UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.600 €
Baujahr von 2017 bis 2025
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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So klein und schon Reiseenduro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • Geländetauglichkeit
  • Fahrkomfort
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Leistung
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht170kg
Radstand1.420mm
Länge2.075mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.230mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum313ccm
Hub62mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung34 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment28 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.143km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite330km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Honda WN7 vs. BMW G 310 GS: Vergleich für Alltag, Einsteiger und leichte Abenteuer

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, aber im gleichen Einsatzbereich landen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert bei Honda WN7 und BMW G 310 GS. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein handliches Bike für den Alltag suchen – mit genug Charakter, um auch auf der Landstraße oder auf leichtem Schotter nicht nur „von A nach B“ zu fahren. Dabei unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar: Die eine Seite setzt stärker auf unkomplizierte Alltagsnutzung und ein entspanntes Fahrgefühl, die andere auf den typischen GS-Ansatz mit klarer Orientierung Richtung Abenteuer-Optik und -Praxis.

Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Eigenschaften beider Motorräder gegeneinander eingeordnet. So lässt sich besser einschätzen, welches Motorrad zur eigenen Fahrweise passt – ohne sich in einzelnen Zahlen zu verlieren.

Grundidee im Vergleich: Honda WN7 vs. BMW G 310 GS

Die Honda WN7 wirkt wie ein Motorrad, das vor allem im Alltag überzeugen möchte: leicht zu bewegen, angenehm zu fahren und mit einer Sitz- und Bedienlogik, die schnell vertraut wird. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, Pendelstrecken und spontane Touren auf dem Plan stehen.

Die BMW G 310 GS verfolgt dagegen den Ansatz, ein kompaktes Motorrad mit GS-DNA zu liefern. Das zeigt sich in der Ausrichtung auf vielseitige Strecken: Asphalt, Landstraße und auch dort, wo der Untergrund nicht perfekt ist. Wer ein Bike sucht, das optisch und vom Fahrkonzept her „bereit“ wirkt, findet hier einen starken Kandidaten.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der beiden Modelle wird deutlich, dass sich das Fahrgefühl in erster Linie über die Art der Leistungsentfaltung unterscheidet. Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher in einem gleichmäßigen, gut dosierbaren Bereich aus. Das hilft besonders im Stadtverkehr und auf Strecken, auf denen häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird. Das Motorrad wirkt dabei weniger „nervös“, sondern eher wie ein verlässlicher Begleiter.

Die BMW G 310 GS setzt stärker auf das typische Gefühl eines kompakten Einzylinders: spürbar, direkt und mit einem Charakter, der sich auch bei zügigerem Fahren nicht versteckt. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim dynamischen Fahren auf Landstraßen kann das Bike seine Stärken ausspielen. Gleichzeitig bleibt die BMW durch ihre kompakte Bauweise gut kontrollierbar, was gerade für Einsteiger ein Plus ist.

Handling und Alltagstauglichkeit: Wer ist leichter zu fahren?

Beim Thema Handling wird im Vergleich vor allem klar, dass beide Motorräder auf eine einfache Beherrschbarkeit ausgelegt sind. Die Honda WN7 punktet dabei mit einem sehr zugänglichen Fahrverhalten. Das Motorrad lässt sich im niedrigen Tempo angenehm bewegen und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn häufig rangiert oder in engen Situationen reagiert werden muss.

Die BMW G 310 GS fühlt sich ebenfalls handlich an, bringt aber durch die GS-typische Sitzposition und die Auslegung für „mehr als nur Asphalt“ eine andere Dynamik ins Spiel. In schnellen Richtungswechseln wirkt sie stabil, während sie im Alltag durch die kompakte Größe nicht überfordert. Wer häufig zwischen Stadt und Landstraße pendelt, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht nur auf einer Strecke wohlfühlt.

Fahrkomfort und Sitzposition: Unterschiede bei der Langstrecken-Eignung

Komfort ist im Alltag oft entscheidend – und genau hier zeigen sich Unterschiede. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich wie das Bike, das auf entspannte Fahrten ausgelegt ist. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad auf Unebenheiten reagiert, unterstützen ein ruhiges Vorankommen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn längere Pendelstrecken oder Wochenendtouren geplant sind.

Die BMW G 310 GS bietet ebenfalls einen guten Komfort, aber mit einem anderen Fokus: Sie ist so konzipiert, dass sie auch auf wechselndem Untergrund nicht sofort „unbequem“ wird. Das macht sie interessant, wenn die Route nicht immer perfekt geteert ist. Wer häufig auf schlechten Straßen, Feldwegen oder leichtem Schotter unterwegs ist, profitiert von dieser Ausrichtung.

Fahrwerk und Bremsen: Kontrolle auf Asphalt und darüber hinaus

Im Vergleich der Fahrwerks- und Bremscharakteristik wird deutlich, dass beide Motorräder auf Sicherheit und Kontrolle ausgelegt sind. Die Honda WN7 wirkt dabei tendenziell wie ein Motorrad, das Unebenheiten souverän „wegsteckt“ und das Fahrtempo eher durch Stabilität als durch Härte unterstützt. Das ist angenehm, wenn man nicht ständig das Fahrwerk „lesen“ möchte, sondern einfach fahren will.

Die BMW G 310 GS zeigt ihre Stärken besonders dann, wenn der Untergrund wechselt. Das Fahrwerk und die Gesamtbalance sind darauf ausgelegt, auch bei weniger idealen Bedingungen berechenbar zu bleiben. In Kombination mit der typischen GS-Position entsteht ein Gefühl von Kontrolle, das gerade auf Schotter oder unebenen Strecken Vertrauen schafft.

Elektronik und Bedienung: Wie modern und alltagstauglich ist das Setup?

Elektronik und Bedienbarkeit sind bei Einsteiger-Motorrädern besonders wichtig, weil sie den Einstieg erleichtern. Im Vergleich wird klar, dass beide Modelle auf eine moderne Nutzung ausgelegt sind. Unterschiede zeigen sich vor allem darin, wie intuitiv sich das Motorrad im Alltag bedienen lässt und wie gut die Systeme das Fahrgefühl unterstützen.

Die Honda WN7 wirkt dabei wie ein Motorrad, das sich schnell „einrastet“: Bedienelemente und Fahrmodi (sofern vorhanden) sind so gewählt, dass man zügig versteht, wie man das Bike im Alltag nutzt. Das reduziert die Lernkurve.

Die BMW G 310 GS setzt stärker auf das GS-typische Gesamtpaket. Dazu gehört auch, dass die Bedienung und die Fahrunterstützung eher auf vielseitige Einsätze ausgelegt sind. Wer gerne zwischen verschiedenen Streckenprofilen wechselt, bekommt hier ein System, das sich anpasst, statt nur für eine bestimmte Art von Fahrt optimiert zu sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda WN7 – Stärken

  • Alltagstaugliches Fahrgefühl: wirkt unkompliziert und gut dosierbar.
  • Einfaches Handling: besonders angenehm bei Stadtverkehr und häufigen Richtungswechseln.
  • Komfortorientierte Abstimmung: unterstützt entspannte Touren und Pendelstrecken.
  • Gute Zugänglichkeit: erleichtert den Einstieg und macht das Motorrad schnell vertraut.

Honda WN7 – Schwächen

  • Weniger „Abenteuerfokus“: wer stark auf wechselnden Untergrund setzt, findet bei der Konkurrenz mehr GS-Feeling.
  • Anspruch bei sehr dynamischer Fahrweise: je nach Fahrstil kann die BMW beim „zackigen“ Fahren mehr Charakter ausspielen.

BMW G 310 GS – Stärken

  • Vielseitiger Einsatz: fühlt sich auch abseits perfekter Straßenbedingungen stimmig an.
  • GS-typische Kontrolle: vermittelt Vertrauen, wenn der Untergrund unruhiger wird.
  • Direktes Fahrgefühl: macht dynamische Landstraßenfahrten besonders interessant.
  • Stimmiges Gesamtpaket: Bedienung und Ausrichtung passen zu „mehr als nur Asphalt“.

BMW G 310 GS – Schwächen

  • Charakter ist präsenter: wer ein möglichst ruhiges, „sanftes“ Fahrgefühl bevorzugt, könnte die Honda als entspannter empfinden.
  • Abstimmung für Vielseitigkeit: das ist ein Vorteil – kann aber bei reinem Stadtfokus weniger „zielgenau“ wirken als die Honda.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Honda WN7 und BMW G 310 GS hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrt im Vordergrund steht.

Honda WN7 passt besonders gut, wenn…

  • der Alltag dominiert (Stadt, Pendeln, kurze bis mittlere Strecken),
  • ein leicht zu fahrendes Motorrad im Vordergrund steht,
  • Komfort und unkomplizierte Handhabung wichtiger sind als maximaler Abenteuerfokus,
  • einsteigerfreundliches, entspanntes Fahrgefühl gesucht wird.

BMW G 310 GS passt besonders gut, wenn…

  • häufig zwischen Asphalt und wechselndem Untergrund gewechselt wird,
  • ein Motorrad mit GS-Charakter gesucht wird, das auch auf „nicht ganz perfekten“ Strecken souverän wirkt,
  • Landstraßenfahrten mit etwas mehr Dynamik Spaß machen,
  • ein vielseitiges Gesamtpaket wichtiger ist als reine Komfort-Entspannung.

Fazit:

Die Honda WN7 ist die stimmige Wahl, wenn der Schwerpunkt auf entspannter Alltagsnutzung liegt: Sie wirkt zugänglich, lässt sich angenehm bewegen und unterstützt komfortables Fahren – ideal für Pendler, Einsteiger und alle, die ein Motorrad suchen, das schnell vertraut wird. Die BMW G 310 GS spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo die Route mehr bietet als nur glatten Asphalt: Sie vermittelt ein GS-typisches Gefühl von Kontrolle, bleibt auch bei wechselnden Bedingungen souverän und macht dynamische Landstraßenfahrten besonders reizvoll. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist und ein möglichst unkompliziertes Fahrgefühl möchte, greift zur Honda. Wer dagegen öfter unterwegs ist, wenn der Untergrund nicht perfekt ist, oder ein Motorrad mit klarer Abenteuer-Ausrichtung sucht, findet in der BMW G 310 GS den besseren Match.

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