UVP 15.519 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Willkommen in der neuen Touring-Ära.
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • reisetauglich
  • komfortabel
  • tolle Serienausstattung
  • gutes Handling
Kontra:
  • Seitenkoffer etwas schmal
  • Scheibe nur im Stand verstellbar
  • komplizierte Bedienelemente
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.535mm
Länge2.240mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.340mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Zweizylinder Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung102 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 5.500 U/Min
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorneShowa 43 mm Teleskopgabel (Federweg 150)mm
Federung hintenMonoblock-Aluminiumschwinge mit Pro-Link und SHOWA-Gasdruckdämpfer, hydraulischer Einstellvorrichtung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70R17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55R17 M/C (73W)
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorne2 Bremsscheiben, Radial-Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Hondas NT1100 lädt geradezu zum Reisen ein und spricht durch ihr unaufgeregtes, elegantes Design sicher viele Fahrer gehobenen Alters (wie auch uns) an. Gut vorstellbar beispielsweise auch als gelungenes Upgrade für Fahrer einer NC750 o.Ä. und natürlich alle Deauville- und Pan European Fans. All diejenigen, die bequem längere Touren fahren möchten und sich dabei auf ein komfortables, solides Bike verlassen wollen, sind hier sicher gut bedient. Ob es gelingt, damit auch jüngere Fahrer anzusprechen, halten wir eher für fraglich. Dazu fehlt der NT1100 neben Farbenfreude vielleicht auch die ein oder andere Ecke oder Kante oder sagen wir mal so: Peppig ist sie nun nicht gerade.

Wenn man es genau nimmt, hält sich die Auswahl an Wettbewerbern der Honda NT1100 in Grenzen. Schließlich ist sie wirklich ein reinrassiger Tourer und kein Hybrid wie etwa ein auf Straßentauglichkeit getrimmtes Adventure-Motorrad oder ein Crossover-Bike mit den Genen eines Supersportlers. Dennoch könnte man ihr vielleicht eine Yamaha Tracer 9, Kawasakis Versys oder gar eine BMW 1250 GS gegenüberstellen, wenn man sich auf große Reise begeben möchte.

Zu haben ist die Honda NT1100 ab 13.899 €, mit DCT ab 14.899 €. Die zusätzlich erhätlichen Ausstattungspakete schlagen mit  675 € (URBAN-Paket), 965 € (Touring-Paket) bzw. 1636 € (Travel-Paket) zu Buche.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Wer also auch mal eine entspannte Probefahrt unternehmen möchte kann uns sollte das dort tun.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 13.899€
  • Baujahre: ab 2022
  • Verfügbarkeit: ab 2022
  • Farben: schwarz, weiß, grau

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Honda NT 1100 vs Voge R 625: Vergleich für Touren, Alltag und Fahrspaß

Wer ein Motorrad sucht, das sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken überzeugt, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: Die Honda NT 1100 steht für komfortables, tourentaugliches Fahren mit Fokus auf Ruhe, Stabilität und Alltagstauglichkeit. Die Voge R 625 verfolgt dagegen einen leichteren, direkteren Ansatz und richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Motorrad mit guter Portion Alltagseinsatz und spürbarem Fahrspaß wollen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – ohne Zahlenfriedhof, dafür mit Blick auf das, was im echten Fahrbetrieb zählt: Fahrgefühl, Komfort, Handling, Ausstattung und die Frage, welches Motorrad zu welchem Fahrstil passt.

Grundidee im Vergleich: Tourenkomfort vs. agiles Alltagsgefühl

Honda NT 1100: souveränes Reisegefühl

Die Honda NT 1100 wirkt wie ein Motorrad, das für längere Etappen gebaut ist. Das Konzept zielt auf Stabilität bei Tempo, entspanntes Fahren und eine komfortorientierte Sitz- und Fahrposition. Gerade wenn Strecken nicht nur kurz sind, sondern sich über Stunden ziehen, spielt die NT 1100 ihre Stärken aus: Das Motorrad bleibt ruhig, die Ergonomie unterstützt das Durchhalten und das Gesamtpaket fühlt sich wie „eingeschaltet“ an – statt ständig nachjustiert zu werden.

Voge R 625: leichtfüßig und nah am Fahrer

Die Voge R 625 setzt stärker auf Agilität und ein direktes Ansprechverhalten. Im Alltag zeigt sich das besonders in engen Situationen, beim Rangieren und auf kurvigen Strecken, auf denen ein Motorrad nicht nur „durchzieht“, sondern auch mitdenkt. Wer gern dynamisch fährt, findet hier ein Motorrad, das sich weniger nach „Reisezug“ anfühlt und mehr nach „Fahrmaschine für den Tag“.

Motor und Antrieb: Charakter entscheidet

Honda NT 1100: gleichmäßige Kraftentfaltung

Bei der Honda NT 1100 liegt der Schwerpunkt auf harmonischer Leistungsentfaltung. Das Motorrad wirkt so, als würde es die Kraft so bereitstellen, dass man sie mühelos dosieren kann. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das besonders auf längeren Strecken hilft: weniger hektische Eingriffe, mehr flüssiges Gleiten. Für Überholmanöver oder Autobahnabschnitte ist die NT 1100 damit oft die entspanntere Wahl, weil sie die Geschwindigkeit ohne großes „Drücken“ aufbaut.

Voge R 625: spürbarer Vortrieb mit sportlicherem Touch

Die Voge R 625 wirkt im Vergleich lebendiger und „präsenter“. Der Antrieb unterstützt ein Fahrgefühl, bei dem man öfter das Gefühl hat, aktiv zu gestalten. Das ist kein Nachteil – im Gegenteil: Wer Kurven mag, Stadtverkehr nicht scheut und gern zügig beschleunigt, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht versteckt. Gleichzeitig kann genau dieser Charakter für Fahrerinnen und Fahrer, die maximale Gelassenheit suchen, weniger „automatisch“ wirken als bei der Honda.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Honda NT 1100: komfortorientiert und ruhig

Die Honda NT 1100 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Strecke lang wird. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges Rollen und vermittelt Sicherheit. In schnellen Kurven oder bei höheren Geschwindigkeiten wirkt das Motorrad oft wie ein „Anker“: Es bleibt auf Linie, die Lenkbewegungen sind kontrollierbar und die Maschine gibt dem Fahrer das Gefühl, jederzeit die Kontrolle zu haben.

Schwäche: Wer sehr enge Kehren liebt und maximale Leichtigkeit erwartet, kann die NT 1100 im Vergleich als weniger „spielerisch“ empfinden. Das ist kein Problem, aber ein Unterschied im Charakter.

Voge R 625: wendig, leicht zu bewegen

Die Voge R 625 ist im Handling spürbar näher an der Idee „einsteigen und los“. Sie lässt sich in der Stadt leichter bewegen, reagiert direkter auf Lenkimpulse und wirkt insgesamt agiler. Auf Landstraßen mit wechselndem Tempo macht das besonders Spaß: Man kann schneller zwischen Fahrmodi wechseln – von entspanntem Cruisen zu zügigem Kurvenfahren.

Schwäche: Auf sehr langen Autobahnabschnitten oder bei anspruchsvollen Fahrbahnverhältnissen kann das Komfortgefühl im Vergleich weniger „groß“ wirken als bei der Honda. Wer häufig weite Strecken fährt, sollte darauf achten, ob die eigene Priorität eher auf Wendigkeit oder auf maximaler Langstreckenruhe liegt.

Komfort und Ergonomie: Wie entspannt bleibt man unterwegs?

Honda NT 1100: Tourenkomfort im Fokus

Die Honda NT 1100 ist klar auf Komfort ausgelegt. Dazu gehören eine passende Sitzposition, ein insgesamt stimmiges Zusammenspiel aus Windschutz und Fahrhaltung sowie das Gefühl, dass man auch nach mehreren Stunden noch „frisch“ ankommt. Gerade bei wechselndem Wetter oder längeren Fahrten ist das ein echter Vorteil.

Voge R 625: guter Komfort, aber mit mehr Fahrfokus

Die Voge R 625 bietet einen angenehmen Einstieg in das Tourenfahren – allerdings mit stärkerem Fokus auf das aktive Fahren. Das heißt: Die Maschine macht Spaß, aber sie lädt weniger dazu ein, komplett „abzuschalten“. Für kürzere bis mittlere Touren ist das oft genau richtig. Wer regelmäßig sehr lange Strecken fährt, sollte prüfen, ob die eigene Ergonomie und das eigene Tempo mit dem Charakter der R 625 harmonieren.

Ausstattung und Elektronik: Alltagshilfe vs. Tourenpaket

Honda NT 1100: Elektronik als Entlastung

Bei der Honda NT 1100 wirkt die Elektronik eher wie ein Entlastungspaket. Sie unterstützt das Fahren, ohne dass man ständig daran denken muss. Das ist besonders wertvoll, wenn man nicht nur „Spaßfahrt“ macht, sondern auch Pendeln, längere Fahrten und wechselnde Bedingungen abdecken will.

Voge R 625: moderne Basis für dynamisches Fahren

Die Voge R 625 bringt eine moderne Grundausstattung mit, die sich gut in den Alltag einfügt. Im Vergleich steht weniger das „große Reiseversprechen“ im Vordergrund, sondern eine Ausstattung, die das Motorrad alltagstauglich macht und das Fahrgefühl unterstützt. Wer gern selbst fährt und nicht nur „verwaltet“ werden möchte, wird das oft als Vorteil sehen.

Windschutz, Schutz und Alltag: Wer profitiert im echten Betrieb?

Honda NT 1100: besser für Wetter und lange Strecken

Wenn Wind, Wetter und längere Etappen eine Rolle spielen, hat die Honda NT 1100 im Vergleich die Nase vorn. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, den Fahrer weniger zu stressen und die Fahrt angenehmer zu machen. Gerade bei Autobahnanteilen oder wechselnden Temperaturen ist das ein spürbarer Unterschied.

Voge R 625: ideal für den Mix aus Stadt und Land

Die Voge R 625 ist besonders stark im „Mix“: Stadt, Landstraße, kurze bis mittlere Touren. Wer häufig unterwegs ist, aber nicht jeden Ausflug als Langstreckenprojekt plant, bekommt hier ein Motorrad, das sich unkompliziert anfühlt. Der Schutz und die Fahrhaltung sind dabei so gewählt, dass man nicht ständig das Gefühl hat, gegen die Fahrtbedingungen arbeiten zu müssen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda NT 1100

  • Tourenfokus: komfortorientiertes, ruhiges Fahrgefühl auf langen Strecken
  • Stabilität: sichere Linie bei höheren Geschwindigkeiten
  • Entlastung: Elektronik und Ergonomie unterstützen das entspannte Fahren
  • Allrounder: geeignet für Pendeln und längere Reisen

Schwächen der Honda NT 1100

  • Weniger „spielerisch“ im Vergleich, wenn maximale Wendigkeit im Vordergrund steht
  • Wer primär kurze, dynamische Fahrten sucht, könnte den Tourencharakter als weniger passend empfinden

Stärken der Voge R 625

  • Agilität: leicht zu bewegen, direkteres Handling
  • Fahrspaß: unterstützt aktives Fahren und Kurvenrhythmus
  • Alltagstauglich: passt gut in Stadt und auf Landstraßen
  • Moderne Basis: Ausstattung und Charakter wirken stimmig für den Mix

Schwächen der Voge R 625

  • Bei sehr langen Autobahnabschnitten kann der Komfortfokus im Vergleich weniger dominieren
  • Wer maximale Langstreckenruhe sucht, könnte die Honda als entspannter empfinden

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Honda NT 1100: die richtige Wahl für Langstreckenfahrer

Die Honda NT 1100 ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf Komfort legen und ein souveränes, ruhiges Fahrgefühl bevorzugen. Wer Touren plant, auch bei wechselndem Wetter unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das die Arbeit abnimmt, findet hier eine sehr stimmige Lösung.

Voge R 625: ideal für den aktiven Alltag und Kurven

Die Voge R 625 passt am besten zu Menschen, die ein Motorrad für den täglichen Mix suchen: Stadt, Landstraße, spontane Ausfahrten und Kurvenfahrten. Wer gern direkt ans Gas geht, das Motorrad als „leicht“ und lebendig empfindet und nicht zwingend den maximalen Reisekomfort in den Mittelpunkt stellt, wird mit der R 625 sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Honda NT 1100 gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo Langstreckenkomfort, Stabilität und ein entspanntes Fahrgefühl zählen. Sie ist die bessere Wahl für Tourenfahrer, die auch nach vielen Stunden noch entspannt ankommen möchten und ein Motorrad bevorzugen, das Ruhe ausstrahlt. Die Voge R 625 punktet dagegen mit Agilität, einem direkteren Handling und einem Charakter, der Lust auf aktives Fahren macht. Wer viel im Alltag unterwegs ist, gern kurvig fährt und ein Motorrad sucht, das schnell „da ist“, trifft mit der R 625 oft die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Für ausgedehnte Reisen und maximalen Komfort ist die Honda die stimmigere Wahl – für den lebendigen Mix aus Stadt, Land und Kurven ist die Voge die bessere Wahl.

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