UVP 8.689 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
UVP 21.599 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Was kann das Update der NC 750 x und was wurde geändert?
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Schnell und mühelos viele Kilometer abspulen
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Pro und Kontra

Pro:
  • praktisches Staufach
  • sehr zugängliches Motorrad
  • einfache Bedienung
  • gutes Display mit Navi-Anbindung via App
  • schöner Sound
  • mehr Power als man erwartet
Kontra:
  • Windschild nicht verstellbar
  • USB-Anschluss nicht Serie
  • keine Blinker-Rückstellung
Pro:
  • reichlich Power
  • üppige Ausstattung
  • gute Bedienbarkeit
  • guter Reisekofort für Fahrer und Sozius
  • gelungene Deitails
  • reichlich Zubeör verfügbar
Kontra:
  • hoher, aber in dieser Klasse nicht ungewöhnlicher Preis
  • etwas eigenwillige Frontmaske (Geschmackssache)
  • für manchen vielleicht etwas Techniküberladen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.525mm
Länge2.210mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 802 mm
Höhe1.330mm
Gewicht243kg
Radstand1.560mm
Länge2.250mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 849-869 mm
Höhe1.520mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung59 PS bei 6.750 U/Min
Drehmoment69 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.173km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite403km
Leistung160 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment138 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17M/C
Reifen hinten160/60-ZR17M/C
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 200)mm
Federung hintenSemi-aktives WP-Monoshock-Federbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenDruckguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR19
Reifen hinten170/60 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe mit radial montierten Zweikolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Die Honda NC 750 X ist so etwas wie der VW Golf der Motorräder: Robust, praktisch, alltagstauglich. Das Image ist so lala, aber jeder will sie haben. Dieser Cross-Over war im letzten Jahr immerhin unter den Top 5 der meistverkauften Honda-Motorräder in Deutschland! Sie fährt sich klasse, überfordert niemanden und lässt sich tadellos bedienen. Das neue Cockpit ist stark und die Doppelscheibe vorne hat ihr auch gut getan. Wer auf der Suche nach einem alltagstauglichen Tausendsassa ist und z.B. im Stadtverkehr keinen Bock mehr auf die Schalterei hat, der sollte sich die Honda NC 750 X mit DCT unbedingt ansehen.
 
Die Testmaschine wurde uns von motofun, einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nahe Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Neben der NC 750 X könnt ihr bei motofun auch alle anderen Honda-Motorräder Probefahren - ein Besuch dort lohnt sich also immer. Für eine Probefahrt aber bitte vorher anrufen und Termin abstimmen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.499€ (ohne DCT)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500€
  • Baujahre: 2012 - heute 
  • Farben: rot, weiß, schwarz, khaki

Fazit - was bleibt hängen

Na gut, schlechte Motorräder werden heutzutage in dieser Klasse eigentlich ohnehin nicht mehr gebaut. Was bleibt da also noch zu sagen? Man muss die Fehler schon mit der Lupe suchen. Aber auch das haben wir natürlich gemacht und erwähnen daher folgende Kritikpunkte: Das Fach für das Mobiltelefon fällt für zahlreiche Modelle leider zu klein aus. Aus Sicht einer Reisemaschine wäre auch ein Kardan nett – aber klar es ist eben ´ne KTM.

Die Optik gerade der Frontmaske ist nicht jedermanns Sache – aber das fällt nun wirklich unter die Rubrik Geschmacksfrage. Der Kaufpreis ist recht üppig, aber auch damit ist die KTM nicht alleine. Kommen wir also zur Einstiegsfrage zurück, ob die KTM 1290 Super Adventure S der neue Maßstab ist. Der neue Maßstab ist vielleicht sehr ambitioniert ausgedrückt. Aber mithalten mit den großen Konkurrenzmaschinen aus diesem Segment kann die KTM allemal. Und man gewinnt fast den Eindruck, die Unterschiede werden immer kleiner.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 18.495 €
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

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Honda NC 750 X vs KTM 1290 Super Adventure S: Vergleich für Alltag, Tour und Fernreise

Wer zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten gegenüberstellt, merkt schnell: Die Honda NC 750 X steht für praktische Vernunft, Alltagstauglichkeit und entspannte Touren. Die KTM 1290 Super Adventure S dagegen ist ein ausgewachsenes Reise- und Abenteuerpaket mit Fokus auf Dynamik, lange Strecken und jede Menge Elektronik. Genau darum lohnt sich der Vergleich: Beide Maschinen können Touren, beide sind auf Komfort ausgelegt – aber sie liefern den Fahrspaß auf sehr unterschiedliche Art.

Grundidee der beiden Motorräder: Zweck trifft Anspruch

Honda NC 750 X – der Allrounder mit Fokus auf Alltag

Die Honda NC 750 X ist als Motorrad gedacht, das im Alltag funktioniert und auf längeren Strecken nicht nervt. Das Konzept wirkt klar: eine gut nutzbare Motorcharakteristik, eine ergonomische Sitzposition und eine Ausstattung, die eher auf „einfach fahren“ setzt als auf maximale Show. Gerade wer viele Kilometer abspult, schätzt die unkomplizierte Art, mit der sich die Maschine bewegen lässt.

KTM 1290 Super Adventure S – große Reise mit sportlichem Charakter

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen deutlich „größer gedacht“. Hier geht es um souveräne Leistung, starke Reserven und ein Fahrgefühl, das auch bei zügigem Tempo stabil bleibt. Die KTM setzt auf moderne Elektronik und ein Setup, das Komfort und Kontrolle kombiniert. Wer häufig auf Autobahn, Landstraße und bei wechselnden Bedingungen unterwegs ist, findet in der Super Adventure S ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für lange Touren anfühlt – aber mit deutlich mehr Temperament.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda NC 750 X wirkt eher wie ein Motorrad, das man entspannt nutzt. Der Motor liefert eine gut dosierbare Leistung, die sich im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen nicht jede Beschleunigung im Vordergrund steht, sondern ein gleichmäßiger Rhythmus.

Die KTM 1290 Super Adventure S spielt dagegen in einer anderen Liga. Der Motor ist spürbar kräftiger und bietet mehr Reserven, wenn es schneller werden soll. Das Fahrgefühl ist dynamischer: Gasannahme und Durchzug wirken deutlich „direkter“, und die Maschine vermittelt das Gefühl, dass lange Strecken auch dann entspannt bleiben, wenn das Tempo höher ist. Gleichzeitig kann das mehr Leistung auch bedeuten, dass man die KTM bewusster dosieren möchte – vor allem, wenn die Strecke unruhig ist oder die Reifen nicht optimal arbeiten.

Ergonomie und Sitzposition: entspannter Einstieg vs Reisekomfort mit Kontrolle

Bei der Honda NC 750 X steht die Ergonomie im Vordergrund. Die Sitzposition wirkt alltagstauglich: nicht zu sportlich, aber auch nicht „schlaff“. Dadurch eignet sich die Maschine gut für Fahrten, bei denen man häufig umsteigt, kurze Strecken fährt oder einfach ohne großes Setup unterwegs sein möchte. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich leicht beherrschbar anfühlt, ist die Honda ein starker Kandidat.

Die KTM 1290 Super Adventure S bietet ebenfalls Komfort, aber mit einem anderen Ansatz. Die Sitzposition ist auf längere Etappen ausgelegt und unterstützt eine stabile Haltung. Gleichzeitig ist die KTM so abgestimmt, dass sie auch bei zügiger Fahrweise kontrolliert bleibt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man viel auf Tour fährt und dabei nicht nur „durchkommt“, sondern auch Spaß an der Fahrdynamik hat.

Fahrwerk und Handling: leichtfüßig im Alltag, souverän auf Distanz

Die Honda NC 750 X punktet im Vergleich vor allem durch ihre unkomplizierte Handhabung. Das Motorrad wirkt im Alltag weniger „groß“ und lässt sich dadurch leichter in den Alltag integrieren. Gerade in Situationen wie Stadtverkehr, engen Straßen oder beim Rangieren macht sich dieser Charakter bemerkbar.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ein Motorrad, das auf Stabilität und Souveränität ausgelegt ist. Auf schnellen Strecken und bei längeren Etappen fühlt sich die KTM besonders passend an: Sie bleibt ruhig, vermittelt Vertrauen und trägt auch Gepäck und längere Fahrten ohne Stress. Ein möglicher Nachteil ist, dass die KTM im Vergleich mehr „Motorrad“ ist – wer hauptsächlich kurze Strecken fährt oder selten mit viel Tempo unterwegs ist, könnte die Größe und das Leistungsniveau als weniger passend empfinden.

Windschutz und Komfort: entspannte Touren vs Premium-Reisegefühl

Beim Komfort zeigt sich ein klarer Unterschied in der Ausrichtung. Die Honda NC 750 X ist auf angenehmes Reisen ausgelegt, ohne dabei den Fokus auf maximale Premium-Features zu legen. Der Windschutz und die Gesamtergonomie sind so gewählt, dass man auch längere Strecken gut durchsteht – besonders, wenn man nicht permanent im hohen Tempo unterwegs ist.

Die KTM 1290 Super Adventure S zielt stärker auf „große Reise“. Windschutz, Sitzkomfort und das Gesamtpaket sind auf lange Etappen optimiert. Dazu kommt: Die KTM wirkt besonders dann stimmig, wenn die Strecke abwechslungsreich ist und man sich auf Elektronik und Fahrmodi verlassen möchte. Das kann den Unterschied machen, wenn man mehrere Stunden am Stück fährt und dabei nicht jedes Mal neu „einstellen“ will.

Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung bei der KTM, pragmatische Lösung bei der Honda

Im Vergleich der Ausstattung wird deutlich: Die KTM 1290 Super Adventure S setzt stärker auf Elektronik. Das zeigt sich in der Art, wie die Maschine auf unterschiedliche Situationen reagiert. Fahrmodi, Traktions- und Regelkonzepte sowie die generelle Abstimmung helfen dabei, das Motorrad berechenbar zu halten – besonders, wenn die Bedingungen wechseln oder man zügig unterwegs ist.

Die Honda NC 750 X ist dagegen eher auf das Wesentliche konzentriert. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bedienen lässt und sich nicht wie ein Technikprojekt anfühlt, findet in der Honda eine angenehme Balance. Die KTM bietet mehr „Regelwerk“, die Honda mehr „Direktheit“ im Alltag.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Pendeln

Für den Alltag ist die Honda NC 750 X im Vergleich oft die entspanntere Wahl. Sie wirkt handlich, lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen und passt zu Fahrten, bei denen man nicht ständig mit hoher Geschwindigkeit unterwegs ist. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht „zu schade“ für den Alltag anfühlt, ist die Honda ein starker Kandidat.

Die KTM 1290 Super Adventure S kann natürlich auch im Alltag gefahren werden – aber sie ist eher für Menschen gemacht, die das Motorrad regelmäßig für längere Touren nutzen. Wer viel pendelt und selten lange Strecken fährt, könnte den Mehrwert der KTM (Leistung, Elektronik, Reise-Setup) weniger stark ausspielen. Dafür ist die KTM genau dann besonders, wenn der Tag nicht bei der nächsten Ausfahrt endet, sondern die Tour weitergeht.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda NC 750 X – Stärken

  • Pragmatischer Charakter: leicht in den Alltag integrierbar.
  • Entspanntes Fahrgefühl: gut dosierbar, angenehm für lange Routinefahrten.
  • Ergonomie: Sitzposition und Gesamtgefühl wirken alltagstauglich.
  • Unkompliziertheit: weniger „Technikballast“, dafür klare Bedienung.

Honda NC 750 X – mögliche Schwächen

  • Weniger Reserven für sehr dynamische Fahrstile im Vergleich zur KTM.
  • Elektronik-Fokus ist nicht so stark ausgeprägt wie bei der Super Adventure S.

KTM 1290 Super Adventure S – Stärken

  • Starke Performance und deutlich mehr Durchzug für zügige Touren.
  • Reise-Setup: Komfort und Stabilität für lange Strecken.
  • Elektronik-Unterstützung für mehr Kontrolle in unterschiedlichen Situationen.
  • Souveränes Handling bei hoher Geschwindigkeit und bei wechselnden Bedingungen.

KTM 1290 Super Adventure S – mögliche Schwächen

  • Mehr Motorrad im Handling: im engen Alltag kann das weniger entspannt wirken.
  • Anspruch an Fahrstil: die Leistungsreserve will bewusst dosiert werden.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Nutzungsprofil entscheiden. Die Honda NC 750 X ist besonders passend, wenn der Fokus auf Alltag, Pendeln, unkomplizierten Touren und einem Motorrad liegt, das sich leicht beherrschen lässt. Sie eignet sich gut für Fahrer, die gern „einfach fahren“ und dabei Komfort und Alltagstauglichkeit priorisieren.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist die bessere Wahl, wenn regelmäßig lange Strecken anstehen, wenn zügiges Fahren Spaß macht und wenn moderne Elektronik und ein starkes Reise-Setup wirklich genutzt werden sollen. Wer ein Motorrad sucht, das auch bei hoher Geschwindigkeit stabil bleibt, Reserven bietet und sich wie ein Premium-Reisebegleiter anfühlt, wird mit der KTM deutlich mehr „Adventure“ im Alltag spüren.

Fazit:

Die Honda NC 750 X ist die stimmige Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag und entspannte Touren suchen: unkompliziert, angenehm in der Ergonomie und leicht in den Alltag zu integrieren. Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo Routine zählt – Pendeln, Feierabendfahrten und längere Strecken ohne ständige Leistungsansprüche.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ideal für Fahrer, die mehr Dynamik, deutlich mehr Reserven und ein starkes Reise-Setup wollen. Die KTM wirkt besonders dann überzeugend, wenn lange Etappen, wechselnde Bedingungen und moderne Elektronik wirklich zum Einsatz kommen. Wer häufig tourt, auch schneller unterwegs ist und ein Motorrad mit Premium-Reisegefühl sucht, findet in der Super Adventure S den besseren Match.

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