UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2006
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Lohnt es sich heute noch, eine BMW R 1150 R zu kaufen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • trotz Größe und Gewicht leicht und wendig zu fahren
  • gebraucht relativ günstig
  • eignet sich auch als Tourer
  • herrlicher Boxer mit Sound
  • ausreichend Leistung, durchzugsstark
Kontra:
  • anfälliges ABS-System
  • fummeliger Batterieausbau

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht238kg
Radstand1.487mm
Länge2.170mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartBoxer 4-Takt
Hubraum1.130ccm
Hub70mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung85 PS bei 6.750 U/Min
Drehmoment98 NM bei 5.250 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite446km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartDreiteiliges Rahmenkonzept aus Vorder- und Hinterrahmen mit mittragendem Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever; Standrohrdurchmesser 35 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge mit Paralever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten170/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Festsattel-Doppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenZweikolben-Festsattelbremse ( Ø 276 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1150 R ist ein dankbares Bike, welches den Fahrer auch mit hohen Laufleistungen ein souveränes und sicheres Fahrgefühl bietet. Gebrauchte Maschinen dieses Typs gibt es zahlreich, die meisten glücklicherweise im unverbastelten Originalzustand. So richtig billig sind aber auch alte Maschinen nicht: Unter 4.000 Euro sind 1150er im guten Zustand kaum zu haben. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja, es lohnt sich heute noch, ein 15 Jahre altes Motorrad zu kaufen. Zumindest, wenn es sich um eine BMW R 1150 R handelt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis neu (2003): 9.000€
  • Gebraucht (15 Jahre alt): 4.500€
  • Baujahre: 2000 - 2006
  • Farben: schwarz, blau, silber

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Honda WN7 vs. BMW R 1150 R: Vergleich für Alltag, Touren und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda WN7 steht für einen pragmatischen, alltagstauglichen Ansatz und ein Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt. Die BMW R 1150 R dagegen verkörpert den klassischen Charakter eines Boxermotorrads: markant, kultiviert und mit einem Fokus auf souveräne Langstreckenqualitäten. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sucht meist nicht nur nach Zahlen, sondern nach dem passenden Gesamtpaket aus Motor, Komfort, Handling und dem, was sich im Alltag wirklich bemerkbar macht.

Im folgenden Vergleich werden die relevanten Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt – ohne einzelne Kennzahlen als Selbstzweck. Stattdessen geht es darum, wie sich die Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb auswirken: auf kurzen Strecken, bei längeren Touren, im Stadtverkehr und auf Landstraßen.

Grundcharakter: Honda WN7 pragmatisch, BMW R 1150 R klassisch

Die Honda WN7 wirkt wie ein Motorrad, das man gerne einfach nutzt. Das Konzept zielt darauf ab, dass sich das Bike schnell in den Alltag einfügt: unkompliziertes Handling, ein gutmütiges Ansprechverhalten und eine Fahrweise, die auch dann Spaß macht, wenn die Tour eher spontan geplant ist. Gerade wer ein Motorrad sucht, das nicht ständig „überredet“ werden muss, sondern einfach mitmacht, findet hier einen klaren Vorteil.

Die BMW R 1150 R spielt dagegen stärker die Rolle des „Reisebegleiters“. Der Boxermotor prägt das Gefühl von Drehmoment und Laufkultur, und das Motorrad vermittelt insgesamt mehr Ruhe und Souveränität. Das kann besonders auf längeren Strecken überzeugen, wenn das Motorrad nicht nur schnell genug sein soll, sondern auch dabei hilft, entspannt zu bleiben.

Motor und Antrieb: Unterschiedliche Stärken im Fahralltag

Honda WN7: gleichmäßiges Ansprechverhalten und unkomplizierte Dosierung

Beim Fahren zeigt die Honda WN7 vor allem ihre Stärke in der Alltagspraxis: Das Ansprechverhalten wirkt direkt und gut dosierbar. Dadurch lässt sich das Motorrad in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen angenehm kontrollieren. Wer häufig zwischen Beschleunigen, Rollen und leichtem Gaswechsel pendelt, profitiert von der gutmütigen Abstimmung.

Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass der Charakter eher „funktional“ als „emotional“ wirkt. Wer ein Motorrad sucht, das sich stark über den Motor als Erlebnis definiert, könnte bei der Honda weniger „Gänsehaut“ finden als bei der BMW.

BMW R 1150 R: Boxer-Feeling und souveräne Kraftentfaltung

Die BMW R 1150 R punktet mit dem typischen Boxer-Charakter. Das Motorrad fühlt sich in vielen Situationen stabil an: beim Herausbeschleunigen aus Kurven, beim zügigen Überholen oder einfach beim entspannten Dahingleiten. Die Kraft wirkt nicht nur „da“, sondern lässt sich spürbar harmonisch in die Fahrdynamik einbinden.

Als Gegenpol kann die BMW im Alltag etwas mehr „Motorrad“ verlangen: Wer sehr leichtfüßig und spontan unterwegs ist, merkt möglicherweise, dass das Gesamtgefühl stärker nach klassischem Cruiser-/Touring-Ansatz geht. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – es ist eher eine Frage des persönlichen Fahrstils.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Honda WN7 wirkt tendenziell agiler und leichter in der Handhabung. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig enge Straßen, wechselnde Fahrbahnbeläge oder häufiges Rangieren im Spiel sind. Auch bei wechselndem Tempo bleibt das Motorrad gut berechenbar.

Die BMW R 1150 R setzt dagegen stärker auf Stabilität. Auf längeren Strecken und bei gleichmäßigem Tempo fühlt sich das Motorrad oft besonders souverän an. In schnellen Passagen und auf Autobahnabschnitten spielt die BMW ihre Stärken aus, weil das Fahrgefühl weniger „zappelig“ wirkt und mehr Ruhe ausstrahlt.

Schwächen zeigen sich entsprechend spiegelbildlich: Wer maximales „Kurvenflitzen“ sucht, könnte die Honda als passender empfinden. Wer dagegen vor allem Komfort und Gelassenheit bei höheren Laufleistungen priorisiert, wird mit der BMW eher glücklich.

Komfort und Sitzgefühl: Tourentauglichkeit im Vergleich

Bei Komfort geht es nicht nur um die Sitzposition, sondern um das Gesamtpaket aus Windschutz, Federung und dem, wie das Motorrad Vibrationen und Unebenheiten „wegsteckt“. Die Honda WN7 bietet ein eher alltagsorientiertes Sitz- und Fahrgefühl. Das ist ideal, wenn viele kurze Strecken anstehen oder wenn die Touren nicht zwingend den ganzen Tag dauern.

Die BMW R 1150 R spielt ihre Vorteile besonders bei längeren Abschnitten aus. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken fährt, wird den Touring-Charakter der BMW eher zu schätzen wissen.

Als mögliche Schwäche kann bei der BMW auftreten, dass das „Touring-Gefühl“ nicht jedem liegt, wenn das Motorrad vor allem für spontane Stadtfahrten genutzt wird. Die Honda wirkt in solchen Situationen oft unkomplizierter.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Bei beiden Motorrädern ist entscheidend, wie gut sich die Bremsen im Alltag dosieren lassen. Die Honda WN7 vermittelt dabei häufig ein direktes Gefühl: Man kann die Verzögerung fein steuern, was besonders im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen hilft. Das reduziert Stress, wenn man häufig an Ampeln oder im dichten Verkehr bremsen muss.

Die BMW R 1150 R wirkt in vielen Situationen eher „satt“ und stabil. Das kann sich positiv auswirken, wenn man zügiger unterwegs ist oder wenn die Strecke mehr Tempo verlangt. Wer gerne dynamisch fährt, profitiert oft von diesem sicheren Grundgefühl.

Als Schwäche ist weniger das System an sich zu sehen, sondern eher die Erwartungshaltung: Wer von einem sehr sportlich-agilen Motorrad kommt, könnte die BMW zunächst als etwas „größer“ im Gefühl wahrnehmen. Umgekehrt kann die Honda für sehr lange, gleichmäßige Autobahnabschnitte weniger „Touring-Ruhe“ ausstrahlen als die BMW.

Alltag, Wartung und Gebrauchtkauf: Worauf beim Vergleich achten?

Gerade beim Gebrauchtkauf zählt neben dem Fahrgefühl auch, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Bei der Honda WN7 steht häufig die einfache Nutzbarkeit im Vordergrund: Das Motorrad passt gut in den Alltag, und viele Fahrer schätzen die unkomplizierte Art, es zu bewegen und zu betreiben.

Die BMW R 1150 R wird oft als Motorrad gewählt, das man gerne länger fährt. Der Boxer-Charakter und der Touring-Fokus sprechen viele an, die Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legen. Gleichzeitig lohnt es sich beim Gebrauchtkauf, besonders auf Wartungshistorie und Zustand zu achten, weil ein Touring-orientiertes Motorrad oft auch entsprechend beansprucht wurde.

Als allgemeine Schwäche in beiden Fällen gilt: Der Zustand entscheidet. Ein gut gepflegtes Motorrad ist bei beiden Modellen deutlich attraktiver als ein „irgendwie fahrbereites“ Exemplar. Wer vor dem Kauf Probefahrt, Sichtprüfung und idealerweise eine kurze technische Durchsicht einplant, trifft meist die bessere Wahl.

Ausstattung und Alltagspraxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, was zur Nutzung passt. Die Honda WN7 wirkt häufig wie ein Motorrad, das man mit überschaubarem Aufwand an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Das ist praktisch, wenn die Nutzung gemischt ist: kurze Wege, gelegentliche Touren, vielleicht auch mal ein Wochenendtrip.

Die BMW R 1150 R ist stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Wer regelmäßig unterwegs ist und dabei Wert auf ein stimmiges Gesamtgefühl legt, profitiert oft von der Touring-Orientierung. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Strecken, bei denen man nicht nur „ankommt“, sondern auch die Fahrt genießen möchte.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda WN7 – Stärken

  • Unkompliziertes, gut dosierbares Fahrgefühl im Alltag
  • Agiles Handling, das sich schnell vertraut anfühlt
  • Pragmatischer Charakter für gemischte Nutzung

Honda WN7 – Schwächen

  • Weniger „klassisches Erlebnis“ über den Motorcharakter als bei der BMW
  • Für sehr lange, gleichmäßige Touren kann die BMW als entspannter wirken

BMW R 1150 R – Stärken

  • Boxer-Feeling mit souveräner Kraftentfaltung
  • Stabiler, ruhiger Fahrstil – besonders auf längeren Strecken
  • Touring-Charakter für entspannte Fahrten

BMW R 1150 R – Schwächen

  • Im Stadtverkehr kann das Gesamtgefühl „klassischer“ und weniger leichtfüßig wirken
  • Beim Gebrauchtkauf ist der Zustand besonders entscheidend

Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Honda WN7 und BMW R 1150 R hängt vor allem davon ab, wie das Motorrad genutzt wird. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell in den Alltag einfügt, häufig kurze Strecken fährt und dabei ein leicht zu kontrollierendes Handling bevorzugt, wird mit der Honda meist besser zurechtkommen. Die BMW ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn längere Touren, ruhiges Reisegefühl und der charakteristische Boxer-Antrieb im Vordergrund stehen.

Auch die persönliche Erwartung an das Fahrgefühl spielt eine Rolle: Die Honda wirkt eher „funktional und direkt“, während die BMW stärker „klassisch und touring-orientiert“ wirkt. Beide können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.

Fazit:

Die Honda WN7 ist die passende Wahl für alle, die ein unkompliziertes, gut dosierbares Motorrad für den Alltag und gemischte Strecken suchen. Ihr Handling wirkt oft agiler und macht spontane Fahrten besonders angenehm. Wer dagegen vor allem längere Touren plant, ein ruhigeres, stabiles Fahrgefühl bevorzugt und den charakteristischen Boxer-Charme der BMW R 1150 R erleben möchte, trifft mit der BMW häufig die bessere Entscheidung. Die BMW spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Gelassenheit, souveräne Kraftentfaltung und Reise-Komfort wichtiger sind als maximale Leichtfüßigkeit im Stadtverkehr. Unterm Strich gilt: Honda überzeugt eher durch Alltagstauglichkeit und Direktheit, BMW durch Touring-Charakter und klassisches Fahrgefühl. Wer das eigene Nutzungsprofil ehrlich einordnet und beim Gebrauchtkauf auf den Zustand achtet, findet in beiden Fällen eine stimmige Option.

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