UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 9.495 €
Baujahr von 2017 bis 2020
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Designerstück für jeden Tag
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • Sportlich
  • Exklusiv
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Preis
  • Kombi-Display

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht166kg
Radstand1.434mm
Länge2.100mm
Radstand1.434mm
Sitzhöhe: 0-830 mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartEintopf
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
KühlungFlüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung75 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment72 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite300km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Gabel WP Apex 43 mm (Federweg 135)mm
Aufhängung vorne0
Federung hintenWP Apex Monoshock (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenUmgelenkte Schwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Vitpilen ist ein kleiner Rabauke, aber einer, der einen gefühlt nie im Stich lässt. Vorausgesetzt man kann sie sich leisten, bleibt die Frage: Will man sie sich leisten? Wir von motorradtest.de sind uns einig: ja!  Fünfmal Daumen hoch.
Sie ist der ideale Begleiter für die Dinge, die im Leben so Spaß machen. Und die schönsten davon sind die, die sich jeder Logik entziehen. 
Gegen den Kauf spräche nur das, was uns Deutschen am liebsten ist: das Prinzip. Denn die Husqvarna Vitpilen 701 ist ein Naked Bike, was die Tourentauglichkeit naturgemäß einschränkt, dem steht schon der nur 12 Liter fassende Tank entgegen. Aber, das weiß man ja vorher. Wie, dass Eis dick macht, man nicht "Bauer sucht Frau" im Fernsehen schauen sollte oder dass das Verblasen von vier Liter feinstem Super auf 100 Kilometer nur aus Spaß ökologisch einfach Mist ist.
Wir befinden jetzt, dass wir der Political Correctness genüge getan haben, und jetzt geht endlich zum Händler und macht eine Probefahrt. ;)

Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt.

Kleiner Nachtrag: Vitpilen ist Schwedisch und heißt übersetzt "Weißer Pfeil". Warum? Wir wissen's auch nicht.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.195 Euro
  • Gebraucht: ab 7.500 Euro
  • Baujahre: seit 2018
  • Farbe: aluminium 

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Honda WN7 vs. Husqvarna Vitpilen 701: Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Street“ aussehen, aber in der Praxis sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen der Honda WN7 und der Husqvarna Vitpilen 701 zeigt genau das: Beide Bikes sind für dynamisches Fahren gedacht, doch sie fühlen sich auf unterschiedliche Weise „richtig“ an. Während die Honda WN7 eher auf ein stimmiges Gesamtpaket für den Alltag und entspannte Kontrolle setzt, spielt die Husqvarna Vitpilen 701 ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um Charakter, Agilität und ein deutliches Fahrgefühl geht.

Überblick: Worum es bei der Gegenüberstellung wirklich geht

Beim Vergleich geht es nicht nur darum, welches Motorrad „besser“ ist. Entscheidend ist, wie sich die Stärken im Alltag bemerkbar machen: Wie leicht lässt sich das Bike bewegen? Wie gut passt die Sitzposition zu längeren Strecken? Wie wirkt sich das Fahrwerk auf Komfort und Stabilität aus? Und wie unterscheiden sich Motor und Bremsen im konkreten Fahrbetrieb?

Genau diese Punkte werden im direkten Vergleich zwischen Honda WN7 und Husqvarna Vitpilen 701 gegeneinander abgewogen. Dabei zeigt sich: Die Honda wirkt oft „rund“ und alltagstauglich, während die Husqvarna stärker auf ein sportliches, markantes Erlebnis zielt.

Motorcharakter und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beide Motorräder setzen auf einen Einzylinder-Charakter, aber die Art, wie Drehmoment und Ansprechverhalten umgesetzt werden, unterscheidet sich spürbar. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich häufig harmonischer im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn es auf entspannte Gasannahme ankommt. Das Motorrad lässt sich dadurch leichter „dosieren“, ohne dass ständig aktiv gegensteuert werden muss.

Die Husqvarna Vitpilen 701 bringt dagegen oft mehr „Punch“ im Fahrgefühl rüber. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie in jeder Situation schneller ist, aber sie vermittelt mehr Dynamik und mehr Bereitschaft, das Tempo aufzunehmen. Wer gerne zügig beschleunigt, häufig überholt oder auf der Landstraße das Gas öfter bewusst nutzt, wird die Husqvarna als lebendiger empfinden.

Stärken und Schwächen beim Motor

  • Honda WN7: Stärke in der gleichmäßigen, gut kontrollierbaren Leistungsentfaltung; Schwäche kann sein, dass der „Kick“ weniger emotional wirkt, wenn ein sehr sportlicher Charakter gesucht wird.
  • Husqvarna Vitpilen 701: Stärke in der spürbaren Dynamik und dem markanten Fahrgefühl; Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr ruhiger Fahrweise weniger „entspannt“ wirkt als die Honda.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Handling zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Honda WN7 wirkt häufig wie ein Motorrad, das Stabilität und Alltagstauglichkeit priorisiert. Das Fahrwerk unterstützt dabei ein gleichmäßiges Tempo, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Besonders auf wechselndem Untergrund oder bei längeren Fahrten spielt das seine Vorteile aus: Das Bike bleibt berechenbar, und das gibt Sicherheit.

Die Husqvarna Vitpilen 701 wirkt im Vergleich oft agiler und „direkter“. Das kann in Kurven und beim schnellen Richtungswechsel ein echter Pluspunkt sein. Wer gerne zügig durch den Verkehr fährt oder auf Landstraßen mehr Dynamik möchte, wird die Husqvarna als spritziger wahrnehmen. Gleichzeitig kann diese Ausrichtung bedeuten, dass man das Motorrad etwas aktiver fahren möchte, um den Komfort und die Linie optimal zu nutzen.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • Honda WN7: Stärke in der gutmütigen Stabilität und dem ruhigen Fahrgefühl; Schwäche kann sein, dass die direkte „Sportlichkeit“ weniger im Vordergrund steht.
  • Husqvarna Vitpilen 701: Stärke in der Agilität und dem schnellen Einlenken; Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr komfortorientierter Fahrweise nicht ganz so „weich“ wirkt wie die Honda.

Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad wirklich?

Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft mehr als man denkt. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich häufig so, dass sie eine entspannte Haltung unterstützt. Das ist besonders dann wichtig, wenn die Fahrten nicht nur aus kurzen Ausflügen bestehen, sondern auch aus Pendeln oder längeren Touren. Die Ergonomie hilft dabei, die Konzentration auf die Straße zu richten, statt auf das eigene „Aushalten“.

Die Husqvarna Vitpilen 701 kann dagegen je nach Fahrstil sportlicher wirken. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie unbequem ist, aber sie lädt eher zu einer aktiveren Fahrhaltung ein. Wer gerne „mit dem Motorrad arbeitet“, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen möglichst entspannt und geradeaus orientiert fährt, könnte die Honda als angenehmer empfinden.

Stärken und Schwächen bei Ergonomie

  • Honda WN7: Stärke in der alltagstauglichen, entspannteren Sitzhaltung; Schwäche kann sein, dass der sportliche „Drive“ weniger betont wird.
  • Husqvarna Vitpilen 701: Stärke in der sportlich aktiven Sitzhaltung und dem direkten Fahrgefühl; Schwäche kann sein, dass längere Fahrten bei sehr ruhigem Stil mehr Aufmerksamkeit für die eigene Haltung verlangen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Die Honda WN7 wirkt häufig so, als würde sie ein sehr kontrollierbares Ansprechverhalten bieten. Das ist im Stadtverkehr ein Vorteil, weil häufiges Anbremsen und Beschleunigen präzise abgestimmt werden muss. Auch bei wechselnden Bedingungen hilft ein gut vorhersehbares Bremsgefühl.

Die Husqvarna Vitpilen 701 kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, wirkt aber oft „sportlicher“ in der Rückmeldung. Das kann in zügigen Situationen ein Plus sein, weil man das Motorrad klar spürt und die Verzögerung als Teil des Fahrgefühls wahrnimmt. Wer sehr defensiv fährt, wird dennoch schnell merken, dass die Husqvarna nicht nur für „Show“ gedacht ist.

Stärken und Schwächen bei Bremsen

  • Honda WN7: Stärke in der fein dosierbaren Kontrolle; Schwäche kann sein, dass das Bremsgefühl weniger „aggressiv“ wirkt als bei der Husqvarna.
  • Husqvarna Vitpilen 701: Stärke in der sportlichen Rückmeldung und dem dynamischen Eindruck; Schwäche kann sein, dass man die Dosierung bei sehr langsamer Fahrt noch bewusster wählen muss.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „Zwischen den Terminen“

Im Alltag zählt vor allem, wie unkompliziert ein Motorrad im täglichen Rhythmus bleibt. Die Honda WN7 punktet im Vergleich oft durch ein stimmiges Gesamtpaket: leicht zu handeln, gutmütig im Verkehr und angenehm im Umgang. Das macht sie besonders interessant für Menschen, die ein Motorrad suchen, das einfach funktioniert – ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Die Husqvarna Vitpilen 701 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit stärkerem Fokus auf Fahrspaß. Wer im Stadtverkehr gerne zügig unterwegs ist oder auf dem Weg zur Arbeit die Landstraße mitnimmt, wird die Husqvarna als motivierender empfinden. Gleichzeitig kann die sportlichere Ausrichtung bedeuten, dass man den Komfort stärker im Blick behalten sollte, etwa bei längeren Strecken oder bei häufig wechselndem Untergrund.

Design und Charakter: Warum das Auge beim Motorrad mitfährt

Auch wenn Design kein Fahrparameter ist, beeinflusst es die Entscheidung. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft „clean“ und aufgeräumt – ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag einfügt. Die Husqvarna Vitpilen 701 setzt dagegen stärker auf einen markanten Look und einen deutlich erkennbaren Charakter. Wer Wert darauf legt, dass das Motorrad nicht nur fährt, sondern auch sichtbar „etwas ist“, wird die Husqvarna besonders ansprechend finden.

Wartung, Alltagspflege und Kostengefühl

Beim Thema Wartung und Kostengefühl geht es weniger um einzelne Zahlen als um das Gesamtbild: Wie unkompliziert ist das Motorrad im Betrieb, wie gut ist es im Alltag zu handhaben und wie „stressfrei“ bleibt es über die Saison? Die Honda WN7 wird im Vergleich häufig als pragmatisch wahrgenommen – ein Motorrad, das man gerne nutzt, ohne ständig an den nächsten Wartungstermin zu denken.

Die Husqvarna Vitpilen 701 kann ebenfalls ein zuverlässiger Begleiter sein, wirkt aber im Charakter oft etwas „enthusiastischer“. Das ist nicht negativ, sondern bedeutet eher: Wer das Motorrad fährt, will auch den Fahrspaß spüren und nimmt dafür eher bewusst in Kauf, dass man das Bike als Teil des Hobbys betrachtet.

Direkter Vergleich: Welche Stärken treffen auf welchen Fahrstil?

Damit die Entscheidung leichter fällt, hier der Kern des Vergleichs: Die Honda WN7 ist besonders stark, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag souverän bleibt, sich leicht bewegt und ein harmonisches Fahrgefühl bietet. Die Husqvarna Vitpilen 701 ist besonders stark, wenn ein Motorrad gesucht wird, das mehr Dynamik vermittelt, sportlicher wirkt und beim Fahren deutlich mehr „Charakter“ zeigt.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Viele kurze Fahrten, Stadtverkehr, Pendeln: eher Honda WN7, weil das Gesamtpaket auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit ausgelegt wirkt.
  • Landstraße, zügiges Fahren, Kurven und Überholmanöver: eher Husqvarna Vitpilen 701, weil der dynamische Eindruck und die Agilität stärker in den Vordergrund rücken.
  • Komfort und entspannte Haltung im Fokus: eher Honda WN7.
  • Aktive Fahrweise und markantes Fahrgefühl: eher Husqvarna Vitpilen 701.

Fazit:

Die Honda WN7 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt, sich gut dosieren lässt und ein eher ruhiges, stabiles Fahrgefühl vermittelt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Wert auf entspannte Ergonomie legt und ein stimmiges Gesamtpaket bevorzugt, wird mit der Honda meist zufriedener sein. Die Husqvarna Vitpilen 701 passt dagegen besser zu Fahrern, die mehr Dynamik erleben möchten: ein lebendigeres Ansprechverhalten, agileres Handling und ein deutlich spürbarer Charakter. Wer gerne zügig fährt, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad als emotionalen Begleiter sieht, findet in der Husqvarna oft die passendere Mischung. Kurz gesagt: Honda WN7 für souveränen Alltag und entspannte Kontrolle, Husqvarna Vitpilen 701 für sportlicheres Fahrgefühl und mehr „Kick“ beim Fahren.

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