UVP 32.149 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 26.550 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Das Sofa, das Kurven kann.
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Was kann das erste Adventure Elektro-Motorrad aus Kalifornien?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leistung!
  • Sitz- und Fahrkomfort
  • Komplett einstellbares Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • technische Assistenz-Systeme
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite

Abmessungen & Gewicht

Gewicht365kg
Radstand1.695mm
Länge2.475mm
Radstand1.695mm
Sitzhöhe: 745 mm
Höhe925mm
Gewicht247kg
Radstand1.525mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 828 mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Boxermotor
Hubraum1.833ccm
Hub73mm
Bohrung73mm
KühlungFlüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartZ-Force 75-10X, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung126 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment170 NM bei 4.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite380km
Leistung100 PS bei 3.650 U/Min
Drehmoment225 NM
Höchstgeschw.180km/h
Reichweite172km

Fahrwerk

Reifen vorne130/70-18
Reifen hinten200/55-16
Federung vorneShowa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm
Federung hintenPiggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.550€
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: grün, weiß

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Honda GL 1800 Gold Wing vs Zero DSR/X – Motorradvergleich im Test

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich anmuten, wie die Honda GL 1800 Gold Wing und die Zero DSR/X, wird der Vergleich besonders spannend. Auf der einen Seite steht die Gold Wing als Inbegriff für große Touren, Komfort und souveräne Langstrecke. Auf der anderen Seite zeigt die Zero DSR/X, wie sich ein modernes Elektromotorrad im Alltag und auf kürzeren bis mittleren Strecken anfühlen kann. Im Folgenden geht es darum, die typischen Stärken und Schwächen beider Konzepte anhand der im Vergleich genannten Eckdaten gegeneinander abzuwägen – damit klar wird, welches Motorrad für welchen Fahrstil und welche Nutzung am besten passt.

Grundidee im Vergleich: Tourer-Philosophie vs. E-Mobilitäts-Ansatz

Die Honda GL 1800 Gold Wing ist ein klassisches Tourenmotorrad: viel Leistung, viel Komfort und ein Gesamtpaket, das auf entspannte Kilometer ausgelegt ist. Die Zero DSR/X dagegen setzt auf den Elektromotor als Kern des Fahrgefühls. Das bedeutet: anderes Ansprechverhalten, andere Betriebslogik und ein spürbar anderer Umgang mit Reichweite und Ladeplanung.

Fahrgefühl und Charakter

Im direkten Vergleich wirkt die Gold Wing vor allem dann überzeugend, wenn gleichmäßiges Dahingleiten, ruhige Leistungsentfaltung und ein stabiler Gesamteindruck gefragt sind. Die Zero DSR/X spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo spontanes Beschleunigen, ein sehr direktes Ansprechverhalten und das „Drehmoment sofort“-Gefühl im Vordergrund stehen. Beide Motorräder können sportlich wirken – aber auf unterschiedliche Art: Die Gold Wing eher über die souveräne Kraftentfaltung, die Zero über die elektrische Direktheit.

Leistung und Antrieb: Wie sich die Werte im Alltag auswirken

Beim Thema Leistungsdaten zeigt sich der Unterschied zwischen Verbrenner und Elektro besonders deutlich. Die Gold Wing ist auf kontinuierliche Kraft und lange Strecken ausgelegt. Die Zero DSR/X liefert ihre Leistung aus dem Stand heraus sehr spontan und macht dadurch vor allem im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken häufig den „einfacheren“ Eindruck. Wer häufig an Ampeln startet oder häufig beschleunigt, spürt den Vorteil des Elektromotors oft stärker als auf einer reinen Autobahnfahrt.

Reichweite und Planung

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Während die Gold Wing in der Praxis vor allem über Tankstopps und die klassische Reichweitenlogik funktioniert, hängt die Zero DSR/X stärker von der Reichweite und damit von Fahrprofil, Außentemperatur und Fahrweise ab. Die im Vergleich genannten Werte machen klar: Für Touren mit viel Autobahnanteil oder für sehr lange Tagesetappen muss die Ladeplanung bei der Zero DSR/X bewusster mitgedacht werden. Dafür kann das Motorrad im Alltag sehr unkompliziert wirken, wenn Ladeoptionen vorhanden sind.

Komfort und Ergonomie: Wer fährt entspannter?

Die Gold Wing ist im Vergleich klar als Komfortmaschine erkennbar. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie sie sich auf langen Strecken „zusammenfasst“: ruhige Sitzposition, gute Windabschirmung und ein Gesamtpaket, das Ermüdung reduziert. Die Zero DSR/X ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie folgt eher dem Charakter eines modernen, dynamisch orientierten Bikes. Das kann bedeuten: weniger „Couch“-Gefühl, dafür ein direkteres Handling und ein sportlicheres Auftreten.

Windschutz, Sitzkomfort und Alltag

Im Vergleich der Ausstattungs- und Komfortaspekte wird deutlich, dass die Gold Wing besonders dann punktet, wenn lange Strecken ohne häufige Unterbrechungen gefahren werden. Die Zero DSR/X kann im Stadt- und Kurzstreckenbetrieb überzeugen, weil das Fahrgefühl schnell und lebendig ist. Wer regelmäßig pendelt oder häufig in urbanen Bereichen unterwegs ist, profitiert oft von der elektrischen Charakteristik und der geringeren „Betriebs-Komplexität“ im Alltag.

Fahrwerk, Handling und Bremsen: Unterschiede in der Fahrdynamik

Beim Fahrwerk und Handling zeigt der Vergleich zwei unterschiedliche Zielrichtungen. Die Gold Wing wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das Stabilität und Laufruhe priorisiert. Das ist auf Autobahn und bei gleichmäßigem Tempo ein echter Vorteil. Die Zero DSR/X wirkt dagegen agiler im Gefühl, weil das Drehmoment sofort anliegt und die Gewichtsverteilung sowie die Antriebsauslegung häufig ein „direkteres“ Einlenken begünstigen.

Bremsen und Kontrolle

Auch bei den Bremsen und der allgemeinen Verzögerungswirkung ist der Vergleich interessant: Die Gold Wing ist auf souveräne Verzögerung aus höheren Geschwindigkeiten ausgelegt. Die Zero DSR/X kann zusätzlich durch die elektrische Antriebslogik ein anderes Bremsgefühl erzeugen (je nach System und Fahrmodus). Dadurch kann das Motorrad im Stadtverkehr sehr kontrolliert wirken, während die Gold Wing bei langen, gleichmäßigen Fahrten häufig den „klassischen“ Komfort der großen Tourer ausspielt.

Ausstattung und Technik: Was bekommt man für den Einsatzzweck?

Technisch betrachtet ist die Gold Wing ein ausgereiftes Tourenpaket mit Fokus auf Alltagstauglichkeit, Komfort und Langstrecken-Genuss. Die Zero DSR/X steht dagegen für moderne E-Technik und ein Konzept, das sich stark um den Elektrobetrieb dreht. Im Vergleich wird dadurch sichtbar: Beide Motorräder können „voll ausgestattet“ wirken, aber die Schwerpunkte liegen unterschiedlich. Die Gold Wing setzt eher auf die klassische Tourer-Vollausstattung, die Zero DSR/X auf die digitale/elektrische Welt rund um Antrieb, Fahrmodi und Ladebezug.

Bedienung und Fahrmodi

Die Gold Wing ist in der Regel darauf ausgelegt, dass man sich schnell wohlfühlt und lange Strecken entspannt abspulen kann. Die Zero DSR/X verlangt dagegen mehr bewusste Planung und ein Gefühl dafür, wie Fahrmodi und Fahrweise die Effizienz beeinflussen. Wer gerne „mitdenkt“, bekommt dafür ein sehr modernes Fahrerlebnis.

Kosten und Wartung: Betriebskosten im Vergleich

Beim Thema Betriebskosten und Wartung zeigt der Vergleich häufig einen klaren Unterschied im Ansatz. Die Gold Wing hat den klassischen Wartungs- und Verschleißrahmen eines Verbrenners. Die Zero DSR/X ist im Betrieb oft wartungsärmer, weil weniger mechanische Komponenten regelmäßig versorgt werden müssen. Allerdings entstehen bei der Zero DSR/X Kosten und Aufwand an anderer Stelle: Ladeinfrastruktur, Ladeplanung und die praktische Verfügbarkeit von Ladepunkten spielen eine größere Rolle als beim Verbrenner.

Alltag vs. Langstrecke

Wer überwiegend kurze bis mittlere Strecken fährt und zuhause oder am Arbeitsplatz laden kann, kann bei der Zero DSR/X besonders profitieren. Wer dagegen sehr lange Touren ohne Ladeplanung bevorzugt, wird mit der Gold Wing häufig weniger „organisatorischen“ Aufwand haben. Genau hier entscheidet der Nutzungsstil.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda GL 1800 Gold Wing – Stärken

  • Tourenkomfort: ausgelegt auf lange Strecken und entspanntes Reisen.
  • Souveränität bei gleichmäßigem Tempo, besonders auf Autobahn und Landstraße.
  • Planbarkeit durch klassische Reichweitenlogik und Tankstopps.
  • Allround-Talent für viele Situationen: vom Alltag bis zur großen Reise.

Honda GL 1800 Gold Wing – Schwächen

  • Weniger „elektrischer“ Fahrcharakter: Das Ansprechgefühl ist eher klassisch-verbrennerbasiert.
  • Für sehr kurze, häufige Stadtfahrten kann das Konzept weniger effizient wirken als ein E-Motorrad.
  • Das große Tourer-Paket kann im engen Stadtverkehr weniger handlich wirken als leichtere Konzepte.

Zero DSR/X – Stärken

  • Direktes Drehmoment und sehr spontanes Beschleunigen.
  • Modernes Fahrgefühl mit häufig hoher Agilität im Alltag.
  • Potenzial für wartungsarmen Betrieb durch den Elektrobetrieb.
  • Stark im Kurzstrecken- und Pendelbetrieb, wenn Ladeoptionen vorhanden sind.

Zero DSR/X – Schwächen

  • Reichweite und Ladeplanung sind stärker Teil der täglichen Entscheidung.
  • Für sehr lange Tagesetappen kann die praktische Planung aufwendiger sein als beim Verbrenner.
  • Das Fahrgefühl ist zwar dynamisch, aber nicht identisch mit dem „klassischen“ Tourerkomfort der Gold Wing.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich macht es relativ klar: Die Honda GL 1800 Gold Wing ist die bessere Wahl für alle, die vor allem komfortorientiert unterwegs sind, lange Strecken genießen und dabei möglichst wenig organisatorischen Aufwand möchten. Sie passt zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein verlässlicher Reisebegleiter anfühlt – mit viel Platz für Komfort und einer souveränen Art, Kilometer zu „verbrauchen“.

Die Zero DSR/X ist dagegen ideal für Fahrer, die das Elektro-Feeling wirklich erleben wollen: direktes Ansprechverhalten, modernes Konzept und ein Motorrad, das im Alltag besonders Spaß macht, wenn Ladepunkte verfügbar sind. Wer häufig pendelt, kürzere Touren fährt oder gerne mit Fahrmodi und Effizienz spielt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Fazit:

Die Honda GL 1800 Gold Wing ist die bessere Wahl für lange Reisen, entspanntes Cruisen und alle, die Tourenkomfort sowie Planbarkeit über Tankstopps priorisieren. Sie punktet mit ihrer souveränen Art, dem klassischen Tourer-Gefühl und einem Gesamtpaket, das auf „einfach fahren“ ausgelegt ist. Die Zero DSR/X hingegen ist die richtige Entscheidung für alle, die das moderne Elektrokonzept suchen: direktes Drehmoment, agiles Fahrgefühl und potenziell wartungsärmeren Betrieb. Wer Ladeoptionen zuverlässig nutzen kann und eher Kurz- bis Mittelstrecken fährt, wird die Vorteile der elektrischen Charakteristik besonders stark spüren. Kurz gesagt: Gold Wing für die große Reise ohne viel Nachdenken, Zero DSR/X für den Alltag mit E-Motorrad-Charme – und für Fahrer, die Reichweite aktiv als Teil der Tourplanung akzeptieren.

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