| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
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Honda WN7 vs. BMW F 450 GS – Motorradvergleich im Detail
Wenn zwei Motorräder aus dem modernen Segment für Straße und Gelände gegeneinander antreten, wird der Vergleich schnell spannend. Genau das passiert hier: Honda WN7 trifft auf BMW F 450 GS. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, im Alltag zu funktionieren und gleichzeitig dort Spaß zu machen, wo der Asphalt aufhört. Doch wie unterscheiden sie sich im Detail? Der folgende Vergleich schaut auf die typischen Punkte, die im Alltag wirklich zählen: Fahrverhalten, Ergonomie, Fahrwerk-Charakter, Motorgefühl, Ausstattung und die Frage, wie gut sich das jeweilige Motorrad für unterschiedliche Fahrstile eignet.
Grundidee im Vergleich: Wofür sind Honda WN7 und BMW F 450 GS gedacht?
Die Honda WN7 wirkt wie ein pragmatisches Gesamtpaket: ein Motorrad, das sich nicht nur auf dem Papier gut liest, sondern sich auch im Alltag leicht anfühlt. Im Vergleich zur BMW F 450 GS setzt Honda stärker auf einen unkomplizierten Charakter, der sich schnell in den Alltag integrieren lässt. Die BMW dagegen steht für den typischen GS-Ansatz: ein Motorrad, das bewusst auf Vielseitigkeit und ein klares Fahrwerks- und Sicherheitskonzept ausgelegt ist.
Beide Bikes zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur kurze Runden drehen wollen, sondern auch längere Strecken oder gelegentliche Ausflüge ins Gelände planen. Der Unterschied liegt eher darin, wie die Motorräder diese Vielseitigkeit liefern: Honda eher direkt und zugänglich, BMW eher präzise und mit Fokus auf kontrollierbares Handling.
Motor und Antrieb: Wie fühlt sich die Kraft im Alltag an?
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 wirkt im Ansprechverhalten tendenziell harmonisch und lässt sich im Stadt- und Landstraßenbetrieb gut dosieren. Das macht das Motorrad besonders dann attraktiv, wenn häufiges Anfahren, Schalten und moderates Tempo den Alltag bestimmen. Die Kraftentfaltung wirkt so, dass sie nicht ständig nach „mehr“ verlangt, sondern sich passend zum Fahrstil steuern lässt.
Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken oft in einem etwas „strukturierteren“ Fahrgefühl aus. Gerade beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich wirkt das Zusammenspiel aus Motor und Getriebe oft sehr stimmig. Das ist besonders hilfreich, wenn Strecken mit wechselnden Geschwindigkeiten anstehen oder wenn im Gelände mehr Kontrolle über den Antrieb gefragt ist.
Stärken und Schwächen beim Motorgefühl
- Honda WN7: Stärke in der unkomplizierten Dosierbarkeit und im entspannten Alltagsgefühl. Schwäche kann dort liegen, wo sehr sportliche, aggressive Beschleunigungsimpulse erwartet werden.
- BMW F 450 GS: Stärke in der kontrollierten Kraftentfaltung und im „präzisen“ Zusammenspiel. Schwäche kann sein, dass der Charakter je nach Fahrstil etwas weniger „spontan“ wirkt als bei Honda.
Fahrwerk und Handling: Wer liegt auf der Strecke besser?
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders deutlich. Die Honda WN7 vermittelt häufig ein Gefühl von Stabilität, ohne dabei zu träge zu werden. Auf welligen Strecken oder bei wechselndem Untergrund bleibt das Motorrad gut beherrschbar. Gerade wenn die Strecke nicht perfekt ist, hilft der eher alltagstaugliche Setup-Charakter, um entspannt zu bleiben.
Die BMW F 450 GS setzt stärker auf ein präzises Handling. In Kurven und beim Wechsel zwischen Richtungswechseln wirkt die Maschine oft sehr zielgerichtet. Das ist ein Vorteil, wenn zügiges Fahren auf Landstraßen genauso dazugehört wie kontrolliertes Fahren auf Schotter oder unebenem Untergrund.
Offroad-Eignung: Straße vs. Schotter
Beide Motorräder sind für „Schotter-Realität“ gemacht, aber sie fühlen sich unterschiedlich an. Die Honda WN7 wirkt dabei oft wie die entspanntere Wahl, wenn der Fokus auf unkompliziertem Vorankommen liegt. Die BMW F 450 GS punktet eher, wenn es um kontrollierte Linienführung und ein sehr direktes Feedback geht.
- Honda WN7: Stärken bei Alltagstauglichkeit und gutmütigem Handling. Schwäche eher bei Situationen, in denen maximal sportliche Präzision gewünscht ist.
- BMW F 450 GS: Stärken bei präziserem Fahrgefühl und kontrollierbarer Dynamik. Schwäche eher, wenn ein besonders „weiches“ und verzeihendes Setup bevorzugt wird.
Ergonomie und Sitzposition: Wer passt sich besser an?
Ergonomie ist bei einem Motorrad, das sowohl für Pendeln als auch für Ausflüge gedacht ist, ein entscheidender Punkt. Die Honda WN7 wirkt in der Sitzposition häufig so, dass sie den Alltag erleichtert: aufrecht genug für Übersicht, gleichzeitig so, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Das macht sie interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig unterwegs sind und nicht nur kurze Touren planen.
Die BMW F 450 GS bietet ebenfalls eine sehr funktionale Sitzposition, die auf Kontrolle ausgelegt ist. Im Vergleich zur Honda kann die BMW je nach Körpergröße und Fahrstil etwas „sportlicher“ wirken, was in schnellen Kurven oder beim aktiven Fahren Vorteile bringt. Wer viel im Gelände unterwegs ist, profitiert oft von der klaren Positionierung und dem Gefühl, das Motorrad direkt zu „führen“.
Komfort vs. Kontrolle
Im Vergleich stehen sich hier zwei Ansätze gegenüber: Honda liefert eher Komfort und unkomplizierte Handhabung, BMW eher Kontrolle und aktives Fahrgefühl. Beide können für längere Strecken funktionieren – die Frage ist eher, ob der Schwerpunkt auf entspannter Haltung oder auf präzisem Handling liegt.
Ausstattung und Technik: Was macht den Unterschied im Alltag?
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, wie gut die Technik im Alltag hilft. Die Honda WN7 wirkt häufig wie ein Paket, das auf das Wesentliche setzt: Bedienbarkeit, klare Funktion und ein stimmiges Gesamtbild. Das ist besonders attraktiv, wenn Technik nicht zum Hobby werden soll, sondern einfach funktionieren muss.
Die BMW F 450 GS bringt typischerweise mehr „GS-DNA“ mit: Technik und Assistenzfunktionen sind oft so integriert, dass sie das Fahren unterstützen. Gerade wenn unterschiedliche Untergründe oder wechselnde Bedingungen anstehen, kann das spürbar entlasten.
Stärken und Schwächen bei der Ausstattung
- Honda WN7: Stärke in der unkomplizierten Bedienlogik und im alltagstauglichen Gesamtpaket. Schwäche eher, wenn besonders umfangreiche Assistenz- oder Komfortfeatures erwartet werden.
- BMW F 450 GS: Stärke in der unterstützenden Technik und dem „Premium“-Gefühl im Handling. Schwäche eher, wenn man bewusst auf weniger Komplexität setzt.
Bremsen, Sicherheit und Fahrstabilität
Beim Thema Sicherheit zählt vor allem eines: Wie gut lässt sich das Motorrad in kritischen Momenten kontrollieren? Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft sehr direkt in der Bremsdosierung. Das hilft im Stadtverkehr und bei häufigen Stop-and-go-Situationen. Außerdem unterstützt ein stabiler Grundaufbau dabei, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar bleibt.
Die BMW F 450 GS punktet häufig mit einem sehr kontrollierten Gesamtpaket aus Bremsgefühl und Fahrstabilität. Gerade auf unebenem Untergrund oder bei wechselnder Traktion kann das Fahrverhalten als „ruhiger“ empfunden werden. Das ist ein Plus, wenn nicht immer perfekte Straßenverhältnisse herrschen.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den Fahrstil entscheiden. Die Honda WN7 ist besonders interessant für alle, die ein Motorrad suchen, das sich schnell vertraut anfühlt, im Alltag unkompliziert bleibt und auch auf Schotterstrecken Spaß macht, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Wer häufig pendelt, Touren plant und dabei Wert auf ein leichtes Handling legt, findet in der Honda oft die passendere Basis.
Die BMW F 450 GS ist die bessere Wahl, wenn präzises Handling, kontrollierbare Dynamik und ein stärkerer Fokus auf Technik und Unterstützung im Vordergrund stehen. Wer gerne aktiv fährt, Kurven gezielt angeht und auch bei wechselnden Bedingungen ein sehr stabiles, gut steuerbares Motorrad möchte, wird mit der BMW häufig glücklicher.
Typische Käuferprofile
- Honda WN7: ideal für alltagstaugliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein zugängliches Motorrad suchen und sich auf unkomplizierten Fahrspaß konzentrieren.
- BMW F 450 GS: ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die mehr Präzision, unterstützende Technik und ein sehr kontrolliertes Fahrgefühl bevorzugen.
Fazit:
Die Honda WN7 und die BMW F 450 GS sind beide starke Kandidaten für den Mix aus Straße und gelegentlichem Gelände. Die Honda überzeugt im Vergleich vor allem durch ein unkompliziertes, gut dosierbares Fahrgefühl und eine Ergonomie, die den Alltag leicht macht. Wer ein Motorrad sucht, das schnell vertraut ist, ohne viel „Erklärarbeit“ auskommt und auf wechselndem Untergrund entspannt bleibt, liegt mit der WN7 häufig richtig.
Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken stärker in Richtung Präzision und kontrollierte Dynamik aus. Das Motorrad wirkt besonders dann im Vorteil, wenn aktives Fahren, klare Rückmeldung und unterstützende Technik im Vordergrund stehen. Wer Kurven gezielt angeht, auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe im Handling sucht und den GS-Ansatz mit mehr Technikunterstützung bevorzugt, findet in der F 450 GS die passendere Wahl.
Kurz gesagt: Honda WN7 für unkomplizierten Alltags- und Tourenspaß, BMW F 450 GS für präzise Kontrolle, Technikfokus und ein sehr zielgerichtetes Fahrgefühl.