UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Honda WN7 vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus – Vergleich für Touren, Alltag und lange Strecken

Wenn es um ein Motorrad für längere Strecken geht, zählt am Ende mehr als nur die reine Motorleistung. Entscheidend sind das Gesamtpaket aus Komfort, Elektronik, Fahrwerk, Windschutz und dem Gefühl, wie entspannt sich das Bike über Stunden bewegen lässt. Genau hier treffen mit der Honda WN7 und der Yamaha Tracer 9 GT Plus zwei Konzepte aufeinander, die beide auf Tourentauglichkeit setzen – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle anhand der im Vergleich aufgeführten Eckdaten gegenübergestellt. Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die Eigenschaften im Fahralltag und auf Reisen bemerkbar machen.

Grundidee der beiden Motorräder: Touring mit unterschiedlichem Charakter

Honda WN7: Fokus auf Alltag und souveräne Reisebasis

Die Honda WN7 wirkt wie ein Bike, das vor allem dann glänzt, wenn der Tag nicht nur aus Autobahn besteht. Die Abstimmung zielt auf ein stimmiges Gesamtgefühl: gut dosierbares Ansprechverhalten, eine entspannte Sitzposition und ein Fahrwerk, das sowohl auf Landstraßen als auch auf längeren Etappen nicht unnötig fordert. Gerade wer häufig zwischen Pendeln, Wochenendtour und längeren Fahrten wechselt, bekommt hier eine solide Basis.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: Premium-Touring mit viel Elektronik

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus steht stärker für „High-End-Touring“. Das zeigt sich vor allem in der Ausstattung und im elektronischen Paket. Die Tracer 9 GT Plus ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar anfühlt – von zügigen Passagen bis hin zu entspanntem Cruisen. Wer Wert auf moderne Assistenzsysteme, Komfortfeatures und eine sehr durchdachte Reiseauslegung legt, findet hier einen klaren Schwerpunkt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der Motor- und Antriebsdaten zeigt sich: Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber sie liefern die Kraft auf unterschiedliche Art. Die Honda WN7 wirkt im Fahrgefühl eher „harmonisch“: Leistung und Drehmoment lassen sich meist gut dosieren, was besonders in der Stadt, beim Anfahren oder in kurvigen Abschnitten hilft. Das macht sie attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für die große Reise, sondern auch für den Alltag genutzt wird.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken stärker in Situationen aus, in denen konstantes Tempo, saubere Beschleunigung und ein souveränes Durchziehen gefragt sind. In Kombination mit der elektronischen Steuerung entsteht ein sehr kontrolliertes Fahrbild. Das ist vor allem dann spürbar, wenn die Strecke länger wird und das Motorrad „mitdenkt“ – etwa bei unterschiedlichen Fahrmodi oder beim Umgang mit wechselnder Traktion.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt der Vergleich vor allem den Unterschied zwischen „komfortorientiertem Touring“ und „sportlich abgestimmtem Reisegefühl“. Die Honda WN7 punktet tendenziell mit einem ausgewogenen Setup, das Unebenheiten nicht unnötig durchreicht und das Motorrad auch bei längeren Fahrten ruhig wirken lässt. In Kurven fühlt sie sich dabei oft berechenbar an, ohne den Fahrer permanent zu „fordern“.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Handling häufig das Bike, das sich bei zügigerem Fahren besonders dynamisch anfühlt. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Tour aus vielen kurvigen Abschnitten besteht. Gleichzeitig bleibt sie auf Reise ausgelegt, sodass sie nicht nur auf dem Papier sportlich wirkt, sondern auch im Alltag stabil bleibt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt entspannter?

Gerade bei Touren entscheidet die Ergonomie darüber, ob nach 200 Kilometern noch Energie da ist. Im Vergleich der Sitzposition und der allgemeinen Fahrhaltung zeigt sich: Die Honda WN7 wirkt tendenziell als „entspannter Allrounder“. Die Haltung unterstützt eine natürliche Gewichtsverteilung, was besonders bei wechselnden Geschwindigkeiten und häufigen Stopps hilft.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus zielt stärker auf Langstreckenkomfort. Durch die Touring-orientierte Auslegung und die Ausstattung rund um Windschutz und Komfort entsteht ein Fahrgefühl, das auf „weniger Ermüdung“ ausgelegt ist. Wer häufig Autobahn fährt oder lange Etappen am Stück plant, wird diesen Vorteil besonders zu schätzen wissen.

Windschutz und Verkleidung: Komfort bei Tempo

Wind ist auf Touren einer der größten Faktoren für Ermüdung. Im Vergleich wird deutlich, dass die Yamaha Tracer 9 GT Plus hier stärker als Premium-Touring auftritt. Die Verkleidung und der Windschutz sind so ausgelegt, dass sich der Fahrer bei höheren Geschwindigkeiten weniger „gegen den Wind“ arbeiten muss.

Die Honda WN7 bietet ebenfalls eine gute Reisegrundlage, wirkt aber in der Tendenz eher auf „Allround-Komfort“ statt auf maximale Windabschirmung. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Wer oft Landstraße fährt oder die Geschwindigkeit moderat hält, profitiert eher von der insgesamt stimmigen Ergonomie als von maximaler Abschirmung.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag

Im Bereich Elektronik zeigt sich der deutlichste Unterschied. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt im Vergleich ein stärkeres Touring- und Komfortpaket mit. Das kann sich in verschiedenen Fahrmodi, Traktions- und Stabilitätsunterstützung sowie einer insgesamt „ruhigeren“ Fahrcharakteristik bemerkbar machen. Gerade bei Regen, wechselndem Belag oder wenn die Strecke nicht planbar ist, ist das ein echter Pluspunkt.

Die Honda WN7 setzt eher auf ein direktes, gut nachvollziehbares Fahrgefühl. Das ist für viele Fahrer angenehm, weil das Motorrad nicht zu viel „zwischen Fahrer und Straße“ schiebt. Gleichzeitig kann die weniger umfangreiche Elektronik bedeuten, dass man in anspruchsvollen Situationen stärker selbst feinjustiert – was für erfahrene Fahrer oft kein Problem ist, aber für Einsteiger oder Vielregenfahrer relevant sein kann.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Parken, kurze Strecken

Auch wenn beide Modelle für Touren gedacht sind, entscheidet die Alltagstauglichkeit über die tatsächliche Nutzung. Die Honda WN7 wirkt im Vergleich als pragmatischer Begleiter: Das Handling ist meist so ausgelegt, dass sich das Motorrad auch bei häufigen Richtungswechseln und im Stadtverkehr gut bewegt. Dazu passt das insgesamt stimmige Zusammenspiel aus Motorcharakter und Ergonomie.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist ebenfalls alltagstauglich, aber durch den Touring-Fokus und die Ausstattung oft „präsenter“. Wer viel unterwegs ist, wird die Komfortfeatures lieben – wer dagegen häufig eng manövriert oder sehr kurze Strecken fährt, merkt eher, dass ein Premium-Touring-Bike mehr „Motorrad“ im Handling mitbringt.

Gepäck und Reise-Setup: Wie gut lässt sich planen?

Für viele ist die Frage entscheidend, wie leicht sich das Motorrad für Reisen ausrüsten lässt. Im Vergleich zeigt sich: Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist stärker auf Reise vorbereitet. Das betrifft nicht nur die Komfortauslegung, sondern auch die grundsätzliche Eignung für Gepäcklösungen und längere Etappen. Wer regelmäßig mit Koffer oder zusätzlichem Gepäck unterwegs ist, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Honda WN7 ist ebenfalls reisetauglich, wirkt aber eher als „flexibler Reisebegleiter“. Das kann bedeuten: weniger „Show“, mehr Funktion. Für Touren mit moderatem Gepäck oder für Fahrer, die lieber leicht und spontan unterwegs sind, ist das oft die passendere Wahl.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda WN7 – Stärken

  • Ausgewogenes Fahrgefühl für Alltag und Touren
  • Gute Dosierbarkeit bei wechselnden Geschwindigkeiten
  • Komfortorientierte Ergonomie ohne zu „überladen“
  • Pragmatischer Charakter für häufige Nutzung

Honda WN7 – Schwächen

  • Bei maximalem Touring-Fokus kann die Premium-Elektronik der Konkurrenz fehlen
  • Windschutz und Reise-„Premiumgefühl“ sind tendenziell weniger stark auf Höchsttempo optimiert

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Stärken

  • Starkes Touring-Paket mit Komfort- und Elektronikfokus
  • Unterstützung durch moderne Systeme für mehr Sicherheit und Ruhe
  • Sehr gutes Langstrecken-Gefühl, besonders bei höheren Geschwindigkeiten
  • Agiles, dynamisches Handling bei zügiger Fahrt

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Schwächen

  • Durch den Premium-Ansatz kann das Motorrad im Alltag „größer“ wirken
  • Wer maximale Einfachheit bevorzugt, könnte die Elektronik als weniger „direkt“ empfinden

Für wen lohnt sich welches Bike?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Touren und Fahrten im Vordergrund steht.

Honda WN7: passend für

Die Honda WN7 ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und auf Touren nicht kompliziert wird. Wer gern flexibel fährt, häufig zwischen Stadt, Landstraße und Wochenendtour wechselt und dabei ein ausgewogenes, leicht zu beherrschendes Gesamtpaket möchte, trifft mit der WN7 eine stimmige Wahl.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: passend für

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist ideal für alle, die regelmäßig lange Strecken fahren, Wert auf Komfort bei Tempo legen und die Vorteile moderner Elektronik wirklich nutzen möchten. Wer Touren plant, bei wechselnden Bedingungen entspannt bleiben will und ein Premium-Touring-Gefühl sucht, bekommt mit der Tracer 9 GT Plus ein sehr überzeugendes Gesamtpaket.

Fazit:

Die Honda WN7 überzeugt vor allem als ausgewogener Allrounder: Sie wirkt unkompliziert, bietet ein stimmiges Fahrgefühl und passt besonders gut zu Fahrern, die Alltag und Touren mischen. Ihre Stärke liegt darin, dass sie über viele Kilometer hinweg angenehm bleibt, ohne sich wie ein reines „Reisegerät“ zu fühlen. Wer häufig spontan unterwegs ist, moderat fährt und ein direktes Motorradgefühl bevorzugt, findet in der WN7 eine sehr passende Basis.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Vorteile dort aus, wo Touren wirklich lang werden: Komfort, Windschutz und ein starkes Elektronikpaket sorgen für Ruhe und Unterstützung – besonders bei höheren Geschwindigkeiten oder wechselnden Bedingungen. Wer häufig Autobahn fährt, Wert auf Premium-Touring legt und moderne Assistenzsysteme als echten Nutzen sieht, wird mit der Tracer 9 GT Plus glücklicher.

Kurz gesagt: WN7 für den flexiblen Alltagstourer, Tracer 9 GT Plus für das komfortorientierte Premium-Langstrecken-Touring.

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