UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Honda WN7 vs. Voge R125S: Vergleich für Alltag, Einsteiger und Pendler

Wenn zwei Leichtkrafträder aus dem 125-ccm-Bereich gegeneinander antreten, geht es selten um „Wer ist der Schnellste?“, sondern viel mehr um den Alltag: Wie entspannt lässt sich das Motorrad im Stadtverkehr bewegen, wie gut passt es zu Fahranfängern, und wie stimmig ist das Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk, Bremsen und Komfort? Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Honda WN7 und der Voge R125S.

Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges Motorrad für kurze und mittlere Strecken suchen. Trotzdem unterscheiden sie sich in der Art, wie sie sich anfühlen: Die Honda setzt stärker auf ein „ruhig-einfach“-Gefühl und eine insgesamt sehr stimmige Bedienlogik. Die Voge wirkt dagegen oft etwas „direkter“ und bringt eine moderne, markentypische Ausrichtung mit, die besonders bei Technik- und Ausstattungsinteressierten gut ankommt. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte miteinander verglichen – ohne Zahlen-Fokus, sondern mit Blick auf das, was im Alltag zählt.

Überblick: Wofür die Honda WN7 und die Voge R125S stehen

Die Honda WN7 ist vor allem dann spannend, wenn ein Motorrad vor allem „funktionieren“ soll: leicht zu handhaben, gutmütig im Fahrgefühl und mit einer Bedienung, die auch nach dem ersten Kilometer schon vertraut wirkt. Das macht sie zu einer typischen Wahl für Einsteiger und für alle, die jeden Tag zuverlässig unterwegs sein möchten.

Die Voge R125S zielt ebenfalls auf Einsteiger, wirkt aber in der Gesamtanmutung oft etwas moderner und „ambitionierter“. Wer gerne ein Motorrad fährt, das sich lebendig anfühlt und bei dem man das Gefühl hat, dass Ausstattung und Konzept bewusst gewählt wurden, findet hier häufig einen guten Match.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Alltag entscheidet nicht nur die reine Leistungsfähigkeit, sondern vor allem, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Bei der Honda WN7 steht das sanfte Ansprechverhalten im Vordergrund. Das macht das Anfahren und das Fahren im Stop-and-Go-Verkehr angenehm, weil das Motorrad nicht „zu viel“ auf einmal will. Gerade für Fahranfänger ist das ein Vorteil: Die Maschine wirkt berechenbar, und das Gefühl für Gas und Drehmoment entsteht schnell.

Die Voge R125S spielt dagegen häufig mit einem etwas direkteren Charakter. Das kann im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken sehr motivierend sein, weil das Motorrad schneller auf Eingaben reagiert. Gleichzeitig ist das auch der Punkt, an dem manche Fahrerinnen und Fahrer genauer hinschauen: Wer ein besonders entspanntes, „immer gleiches“ Fahrgefühl bevorzugt, wird die Honda oft als ruhiger empfinden. Wer hingegen gerne etwas mehr „Biss“ im Antrieb spürt, findet in der Voge häufig mehr Dynamik.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk geht es um zwei Dinge: Komfort und Kontrolle. Die Honda WN7 wirkt in vielen Situationen sehr harmonisch. Schlaglöcher, Unebenheiten und wechselnde Fahrbahnbeläge werden tendenziell so verarbeitet, dass das Motorrad nicht unnötig „nachsetzt“. Das hilft besonders auf Pendelstrecken, auf denen die Qualität der Straße variiert. Auch das Handling wirkt oft unkompliziert: Richtungswechsel gelingen leicht, und das Motorrad bleibt dabei gut im Gefühl.

Die Voge R125S kann sich je nach Fahrweise etwas agiler anfühlen. Das ist vor allem dann ein Plus, wenn häufig in engen Bereichen gefahren wird oder wenn man gerne zügig durch den Verkehr navigiert. Eine mögliche Schwäche im Vergleich zur Honda ist, dass das Fahrgefühl je nach Untergrund etwas stärker „mitarbeitet“ – nicht unbedingt schlecht, aber spürbarer. Wer Komfort priorisiert, wird die Honda daher oft als entspannter wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Gute Bremsen sind im Stadtverkehr entscheidend, weil häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert werden muss. Die Honda WN7 punktet hier häufig mit einem sehr kontrollierbaren Ansprechverhalten. Das gibt Sicherheit, weil sich das Verzögern fein dosieren lässt. Gerade bei Einsteigern ist das ein wichtiger Punkt: Wenn die Bremse „mitmacht“, entsteht schneller ein gutes Gefühl für den richtigen Druck.

Die Voge R125S kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber in der Wahrnehmung oft etwas „direkter“. Das ist positiv, wenn man gerne zügig bremst und das Motorrad dabei präzise reagieren soll. Als potenzielle Schwäche gegenüber der Honda kann sich ergeben, dass manche Fahrerinnen und Fahrer die Dosierbarkeit als etwas weniger „weich“ empfinden. Wer viel im Stop-and-Go fährt, wird die Honda deshalb häufig als besonders stressarm erleben.

Sitzposition und Komfort: Für kurze Wege und längere Fahrten

Komfort ist bei 125ern nicht nur eine Frage von Polsterung, sondern vor allem von Sitzposition und Ergonomie. Die Honda WN7 bietet tendenziell eine entspannte, alltagstaugliche Sitzhaltung. Das hilft, wenn man regelmäßig pendelt oder längere Zeit in der Stadt unterwegs ist. Auch das Gefühl, „einfach draufzusitzen“, ist ein Plus: Die Maschine wirkt nicht wie ein Kompromiss, sondern wie ein durchdachtes Einsteiger-Konzept.

Die Voge R125S kann ebenfalls bequem sein, wirkt aber in der Gesamtanmutung oft etwas sportlicher oder moderner. Das kann sich gut anfühlen, wenn man gerne eine aktive Fahrhaltung einnimmt. Wer jedoch sehr lange Strecken in einer eher entspannten Haltung fahren möchte, wird die Honda häufig als noch einen Tick komfortorientierter wahrnehmen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Pendelstrecken

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad in unterschiedlichen Situationen funktioniert: Ampelstart, Kreisverkehr, Landstraßenabschnitte, Kopfsteinpflaster oder einfach wechselnde Straßenqualität. Die Honda WN7 ist in diesem Vergleich besonders stark, wenn es um „stressfreies Fahren“ geht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nutzt – ohne ständig nachzujustieren oder sich auf Besonderheiten einzustellen.

Die Voge R125S ist eine gute Wahl, wenn der Alltag auch mal „lebendiger“ sein darf. Auf kurzen Strecken und bei häufigen Richtungswechseln kann die Voge Spaß machen, weil sie schnell reagiert und das Fahrgefühl oft dynamischer wirkt. Als mögliche Schwäche gegenüber der Honda kann sich zeigen, dass sie je nach Fahrweise und Untergrund etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt, um den Komfort vollständig auszukosten.

Bedienung und Alltagspraxis: Vom Start bis zum Abstellen

Einsteiger achten oft auf Kleinigkeiten: Wie intuitiv ist das Handling? Wie leicht ist es, das Motorrad im Stand zu kontrollieren? Wie gut lässt sich die Maschine im Alltag bewegen? Die Honda WN7 punktet hier häufig mit einer sehr klaren Bedienlogik und einem insgesamt „geradlinigen“ Gefühl. Das reduziert Unsicherheiten in der Lernphase und macht das Motorrad auch für Gelegenheitsfahrer attraktiv.

Die Voge R125S kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber in der Praxis oft etwas „konzeptbetonter“. Das ist nicht negativ – im Gegenteil: Wer moderne Details mag und sich gerne mit dem Motorrad beschäftigt, wird die Voge häufig als spannender empfinden. Wer dagegen vor allem ein möglichst unkompliziertes Gesamtpaket sucht, wird die Honda oft als noch einen Tick einfacher erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda WN7 – typische Stärken

  • Sehr gutmütiges, ruhiges Fahrgefühl für Einsteiger und den täglichen Verkehr.
  • Kontrollierbares Brems- und Ansprechverhalten, das Sicherheit vermittelt.
  • Harmonisches Gesamtpaket aus Komfort, Handling und Bedienung.
  • Entspanntes Pendler-Feeling, auch wenn die Straßenqualität schwankt.

Honda WN7 – mögliche Schwächen

  • Wer maximale Dynamik sucht, empfindet den Charakter möglicherweise als etwas „klassischer“.
  • Im Vergleich zur Voge wirkt das Motorrad weniger „modern-akzentuiert“ in der Gesamtwirkung.

Voge R125S – typische Stärken

  • Lebendigeres, direkteres Fahrgefühl bei Gasannahme und Reaktion.
  • Moderne Anmutung und oft ein stimmiges Konzept für Einsteiger.
  • Agiles Handling, das in der Stadt Spaß machen kann.

Voge R125S – mögliche Schwächen

  • Je nach Untergrund kann das Fahrgefühl etwas stärker spürbar sein als bei der Honda.
  • Für sehr komfortorientierte Fahrer wirkt die Honda häufig noch entspannter.

Welche Kaufentscheidung passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung zwischen Honda WN7 und Voge R125S hängt stark davon ab, wie das Motorrad genutzt wird. Für viele ist das Ziel: ein verlässliches Einsteiger-Motorrad, das im Alltag nicht nervt und schnell Vertrauen aufbaut.

Die Honda WN7 ist besonders passend, wenn Wert auf ein ruhiges, gut kontrollierbares Fahrgefühl gelegt wird. Sie eignet sich hervorragend für Fahranfänger, die ein Motorrad suchen, das sich leicht anfühlt und im Stadtverkehr sowie auf Pendelstrecken entspannt bleibt. Auch wenn häufig unterschiedliche Straßenbeläge vorkommen, wirkt die Honda oft als die stressärmere Wahl.

Die Voge R125S ist dagegen eine gute Option, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch ein bisschen mehr Fahrspaß und Dynamik vermitteln soll. Wer gerne agil fährt, moderne Details mag und das Motorrad als lebendiges Gesamtpaket erleben möchte, wird mit der Voge häufig zufriedener sein.

Fazit:

Die Honda WN7 ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem ein unkompliziertes, ruhiges und sehr gut kontrollierbares Motorrad für den Alltag suchen. Sie punktet besonders dort, wo Komfort, entspannte Dosierbarkeit und ein harmonisches Gesamtgefühl zählen – ideal für Einsteiger und regelmäßige Pendler. Die Voge R125S passt am besten, wenn ein etwas direkteres, lebendigeres Fahrgefühl gewünscht ist und das Motorrad im Stadtverkehr agil wirken soll. Wer moderne Ausstrahlung und ein dynamischeres Ansprechverhalten bevorzugt, findet in der Voge oft den größeren Reiz. Kurz gesagt: Für maximalen „Stress-frei“-Alltag ist die Honda meist die sicherere Entscheidung; für mehr Lebendigkeit und Agilität im Fahrgefühl ist die Voge häufig die passendere Wahl.

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