| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 17.050 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
- hübsch anzusehen
- puristisch
- cooles Fahrgefühl
- zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
- Preis
- nix für Riesen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Sitzhöhe: | 803-805 | mm |
| Höhe | 1.265 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 340 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Upside-Down 45 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen?
Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.
Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.
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Honda WN7 vs BMW R nineT: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrspaß
Wer zwischen Honda WN7 und BMW R nineT schwankt, entscheidet am Ende nicht nur über ein Motorrad, sondern über zwei unterschiedliche Philosophien: Die eine steht für moderne, pragmatische Fahrbarkeit und ein unkompliziertes Handling, die andere für neoklassischen Charakter, Premium-Anspruch und ein sehr markantes Gesamtpaket. In diesem Vergleich schauen wir darauf, wie sich beide Modelle im Alltag und auf längeren Strecken schlagen – und wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen.
Grundidee: Was beide Motorräder verbindet – und was sie trennt
Beide Bikes zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die nicht einfach nur „von A nach B“ wollen, sondern Wert auf Stil, Charakter und ein Motorrad legen, das sich gut fahren lässt. Gleichzeitig unterscheiden sich die Schwerpunkte: Die Honda WN7 wirkt in vielen Situationen wie ein Motorrad, das schnell zugänglich ist und sich im Alltag leicht anfühlt. Die BMW R nineT dagegen bringt eine deutlich stärkere Premium- und Retro-Identität mit – und spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Motorrad nicht nur funktional, sondern auch emotional überzeugen soll.
Design und Ausstrahlung
Optisch ist der Unterschied schnell klar: Die BMW R nineT ist ein Statement. Die klassische Linienführung, die sichtbaren Details und der „Neoklassik“-Look sorgen dafür, dass das Motorrad auch im Stand Aufmerksamkeit bekommt. Die Honda WN7 wirkt dagegen moderner und stimmiger im Gesamtkonzept – weniger „Show“, mehr „Alltag mit Stil“. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich unaufgeregt in den Alltag einfügt, findet in der Honda oft den passenden Ton. Wer dagegen ein Bike sucht, das optisch und vom Auftreten her besonders ist, wird an der BMW mehr Freude haben.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Thema Motor geht es weniger um reine Zahlen als um die Art, wie Leistung nutzbar wird. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 ist häufig die Wahl für ein entspanntes, gleichmäßiges Fahren. Das Motorrad lässt sich in typischen Alltagssituationen gut dosieren, reagiert spontan auf Gasbefehle und wirkt insgesamt „leicht zu fahren“. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn der Fahrstil nicht immer gleich ist – etwa bei wechselndem Verkehr, Ampelstopps oder kurzen Strecken.
Die BMW R nineT spielt dagegen stärker ihre Charaktereigenschaften aus. Das Fahrgefühl wirkt oft kerniger und „mechanischer“, was viele Fahrerinnen und Fahrer als besonders befriedigend empfinden. In flotteren Passagen oder auf längeren Strecken kann das Motorrad dadurch mehr Emotion liefern. Gleichzeitig kann genau diese Ausrichtung dazu führen, dass man den Fahrstil bewusster wählen möchte, um das Potenzial optimal zu nutzen.
Gasannahme und Drehmoment-Charakter
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 punktet mit einer gutmütigen Nutzbarkeit. Die BMW R nineT bietet dagegen häufig ein spürbar „direkteres“ Ansprechverhalten, das sich wie ein klarer Impuls anfühlt. Wer häufig gemütlich unterwegs ist oder viel im Stadtverkehr fährt, profitiert meist von der Honda-typischen Leichtigkeit. Wer gerne dynamischer fährt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, findet in der BMW oft mehr „Biss“ im Gefühl.
Fahrwerk, Handling und Bremsen: Wo die Unterschiede im Alltag sichtbar werden
Beim Handling trennt sich die Spreu schnell: Die Honda WN7 wirkt in vielen Situationen agil und unkompliziert. Das macht sie besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig zwischen Kreuzungen, Kreisverkehren und wechselnden Straßenverhältnissen unterwegs sind. Kurze Richtungswechsel, langsame Manöver und das „Mit-dem-Motorrad-arbeiten“ fühlen sich oft leichter an.
Die BMW R nineT ist ebenfalls fahrbar und keineswegs „unbequem“, aber sie vermittelt stärker den Eindruck eines bewusst abgestimmten Premium-Roadsters. Auf längeren Strecken kann das Fahrwerk dadurch sehr stabil wirken, während die Honda eher den Fokus auf Alltag und einfache Beherrschbarkeit legt. In der Praxis heißt das: Wer viel Stadt und kurze Touren fährt, wird die Honda oft als entspannter empfinden. Wer regelmäßig längere Strecken fährt und dabei Wert auf ein souveränes Gesamtgefühl legt, wird die BMW als stimmiger erleben.
Bremsgefühl und Dosierbarkeit
Auch bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem die Charakterfrage: Die Honda WN7 bietet häufig eine gut dosierbare Bremswirkung, die sich schnell „einspielen“ lässt. Die BMW R nineT kann dagegen mit einem präziseren, sportlicher wirkenden Ansprechverhalten überzeugen. Das ist ein Vorteil, wenn man gerne zügig fährt oder in Kurven mehr Vertrauen aufbauen möchte. Für sehr häufiges Stop-and-Go im Stadtverkehr ist die Honda-typische Alltagstauglichkeit oft im Vorteil.
Komfort und Alltagstauglichkeit: Wer profitiert von welchem Setup?
Komfort ist mehr als nur Sitzhöhe oder Federung. Entscheidend ist, wie gut das Motorrad zu den eigenen Routinen passt: Wie oft wird im Alltag beschleunigt, wie häufig wird gebremst, wie lange sitzt man am Stück, und wie entspannt ist das Motorrad bei wechselnden Geschwindigkeiten?
Die Honda WN7 wirkt in vielen Alltagssituationen wie die „stressfreiere“ Wahl. Sie passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das schnell startklar ist, sich im Verkehr nicht in den Vordergrund drängt und sich auch auf kürzeren Strecken angenehm fährt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist.
Die BMW R nineT spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn das Motorrad mehr als Transportmittel ist. Der Premium-Charakter, die hochwertige Anmutung und das Gesamtgefühl können das Fahren auf längeren Strecken deutlich aufwerten. Wer gerne Touren plant und das Motorrad als Teil des Erlebnisses sieht, wird an der BMW mehr „Motorradkultur“ spüren.
Ergonomie und Sitzposition
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda WN7 wirkt häufig so, dass man schnell eine entspannte Sitzposition findet und das Motorrad auch bei wechselnden Fahrstilen gut kontrollieren kann. Die BMW R nineT bietet ebenfalls eine stimmige Ergonomie, wirkt aber stärker auf den neoklassischen Charakter abgestimmt. Das kann je nach Körpergröße und Fahrgewohnheiten ein Plus sein – oder man muss sich bewusst mit der Sitzhaltung auseinandersetzen.
Technik, Ausstattung und Individualisierung
Bei der Technik geht es nicht nur um „mehr Features“, sondern darum, wie die Ausstattung im Alltag hilft. Die Honda WN7 ist häufig die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich unkompliziert nutzen lässt und sich nicht ständig „erklären“ muss. Das wirkt besonders dann positiv, wenn das Motorrad regelmäßig gefahren wird und man sich auf das Fahren konzentrieren will.
Die BMW R nineT ist dagegen ein Motorrad, das stark zur Individualisierung einlädt. Viele Fahrer schätzen die neoklassische Basis und die Möglichkeiten, das Bike optisch und technisch an den eigenen Stil anzupassen. Wer gerne Zubehör nutzt, Umbauten plant oder einfach ein Motorrad möchte, das sich „wie ein Projekt“ anfühlt, findet in der BMW oft mehr Motivation.
Wartung und Langzeitgefühl (allgemein betrachtet)
Bei beiden Modellen gilt: Langzeitzufriedenheit hängt stark von Fahrprofil, Pflege und Wartungsintervallen ab. Im Vergleich wirkt die Honda WN7 oft als pragmatische Option, die sich in vielen Fällen unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Die BMW R nineT kann dagegen durch den Premium-Anspruch und die neoklassische Ausrichtung mehr „Wertigkeit“ vermitteln – was viele als Vorteil sehen, andere aber als höheren Anspruch an Pflege und Planung interpretieren.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda WN7: Stärken
- Alltagstauglichkeit: unkompliziertes Handling und gutmütiges Fahrgefühl im Verkehr.
- Leicht zugänglich: schnell verständlich, auch wenn der Fahrstil variiert.
- Entspanntes Nutzungsprofil: ideal für Stadt, kurze Touren und regelmäßige Fahrten.
Honda WN7: Schwächen
- Weniger „Premium-Statement“: wer stark auf neoklassische Ausstrahlung setzt, findet bei der BMW mehr Emotion.
- Charakter eher alltagstauglich: wer ein besonders kerniges Fahrgefühl sucht, könnte bei der BMW mehr bekommen.
BMW R nineT: Stärken
- Neoklassik-Identität: sehr markantes Design und hochwertiges Gesamtgefühl.
- Emotionales Fahrgefühl: oft kerniger und stärker „motorradtypisch“ im Eindruck.
- Individualisierung: viele Möglichkeiten, das Bike an den eigenen Stil anzupassen.
BMW R nineT: Schwächen
- Anspruch an den Fahrstil: wer es sehr entspannt und „immer gleich“ möchte, könnte die Honda als leichter empfinden.
- Premium-Fokus: das kann mehr Planung und bewusste Pflege bedeuten, je nach Erwartung.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Nutzungsprofil entscheiden. Die Honda WN7 ist besonders dann die richtige Wahl, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird: Stadtverkehr, kurze Strecken, spontane Fahrten und ein Fahrgefühl, das schnell funktioniert. Sie ist eine gute Option, wenn das Motorrad vor allem „einfach Spaß macht“, ohne dass man sich ständig auf Details konzentrieren muss.
Die BMW R nineT passt besonders gut, wenn das Motorrad mehr sein soll als ein Transportmittel. Wer neoklassischen Stil liebt, Wert auf Premium-Anmutung legt und das Fahrgefühl als Erlebnis betrachtet, wird an der BMW oft zufriedener. Auch für Tourenfahrerinnen und Tourenfahrer, die längere Strecken genießen und dabei ein souveränes, emotionales Gesamtpaket suchen, kann die BMW die passendere Wahl sein.
Fazit:
Die Honda WN7 ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen: unkompliziert im Handling, schnell zugänglich und angenehm im Stadtverkehr sowie auf kurzen bis mittleren Strecken. Wer ein Bike möchte, das zuverlässig funktioniert und sich nicht in den Vordergrund drängt, findet in der Honda meist die passendere Balance aus Fahrbarkeit und Alltagstauglichkeit.
Die BMW R nineT empfiehlt sich vor allem dann, wenn Stil und Charakter im Mittelpunkt stehen: neoklassische Ausstrahlung, ein deutlich emotionaleres Fahrgefühl und ein Premium-Gesamtpaket, das Lust auf Individualisierung macht. Für längere Touren und Fahrerinnen und Fahrer, die ihr Motorrad bewusst erleben wollen, bietet die BMW oft den größeren Mehrwert.
Kurz gesagt: Honda für entspanntes, leichtes Fahren im Alltag – BMW für neoklassischen Anspruch, Emotion und Tourenfreude.