UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.650 €
Baujahr von 2016 bis 2025
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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So gut wie die Großen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Soziustauglich
Kontra:
  • Fahrleistungen absolut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht158kg
Radstand1.374mm
Länge2.005mm
Radstand1.374mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum313ccm
Hub62mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung34 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment28 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.143km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite330km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit - für wen ist sie geeignet?

Also: Für wen eignet sich die kleine BMW G 310 R? Für kleine und leichte Personen natürlich. Die, die einfach Motorrad fahren wollen und auf Fahrleistungen wenig Wert legen.

Ideal ist sie für Leute, die die eingangs gestellte Frage, ob ein Roller nicht die bessere Wahl wäre, mit der Handlichkeit und Fahrfreude der BMW G 310 R entgegnen. Wenn das Konzept Motorrad dem des Rollers überlegen ist, dann hier.

Die japanische Konkurrenz ist meist etwas teuer als die BMW (hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz jemals schreiben würde). Sie schöpft jedoch meist das 48-PS-Limit der Führerscheinklasse A2 aus und bringt etwas mehr Ruhe als die von manchen als hibbelig empfundene BMW mit.

Doch: Nach anfänglicher Skepsis ist eines klar: Macht richtig Spaß, die G 310 R. Wer hätte das gedacht?

Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 5.050€
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 3.300€
  • Baujahre: ab 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, schwarz, perlweiß

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Honda WN7 vs. BMW G 310 R: Vergleich für Alltag, Einsteiger und Stadtfahrten

Wenn zwei Motorräder in einer ähnlichen Größen- und Preisregion unterwegs sind, entscheidet am Ende oft nicht nur die reine Zahl auf dem Papier. Genau darum geht es bei diesem Vergleich zwischen der Honda WN7 und der BMW G 310 R: Wie fühlt sich das Motorrad im Alltag an, wie gut lässt es sich im Stadtverkehr bewegen und welche Stärken zeigen sich dort, wo man wirklich fährt? Dabei werden die typischen Vergleichspunkte beider Modelle gegeneinander abgewogen – von Motor- und Fahrwerkscharakter über Ergonomie bis hin zu Bremsen und dem, was man beim täglichen Umgang mit dem Motorrad spürt.

Grundcharakter: Wie sich die beiden Motorräder im Fahralltag unterscheiden

Die Honda WN7 wirkt in der Praxis oft wie ein unkomplizierter Begleiter: Das Konzept zielt auf ein leichtes Handling und ein gutmütiges Fahrgefühl. Gerade im Stop-and-Go-Verkehr oder auf kurzen Strecken ist das ein Vorteil, weil man schnell in einen ruhigen Rhythmus findet. Die BMW G 310 R verfolgt ebenfalls einen alltagstauglichen Ansatz, bringt aber durch ihre BMW-typische Auslegung häufig einen etwas „präziseren“ Charakter mit. Das merkt man besonders dann, wenn es nicht nur geradeaus geht, sondern wenn man häufiger beschleunigt, bremst und die Maschine zügig umsetzt.

Stärken und Schwächen im Grundgefühl

Die Honda WN7 punktet vor allem dort, wo es um entspanntes Fahren geht: Sie lässt sich meist sehr natürlich dosieren und wirkt im Alltag weniger „fordernd“. Das ist eine Stärke für Einsteiger und für alle, die einfach unkompliziert unterwegs sein möchten. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass der Charakter weniger „sportlich“ wirkt, wenn man bewusst nach einem aggressiveren Ansprechverhalten sucht.

Die BMW G 310 R kann dagegen mit einem spürbar kontrollierten Fahrverhalten überzeugen. Wer gerne zügig fährt oder in Kurven mehr Rückmeldung erwartet, findet hier oft das passendere Gefühl. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man sich an die Eigenheiten des Setups etwas schneller herantasten muss, um das volle Potenzial im eigenen Stil auszuschöpfen.

Motor und Antrieb: Vergleich der Leistungsentfaltung

Beim Motor geht es im Alltag selten darum, wer „am meisten“ kann, sondern wie die Leistung nutzbar ist. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 setzt stärker auf ein gleichmäßiges, gut dosierbares Ansprechverhalten. Das erleichtert das Fahren in der Stadt, weil man Beschleunigung und Tempo häufig fein steuert – etwa an Ampeln oder beim Überholen im fließenden Verkehr.

Die BMW G 310 R zeigt dagegen oft eine etwas direktere Umsetzung beim Gasgeben. Das kann sich positiv anfühlen, wenn man gerne zügig reagiert und die Maschine dynamischer „mitnimmt“. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass das Ansprechverhalten je nach Fahrweise stärker auffällt – wer sehr sanft und gleichmäßig unterwegs ist, könnte die Honda als entspannter empfinden.

Für wen passt welcher Motorcharakter?

Wer vor allem kurze Strecken, Stadtfahrten und häufiges Anfahren hat, findet in der Honda WN7 meist eine sehr angenehme Abstimmung. Wer dagegen öfter Landstraße fährt, häufiger beschleunigt und ein präziseres Gefühl beim Gas erwartet, wird mit der BMW G 310 R oft glücklicher.

Fahrwerk und Handling: Wie stabil und wie leicht sich die Maschinen bewegen

Im Vergleich der Fahrwerke zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Honda WN7 zielt häufig auf ein leicht zu kontrollierendes Setup. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man das Motorrad im Alltag häufig rangiert, bei niedrigen Geschwindigkeiten balanciert oder einfach nicht ständig „arbeiten“ möchte, um die Linie zu halten.

Die BMW G 310 R wirkt im Fahrverhalten oft etwas „zielgerichteter“. In Kurven und beim zügigen Richtungswechsel kann das ein Vorteil sein, weil die Maschine das Feedback klarer vermittelt. Wer gerne sportlich fährt oder sich an ein etwas lebendigeres Fahrgefühl gewöhnen möchte, findet hier eine Stärke.

Schwächen im Alltag: Wo man genauer hinschauen sollte

Bei der Honda WN7 kann es – je nach Fahrstil und Beladung – weniger „sportliche“ Rückmeldung geben. Das ist nicht automatisch ein Nachteil, aber wer sehr dynamisch unterwegs ist, könnte sich manchmal mehr Biss wünschen.

Bei der BMW G 310 R kann das präzisere Setup dazu führen, dass man bei sehr langsamen Manövern oder auf holprigen Strecken stärker auf die eigene Fahrtechnik achten muss, um das Fahrgefühl optimal zu nutzen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind im Vergleich entscheidend, weil sie nicht nur „stark“ sein müssen, sondern auch berechenbar. Die Honda WN7 zeigt im Alltag häufig eine gut dosierbare Bremswirkung. Das hilft besonders dann, wenn man häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert oder wenn es im Stadtverkehr schnell mal eng wird.

Die BMW G 310 R kann beim Bremsen oft mit einem klaren Druckpunkt und einer kontrollierten Verzögerung überzeugen. Wer gerne sportlicher bremst oder in zügigen Situationen mehr „Grip-Gefühl“ erwartet, wird das als Vorteil wahrnehmen.

Vergleich: Dosierung vs. sportliche Kontrolle

Die Honda WN7 wirkt tendenziell wie die Wahl für entspannte, sichere Routine: Bremsen lassen sich häufig sehr harmonisch in den Fahrfluss integrieren. Die BMW G 310 R ist eher die Option für Fahrer, die beim Bremsen gern mehr definierte Rückmeldung spüren und die Verzögerung aktiv steuern.

Ergonomie und Alltagstauglichkeit: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Im Alltag entscheidet die Ergonomie oft darüber, ob man nach einer Tour noch entspannt ist oder ob sich früh Ermüdung einstellt. Die Honda WN7 bietet in der Regel eine Sitzposition, die sich für viele Fahrer als unkompliziert anfühlt: Man sitzt meist so, dass man den Alltag gut bewältigt, ohne ständig gegen die Maschine zu arbeiten.

Die BMW G 310 R kann dagegen mit einer etwas sportlicheren Auslegung punkten. Das ist besonders dann interessant, wenn man häufiger zügig fährt oder wenn die Sitzposition einen aktiveren Fahrstil unterstützt. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass längere Strecken je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit etwas mehr Anpassung erfordern.

Stärken im Stadtverkehr

Für Stadtfahrten ist vor allem wichtig, wie leicht man das Motorrad bewegt und wie gut man die Umgebung einschätzen kann. Hier zeigt die Honda WN7 oft ihre Stärke im „einfach machen“-Ansatz. Die BMW G 310 R punktet häufig mit einer klaren Fahrposition, die das aktive Fahren erleichtert.

Technik, Ausstattung und Praxis: Was man beim Kauf wirklich spürt

Beim Vergleich spielt nicht nur die Technik an sich eine Rolle, sondern wie sie im Alltag funktioniert: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und das Gefühl, dass das Motorrad „mitdenkt“. Die Honda WN7 wird oft als unkompliziert wahrgenommen – besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell verstanden ist und nicht ständig Fragen aufwirft.

Die BMW G 310 R kann dagegen mit einem insgesamt „runder“ wirkenden Gesamtpaket überzeugen, bei dem viele Details auf ein stimmiges Fahrerlebnis einzahlen. Das kann sich positiv bemerkbar machen, wenn man Wert auf eine hochwertige Anmutung und eine klare Bedienlogik legt.

Wartung und Langzeitgefühl

Bei beiden Modellen gilt: Wer regelmäßig fährt, profitiert von einer guten Service- und Ersatzteilversorgung. In der Praxis ist es sinnvoll, beim Kauf die lokalen Rahmenbedingungen zu prüfen – also wie schnell Service verfügbar ist und wie unkompliziert sich Wartungstermine planen lassen. Beide Motorräder sind grundsätzlich auf den Alltag ausgelegt, unterscheiden sich aber im „Gefühl“ der Nutzung: Die Honda WN7 wirkt oft wie die pragmatische Wahl, die BMW G 310 R eher wie die bewusste Entscheidung für Fahrer, die auch im Detail Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legen.

Vergleich der Zielgruppe: Welche Maschine passt zu welchem Fahrprofil?

Der wichtigste Teil des Vergleichs ist am Ende die Frage: Wer wird mit welchem Motorrad glücklicher? Die Honda WN7 ist besonders interessant für Einsteiger, Pendler und alle, die vor allem in der Stadt unterwegs sind. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht beherrschen lässt, entspannt beschleunigt und im Alltag nicht ständig „fordern“ muss, findet hier häufig die passende Basis.

Die BMW G 310 R eignet sich besonders für Fahrer, die mehr Dynamik und präziseres Feedback möchten – etwa bei häufigen Richtungswechseln, auf der Landstraße oder wenn das Motorrad auch mal zügiger bewegt werden soll. Wer gerne aktiv fährt und ein kontrolliertes Fahrgefühl schätzt, wird mit der BMW oft zufriedener.

Typische Entscheidungshilfe

  • Honda WN7: Wenn Alltag, unkompliziertes Handling und entspanntes Fahren im Vordergrund stehen.
  • BMW G 310 R: Wenn präziseres Fahrgefühl, aktiveres Handling und klarere Rückmeldung wichtiger sind.

Fazit:

Die Honda WN7 ist die stimmige Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen: Stadtverkehr, kurze Strecken und häufiges Anfahren profitieren von einem gut dosierbaren Charakter und einem Handling, das schnell Vertrauen aufbaut. Wer ein unkompliziertes Gesamtgefühl möchte, findet in der Honda meist die entspanntere Option.

Die BMW G 310 R passt besonders gut, wenn mehr Präzision und ein aktiveres Fahrgefühl gefragt sind. Beim zügigen Fahren, in Kurven und bei Situationen, in denen man das Motorrad bewusst steuert, kann die BMW ihre Stärken deutlicher ausspielen. Wer gerne mehr Rückmeldung bekommt und das Motorrad dynamischer nutzt, wird mit der BMW häufig besser bedient.

Kurz gesagt: Honda WN7 für entspanntes, leichtes Alltagsfahren – BMW G 310 R für Fahrer, die Kontrolle und sportlicheres Feedback stärker gewichten.

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