| UVP | 14.780 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
- zentraler und tiefer Schwerpunkt
- spielerisch leichtes Fahrverhalten
- Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
- unterstützt DC-Schnellladen
- Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
- begrenzte Reichweite
- Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
- hoher Preis
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 217 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Elektro | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 68 PS | |
| Drehmoment | 100 NM | |
| Höchstgeschw. | 129 | km/h |
| Reichweite | 140 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 150/60 17' | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken
Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.
Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Honda WN7 vs. Kawasaki KLE 500 SE: Vergleich für Alltag, Tour und leichte Abenteuer
Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf Touren nicht schnell langweilig wird, landet oft in der Kategorie der vielseitigen Allrounder. Genau dort spielen die Honda WN7 und die Kawasaki KLE 500 SE ihre Stärken aus. Beide Modelle sind darauf ausgelegt, mit unterschiedlichen Untergründen klarzukommen und dabei eine verständliche, gut nutzbare Fahrbarkeit zu bieten. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie Leistung, Komfort und Handling in den Alltag übersetzen.
Im folgenden Vergleich stehen nicht einzelne Zahlen im Vordergrund, sondern das, was im Fahrgefühl zählt: Wie reagieren Motor und Getriebe, wie arbeitet das Fahrwerk, wie fällt die Ergonomie aus und wie gut lassen sich beide Motorräder im Alltag nutzen. So wird klar, für welche Fahrprofile die Honda WN7 oder die Kawasaki KLE 500 SE die bessere Wahl ist.
Grundcharakter: Honda WN7 als ruhiger Allrounder, Kawasaki KLE 500 SE als vielseitiger Dual-Sport
Die Honda WN7 wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das auf entspannte Kontrolle setzt. Der Fokus liegt darauf, dass sich das Fahren unkompliziert anfühlt – auch dann, wenn der Tag nicht nur aus Autobahn oder Landstraße besteht. Die Kawasaki KLE 500 SE dagegen bringt eine deutlich spürbare Dual-Sport-Ader mit: Sie ist so ausgelegt, dass Schotter, Feldwege oder weniger perfekte Straßen nicht sofort als Problem wahrgenommen werden.
Beide Motorräder sind damit grundsätzlich für Touren geeignet. Der Unterschied zeigt sich jedoch darin, wie sie mit wechselnden Bedingungen umgehen: Die Kawasaki wirkt in Situationen, in denen Traktion und Bodenfreiheit eine größere Rolle spielen, oft souveräner. Die Honda spielt ihre Stärken eher dort aus, wo gleichmäßiges Tempo, gute Übersicht und ein entspanntes Fahrgefühl gefragt sind.
Motor und Antrieb: Unterschiedliche Art von „Leichtigkeit“ im Fahralltag
Beim Antrieb geht es weniger darum, wer „mehr“ kann, sondern wie sich die Leistung nutzbar anfühlt. Die Honda WN7 präsentiert sich tendenziell als Motorrad, das sich harmonisch dosieren lässt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig im Stadtverkehr, auf kurvigen Strecken oder bei wechselnden Geschwindigkeiten gefahren wird. Das Ansprechverhalten wirkt dabei eher auf Komfort und gleichmäßige Beschleunigung ausgelegt.
Die Kawasaki KLE 500 SE setzt dagegen stärker auf einen Charakter, der auch abseits der perfekten Straße Spaß macht. Gerade wenn es darum geht, aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen zügig wieder Fahrt aufzunehmen, zeigt die Kawasaki ihre Vielseitigkeit. Das kann sich auf Schotter oder bei unruhigem Untergrund als Vorteil anfühlen, weil das Motorrad nicht nur „läuft“, sondern sich auch kontrolliert bewegen lässt.
Getriebegefühl und Fahrbarkeit
Beide Motorräder lassen sich im Alltag gut bewegen, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich. Die Honda wirkt oft wie die Wahl für ruhiges, flüssiges Fahren, bei dem man selten hektisch eingreifen muss. Die Kawasaki lädt eher dazu ein, die Gänge bewusst zu nutzen, um den Motor in einem Bereich zu halten, der auf wechselnde Bedingungen vorbereitet ist.
Fahrwerk und Handling: Komfort vs. Offroad-Feeling
Das Fahrwerk entscheidet maßgeblich darüber, wie sich ein Motorrad auf längeren Strecken anfühlt. Die Honda WN7 bietet dabei tendenziell ein eher ausgewogenes Setup für Straße und Tour. Schlaglöcher, kurze Bodenwellen und typische Unebenheiten werden so verarbeitet, dass das Motorrad stabil bleibt und der Fahrer nicht ständig „gegenarbeiten“ muss.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt. Das merkt man vor allem dann, wenn die Straße weniger perfekt ist. Das Motorrad vermittelt mehr „Offroad-Reserven“, wodurch sich auch längere Abschnitte auf Schotter oder schlechten Straßen weniger anstrengend anfühlen können. Gleichzeitig bleibt die Kawasaki so abgestimmt, dass sie auch auf Asphalt nicht komplett aus dem Rahmen fällt.
Lenkung, Stabilität und Kurvengefühl
In Kurven zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Honda wirkt oft etwas „zahmer“ und berechenbarer, besonders wenn das Tempo moderat bleibt. Die Kawasaki kann in ähnlichen Situationen ebenfalls sehr stabil sein, fühlt sich aber häufiger so an, als würde sie mehr Bodenfreiheit und Federweg „mitdenken“. Das ist nicht automatisch besser oder schlechter – es passt nur zu unterschiedlichen Fahrstilen.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Ergonomie ist bei Allround-Motorrädern entscheidend, weil man nicht nur kurze Strecken fährt. Die Honda WN7 wirkt in der Sitzposition eher auf entspanntes Handling ausgelegt. Dadurch eignet sie sich gut für Tage, an denen viel Stadt, Landstraße und wechselnde Streckenabschnitte zusammenkommen.
Die Kawasaki KLE 500 SE bietet ebenfalls eine alltagstaugliche Sitzhaltung, wirkt aber im Gesamtgefühl etwas „auf Abenteuer“ getrimmt. Wer gerne höher sitzt, mehr Übersicht möchte und sich auch auf unebenem Untergrund sicher bewegen will, findet in der Kawasaki oft die passendere Basis.
Für unterschiedliche Körpergrößen
Beide Motorräder können für viele Fahrergrößen passen, aber die Unterschiede im Fahrgefühl sind wichtiger als die reine Sitzhöhe. Die Honda unterstützt eher ein ruhiges, langstreckentaugliches Sitzen. Die Kawasaki unterstützt eher das Gefühl, jederzeit bereit zu sein, die Linie anzupassen – auch wenn der Untergrund plötzlich wechselt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Beim Thema Bremsen zählt vor allem, wie gut sich Verzögerung dosieren lässt. Die Honda WN7 vermittelt dabei häufig ein Gefühl von kontrollierter Verzögerung, das besonders im Stadtverkehr und bei häufigem Stop-and-Go hilft. Das macht sie angenehm, wenn man oft bremsen muss, ohne dass das Motorrad „zickig“ reagiert.
Die Kawasaki KLE 500 SE spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es darum geht, auch auf wechselndem Untergrund sicher zu bleiben. Gerade bei Fahrten, bei denen nicht jeder Abschnitt perfekt ist, wirkt die Kawasaki oft berechenbar. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht nur auf Asphalt unterwegs ist.
Alltagstauglichkeit: Wartung, Ersatzteile und Nutzung
Im Alltag zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch, wie unkompliziert das Motorrad zu nutzen ist. Beide Modelle sind grundsätzlich so positioniert, dass sie nicht nur für die „Show“ gedacht sind, sondern für echte Nutzung. Bei der Honda WN7 spricht vor allem die typische Honda-Logik für sich: Viele Fahrer schätzen, dass sich das Motorrad im Betrieb unkompliziert anfühlt und die Basis für regelmäßige Pflege gut zugänglich ist.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ebenfalls ein Motorrad, das oft als „funktioniert einfach“ wahrgenommen wird. Gerade wenn das Motorrad auch abseits der perfekten Straße bewegt wird, ist es wichtig, dass Verschleißteile und Wartungsarbeiten im Rahmen bleiben. In der Praxis hängt das natürlich vom Zustand und der Pflege ab – aber die Kawasaki ist häufig genau deshalb beliebt, weil sie als vielseitig und robust gilt.
Gebrauchtkauf: Worauf beim Vergleich achten?
Beim Gebrauchtkauf lohnt es sich, beide Motorräder nicht nur anhand von Daten zu vergleichen, sondern anhand der konkreten Historie. Entscheidend sind Wartungsnachweise, Zustand von Reifen und Bremsen, sowie ob das Motorrad eher „straßenorientiert“ oder „dual-sport-orientiert“ gefahren wurde. Wer viel Schotter fährt, sollte bei der Kawasaki besonders auf Spuren von Belastung achten. Wer dagegen überwiegend Straße fährt, wird bei der Honda häufig eine sehr stimmige Basis finden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda WN7 – Stärken
- Entspanntes Fahrgefühl für Alltag und Tour, ohne dass man ständig eingreifen muss.
- Gute Dosierbarkeit bei Motor und Bremsen, was das Fahren stressfreier macht.
- Stabiler Straßenfokus, der auf Asphalt und Landstraße besonders angenehm wirkt.
Honda WN7 – Schwächen
- Wer sehr häufig abseits befestigter Wege fährt, könnte die Offroad-Reserven der Kawasaki stärker vermissen.
- Bei Fahrten, bei denen Traktion und Bodenfreiheit im Vordergrund stehen, wirkt die Honda weniger „dual-sportig“.
Kawasaki KLE 500 SE – Stärken
- Vielseitigkeit für Straße und Schotter, dadurch oft mehr „Abenteuer-Feeling“.
- Kontrolliertes Anfahren und Weiterbeschleunigen auch dann, wenn der Untergrund nicht perfekt ist.
- Fahrwerkscharakter, der sich für wechselnde Bedingungen oft souveräner anfühlt.
Kawasaki KLE 500 SE – Schwächen
- Auf reinen Langstrecken mit Fokus auf maximalen Straßenkomfort kann die Honda subjektiv „ruhiger“ wirken.
- Je nach Fahrstil kann die Kawasaki etwas mehr Aufmerksamkeit beim Gang- und Drehzahlmanagement verlangen.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?
Die Entscheidung wird am Ende leichter, wenn das eigene Nutzungsprofil klar ist. Die Honda WN7 ist besonders interessant, wenn der Schwerpunkt auf Alltag, entspannter Tour und berechenbarem Straßenverhalten liegt. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal „Offroad-Optionen“ zu brauchen, findet in der Honda oft die stimmigere Wahl.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen die bessere Option, wenn neben Asphalt auch Schotter, Feldwege und unebene Strecken regelmäßig vorkommen. Wer gerne flexibel bleibt und das Motorrad nicht nur für die perfekte Straße nutzt, wird die Kawasaki als passender empfinden.
Fazit:
Die Honda WN7 ist die Wahl für Fahrer, die ein unkompliziertes, ruhiges Gesamtpaket suchen: angenehm dosierbar, straßenorientiert und besonders passend für Alltag sowie entspannte Touren. Wer häufig auf Asphalt unterwegs ist und dabei Wert auf ein berechenbares Fahrgefühl legt, bekommt mit der Honda meist die passendere Basis.
Die Kawasaki KLE 500 SE punktet vor allem dort, wo die Strecke nicht immer perfekt ist. Mit ihrem dual-sportigen Charakter wirkt sie oft souveräner, wenn Schotter oder schlechte Straßenabschnitte dazugehören. Wer flexibel fahren möchte und auch abseits befestigter Wege Spaß hat, findet in der Kawasaki meist das stimmigere Motorrad.
Kurz gesagt: Honda für entspanntes Straßenfahren und Tourkomfort, Kawasaki für mehr Vielseitigkeit und Offroad-Feeling im Alltag.