UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • Enorm wendig
  • drehfreudiger Motor
  • Verarbeitung
Kontra:
  • harte Sitzbank

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht138kg
Radstand1.355mm
Länge1.955mm
Radstand1.355mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.040mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/80-17M/C 52S
Reifen hinten140/70-17M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Honda WN7 vs Yamaha MT-125: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Kaufentscheidung

Wenn es um eine 125er geht, zählt vor allem eines: Wie gut passt das Motorrad zum eigenen Alltag und zum eigenen Fahrstil? Genau hier setzt der Vergleich zwischen Honda WN7 und Yamaha MT-125 an. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die eine moderne, alltagstaugliche Maschine suchen – aber sie bringen dabei unterschiedliche Schwerpunkte mit. Während die eine Seite eher auf ein unkompliziertes Gesamtpaket setzt, zeigt die andere ihren Charakter besonders deutlich im Fahrgefühl und im urbanen Einsatz.

Im Folgenden werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt – ohne Zahlen-Fokus, sondern mit Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt: Handling, Komfort, Motorcharakter, Bremsgefühl, Alltagstauglichkeit und das, was sich beim Fahren schnell bemerkbar macht.

Grundcharakter im Vergleich: Wofür steht die Honda WN7, wofür die Yamaha MT-125?

Honda WN7: Fokus auf Alltag und unkomplizierte Nutzung

Die Honda WN7 wirkt in der Praxis wie ein Motorrad, das man schnell „einfach nutzt“. Das Fahrkonzept ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad im Alltag stabil und berechenbar anfühlt. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurzen Pendelstrecken ist das ein Vorteil: Man muss sich nicht ständig neu auf das Motorrad einstellen, sondern kann sich auf den Verkehr konzentrieren.

Yamaha MT-125: Urbaner Charakter und spürbarer Fahrspaß

Die Yamaha MT-125 steht dagegen stärker für den „nackten“ Fahrspaß. Das Motorrad wirkt lebendiger, besonders wenn es um das Gefühl beim Beschleunigen und das dynamische Ansprechen geht. Wer gern zügig durch den Verkehr gleitet, Kurven enger nimmt oder einfach das Motorrad als tägliche Motivation sieht, findet hier oft den passenden Charakter.

Motor und Antrieb: Wie unterscheiden sich die Fahrgefühle?

Beide 125er sind für den Alltag gemacht, aber sie vermitteln den Antrieb unterschiedlich. Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen, entspannten Fahrweise aus. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn lange Strecken ohne ständiges „Nachregeln“ angenehm bleiben sollen.

Die Yamaha MT-125 wirkt dagegen oft dann besonders überzeugend, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird. Das Ansprechverhalten und die Art, wie sich die Leistung im Fahrbetrieb „aufbaut“, sorgen dafür, dass sich dynamisches Fahren leichter anfühlt. Das ist ein Plus, wenn man gern beschleunigt, zügig einfädelt oder sich auf Landstraßen nicht nur von A nach B bewegen möchte.

Handling und Fahrwerk: Wer liegt in Kurven und im Stadtverkehr vorn?

Honda WN7: Stabilität und gutmütiges Handling

Im Handling zeigt die Honda WN7 häufig ihre Stärke: Sie wirkt in vielen Situationen stabil und lässt sich kontrolliert bewegen. Das ist besonders hilfreich, wenn man noch am Anfang steht oder wenn das Motorrad im Alltag häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und engen Gassen eingesetzt wird. Auch bei wechselnden Bedingungen (z. B. wechselnde Fahrbahnqualität) bleibt das Motorrad tendenziell „ruhig“ im Gefühl.

Yamaha MT-125: Agilität und lebendige Rückmeldung

Die Yamaha MT-125 punktet oft mit einem direkteren, lebendigeren Fahrgefühl. In Kurven und beim schnellen Richtungswechsel wirkt sie häufig agiler, was den Spaßfaktor erhöht. Wer gern sportlich fährt oder sich beim Kurvenfahren mehr Rückmeldung wünscht, wird die Yamaha oft als „ansprechender“ empfinden.

Stärken & Schwächen im Handling: Die Honda wirkt tendenziell gutmütig und alltagstauglich, während die Yamaha mehr Dynamik und „Biss“ vermittelt. Wer vor allem entspannt pendelt, profitiert von der Ruhe der Honda. Wer das Motorrad als Hobby nutzt und gern aktiv fährt, findet in der Yamaha häufig mehr Freude.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um das Gefühl: Wie dosierbar ist die Verzögerung, wie vorhersehbar ist das Ansprechverhalten und wie sicher fühlt sich das Motorrad bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten an?

Die Honda WN7 überzeugt dabei häufig durch ein gleichmäßiges, gut kontrollierbares Bremsverhalten. Das ist im Stadtverkehr ein echter Vorteil, weil man oft häufiger und in kleineren Abständen bremsen muss. Die Yamaha MT-125 kann sich dagegen besonders dann stark anfühlen, wenn man zügig unterwegs ist oder sportlicher bremst: Das Motorrad vermittelt dann oft ein klareres „Greifen“ und unterstützt damit ein dynamischeres Fahrgefühl.

Schwächepotenzial: Bei beiden Modellen gilt: Wer viel im Stop-and-go-Verkehr fährt oder häufig sportlich unterwegs ist, sollte Bremsen und Verschleißteile regelmäßig im Blick behalten. Der Unterschied liegt eher im Gefühl und in der Dosierbarkeit als in einer grundsätzlichen Überlegenheit.

Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Für viele Käufer ist die 125er nicht nur ein Spaßgerät, sondern ein täglicher Begleiter. Daher sind Sitzposition, Ergonomie und die Art, wie das Motorrad auf längere Fahrten reagiert, entscheidend.

Honda WN7: Komfortorientiert für den täglichen Einsatz

Die Honda WN7 wirkt in der Praxis oft als „stressfreies“ Motorrad. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind so ausgelegt, dass man sich schnell wohlfühlt und nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten muss. Das macht sie besonders interessant für Pendler, die regelmäßig in den Berufsverkehr müssen oder für Fahrten, bei denen nicht jede Minute maximal dynamisch sein soll.

Yamaha MT-125: Sportlicher Look, spürbare Aktivität

Die Yamaha MT-125 bringt einen deutlich sportlicheren Charakter mit. Das kann sich positiv auswirken, wenn man gern „in Bewegung“ fährt. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man die eigene Sitzhaltung aktiver anpassen möchte, je nachdem, wie man unterwegs ist und wie lange die Fahrten am Stück dauern.

Stärken & Schwächen: Die Honda ist häufig die bessere Wahl, wenn Komfort und entspannte Nutzung im Vordergrund stehen. Die Yamaha ist oft die bessere Wahl, wenn man das Motorrad gern dynamisch bewegt und der Fahrstil mehr „Drive“ haben darf.

Wartung, Zuverlässigkeit und Kosten im Blick

Bei 125ern spielt neben dem Fahrspaß auch die Frage eine große Rolle, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Dazu gehören Wartungsintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit, typische Verschleißthemen und die allgemeine Erwartung an Zuverlässigkeit.

Beide Marken stehen in der Regel für solide Technik und eine breite Servicebasis. In der Praxis zeigt sich häufig: Die Honda WN7 wird oft als besonders „pflegeleicht“ wahrgenommen, weil das Gesamtpaket auf unkomplizierte Nutzung ausgelegt ist. Die Yamaha MT-125 kann ebenfalls als zuverlässig gelten, wirkt aber in der Wahrnehmung oft etwas „fahrspaßiger“, wodurch manche Fahrer das Motorrad stärker fordern – was wiederum den Verschleiß im Alltag beeinflussen kann.

Worauf achten? Unabhängig vom Modell lohnt sich ein Blick auf Reifen, Kette/Antrieb (je nach Ausführung), Bremsbeläge und Flüssigkeiten. Wer das Motorrad regelmäßig checkt, reduziert Überraschungen und hält den Fahrkomfort langfristig hoch.

Für wen passt welches Motorrad? Direkte Empfehlung nach Fahrprofil

Honda WN7: Die passende Wahl für entspannte Fahrer

Die Honda WN7 ist besonders geeignet, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Pendeln, Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und ein Fahrstil, der vor allem auf Ruhe und Berechenbarkeit setzt. Wer ein Motorrad sucht, das schnell „funktioniert“, ohne dass man ständig nachjustieren muss, findet in der Honda oft die passendere Basis.

Yamaha MT-125: Die passende Wahl für aktive Fahrer

Die Yamaha MT-125 passt besonders gut, wenn das Motorrad mehr sein soll als nur Transportmittel. Wer gern beschleunigt, Kurven dynamischer fährt und im urbanen Umfeld das lebendige Fahrgefühl sucht, wird die Yamaha häufig als motivierender empfinden. Auch für Fahrer, die gern ein bisschen mehr „Charakter“ spüren möchten, ist die MT-125 oft die bessere Wahl.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich (kurz zusammengefasst)

  • Honda WN7 – Stärken: alltagstaugliche Ruhe, gutmütiges Handling, komfortorientierter Gesamteindruck.
  • Honda WN7 – Schwächen: weniger Fokus auf „maximalen“ Fahrspaß, wenn man sehr dynamisch unterwegs sein möchte.
  • Yamaha MT-125 – Stärken: lebendigeres Fahrgefühl, agileres Auftreten, mehr Dynamik im urbanen Einsatz.
  • Yamaha MT-125 – Schwächen: kann je nach Fahrstil etwas aktiveres Fahren verlangen, was nicht jeder als entspannend empfindet.

Fazit:

Die Honda WN7 ist die bessere Wahl, wenn im Alltag vor allem Komfort, Berechenbarkeit und ein unkompliziertes Handling zählen. Wer regelmäßig pendelt, viel in der Stadt unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt, wird mit der Honda meist zufriedener sein. Sie wirkt wie ein verlässlicher Begleiter, der den Fokus auf das Wesentliche legt: entspanntes Fahren ohne ständiges Nachdenken.

Die Yamaha MT-125 empfiehlt sich dagegen, wenn das Motorrad auch Spaß machen soll – besonders beim aktiven Fahren. Wer gern beschleunigt, Kurven dynamischer nimmt und im urbanen Umfeld ein lebendigeres Fahrgefühl sucht, findet in der MT-125 häufig mehr Motivation. Sie ist oft die richtige Entscheidung für Fahrer, die ihre 125er nicht nur nutzen, sondern auch genießen.

Kurz gesagt: Honda für entspanntes Alltagsfahren, Yamaha für mehr Dynamik und Fahrspaß.

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