UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Der sanfte Rebel
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

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Honda WN7 vs Honda CMX 500 Rebel: Vergleich & Unterschiede

Wenn zwei Modelle aus dem Hause Honda gegeneinander antreten, lohnt sich ein genauer Blick. Der Honda WN7 und die Honda CMX 500 Rebel sprechen beide Fahrerinnen und Fahrer an, die einen modernen Cruiser-Charakter suchen – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt: Motor und Fahrgefühl, Sitzposition und Ergonomie, Handling im Alltag, Bremsen, sowie die Frage, wie sich die beiden Motorräder auf Stadt- und Landstraßen anfühlen.

Grundcharakter: Cruiser-Vibe mit unterschiedlicher Ausrichtung

Beide Motorräder wirken auf den ersten Blick wie typische Vertreter ihrer Klasse: tiefer Einstieg, entspannter Look und eine Haltung, die nicht auf maximale Sportlichkeit ausgelegt ist. Trotzdem unterscheiden sie sich in der Art, wie sie den Alltag abdecken. Der Honda WN7 wirkt dabei oft wie die pragmatische Wahl für gleichmäßige Fahrten und ein ruhiges, gut kontrollierbares Tempo. Die Honda CMX 500 Rebel hingegen steht häufig für einen etwas direkteren Cruiser-Ansatz, der sich besonders beim Anfahren und im Stadtverkehr lebendig anfühlt.

Motorcharakter und Ansprechverhalten

Im direkten Vergleich fällt auf, dass sich das Fahrgefühl vor allem über das Ansprechverhalten und die Art der Kraftentfaltung unterscheidet. Der Honda WN7 spielt seine Stärken eher in einem gleichmäßigen Bereich aus: Gasbefehle werden vorhersehbar umgesetzt, das Motorrad lässt sich dadurch sehr gut dosieren. Das ist angenehm, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go oder das Fahren mit wechselnden Geschwindigkeiten zum Alltag gehören.

Die Honda CMX 500 Rebel wirkt dagegen oft etwas „spritziger“ im Gefühl, insbesondere wenn es darum geht, aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten zügig in Fahrt zu kommen. Das kann das Motorrad im Stadtverkehr dynamischer wirken lassen, während der WN7 eher auf ruhige Souveränität setzt.

Sitzposition und Ergonomie: entspannter Cruiser, aber nicht identisch

Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein entscheidender Faktor, weil sie den Komfort über längere Strecken stark beeinflusst. Der Honda WN7 bietet typischerweise eine Haltung, die auf kontrolliertes Sitzen und eine entspannte Körperführung ausgelegt ist. Dadurch eignet er sich gut für Fahrten, bei denen nicht ständig „umpositioniert“ werden muss.

Die Honda CMX 500 Rebel setzt ebenfalls auf eine cruiser-typische Sitzhaltung, wirkt aber in der Praxis oft etwas „näher“ am Fahrer. Das kann das Handling im Alltag erleichtern, etwa beim Rangieren oder beim schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Fahrmanövern. Wer häufig kurze Strecken fährt oder viel in der Stadt unterwegs ist, profitiert häufig von diesem unmittelbaren Gefühl.

Komfort über Zeit: Alltag vs. längere Tour

Beide Motorräder sind grundsätzlich für entspannte Fahrten gemacht. Der Honda WN7 punktet dabei häufig mit dem Eindruck, dass sich die Sitzhaltung über längere Zeit stabil anfühlt. Die Honda CMX 500 Rebel kann dagegen besonders auf kürzeren Strecken sehr angenehm sein, weil das Motorrad leicht zu bewegen bleibt und die Bedienung intuitiv wirkt.

Handling und Fahrverhalten: leicht zu bewegen, unterschiedlich im Detail

Beim Handling zeigen sich die Unterschiede vor allem in der Art, wie sich das Motorrad in Kurven und bei Richtungswechseln anfühlt. Der Honda WN7 wirkt häufig wie ein Motorrad, das ruhig und berechenbar durch Kurven geführt werden möchte. Das ist ein Vorteil, wenn das Tempo moderat bleibt und man sich auf saubere Linien konzentriert.

Die Honda CMX 500 Rebel fühlt sich im Vergleich oft etwas agiler an, besonders bei niedrigeren Geschwindigkeiten. Das macht sie interessant, wenn häufig enge Straßen, Kreuzungen und wechselnde Situationen den Takt vorgeben.

Stabilität vs. Agilität

Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich auch bei wechselnden Straßenverhältnissen gelassen anfühlt, findet im Honda WN7 häufig die passendere Basis. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das sich im Stadtverkehr schnell „mitdenken“ lässt und bei Richtungswechseln spontan reagiert, wird mit der Honda CMX 500 Rebel oft glücklicher.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Fokus

Im Alltag entscheidet nicht nur die reine Bremsleistung, sondern vor allem die Dosierbarkeit. Der Honda WN7 vermittelt dabei häufig ein Gefühl von Kontrolle: Bremsmanöver lassen sich fein abstufen, was besonders im Stadtverkehr und bei wechselndem Untergrund hilft.

Die Honda CMX 500 Rebel punktet ebenfalls mit gutem Feedback, wirkt aber in der Praxis oft etwas „direkter“ in der Reaktion. Das kann das Vertrauen beim zügigen Verzögern erhöhen, ohne dass man ständig nachregeln muss.

Ausstattung und Alltag: was zählt im echten Leben

Bei der Kaufentscheidung spielen Details eine große Rolle: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und die Frage, wie gut das Motorrad für den Alltag vorbereitet ist. Der Honda WN7 wirkt häufig wie die Variante, die sich auf praktische Nutzung konzentriert. Das zeigt sich im Gesamteindruck: Bedienelemente wirken stimmig, die Handhabung bleibt unkompliziert, und das Motorrad lässt sich im Alltag gut „mitnehmen“.

Die Honda CMX 500 Rebel ist oft die Wahl, wenn neben dem Fahren auch das Look-and-Feel eine große Rolle spielt. Sie wirkt in vielen Situationen besonders „präsent“ und kann dadurch auch für Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die ihr Motorrad gern individuell gestalten oder einfach den klassischen Cruiser-Charakter stärker betonen möchten.

Stadt, Landstraße, kurze Touren

Für die Stadt ist häufig entscheidend, wie leicht sich das Motorrad bewegt und wie gut es sich im niedrigen Tempo kontrollieren lässt. Hier kann die Honda CMX 500 Rebel durch ihr agiles Gefühl im Vorteil sein. Auf der Landstraße zählt dagegen oft die Ruhe im Fahrverhalten und die Fähigkeit, gleichmäßig zu bleiben. In diesem Punkt kann der Honda WN7 stärker wirken, weil er ein souveränes, berechenbares Tempo unterstützt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda WN7: Stärken

  • Ruhiges, gut dosierbares Fahrgefühl – angenehm für den Alltag und wechselnde Situationen.
  • Berechenbarkeit in Kurven – unterstützt eine saubere Linienführung.
  • Komfortorientierte Ergonomie – wirkt oft stabil über längere Fahrten.

Honda WN7: Schwächen

  • Wer maximale „Spontanität“ im Stadtverkehr erwartet, empfindet den Charakter möglicherweise als etwas weniger lebendig.
  • Für sehr dynamische Fahrstile kann das Setup eher auf Gelassenheit als auf maximale Agilität ausgelegt sein.

Honda CMX 500 Rebel: Stärken

  • Agiles Gefühl bei niedrigen Geschwindigkeiten – hilfreich beim Rangieren und im Stadtverkehr.
  • Direkteres Ansprechverhalten – macht das Anfahren und Beschleunigen oft unkompliziert.
  • Starker Cruiser-Charakter – passt gut zu einem individuellen Look.

Honda CMX 500 Rebel: Schwächen

  • Wer vor allem maximale Ruhe und „Langstrecken-Flow“ sucht, kann den Charakter als etwas weniger gelassen empfinden.
  • Je nach Fahrstil kann die Agilität auch bedeuten, dass man im Alltag noch etwas aktiver mit dem Motorrad „arbeitet“.

Welche Kaufentscheidung passt? Für wen ist welches Motorrad besser?

Der Honda WN7 ist besonders dann die passende Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag entspannt, kontrolliert und berechenbar bleibt. Wer häufig pendelt, viele unterschiedliche Strecken fährt und dabei Wert auf Komfort und ein ruhiges Fahrgefühl legt, findet im WN7 oft die stimmigere Basis. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich „einfach gut anfühlt“, ohne ständig besondere Aufmerksamkeit zu verlangen, ist der WN7 eine sehr solide Option.

Die Honda CMX 500 Rebel eignet sich dagegen besonders für diejenigen, die im Stadtverkehr ein lebendiges, agiles Gefühl schätzen. Wer gern schnell in Fahrt kommt, häufig zwischen Situationen wechselt und den Cruiser-Charakter stärker in den Vordergrund stellt, wird mit der Rebel oft zufriedener. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ihr Motorrad optisch gern weiterentwickeln oder den klassischen Look bewusst betonen möchten, kann die CMX 500 Rebel die bessere Wahl sein.

Fazit:

Beide Motorräder liefern einen stimmigen Cruiser-Charakter, unterscheiden sich aber in der Art, wie sie den Alltag abdecken. Der Honda WN7 überzeugt vor allem durch sein ruhiges, gut dosierbares Fahrgefühl, die berechenbare Linienführung und eine Ergonomie, die über längere Zeit angenehm bleibt. Die Honda CMX 500 Rebel spielt ihre Stärken stärker im Stadtverkehr aus: Sie wirkt oft agiler, reagiert direkter und macht das Anfahren sowie das schnelle Manövrieren unkompliziert. Wer ein Motorrad für entspannte, gleichmäßige Fahrten sucht, liegt mit dem WN7 häufig richtig. Wer dagegen ein lebendiges Cruiser-Gefühl bevorzugt und viel in urbanen Situationen unterwegs ist, findet in der CMX 500 Rebel meist die passendere Wahl.

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