UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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Honda WN7 vs. BMW R 1200 R: Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour

Wenn zwei Motorräder aus dem Bereich der modernen Roadster/Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger ist, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt: Wie leicht ist es zu bewegen, wie souverän wirkt es bei wechselnden Geschwindigkeiten, und wie gut passt die Abstimmung zu unterschiedlichen Fahrstilen. Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Honda WN7 und der BMW R 1200 R. Beide Modelle stehen für einen alltagstauglichen Charakter, aber sie erzählen dabei unterschiedliche Geschichten.

Grundcharakter: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft wie das Motorrad, das man unkompliziert in den Alltag integriert. Der Fokus liegt spürbar auf einem harmonischen Zusammenspiel aus Motoransprache und Fahrbarkeit. Gerade auf kurzen Strecken und bei häufigem Beschleunigen aus dem Stadtverkehr heraus spielt diese Art von Abstimmung ihre Stärken aus: Das Motorrad wirkt berechenbar, lässt sich zügig in Fahrt bringen und bleibt dabei angenehm kontrollierbar.

Die BMW R 1200 R spielt dagegen stärker die Rolle des souveränen Langstrecken-Roadsters. Im Vergleich zeigt sich häufig ein Charakter, der auf Stabilität und Gelassenheit ausgelegt ist. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, auch bei längeren Etappen ruhig zu bleiben und dabei jederzeit handlungsfähig zu sein. Wer häufig Landstraße oder Autobahn-Anbindungen fährt, profitiert von dieser Art von „Erwachsenwerden“ im Fahrgefühl.

Motor und Antrieb: Unterschiedliche Stärken in der Leistungsentfaltung

Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell klar, dass beide Motorräder ihre Kraft auf unterschiedliche Weise nutzbar machen. Die Honda WN7 punktet vor allem mit einer Art von Direktheit: Die Leistungsentfaltung wirkt so, dass man häufig ohne großes „Planen“ auskommt. Das ist besonders praktisch, wenn die Strecke unruhig ist, etwa mit Ampeln, Kreisverkehren oder wechselnden Geschwindigkeiten.

Die BMW R 1200 R zeigt im Vergleich oft eine andere Priorität: mehr Fokus auf gleichmäßiges Vorankommen und ein Gefühl von Drehmoment-„Reserve“ über einen breiteren Bereich. Dadurch lässt sich das Motorrad auf Touren häufig entspannter fahren. Statt ständig nachzuschalten oder die Drehzahl aktiv zu managen, kann die BMW oft mit einem ruhigen Rhythmus bewegt werden.

Zwischenfazit Motor

Wer ein Motorrad sucht, das sich spontan und unkompliziert anfühlt, liegt mit der Honda WN7 meist näher richtig. Wer dagegen Wert auf souveränes Dahingleiten und eine eher tourorientierte Leistungsnutzung legt, findet in der BMW R 1200 R häufig die passendere Abstimmung.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich ein typischer Gegensatz: Die Honda WN7 wirkt tendenziell agiler und „leichter“ im Handling. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig kurvige Strecken, enge Ortschaften oder wechselnde Fahrbahnbeläge anstehen. Gerade in Alltagssituationen, in denen man oft spontan reagieren muss, hilft ein direktes Fahrgefühl.

Die BMW R 1200 R steht im Vergleich stärker für Stabilität. Das Motorrad vermittelt beim schnellen Richtungswechsel und bei zügigem Fahren ein Gefühl von Ruhe. Auf längeren Strecken ist das ein echter Vorteil, weil man weniger „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Auch bei höheren Geschwindigkeiten wirkt die BMW oft souveräner, was sich besonders auf Autobahn-Anbindungen oder flüssigen Landstraßen bemerkbar macht.

Stärken und Schwächen im Handling

Stärke der Honda WN7: spürbare Agilität und ein unkompliziertes Handling, das sich gut in den Alltag einfügt. Schwäche im Vergleich: Wer sehr lange Touren mit hohem Tempo plant, könnte die BMW als stabiler empfinden.

Stärke der BMW R 1200 R: Stabilität und souveräne Fahrruhe, besonders auf längeren Strecken. Schwäche im Vergleich: In sehr engen Situationen oder bei häufigem „Stop-and-go“ kann die BMW im Gefühl etwas weniger verspielt wirken als die Honda.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Im Vergleich zeigt die Honda WN7 häufig eine direkte Rückmeldung, die das sichere Anbremsen in Alltagssituationen erleichtert. Das ist besonders wertvoll, wenn man oft aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert oder in Situationen fährt, in denen man nicht immer „planen“ kann.

Die BMW R 1200 R punktet im Vergleich häufig mit einer sehr kontrollierten Verzögerung und einem stabilen Bremsverhalten. Gerade bei zügigerem Fahren oder wenn die Strecke mehr Tempo verlangt, wirkt das System oft berechenbar. Das gibt Sicherheit, weil das Motorrad beim Bremsen nicht „überrascht“.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

Elektronik ist bei Roadstern ein Thema, das sich im Fahrgefühl bemerkbar macht. Im Vergleich zwischen Honda WN7 und BMW R 1200 R zeigt sich: Beide setzen auf moderne Unterstützung, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Honda WN7 wirkt dabei oft so, dass sie das Fahren unkompliziert unterstützt, ohne das Gefühl zu „verkomplizieren“. Das ist ein Plus für Fahrer, die sich auf das Wesentliche konzentrieren wollen: Strecke, Linie und Rhythmus.

Die BMW R 1200 R kann im Vergleich stärker mit einem Paket aus Fahrmodi und Assistenzfunktionen überzeugen, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen sehr souverän machen. Wer häufig bei wechselnden Bedingungen fährt oder Wert auf fein abgestimmte Eingriffe legt, profitiert von dieser Art von Elektronik-Philosophie.

Praxis-Check Elektronik

Die Honda WN7 ist im Vergleich oft die Wahl für ein „einfach losfahren“-Gefühl. Die BMW R 1200 R ist eher die Wahl für Fahrer, die gern mit Assistenzsystemen arbeiten und sich bei unterschiedlichen Bedingungen maximale Kontrolle wünschen.

Ergonomie: Sitzposition, Alltagstauglichkeit und Reichweite

Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht. Im Vergleich zeigt die Honda WN7 häufig eine Sitzposition, die sich gut für den Alltag eignet: angenehm erreichbar, nicht zu „sportlich“ und damit oft passend für kürzere bis mittlere Strecken. Das macht sie attraktiv für Pendler oder für Wochenendfahrten, bei denen man nicht zwingend den ganzen Tag unterwegs ist.

Die BMW R 1200 R wirkt im Vergleich oft so, als sei sie stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition und die Art, wie sich das Motorrad trägt, können dazu beitragen, dass man nach mehreren Stunden weniger „durch“ ist. Wer regelmäßig Touren plant oder häufig größere Strecken zurücklegt, findet in der BMW häufig die passendere Basis.

Wartung, Alltag und Kaufentscheidung: Worauf man im Vergleich achten sollte

Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich alltagstauglich sind, spielt bei der Kaufentscheidung immer die Frage nach dem eigenen Nutzungsprofil eine große Rolle. Im Vergleich zwischen Honda WN7 und BMW R 1200 R lohnt es sich, nicht nur auf den ersten Eindruck zu schauen, sondern auch auf die Frage: Wie oft wird gefahren, wie lange sind die Strecken, und wie wichtig ist ein möglichst unkomplizierter Betrieb?

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft wie die pragmatische Wahl für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich schnell in den Alltag integrieren lässt. Die BMW R 1200 R ist dagegen häufig die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auch bei längeren Touren eine sehr stabile Figur macht und dabei ein hochwertiges Gesamtgefühl vermittelt.

Stärken und Schwächen im Überblick

Honda WN7 – Stärken: unkomplizierte Fahrbarkeit, agiles Handling, oft sehr direktes Ansprechverhalten. Honda WN7 – Schwächen: wer sehr lange und zügig fährt, könnte die BMW als stabiler empfinden.

BMW R 1200 R – Stärken: souveräne Stabilität, tourorientiertes Fahrgefühl, häufig sehr kontrollierte Verzögerung und ein starkes Elektronikpaket. BMW R 1200 R – Schwächen: im engen Stadtverkehr kann das Handling im Gefühl weniger „leicht“ wirken als bei der Honda.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Honda WN7 ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad für den Alltag suchen: kurze Strecken, häufiges Anfahren, wechselnde Situationen und ein Fahrgefühl, das schnell Spaß macht, ohne viel „Arbeit“ zu verlangen. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein gutmütiges und leicht zu kontrollierendes Bike möchten, ist die Honda im Vergleich oft eine sehr stimmige Wahl.

Die BMW R 1200 R passt besonders gut zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren oder Touren planen. Wer Wert auf Stabilität, ruhiges Fahrverhalten und ein Gesamtpaket legt, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt, findet in der BMW häufig die bessere Passform. Auch für Fortgeschrittene, die gern mit Elektronikunterstützung arbeiten und ein „großes“ Fahrgefühl suchen, ist die BMW im Vergleich oft die attraktivere Option.

Fazit:

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, dass das Motorrad im Alltag schnell verfügbar ist, agil bleibt und sich unkompliziert beschleunigen sowie kontrollieren lässt. Sie punktet besonders dort, wo viele kurze Situationen, wechselnde Geschwindigkeiten und ein dynamisches Handling gefragt sind. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag einfügt und dabei trotzdem sportlich genug wirkt, findet in der Honda meist die passendere Basis.

Die BMW R 1200 R ist dagegen die bessere Wahl, wenn längere Strecken, Stabilität und ein souveränes Gesamtgefühl wichtiger sind. Im Vergleich überzeugt sie häufig durch ruhiges Fahrverhalten, kontrollierte Brems- und Fahreigenschaften sowie eine Elektronik, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen sehr sicher wirken lässt. Wer Touren liebt oder regelmäßig größere Distanzen fährt, dürfte mit der BMW insgesamt zufriedener sein.

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