten Schub sucht, sondern einfach entspannt weiterrollen möchte.
Die Rebel steht für einen kräftigen, cruiser-typischen Charakter mit spürbarer Direktheit. Das Ansprechverhalten fühlt sich oft unmittelbarer an, was das Motorrad besonders für kurze bis mittlere Strecken attraktiv macht. In der Stadt und auf Landstraßen wirkt die Rebel dadurch lebendig und „greifbar“.
Vergleich der Stärken
Gold Wing – Stärke: souveräne, gleichmäßige Leistungsentfaltung für lange Fahrten. Gold Wing – Schwäche: Wer ein sehr „sportlich-agiles“ Gefühl erwartet, wird eher die Reiseorientierung spüren als die maximale Dynamik.
Rebel – Stärke: unmittelbares Fahrgefühl und cruisertypische Lebendigkeit. Rebel – Schwäche: Für sehr lange Strecken kann der Fokus auf Direktheit weniger Komfortvorteile bieten als das Tourenkonzept der Gold Wing.
Handling, Wendigkeit und Alltagstauglichkeit
Beim Handling zeigt sich der Charakterunterschied besonders deutlich. Die Rebel wirkt im Alltag oft leichter zu bewegen: beim Rangieren, beim langsamen Fahren und beim spontanen Richtungswechsel. Das macht sie zu einem Motorrad, das man gern auch mal „einfach so“ nutzt.
Die Gold Wing ist ebenfalls gut zu fahren, aber sie folgt einer anderen Logik. Sie fühlt sich vor allem dann richtig stark an, wenn man zügig in den Fahrmodus kommt und die Strecke „läuft“. In engen Situationen oder bei häufigen Stop-and-go-Momenten kann das größere, tourentypische Gesamtpaket spürbar sein.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Rebel – Stärke: Wendigkeit und unkomplizierte Alltagsnutzung. Rebel – Schwäche: Wer viel Autobahn und lange Etappen plant, wird den Komfortfokus der Gold Wing stärker gewichten.
Gold Wing – Stärke: ruhiges, stabiles Fahrgefühl auf langen Strecken. Gold Wing – Schwäche: weniger „klein und wendig“ im engen Stadtverkehr als ein kompakteres Cruiser-Konzept.
Fahrwerk, Bremsen und Stabilität
Die Gold Wing ist auf Stabilität und Fahrruhe ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt eine gleichmäßige Linie, und die Abstimmung wirkt darauf hin, dass der Fahrer auch bei wechselnden Bedingungen sicher und entspannt bleibt. Die Bremsleistung ist dabei ein wichtiger Teil des Gesamteindrucks: Sie soll nicht nur stark sein, sondern auch berechenbar und gut dosierbar.
Die Rebel setzt auf ein Fahrgefühl, das eher „direkt“ wirkt. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man aktiv mitarbeiten kann, statt nur komfortabel getragen zu werden. Auch hier spielen Bremsen und Fahrwerksabstimmung eine Rolle, aber der Fokus liegt stärker auf dem cruiser-typischen Zusammenspiel aus Kontrolle und unkomplizierter Handhabung.
Was man daraus ableiten kann
Für Fahrer, die vor allem lange Strecken und gleichmäßige Fahrten bevorzugen, ist die Gold Wing als stabiler Reisepartner im Vorteil. Wer dagegen gern dynamischer fährt, häufiger abbiegt, kürzere Strecken fährt und das Motorrad „spüren“ möchte, findet in der Rebel oft die passendere Abstimmung.
Ausstattung, Vielseitigkeit und Einsatzprofil
Die Gold Wing ist als Tourenmaschine gedacht und bringt damit ein Konzept mit, das auf längere Fahrten vorbereitet ist. Dazu gehört, dass das Motorrad als Plattform für Komfort und Reiseplanung funktioniert. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder Touren plant, wird die Gold Wing schneller als „komplettes Paket“ wahrnehmen.
Die Rebel ist vielseitig, aber auf eine andere Art. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das optisch und vom Fahrgefühl her zum Cruiser passt und sich dennoch im Alltag gut nutzen lässt. Je nach persönlichem Stil kann die Rebel auch mit Zubehör und Anpassungen weiter in Richtung individuelles Fahrprofil gebracht werden.
Stärken und Schwächen bei der Nutzung
Gold Wing – Stärke: Reiseorientierte Vielseitigkeit und Komfort als Hauptargument. Gold Wing – Schwäche: weniger „schnell mal eben“ für enge, kurze Fahrten, wenn man vor allem Wendigkeit sucht.
Rebel – Stärke: alltagstauglicher Cruiser-Charakter und unkomplizierte Nutzung. Rebel – Schwäche: für sehr lange Touren ist der Komfortvorsprung der Gold Wing schwer zu ersetzen.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung zwischen Honda GL 1800 Gold Wing und Honda CMX 1100 Rebel hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern von der eigenen Fahrrealität.
Gold Wing: ideal, wenn…
… längere Strecken, Autobahnfahrten und Touren mit möglichst wenig Ermüdung im Vordergrund stehen. Wenn Komfort, Windschutz und ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Kompaktheit im Stadtverkehr, ist die Gold Wing die naheliegende Wahl.
Rebel: ideal, wenn…
… häufig kürzere Strecken gefahren werden, das Motorrad im Alltag leicht zu bewegen sein soll und ein cruiser-typisches, direktes Fahrgefühl gesucht wird. Wenn das Motorrad vor allem Spaß macht, schnell verfügbar ist und sich nicht wie ein „Reiseprojekt“ anfühlen soll, passt die Rebel besonders gut.
Fazit:
Die Honda GL 1800 Gold Wing ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem komfortorientierte Langstrecken suchen. Ihr Konzept aus Fahrruhe, ergonomischer Auslegung und dem klaren Fokus auf entspannte Reise macht sie besonders stark, wenn Touren länger dauern und der Tag nicht schon nach wenigen Stunden „anstrengend“ werden soll. Gleichzeitig ist sie im engen Alltag weniger das „leichteste“ Motorrad, weil das Tourenpaket mehr Masse und mehr Auslegung mitbringt.
Die Honda CMX 1100 Rebel spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltagstauglichkeit, Wendigkeit und ein unmittelbares Cruiser-Gefühl zählen. Sie wirkt spontaner, passt gut zu kürzeren Fahrten und vermittelt ein direktes, lebendiges Fahrgefühl. Wer dagegen regelmäßig sehr lange Strecken fährt, wird den Komfortvorteil der Gold Wing eher vermissen.
Kurz gesagt: Gold Wing für Tourenmenschen, Rebel für Cruiser-Fans mit Fokus auf Alltag und spontane Fahrten.