UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 5.650 €
Baujahr von 2016 bis 2025
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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So gut wie die Großen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Soziustauglich
Kontra:
  • Fahrleistungen absolut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht158kg
Radstand1.374mm
Länge2.005mm
Radstand1.374mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum313ccm
Hub62mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung34 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment28 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.143km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite330km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

Fazit - für wen ist sie geeignet?

Also: Für wen eignet sich die kleine BMW G 310 R? Für kleine und leichte Personen natürlich. Die, die einfach Motorrad fahren wollen und auf Fahrleistungen wenig Wert legen.

Ideal ist sie für Leute, die die eingangs gestellte Frage, ob ein Roller nicht die bessere Wahl wäre, mit der Handlichkeit und Fahrfreude der BMW G 310 R entgegnen. Wenn das Konzept Motorrad dem des Rollers überlegen ist, dann hier.

Die japanische Konkurrenz ist meist etwas teuer als die BMW (hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz jemals schreiben würde). Sie schöpft jedoch meist das 48-PS-Limit der Führerscheinklasse A2 aus und bringt etwas mehr Ruhe als die von manchen als hibbelig empfundene BMW mit.

Doch: Nach anfänglicher Skepsis ist eines klar: Macht richtig Spaß, die G 310 R. Wer hätte das gedacht?

Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 5.050€
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 3.300€
  • Baujahre: ab 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, schwarz, perlweiß

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Honda X-ADV vs BMW G 310 R: Vergleich für Alltag, Stadt und Tour

Wer zwischen Honda X-ADV und BMW G 310 R schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Motorrad-Philosophien. Die Honda X-ADV steht für einen abenteuerlich angehauchten Allrounder: aufrecht, komfortorientiert und mit dem Anspruch, auch außerhalb der reinen Asphalt-Route Spaß zu machen. Die BMW G 310 R dagegen ist stärker auf das konzentriert, was im Alltag am häufigsten zählt: agiles Fahren, unkomplizierte Handhabung und ein Motorrad, das sich in der Stadt wie von selbst bewegt.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern um das, was im Fahralltag wirklich spürbar ist. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle miteinander abgeglichen – damit klar wird, welches Motorrad zu welchem Fahrstil und zu welchen Erwartungen passt.

Grundcharakter: Adventure-Allrounder vs. straßennahes Naked Bike

Die Honda X-ADV wirkt wie ein Adventure-Bike, das bewusst für den Alltag gebaut wurde. Die Sitzposition ist so gewählt, dass man entspannt sitzt und auch längere Strecken nicht sofort „anstrengend“ werden. Dazu kommt das Gesamtpaket aus Schutz, Komfort und einer Auslegung, die auch mal unebenen Untergrund nicht sofort als Problem sieht.

Die BMW G 310 R ist dagegen ein straßennahes Naked Bike. Das bedeutet: weniger „Reise-Feeling“, mehr Direktheit. Die Maschine ist darauf ausgelegt, schnell im Stadtverkehr zu reagieren, zügig zu beschleunigen und sich beim Rangieren und in engen Situationen leicht zu bewegen. Wer häufig pendelt oder viel in der Stadt unterwegs ist, merkt schnell, wie angenehm unkompliziert dieses Motorrad im Alltag bleibt.

Fahrgefühl im Alltag: Wie sich die Motorräder im Verkehr unterscheiden

Honda X-ADV: Komfort und Gelassenheit

Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn der Tag nicht nur aus „kurzen Strecken“ besteht. Die Kombination aus aufrechter Sitzhaltung und einem Fahrwerk, das auf Alltagstempo ausgelegt ist, sorgt dafür, dass man auch bei wechselnden Straßenbedingungen ruhig bleibt. Gerade wenn die Strecke mal schlechter ist – Kopfsteinpflaster, Baustellen, unebene Landstraßen – wirkt die X-ADV weniger „nervös“ als viele rein straßenorientierte Bikes.

Eine mögliche Schwäche zeigt sich dort, wo maximale Wendigkeit auf engstem Raum gefragt ist. Durch den Adventure-Charakter und die Bauform kann die X-ADV im dichten Verkehr etwas „präsenter“ wirken. Das ist nicht automatisch ein Nachteil, aber wer sehr häufig in engen Parklücken oder bei häufigem Stop-and-go rangiert, spürt den Unterschied.

BMW G 310 R: Agilität und Leichtigkeit

Die BMW G 310 R ist im Stadtbetrieb besonders stark. Das Fahrgefühl ist direkt, die Maschine lässt sich zügig bewegen und vermittelt schnell ein sicheres Gefühl beim Spurwechsel oder beim Durchfahren von Lücken. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht „zu viel“ ist, wirkt die G 310 R angenehm kontrollierbar.

Die Schwäche liegt eher in der Erwartungshaltung: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Adventure-Bike anfühlt oder bei längeren Strecken maximalen Schutz und Komfort priorisiert, wird bei der G 310 R eher Kompromisse eingehen müssen. Das Naked-Konzept bringt weniger „Alltagsabschirmung“ mit, wodurch Wind und Wetter auf längeren Fahrten stärker spürbar werden können.

Motor und Antrieb: Charakter statt Zahlen

Beim Vergleich der Honda X-ADV und der BMW G 310 R geht es vor allem um den Charakter. Die X-ADV ist darauf ausgelegt, gleichmäßig zu laufen und auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu wirken. Das passt gut zu einem Fahrstil, bei dem man nicht ständig „am Gas“ hängt, sondern entspannt von Situation zu Situation kommt.

Die G 310 R wirkt dagegen lebendiger im direkten Ansprechverhalten. Sie ist prädestiniert für dynamisches Fahren in der Stadt und für kurze Landstraßenabschnitte, auf denen man gern zügig beschleunigt und die Maschine spürt. Wer häufig kurvige Strecken fährt, wird die Direktheit der BMW oft als Vorteil wahrnehmen.

Als Schwäche beider Ansätze kann man zusammenfassen: Die X-ADV ist weniger „leichtfüßig“ als ein reines Naked Bike, die G 310 R weniger „tourig“ als ein Adventure-Allrounder. Welche Seite überwiegt, hängt stark davon ab, wie und wo gefahren wird.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Wind und Tagesstrecken

Die Honda X-ADV setzt auf eine ergonomische Auslegung, die auf Alltag und längere Fahrten zielt. Die aufrechte Sitzposition reduziert das Gefühl von „zusammengesackt“ zu sein, was besonders bei Pendelstrecken oder Wochenendtouren angenehm ist. Außerdem spielt der Adventure-Ansatz beim Thema Windschutz eine Rolle: Je nach Setup und Fahrtempo kann das den Unterschied machen, ob man nach einer Tour noch entspannt ankommt oder sich „durchgearbeitet“ fühlt.

Die BMW G 310 R bietet eine sportlichere, straßentypische Haltung. Das ist für viele Fahrer genau richtig, weil es das Gefühl von Kontrolle und direkter Rückmeldung verstärkt. Gleichzeitig ist das Naked-Konzept weniger darauf ausgelegt, Wind und Wetter konsequent abzuschirmen. Für kurze Strecken ist das meist kein Problem – bei längeren Fahrten kann es jedoch stärker ins Gewicht fallen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Im Vergleich zeigt sich: Die Honda X-ADV ist eher auf Stabilität und Alltagstoleranz ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch dann ruhig bleibt, wenn die Straße nicht perfekt ist. Das macht sie zu einer guten Wahl für Fahrer, die nicht nur „glatten Asphalt“ fahren, sondern auch mal Nebenstraßen, Baustellen oder unebene Strecken einplanen.

Die BMW G 310 R punktet mit Wendigkeit und einem Handling, das sich schnell anfühlt. In der Stadt, bei häufigen Richtungswechseln und auf kurzen Strecken ist das ein echter Vorteil. Wer gern zügig durch den Verkehr navigiert oder häufig enge Kurven fährt, wird die Leichtigkeit der BMW schnell zu schätzen wissen.

Als Schwäche der jeweiligen Seite kann man es so formulieren: Die X-ADV ist nicht das „leichteste“ Gefühl in jeder Situation, die G 310 R ist nicht das „komfortabelste“ Gefühl für lange, windige oder unruhige Strecken. Beide haben ihre Stärken – und die zeigen sich besonders im Alltag.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Die Honda X-ADV ist in der Praxis oft die bessere Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das sich wie ein durchdachter Allrounder anfühlt. Der Adventure-Ansatz bringt typischerweise mehr „Fahrzeugcharakter“ mit: Man sitzt nicht nur zum Fahren drauf, sondern hat das Gefühl, ein Paket für verschiedene Situationen zu nutzen. Das kann sich besonders bei Pendeln mit wechselnden Bedingungen oder bei spontanen Ausflügen bemerkbar machen.

Die BMW G 310 R ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das unkompliziert bleibt und sich auf das Wesentliche konzentriert. Gerade für Fahrer, die nicht ständig an Zubehör, Schutz oder „Adventure-Feeling“ denken möchten, kann die BMW genau richtig sein. Die Stärke liegt in der klaren, straßennahen Ausrichtung.

Typische Schwächen im Vergleich: Wo man Kompromisse spürt

Beim Vergleich beider Modelle lassen sich typische Kompromisse erkennen:

  • Honda X-ADV: Stärken liegen im Komfort- und Allround-Ansatz. Schwäche kann sein, dass sie im engsten Stadtverkehr weniger „spielerisch“ wirkt als ein reines Naked Bike.
  • BMW G 310 R: Stärken liegen in Agilität, Direktheit und Alltagstauglichkeit in der Stadt. Schwäche kann sein, dass bei längeren Touren Wind- und Wetterkomfort weniger im Fokus steht.

Wichtig ist: Diese Punkte sind keine „Fehler“, sondern Konsequenzen des jeweiligen Motorradkonzepts. Wer das berücksichtigt, trifft meist schneller die richtige Wahl.

Für wen passt welches Motorrad?

Honda X-ADV: Die bessere Wahl für Allrounder und Touren

Die Honda X-ADV passt besonders gut, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Wer regelmäßig pendelt, dabei wechselnde Straßenbedingungen hat oder gern spontan eine längere Runde fährt, bekommt mit der X-ADV ein Motorrad, das sich dafür stimmig anfühlt. Auch Fahrer, die ein Adventure-Feeling mögen, ohne gleich „nur Offroad“ zu denken, finden hier häufig die passende Balance.

BMW G 310 R: Die bessere Wahl für Stadt, Einsteiger und Direktheit

Die BMW G 310 R ist ideal, wenn die Stadt der Hauptspielplatz ist. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu bewegen ist, schnell auf Situationen reagiert und sich unkompliziert fahren lässt, wird mit der BMW sehr zufrieden sein. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad wollen, das nicht überfordert und trotzdem Spaß macht, ist die G 310 R oft eine starke Option.

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl für alle, die ein komfortorientiertes Allround-Motorrad suchen: Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken und bei wechselnden Straßenbedingungen aus. Das Adventure-Konzept sorgt für ein ruhigeres, gelasseneres Fahrgefühl und macht spontane Ausflüge leichter. Wer häufig pendelt, aber nicht nur „glatten Asphalt“ fährt, bekommt hier meist den stimmigeren Gesamtauftritt.

Die BMW G 310 R gewinnt vor allem dort, wo Agilität und Direktheit zählen. In der Stadt wirkt sie besonders handlich und unkompliziert, was gerade im Stop-and-go oder bei häufigen Richtungswechseln spürbar wird. Wer ein straßennahes Naked Bike bevorzugt, das schnell zu kontrollieren ist und sich für kurze bis mittlere Strecken besonders angenehm anfühlt, trifft mit der G 310 R häufig die richtige Entscheidung.

Kurz gesagt: X-ADV für Komfort, Vielseitigkeit und Touren – G 310 R für Stadt, Leichtigkeit und direktes Fahrgefühl.

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