UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2009 bis 2016
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Kräftiger Allrounder mit sportlichen Genen
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
  • reisetaugliche Sitzposition
  • satte Straßenlage, guter Windschutz
  • zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • etwas schwerfällig in engen Kurven
  • für Fahranfänger ungeeignet

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht257kg
Radstand1.485mm
Länge2.130mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.245mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartReihen-Vierzylinder
Hubraum1.255ccm
Hub64mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung98 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment108 NM bei 3.700 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen. 

Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.990 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Testbike: 11/2016
  • Farben: schwarz, weiß, grau, blau, rot

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Honda WN7 vs. Suzuki GSX-1250 FA: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Konzepten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Genau darum geht es hier: Honda WN7 und Suzuki GSX-1250 FA zeigen, wie unterschiedlich sich Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit und Tourenkomfort anfühlen können. Dabei lohnt sich der Blick nicht nur auf einzelne Daten, sondern vor allem darauf, wie sich die Stärken im Alltag und auf längeren Strecken bemerkbar machen. Im Folgenden werden die genannten Eigenschaften beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – inklusive typischer Stärken und möglicher Schwächen.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt nur Zahlen

Die Honda WN7 steht für ein Konzept, das auf ein ausgewogenes Gesamtpaket setzt. Im Vergleich wirkt sie häufig dann besonders stimmig, wenn ein Motorrad nicht nur für die eine Lieblingsrunde gedacht ist, sondern für den Mix aus Stadt, Landstraße und gelegentlichen Touren. Die Suzuki GSX-1250 FA verfolgt dagegen einen klaren Fokus auf souveräne Leistung und ein tourentaugliches Gesamtgefühl. Dadurch fühlt sie sich oft dann im Vorteil, wenn längere Strecken, zügiges Fahren und ein ruhiger Reise-Flow im Vordergrund stehen.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Suzuki GSX-1250 FA wirkt in der Praxis häufig „breiter“ nutzbar. Wenn es darum geht, aus niedrigeren Drehzahlen zügig zu beschleunigen oder auf der Autobahn bzw. Landstraße konstant zu bleiben, spielt das Konzept der GSX-1250 FA seine Stärken aus. Die Honda WN7 kann dagegen besonders dann überzeugen, wenn ein gleichmäßiges, gut dosierbares Ansprechverhalten wichtiger ist als maximale Durchzugskraft. Das macht sie interessant für Fahrten, bei denen der Fokus mehr auf flüssigem Fahren und kontrolliertem Tempo liegt.

Stärken der Suzuki liegen damit eher im „Durchziehen“ und im entspannten Reisegefühl. Mögliche Schwächen ergeben sich dort, wo ein leichteres, agileres Handling wichtiger ist oder wenn das Motorrad im Alltag häufiger im Stop-and-go bewegt wird. Die Honda WN7 kann in solchen Situationen oft unkomplizierter wirken, während sie bei sehr ambitioniertem Tempo und langen Autobahnabschnitten eher an ihre Grenzen stößt, je nachdem, wie stark man den Motor ausreizt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk geht es im Vergleich vor allem um zwei Dinge: Wie gut lässt sich das Motorrad einlenken, und wie stabil bleibt es bei wechselnden Bedingungen? Die Honda WN7 wirkt im Gesamtbild häufig handlicher. Das ist besonders spürbar in Kurvenserien, auf kurvigen Landstraßen oder wenn häufig die Fahrbahn gewechselt wird. Wer gerne „mit dem Motorrad arbeitet“, findet in der Honda WN7 oft ein direktes Feedback.

Die Suzuki GSX-1250 FA spielt ihre Stärken eher in Richtung Stabilität aus. Bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Strecken vermittelt sie häufig ein ruhigeres Gefühl. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn die Konzentration nicht ständig auf das Korrigieren der Linie gerichtet sein soll. Gleichzeitig kann ein stabil ausgerichtetes Setup in engen Passagen weniger agil wirken als ein stärker auf Wendigkeit ausgelegtes Motorrad.

Bremsen und Verzögerung: Vertrauen beim Anbremsen

Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf sicheres Verzögern, aber die Charakteristik kann unterschiedlich ausfallen. Die Suzuki GSX-1250 FA wirkt häufig dann im Vorteil, wenn kräftige Bremsmanöver aus höheren Geschwindigkeiten gefragt sind und wenn das Motorrad dabei stabil bleiben soll. Die Honda WN7 kann dagegen punkten, wenn das Bremssystem fein dosierbar wirkt und sich das Ansprechverhalten gut an den Fahrstil anpassen lässt.

Als mögliche Schwäche kann man bei beiden Konzepten festhalten: Wer sehr sportlich bremst, achtet schnell darauf, wie gleichmäßig die Bremsleistung über mehrere harte Situationen bleibt. Je nach Fahrweise und Streckenprofil kann das eine oder andere Motorrad hier besser passen. Insgesamt ist die Tendenz jedoch klar: Die Suzuki GSX-1250 FA wirkt eher auf „Tour und Reserven“ ausgelegt, während die Honda WN7 eher „Alltag und kontrollierte Dynamik“ betont.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition für kurze und lange Fahrten

Komfort ist bei einem Motorradvergleich oft der entscheidende Punkt. Die Honda WN7 wirkt im Gesamteindruck häufig so, dass sie für unterschiedliche Tagesformen gut funktioniert: kurze Wege, längere Landstraßenabschnitte und auch mal eine längere Tour. Die Sitzposition und die Ergonomie sind dabei so gestaltet, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss.

Die Suzuki GSX-1250 FA ist dagegen stärker auf Touren ausgelegt. Das merkt man besonders daran, wie sich das Motorrad über längere Zeit anfühlt: ruhiger, gleichmäßiger und oft entspannter. Wer viel Strecke macht und dabei nicht ständig die Haltung wechseln möchte, findet in der GSX-1250 FA häufig den besseren Reisepartner.

Schwächen zeigen sich typischerweise dort, wo ein tourenorientiertes Motorrad im Alltag häufiger rangiert wird oder wenn enge Park- und Manöversituationen anstehen. Die Honda WN7 kann hier im Vorteil sein, weil sie sich im Alltag oft leichter „handhaben“ lässt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Elektronik macht heute einen großen Teil des Fahrgefühls aus – nicht nur bei Sportfahrten, sondern vor allem bei Alltagssituationen. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Suzuki GSX-1250 FA setzt stärker auf ein tourenorientiertes Elektronikpaket, das Stabilität und Kontrolle unterstützt. Das kann gerade bei wechselnden Bedingungen (Temperatur, Belag, Wind) den Unterschied machen.

Die Honda WN7 kann dagegen als eher „direkt“ wahrgenommen werden. Das bedeutet nicht, dass sie auf moderne Unterstützung verzichtet, aber die Abstimmung wirkt häufig so, dass der Fahrer das Motorrad klar spürt und nicht das Gefühl bekommt, von Systemen „übernommen“ zu werden. Als mögliche Schwäche kann man hier nennen: Wer sehr stark auf maximale Assistenz und feinste Regelinterventionen setzt, findet bei der Suzuki GSX-1250 FA oft mehr Komfort in der Umsetzung.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und wechselnde Strecken

Im Alltag zählen viele Faktoren gleichzeitig: Übersicht, Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, Wärmeentwicklung, Bedienbarkeit und das Gefühl, schnell wieder „im Tritt“ zu sein. Die Honda WN7 wirkt in diesem Vergleich häufig als unkomplizierter Begleiter. Sie passt gut zu Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Strecke genutzt wird, sondern für den täglichen Mix.

Die Suzuki GSX-1250 FA ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Fahrt länger wird. In der Stadt kann sie sich je nach Situation etwas „präsenter“ anfühlen, während sie auf der Landstraße und auf Autobahnabschnitten oft souveräner wirkt. Wer also häufig kurze Wege fährt, findet in der Honda WN7 meist den entspannteren Einstieg. Wer dagegen regelmäßig größere Strecken plant, wird mit der Suzuki GSX-1250 FA schneller das Gefühl bekommen, „genau dafür“ gemacht zu sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda WN7 – typische Stärken

  • Ausgewogenes Gesamtgefühl für Alltag und Tour
  • Handlicheres Handling, besonders in kurvigen Abschnitten
  • Gut dosierbares Fahrverhalten mit direktem Feedback
  • Ergonomie, die auch bei wechselnden Tagesstrecken angenehm bleibt

Honda WN7 – mögliche Schwächen

  • Bei sehr ambitioniertem Tempo und langen Autobahnabschnitten kann die Suzuki-Konzeption im Vorteil sein
  • Wer maximale Reserven sucht, wird eher bei der GSX-1250 FA fündig

Suzuki GSX-1250 FA – typische Stärken

  • Tourenorientiertes, souveränes Fahrgefühl
  • Breiter nutzbarer Antrieb für gleichmäßiges Tempo
  • Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Strecken
  • Elektronikunterstützung mit Fokus auf Kontrolle und Komfort

Suzuki GSX-1250 FA – mögliche Schwächen

  • Im engen Alltag kann ein tourenorientiertes Setup weniger „leichtfüßig“ wirken
  • Für sehr kurvenbetonte Kurzstrecken kann die Honda direkter wirken

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die Honda WN7 ist besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf kurvigen Strecken Spaß macht. Sie eignet sich gut, wenn unterschiedliche Streckenprofile anstehen und wenn das Motorrad nicht nur für eine Art von Fahrt gedacht ist.

Die Suzuki GSX-1250 FA ist die bessere Wahl für alle, die regelmäßig längere Strecken fahren, dabei Reserven im Antrieb schätzen und ein ruhiges, stabiles Reisegefühl wollen. Wer Touren plant, gerne zügig unterwegs ist und dabei auf moderne Unterstützung setzt, wird mit der GSX-1250 FA häufig glücklicher.

Fazit:

Wer ein Motorrad für den täglichen Mix sucht, bei dem Handling, Dosierbarkeit und ein direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen, trifft mit der Honda WN7 meist die passendere Wahl. Sie wirkt wie ein vielseitiger Begleiter: gut für Kurven, gut für wechselnde Strecken und angenehm, wenn der Alltag mehr Abwechslung bringt als eine einzige „Standardrunde“. Die Suzuki GSX-1250 FA ist dagegen die stärkere Option für Tourenfahrer. Ihr Konzept zielt auf Souveränität, Stabilität und ein gleichmäßiges Reisegefühl – besonders dann, wenn längere Abschnitte, zügiges Tempo und moderne Elektronikunterstützung den Unterschied machen. Kurz gesagt: Honda WN7 passt eher zu vielseitigen Fahrten und direktem Spaß, Suzuki GSX-1250 FA eher zu langen Strecken, Reserven und entspannterem Reisen. Je nachdem, wie häufig und wie weit gefahren wird, wird die Entscheidung schnell klar.

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