UVP 15.519 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 35.790 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Willkommen in der neuen Touring-Ära.
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Full-Dresser im vollen Ornat - mehr geht nicht!
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Pro und Kontra

Pro:
  • reisetauglich
  • komfortabel
  • tolle Serienausstattung
  • gutes Handling
Kontra:
  • Seitenkoffer etwas schmal
  • Scheibe nur im Stand verstellbar
  • komplizierte Bedienelemente
Pro:
  • starker, charaktervoller Motor
  • kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
  • irsinnig gute Ausstattung
  • 200 Watt Musikanlage
  • Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
  • bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
Kontra:
  • sehr schwer
  • Bremsen vorne nur 1b
  • keine Rückfahrhilfe
  • Apple Carplay ja, Android-Auto nein
  • nix für Anfänger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.535mm
Länge2.240mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.340mm
Gewicht416kg
Radstand1.669mm
Länge2.609mm
Radstand1.669mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.444mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Zweizylinder Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartPowerPlus V2
Hubraum1.768ccm
Hub96mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung102 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 5.500 U/Min
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung122 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment178 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorneShowa 43 mm Teleskopgabel (Federweg 150)mm
Federung hintenMonoblock-Aluminiumschwinge mit Pro-Link und SHOWA-Gasdruckdämpfer, hydraulischer Einstellvorrichtung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70R17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55R17 M/C (73W)
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneUpside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenFox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60 B 19 66 H
Reifen hinten180/60 R 16 80 H

Bremsen

Bremsen vorne2 Bremsscheiben, Radial-Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Hondas NT1100 lädt geradezu zum Reisen ein und spricht durch ihr unaufgeregtes, elegantes Design sicher viele Fahrer gehobenen Alters (wie auch uns) an. Gut vorstellbar beispielsweise auch als gelungenes Upgrade für Fahrer einer NC750 o.Ä. und natürlich alle Deauville- und Pan European Fans. All diejenigen, die bequem längere Touren fahren möchten und sich dabei auf ein komfortables, solides Bike verlassen wollen, sind hier sicher gut bedient. Ob es gelingt, damit auch jüngere Fahrer anzusprechen, halten wir eher für fraglich. Dazu fehlt der NT1100 neben Farbenfreude vielleicht auch die ein oder andere Ecke oder Kante oder sagen wir mal so: Peppig ist sie nun nicht gerade.

Wenn man es genau nimmt, hält sich die Auswahl an Wettbewerbern der Honda NT1100 in Grenzen. Schließlich ist sie wirklich ein reinrassiger Tourer und kein Hybrid wie etwa ein auf Straßentauglichkeit getrimmtes Adventure-Motorrad oder ein Crossover-Bike mit den Genen eines Supersportlers. Dennoch könnte man ihr vielleicht eine Yamaha Tracer 9, Kawasakis Versys oder gar eine BMW 1250 GS gegenüberstellen, wenn man sich auf große Reise begeben möchte.

Zu haben ist die Honda NT1100 ab 13.899 €, mit DCT ab 14.899 €. Die zusätzlich erhätlichen Ausstattungspakete schlagen mit  675 € (URBAN-Paket), 965 € (Touring-Paket) bzw. 1636 € (Travel-Paket) zu Buche.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Wer also auch mal eine entspannte Probefahrt unternehmen möchte kann uns sollte das dort tun.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.899€
  • Baujahre: ab 2022
  • Verfügbarkeit: ab 2022
  • Farben: schwarz, weiß, grau

Fazit

Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!
 
Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 35.790€
  • Verfügbarkeit: seit 2022 
  • Farben: schwarz, blau, grau

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Honda NT 1100 vs. Indian Pursuit Dark Horse: Motorradvergleich für Touren

Wenn es um entspannte Langstrecken geht, stehen zwei sehr unterschiedliche Konzepte im Fokus: Die Honda NT 1100 setzt auf einen ausgewogenen Touring-Ansatz mit alltagstauglicher Handhabung und einem klaren Fokus auf Komfort. Die Indian Pursuit Dark Horse dagegen wirkt wie ein Statement für große Touren: kraftvoll, luxuriös und mit dem Anspruch, lange Strecken souverän zu „tragen“. Im direkten Vergleich zeigt sich schnell, dass beide Motorräder für Reisen gemacht sind – aber auf unterschiedliche Art.

Grundidee im Vergleich: Touring mit Charakter

Honda NT 1100: pragmatisch und vielseitig

Die Honda NT 1100 ist als Touring-Maschine so gedacht, dass sie im Alltag nicht überfordert und auf der Autobahn sowie auf Landstraßen zuverlässig funktioniert. Der Charakter ist dabei eher „ruhig“: Man sitzt bequem, fährt entspannt und kann sich auf eine stimmige Balance aus Leistung, Fahrbarkeit und Alltagstauglichkeit verlassen. Gerade wer häufig unterwegs ist – auch mit wechselnden Streckenprofilen – findet hier ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt.

Indian Pursuit Dark Horse: luxuriös, kraftvoll, präsent

Die Indian Pursuit Dark Horse steht für eine andere Art von Touring: mehr Gewicht im Gesamteindruck, mehr „Premium“-Gefühl und ein Motorcharakter, der sich besonders bei zügigem Fahren und beim Überholen bemerkbar macht. Die Maschine wirkt wie geschaffen für Fahrer, die lange Strecken genießen und dabei Wert auf Ausstattung, Komfort und eine souveräne, kraftvolle Performance legen.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich: Die Honda NT 1100 spielt ihre Stärken vor allem über die gut dosierbare Leistungsentfaltung aus. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig moderat gefahren wird oder wenn die Strecke nicht immer „ideal“ ist – etwa mit Verkehr, Baustellen oder wechselnden Geschwindigkeiten. Die Indian Pursuit Dark Horse bringt dagegen mehr „Wucht“ in das Fahrgefühl. Wer gerne zügig unterwegs ist, profitiert von der Art, wie der Motor Kraft aufbaut und das Motorrad auch bei höheren Lastzuständen souverän beschleunigt.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Honda punktet mit einem eher harmonischen, leicht kontrollierbaren Tempo – während die Indian vor allem bei dynamischer Fahrweise ihre Vorteile ausspielt. Umgekehrt kann die Pursuit bei sehr langsamen Manövern oder in engen Situationen weniger „handlich“ wirken als die Honda, die sich im Alltag oft unaufgeregter bewegt.

Getriebe, Drehmoment und Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder sind für Touren ausgelegt, aber die Art, wie sie sich im Alltag „anfühlen“, unterscheidet sich. Die Honda NT 1100 wirkt wie ein Motorrad, das man einfach laufen lässt: Gangwahl und Beschleunigung passen gut zusammen, sodass man nicht ständig nachjustieren muss. Die Indian Pursuit Dark Horse ist ebenfalls komfortorientiert, zeigt aber stärker, dass sie für längere Autobahnabschnitte und kräftige Beschleunigungen gemacht ist. Das kann auf der einen Seite ein Vorteil sein, weil das Motorrad Reserven bietet – auf der anderen Seite kann das Gewicht und die Präsenz des Bikes in engen Situationen spürbarer werden.

Fahrwerk und Komfort: Wie gut bleibt man auf langen Strecken „frisch“?

Komfort ist bei beiden Modellen ein zentrales Thema. Die Honda NT 1100 zielt auf eine ausgewogene Abstimmung: Sie soll Unebenheiten schlucken, ohne dass das Motorrad schwammig wirkt. Das hilft besonders auf wechselnden Straßenoberflächen – etwa wenn die Route von Landstraße auf Autobahn wechselt. Die Indian Pursuit Dark Horse setzt ebenfalls auf Komfort, wirkt aber in der Gesamtwirkung „großer“ und stabiler. Gerade bei längeren, gleichmäßigen Abschnitten kann das sehr angenehm sein, weil das Motorrad ruhig bleibt und man weniger „gegen“ die Straße arbeiten muss.

Schwächen zeigen sich vor allem dort, wo das Fahrprofil nicht zur Stärke des jeweiligen Konzepts passt: Die Honda ist oft im Vorteil, wenn es um Agilität und entspannte Kontrolle geht. Die Indian kann bei sehr sportlicher Kurvenfahrt oder in engen Passagen weniger leichtfüßig wirken – dafür entschädigt sie häufig mit souveräner Stabilität bei höheren Reisegeschwindigkeiten.

Windschutz und Ergonomie: Sitzposition, Schutz und Tagesform

Auf Touren entscheidet der Windschutz oft darüber, wie „anstrengend“ eine Fahrt am Ende des Tages wirkt. Die Honda NT 1100 ist darauf ausgelegt, dass Fahrer auch bei längeren Autobahnabschnitten entspannt bleiben. Die Indian Pursuit Dark Horse geht ebenfalls in Richtung Touring-Komfort, wirkt aber in der Gesamtsituation stärker wie ein „Reise-Cruiser“: Der Schutz und die ergonomische Auslegung sind darauf getrimmt, dass man sich weniger um den Fahrtwind kümmern muss.

Ergonomisch betrachtet ist die Honda häufig die Wahl für Fahrer, die eine eher natürliche, vielseitige Sitzhaltung bevorzugen – während die Indian eher die Richtung „komfortabel und luxuriös“ einschlägt. Wer viel im Alltag unterwegs ist und auch mal spontan eine kürzere Runde fährt, findet in der Honda oft den leichteren Einstieg. Wer dagegen vor allem lange Strecken plant und dabei maximalen Komfort sucht, wird mit der Pursuit eher glücklich.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Beide Motorräder bringen moderne Elektronik mit, die das Fahren auf Reisen angenehmer macht. Im Vergleich fällt auf: Die Honda NT 1100 wirkt wie ein System, das den Fahrer entlastet, ohne das Motorrad „zu kompliziert“ zu machen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man nicht ständig an Einstellungen denkt und sich auf die Strecke konzentrieren möchte.

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt stärker auf das Premium-Gefühl und die umfassendere Touring-Ausrichtung. Das kann bedeuten, dass die Elektronik und Assistenzfunktionen sich stärker als „Paket“ anfühlen – also als Teil eines Gesamtkomforts. Wer gerne mit modernen Features fährt und diese als echten Mehrwert empfindet, wird die Indian oft als runderes Gesamtpaket wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Beim Thema Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Stabilität. Die Honda NT 1100 vermittelt dabei ein kontrolliertes Gefühl, das besonders auf wechselnden Strecken hilft. Die Indian Pursuit Dark Horse punktet ebenfalls mit einem sicheren Ansprechverhalten, wirkt aber durch das Gesamtgewicht und die Touring-Auslegung besonders dann stark, wenn es um ruhiges, berechenbares Verzögern aus höheren Reisegeschwindigkeiten geht.

Handling und Alltag: Wie leicht fühlt sich das Motorrad an?

Hier zeigt sich der größte Unterschied im Charakter. Die Honda NT 1100 ist in der Regel die Maschine, die sich im Alltag leichter „führen“ lässt. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die auch mal im Stadtverkehr unterwegs sind oder häufig zwischen Tankstellen, Rastplätzen und unterschiedlichen Strecken wechseln.

Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen ein Motorrad, das man eher als „große Reiseplattform“ wahrnimmt. In weiten Kurven und auf fließenden Strecken fühlt sie sich sehr souverän an. In engen Situationen oder bei häufigem Rangieren kann das Gewicht und die Präsenz spürbarer werden. Wer aber vor allem Touren plant, wird diese Schwäche oft nicht als Problem empfinden – weil die Stärken auf der Straße überwiegen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda NT 1100 – Stärken

  • Ausgewogenes Touring-Konzept mit gutem Alltagsbezug
  • Leicht kontrollierbares Fahrgefühl für wechselnde Strecken
  • Komfortorientiert, ohne die Handhabung zu verkomplizieren
  • Oft die bessere Wahl, wenn auch kürzere Fahrten häufig vorkommen

Honda NT 1100 – Schwächen

  • Wer maximale „Show“ und Premium-Feeling sucht, findet bei der Indian oft mehr davon
  • Bei sehr dynamischer Fahrweise kann die Pursuit emotional stärker wirken

Indian Pursuit Dark Horse – Stärken

  • Sehr kraftvoller Touring-Charakter mit souveräner Beschleunigung
  • Starkes Premium- und Komfortpaket für lange Strecken
  • Ruhige Stabilität bei Reisegeschwindigkeiten
  • Elektronik und Ausstattung wirken als stimmiges Gesamtbild

Indian Pursuit Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ in engen Situationen und beim Rangieren
  • Wer maximale Agilität in kurvigen, engen Passagen erwartet, könnte die Honda als handlicher empfinden

Für wen passt welches Motorrad?

Die Honda NT 1100 ist besonders passend für Fahrer, die ein Touring-Motorrad suchen, das sich vielseitig einsetzen lässt: für Wochenendtouren, längere Urlaube und auch für Tage, an denen die Route spontan anders wird. Wer Wert auf eine entspannte, gut dosierbare Art zu fahren legt und ein Motorrad möchte, das sich im Alltag nicht „zu groß“ anfühlt, trifft mit der Honda häufig die richtige Wahl.

Die Indian Pursuit Dark Horse eignet sich vor allem für Fahrer, die lange Strecken genießen und dabei Komfort, Premium-Ausstattung und kraftvolle Performance in den Vordergrund stellen. Wer gerne zügig unterwegs ist, Reserven mag und ein Motorrad sucht, das sich wie eine luxuriöse Reiseplattform anfühlt, wird mit der Pursuit sehr zufrieden sein.

Fazit:

Wer ein Touring-Motorrad sucht, das sich im Alltag leicht handhaben lässt und auf wechselnden Strecken souverän bleibt, liegt mit der Honda NT 1100 oft richtig. Sie überzeugt durch ein ausgewogenes Fahrgefühl, komfortorientierte Abstimmung und eine unkomplizierte Art, Kilometer zu sammeln. Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem große Touren planen und dabei maximalen Komfort sowie eine deutlich präsentere, kraftvolle Performance erleben möchten. In weiten Abschnitten und bei dynamischer Fahrweise spielt die Pursuit ihre Stärken besonders stark aus. Kurz gesagt: Honda für vielseitiges, entspanntes Touring mit guter Alltagstauglichkeit – Indian für luxuriöses Reisen mit viel Charakter und Reserven.

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