| UVP | 8.689 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- praktisches Staufach
- sehr zugängliches Motorrad
- einfache Bedienung
- gutes Display mit Navi-Anbindung via App
- schöner Sound
- mehr Power als man erwartet
- Windschild nicht verstellbar
- USB-Anschluss nicht Serie
- keine Blinker-Rückstellung
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 802 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 59 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 69 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 173 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17M/C | |
| Reifen hinten | 160/60-ZR17M/C | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe mit radial montierten Zweikolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda NC 750 X ist so etwas wie der VW Golf der Motorräder: Robust, praktisch, alltagstauglich. Das Image ist so lala, aber jeder will sie haben. Dieser Cross-Over war im letzten Jahr immerhin unter den Top 5 der meistverkauften Honda-Motorräder in Deutschland! Sie fährt sich klasse, überfordert niemanden und lässt sich tadellos bedienen. Das neue Cockpit ist stark und die Doppelscheibe vorne hat ihr auch gut getan. Wer auf der Suche nach einem alltagstauglichen Tausendsassa ist und z.B. im Stadtverkehr keinen Bock mehr auf die Schalterei hat, der sollte sich die Honda NC 750 X mit DCT unbedingt ansehen.Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der NC 750 X könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
MotorradTest.de auf YouTube
Honda NC 750 X vs. BMW F 450 GS: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Honda NC 750 X steht für pragmatische Alltagstauglichkeit, entspannte Reichweite und ein Konzept, das auf Ruhe und Planbarkeit setzt. Die BMW F 450 GS dagegen bringt den Charakter eines modernen, leichten GS-Ansatzes mit: agil, tourentauglich und mit Blick auf Offroad-Feeling – auch wenn der Alltag meist auf Asphalt stattfindet.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt. Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Fahralltag bemerkbar machen: beim Anfahren im Stadtverkehr, auf der Landstraße, bei längeren Touren und auf Wegen, die nicht ganz „nur Straße“ sind.
Grundidee und Charakter: pragmatisch vs. abenteuerorientiert
Honda NC 750 X: Alltag zuerst
Die Honda NC 750 X ist ein Motorrad, das sich wie ein verlässliches Werkzeug anfühlt. Das Konzept zielt auf entspannte Fahrbarkeit, eine gut nutzbare Motorcharakteristik und ein Gesamtpaket, das auch nach vielen Kilometern nicht „nervt“. Gerade im Pendelverkehr und bei Touren mit wechselndem Tempo spielt die NC 750 X ihre Stärken aus: Sie wirkt ruhig, lässt sich kontrolliert bewegen und unterstützt eine Fahrweise, die nicht ständig nach „mehr“ verlangt.
BMW F 450 GS: leicht, agil, mit GS-DNA
Die BMW F 450 GS ist stärker auf Dynamik und Vielseitigkeit ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das schnell „in Stimmung“ ist: beim Beschleunigen aus dem Stand, beim zügigen Wechsel zwischen Kurven und beim Wechsel auf unbefestigte Strecken. Der GS-Ansatz zeigt sich im Fahrgefühl: Das Motorrad lädt dazu ein, auch mal abseits der üblichen Route zu denken – ohne dabei den Anspruch zu verlieren, im Alltag unkompliziert zu bleiben.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie nicht nur auf dem Papier überzeugen, sondern vor allem in typischen Situationen. Die Honda NC 750 X spielt ihre Stärke besonders dort aus, wo gleichmäßiges Fahren zählt: gleichmäßige Beschleunigung, gut dosierbare Kraftentfaltung und ein Charakter, der auch bei moderatem Tempo souverän bleibt. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die lieber „entspannt ankommen“ als ständig den Drehzahlbereich zu optimieren.
Die BMW F 450 GS wirkt dagegen lebendiger im Ansprechverhalten. Sie unterstützt eine Fahrweise, bei der man häufiger „mit dem Motorrad arbeitet“: Gas auf, Linie wählen, wieder Gas – und das Gefühl, dass das Bike dabei bereitwillig mitgeht. Wer gerne sportlicher fährt oder öfter auf Strecken unterwegs ist, auf denen man nicht nur geradeaus denkt, wird die Agilität der F 450 GS schnell zu schätzen wissen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Honda NC 750 X: ruhige Führung
Die Honda NC 750 X vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Planbarkeit. In Kurven bleibt sie berechenbar, und auch wenn das Tempo variiert, wirkt die Abstimmung eher auf „komfortables Gleiten“ als auf hektische Reaktionen. Das ist ein Vorteil, wenn der Alltag nicht immer perfekte Straßenverhältnisse bietet oder wenn längere Strecken gefahren werden, bei denen man nicht ständig nachjustieren möchte.
BMW F 450 GS: wendig und leicht zu bewegen
Die BMW F 450 GS punktet mit einem Handling, das sich schnell anfühlt. Gerade bei Richtungswechseln und in engen Passagen zeigt sich die GS-typische Leichtigkeit im Gefühl. Das Motorrad lässt sich zügig bewegen, und das macht es besonders interessant für Fahrer, die gerne kurvenreiche Strecken fahren oder regelmäßig zwischen Stadt und Landstraße wechseln.
Ergonomie und Sitzposition: entspannter Komfort oder „aufrecht aktiv“
Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein wichtiger Faktor, weil sie direkt beeinflusst, wie ermüdungsfrei sich längere Fahrten anfühlen. Die Honda NC 750 X tendiert zu einer eher entspannten Ausrichtung: Die Haltung wirkt so, dass man auch über längere Zeit kontrolliert und ohne „angestrengtes“ Fahren unterwegs ist. Das ist besonders angenehm für Pendler und Tourenfahrer, die nicht jedes Mal nach kurzer Zeit das Gefühl haben wollen, den Rücken „zu spüren“.
Die BMW F 450 GS bietet eine aufrechte, aktive Position, die das Motorrad „präsent“ macht. Das unterstützt eine dynamische Fahrweise und wirkt gleichzeitig so, dass man auch auf längeren Touren nicht komplett in eine starre Haltung gedrückt wird. Wer häufig zwischen entspanntem Cruisen und zügigem Fahren wechselt, wird die Flexibilität der Ergonomie mögen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Bei beiden Motorrädern ist das Sicherheitsgefühl entscheidend. Die Honda NC 750 X überzeugt typischerweise durch eine gut dosierbare Bremswirkung, die sich im Alltag leicht kontrollieren lässt – besonders in Situationen, in denen man nicht „sportlich“ bremsen muss, sondern einfach zuverlässig verzögern will. Das passt zu einem Motorrad, das auf Alltagstauglichkeit und ruhige Kontrolle ausgelegt ist.
Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus Bremsgefühl und Fahrdynamik aus. Gerade wenn man zügiger unterwegs ist oder wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht, wirkt das Gesamtpaket stimmig: Man kann das Motorrad kontrolliert abbremsen und bleibt dabei in der Linie. In der Praxis bedeutet das: mehr Vertrauen beim Wechsel zwischen „normalem“ Fahren und kurzen, dynamischen Passagen.
Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung im Alltag
Elektronik ist heute ein großer Teil des Fahrgefühls. Die Honda NC 750 X setzt auf ein Konzept, das sich vor allem durch Alltagstauglichkeit auszeichnet: Bedienbarkeit, Übersicht und ein System, das nicht ständig „im Weg steht“, sondern unterstützt. Das ist ein Vorteil für Fahrer, die Technik zwar mögen, aber nicht ständig damit beschäftigt sein wollen.
Die BMW F 450 GS bringt typischerweise mehr „moderne“ Fahrunterstützung mit, die sich besonders dann bemerkbar macht, wenn die Bedingungen wechseln. Das kann helfen, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabil zu halten und die eigene Fahrweise zu unterstützen – etwa bei wechselndem Grip oder wenn man sich auf unbekannten Strecken bewegt.
Alltagstauglichkeit: Reichweite, Komfort und Nutzbarkeit
Hier trennt sich die Spreu vom Konzept. Die Honda NC 750 X ist besonders stark, wenn es um „einfach losfahren“ geht. Sie wirkt so, als wäre sie für regelmäßige Nutzung gebaut: unkompliziert, alltagstauglich und mit einem Gesamtpaket, das Touren und Pendeln gleichermaßen gut abdeckt. Gerade die Art, wie sie sich im Alltag fahren lässt, ist ein echter Pluspunkt.
Die BMW F 450 GS ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Fokus. Sie fühlt sich eher nach „Route ist nicht nur Straße“ an. Wer gelegentlich Schotter, Feldwege oder weniger perfekte Straßenabschnitte einplant, bekommt ein Motorrad, das dafür gemacht ist, ohne dass man jedes Mal das Gefühl hat, man müsse „vorsichtig sein“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda NC 750 X
- Entspanntes Fahrgefühl für Stadt und Landstraße
- Planbare Stabilität und ruhige Linienführung
- Alltagstaugliches Gesamtkonzept mit Fokus auf Nutzbarkeit
- Komfortorientierte Ergonomie für längere Fahrten
Schwächen der Honda NC 750 X
- Wer maximale Offroad-Ambitionen hat, findet in der BMW oft das „passendere“ Gefühl
- Für sehr dynamische Fahrstile kann die NC 750 X weniger „sportlich“ wirken als ein GS-orientiertes Bike
Stärken der BMW F 450 GS
- Agiles Handling und leichtes Bewegen in Kurven
- Abenteuerorientierter Charakter für gemischte Strecken
- Moderne Unterstützung für wechselnde Bedingungen
- Aktive Sitzposition für dynamisches Fahren
Schwächen der BMW F 450 GS
- Wer vor allem „entspannt und effizient“ unterwegs sein will, kann die Honda als noch stressfreier empfinden
- Bei reinem Langstrecken-Cruisen kann der Fokus auf Agilität weniger „samtig“ wirken als bei der NC 750 X
Für wen passt welches Motorrad?
Die Wahl hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt. Die Honda NC 750 X ist besonders interessant für Fahrer, die regelmäßig fahren, dabei aber vor allem Wert auf Ruhe, Komfort und unkomplizierte Nutzbarkeit legen. Auch wenn die Tour mal spontan länger wird, bleibt das Motorrad ein verlässlicher Begleiter.
Die BMW F 450 GS passt besonders gut zu Fahrern, die gerne variieren: Stadt, Landstraße, kurvige Strecken und gelegentlich auch Wege, die nicht perfekt asphaltiert sind. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegt, dynamisch anspricht und Lust auf „mehr als nur Straße“ macht, wird mit der F 450 GS deutlich zufriedener sein.
Fazit:
Die Honda NC 750 X ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag und für entspannte Touren suchen: ruhiges Fahrgefühl, planbare Stabilität und eine Ergonomie, die auch nach vielen Kilometern angenehm bleibt. Wer vor allem Wert auf unkompliziertes Handling, Komfort und ein pragmatisches Gesamtpaket legt, findet in der NC 750 X einen starken Partner.
Die BMW F 450 GS empfiehlt sich, wenn Agilität, Abenteuerlust und ein moderner, unterstützender Technikansatz im Vordergrund stehen. Sie wirkt lebendiger, macht Richtungswechsel leicht und unterstützt eine Fahrweise, die auch mal über den Asphalt hinausgeht. Wer häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt oder sich mehr Dynamik und GS-Feeling wünscht, trifft mit der F 450 GS die passendere Wahl.