| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda WN7 vs Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour
Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen Hersteller-Regal kommen, aber dennoch unterschiedliche Schwerpunkte setzen, wird die Entscheidung oft spannend. Genau das passiert beim Vergleich Honda WN7 gegen Honda CB 500 F. Beide Modelle sind für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant, die ein zuverlässiges Motorrad für den Alltag suchen – mit genug Reserven für Ausfahrten am Wochenende. Doch je nachdem, ob der Fokus eher auf entspannter Alltagsroutine, sportlicherer Dynamik oder einem bestimmten Fahrgefühl liegt, verschieben sich die Prioritäten.
Grundidee der beiden Modelle: Charakter statt reiner Zahlenvergleich
Der erste Eindruck entscheidet häufig schon über die Richtung: Die Honda CB 500 F ist als klassisches Allround-Naked-Bike bekannt – pragmatisch, unkompliziert und mit einem Setup, das sich schnell vertraut anfühlt. Die Honda WN7 wirkt dagegen wie ein Modell, das stärker auf eine moderne Interpretation des Allround-Gedankens setzt: etwas mehr „Statement“ im Gesamtpaket, ohne den Anspruch zu verlieren, im Alltag wirklich zu funktionieren.
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder wollen nicht nur gut aussehen, sondern vor allem leicht zu fahren sein. Trotzdem unterscheiden sie sich in der Art, wie sie Leistung und Fahrbarkeit in den Alltag übersetzen.
Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt
Beim Motorvergleich geht es weniger darum, wer „auf dem Papier“ mehr hat, sondern darum, wie die Kraft nutzbar wird. Die Honda CB 500 F spielt ihre Stärken typischerweise dort aus, wo man häufig im mittleren Drehzahlbereich unterwegs ist: Stadtverkehr, zügige Landstraßenabschnitte und das entspannte Dahingleiten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden und das Motorrad ohne großes Nachdenken reagieren soll.
Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft dann besonders passend, wenn der Fokus stärker auf einem gleichmäßigen, souveränen Vortrieb liegt. Sie vermittelt ein Gefühl von „einfach losfahren“ und bleibt dabei angenehm kontrollierbar. Wer gerne dynamischer beschleunigt, merkt schnell, wie gut das Motorrad die Kraft in eine flüssige Beschleunigung übersetzt – ohne dass es hektisch wird.
Stärken und Schwächen im Antriebsgefühl
- Honda CB 500 F: Sehr alltagstauglich, harmonisch im typischen Fahrbereich; ideal, wenn häufig entspannt gefahren wird. Schwäche: Wer sehr sportlich „auf Anschlag“ fahren will, sucht eher das nächste Leistungsniveau.
- Honda WN7: Wirkt modern und souverän, mit gut nutzbarer Kraft für Alltag und zügige Ausfahrten. Schwäche: Wer ein besonders klassisches, „ruhiges“ Fahrgefühl bevorzugt, könnte die Charakteristik als etwas anders empfinden.
Fahrwerk und Handling: Leichtfüßig oder stabil im Fluss?
Im Handling-Vergleich zeigt sich, dass beide Motorräder auf Alltagstauglichkeit ausgelegt sind. Die Honda CB 500 F punktet dabei häufig mit einem sehr gutmütigen Fahrverhalten: Sie lässt sich unkompliziert einlenken, bleibt dabei berechenbar und vermittelt ein sicheres Gefühl – besonders, wenn man nicht ständig am Limit fährt.
Die Honda WN7 kann im Vergleich vor allem dann überzeugen, wenn man gerne „im Flow“ fährt. Sie fühlt sich oft stabil an, ohne dabei schwerfällig zu wirken. In Kurven und auf wechselnden Straßenbelägen bleibt das Motorrad gut kontrollierbar, was gerade auf längeren Strecken ein Plus ist.
Bremsen, Stabilität und Alltagstempo
Bei den Bremsen und der Verzögerung zeigt sich ein ähnliches Bild: Beide Modelle sind so abgestimmt, dass sie im normalen Fahrbetrieb zuverlässig funktionieren. Der Unterschied liegt eher im subjektiven Gefühl: Die CB 500 F wirkt häufig „direkt“ und unkompliziert, während die WN7 eher „ruhig“ und gleichmäßig anspricht. Für die meisten Fahrerinnen und Fahrer ist das entscheidend, weil es das Vertrauen im Alltag erhöht.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Die Ergonomie ist bei beiden Modellen ein zentraler Punkt, denn sie entscheidet darüber, wie lange man sich auf dem Motorrad wohlfühlt. Die Honda CB 500 F ist in der Regel so gestaltet, dass sie eine angenehme, nicht zu aggressive Sitzhaltung unterstützt. Das macht sie besonders interessant für Pendler, Einsteiger und alle, die auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommen möchten.
Die Honda WN7 bietet ebenfalls eine alltagstaugliche Sitzposition, wirkt aber im Vergleich oft etwas „moderner“ in der Gesamtanmutung. Dadurch kann sie sich für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne etwas mehr Haltung und Präsenz im Setup mögen, attraktiver anfühlen.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Honda CB 500 F: Sehr zugänglich, entspanntes Handling auch für kürzere Fahrten; Schwäche: Wer eine deutlich sportlichere Sitzhaltung sucht, könnte weniger „Biss“ erwarten.
- Honda WN7: Moderne Ausrichtung, oft angenehm für längere Strecken; Schwäche: Je nach Körpergröße kann die persönliche Passform stärker variieren als bei der CB 500 F.
Ausstattung und Praxis: Was zählt, wenn man wirklich fährt
Im Ausstattungs- und Praxisvergleich geht es darum, wie gut die Motorräder im echten Leben funktionieren. Beide Modelle sind auf eine Nutzung ausgelegt, bei der man nicht ständig an der Technik schrauben möchte. Das zeigt sich in der Bedienbarkeit und in der Art, wie sich das Motorrad im Alltag „einfach“ anfühlt.
Die Honda CB 500 F ist dabei oft die Wahl, wenn man ein bewährtes Konzept bevorzugt: klare Bedienlogik, unkomplizierte Alltagstauglichkeit und ein Gesamtpaket, das sich schnell in den Fahralltag integriert. Die Honda WN7 kann dagegen punkten, wenn man neben dem Fahren auch Wert auf eine zeitgemäße Optik und ein stimmiges Gesamtbild legt – ohne dabei den praktischen Charakter zu verlieren.
Stärken und Schwächen in der Alltagspraxis
- Honda CB 500 F: Sehr unkompliziert, ideal für regelmäßige Fahrten und „einfach losfahren“; Schwäche: Wer stärker auf ein auffälligeres Design oder eine modernere Gesamtwirkung setzt, findet möglicherweise weniger Anziehung.
- Honda WN7: Modernes Auftreten, kann sich im Alltag frisch und motivierend anfühlen; Schwäche: Wer maximale Schlichtheit und klassische Erwartungshaltung sucht, könnte die Unterschiede als weniger „klassisch“ empfinden.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich Honda WN7 vs Honda CB 500 F lässt sich am besten über die Fahrprofile entscheiden. Beide Motorräder sind für viele Fahrerinnen und Fahrer geeignet, aber sie treffen unterschiedliche Vorlieben.
Honda CB 500 F: die passende Wahl für…
Die Honda CB 500 F ist besonders sinnvoll, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert und sich schnell vertraut anfühlt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gerne entspannt fährt und ein Motorrad möchte, das auch nach längerer Zeit nicht anstrengend wird, findet hier oft die stimmige Balance. Auch für Einsteiger ist die CB 500 F häufig attraktiv, weil sie ein ruhiges, gutmütiges Gesamtgefühl vermittelt.
Honda WN7: die passende Wahl für…
Die Honda WN7 passt besonders gut, wenn neben der Alltagstauglichkeit auch ein moderneres Gesamtpaket reizt. Wer gerne zügig unterwegs ist, aber dabei nicht „auf Sportmodus“ angewiesen sein möchte, profitiert von dem souveränen Fahrgefühl. Außerdem ist sie interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht nur funktional, sondern auch optisch und vom Charakter her stimmig anfühlt.
Fazit:
Die Honda CB 500 F ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, dass das Motorrad im Alltag besonders unkompliziert, harmonisch und angenehm zu fahren ist. Sie eignet sich hervorragend für Pendler, Einsteiger und alle, die ein zuverlässiges Allround-Bike suchen, das auf kurzen wie auf längeren Strecken entspannt bleibt. Die Honda WN7 ist die bessere Wahl, wenn ein modernerer Charakter und ein souveränes Fahrgefühl stärker zählen. Wer gerne im Flow fährt, Wert auf eine zeitgemäße Gesamtwirkung legt und trotzdem ein alltagstaugliches Motorrad möchte, findet in der WN7 häufig die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: CB 500 F für „bewährt, ruhig, leicht zugänglich“, WN7 für „modern, stimmig, souverän“.