UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2011 bis 2016
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Gebraucht-Test der kleinen Einzylinder-GS aus 2012
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • leicht und wendig
  • unkompliziert
  • günstiger Verbrauch
  • solide Verarbeitung
  • genug Platz für Beifahrer/in
Kontra:
  • versprüht wenig Emotionen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht192kg
Radstand1.477mm
Länge2.165mm
Radstand1.477mm
Sitzhöhe: 780 mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum652ccm
Hub83mm
Bohrung100mm
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung48 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt14Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartBrücken
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda X-ADV vs. BMW G 650 GS: Vergleich für Alltag, Touren und Abenteuer

Wer zwischen Honda X-ADV und BMW G 650 GS schwankt, sucht meist nicht nur ein Motorrad, sondern eine passende Art zu fahren. Beide Modelle stehen für Vielseitigkeit: Die eine Richtung geht klar in Richtung urbaner Adventure-Scooter, die andere in Richtung klassischer Reiseenduro mit Fokus auf einfache Handhabung. Im direkten Vergleich zeigt sich schnell, dass es weniger um „besser“ geht – sondern darum, welches Motorrad zum eigenen Alltag und zum gewünschten Fahrstil passt.

Grundcharakter: Urbaner Adventure-Scooter vs. Reiseenduro

Die Honda X-ADV wirkt wie ein Adventure-Motorrad, das die Alltagstauglichkeit eines Scooters mitbringt. Das merkt man vor allem an der Sitzposition und daran, wie souverän sie sich im Stadtverkehr bewegen lässt. Die BMW G 650 GS dagegen kommt mit dem typischen GS-Gefühl: aufrecht, übersichtlich und darauf ausgelegt, lange Strecken angenehm zu absolvieren – auch wenn der Untergrund mal nicht perfekt ist.

Beide Motorräder sind für Touren gemacht, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Honda spielt ihre Stärken dort aus, wo häufig Stop-and-Go, enge Straßen und wechselnde Streckenprofile vorkommen. Die BMW punktet, wenn eine entspannte, kontrollierte Fahrweise im Vordergrund steht und man gern „einfach losfährt“.

Fahrgefühl im Alltag: Handling und Komfort

Honda X-ADV: leicht im Stadtverkehr, dynamisch im Alltag

Die Honda X-ADV ist im Alltag besonders dann im Vorteil, wenn das Tempo häufig wechselt und man ständig zwischen kurzen Beschleunigungen und ruhigerem Rollen pendelt. Die Kombination aus Adventure-Optik und scooterähnlicher Bedienlogik macht das Motorrad schnell zugänglich. Dadurch wirkt die X-ADV oft „stressfreier“, weil das Handling intuitiv bleibt und man sich weniger auf das Motorrad konzentrieren muss, sondern mehr auf die Strecke.

Als Stärke zeigt sich außerdem, dass die Honda auch bei wechselnden Fahrbahnbedingungen stabil wirkt. Gleichzeitig kann genau dieser Charakter – also der Fokus auf Alltag und Agilität – dazu führen, dass man bei sehr langen, gleichmäßigen Autobahnpassagen eher das Gefühl hat, dass die BMW als klassischere Reiseenduro noch einen Tick entspannter wirkt.

BMW G 650 GS: ruhig, kontrolliert und anfängerfreundlich

Die BMW G 650 GS ist bekannt dafür, dass sie sich leicht beherrschen lässt. Das zeigt sich im Fahrgefühl besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten und beim Rangieren. Wer neu in der Motorradwelt ist oder nach einer Pause wieder einsteigen möchte, findet hier oft einen angenehmen Einstieg. Die aufrechte Sitzhaltung unterstützt das Gefühl von Übersicht, und das Motorrad bleibt auch dann gut kontrollierbar, wenn die Strecke nicht perfekt ist.

Im Vergleich zur Honda wirkt die BMW weniger „sportlich-aggressiv“, sondern eher wie ein zuverlässiger Begleiter. Das ist eine Stärke, weil es entspannt. Eine mögliche Schwäche ist jedoch, dass die G 650 GS nicht ganz so „spritzig“ wirkt, wenn man im Alltag gern kurze, spontane Dynamik ausspielt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Vergleich anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich: Die Honda X-ADV zielt stärker auf ein gleichmäßiges, alltagstaugliches Ansprechverhalten. Dadurch fühlt sich das Motorrad im Stadtverkehr und auf Landstraßen oft harmonisch an – besonders dann, wenn man nicht ständig am Drehzahlbereich „arbeiten“ möchte.

Die BMW G 650 GS setzt dagegen auf einen Charakter, der sich gut dosieren lässt. Das macht sie besonders attraktiv für entspannte Touren und für Fahrer, die lieber kontrolliert fahren als ständig zu „pushen“. Im direkten Vergleich wirkt die Honda dynamischer im unmittelbaren Zugriff, während die BMW eher mit Ruhe und Konstanz überzeugt.

Beide Motorräder sind damit keine „Sportmaschinen“, sondern Allrounder. Die Frage lautet daher: Möchte man eher ein Motorrad, das sich im Alltag wie ein agiler Begleiter anfühlt – oder eines, das Tourenkomfort und kontrolliertes Fahren in den Vordergrund stellt?

Fahrwerk und Straßenkontakt: Stabilität vs. Agilität

Im Fahrwerk-Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Honda X-ADV wirkt oft wie ein Motorrad, das auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Das hilft, wenn man häufig die Richtung wechselt oder auf unruhigen Straßen unterwegs ist. Die BMW G 650 GS wirkt dagegen in vielen Situationen stabil und berechenbar – besonders dann, wenn man längere Strecken fährt oder wenn der Untergrund etwas ruppiger wird.

Stärken und Schwächen liegen hier weniger in „besser/schlechter“, sondern in der Ausrichtung: Die Honda fühlt sich häufig lebendiger an, die BMW eher souverän und kontrolliert. Wer viel in der Stadt unterwegs ist und gern schnell auf Situationen reagiert, wird die Honda oft als Vorteil empfinden. Wer häufiger längere Strecken fährt und dabei ein ruhiges, verlässliches Fahrgefühl sucht, findet in der BMW häufig die passendere Basis.

Reise- und Tourentauglichkeit: Alltagspraxis vs. Langstrecke

Beide Motorräder können Touren, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Honda X-ADV ist besonders dann stark, wenn die Tour aus vielen „kleinen“ Abschnitten besteht: Stadtanteile, Landstraße, kurze Umwege, wechselnde Straßen. Durch den Adventure-Scooter-Charakter bleibt der Einstieg leicht und das Motorrad wirkt im Alltag unkompliziert.

Die BMW G 650 GS spielt ihre Stärken stärker auf längeren Strecken aus. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man „einfach fährt“, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Gerade wenn man auch mal abseits der perfekten Asphaltstrecke unterwegs ist, kann die GS-typische Ausrichtung überzeugen.

Eine mögliche Schwäche der Honda im Tourenvergleich ist, dass der Fokus auf Agilität und Urbanität nicht jedem Fahrer auf langen, gleichmäßigen Strecken gleich gut liegt. Umgekehrt kann die BMW für Fahrer, die vor allem im Alltag unterwegs sind und ein besonders agiles Gefühl suchen, etwas weniger „leichtfüßig“ wirken als die Honda.

Typische Einsatzszenarien: Für welche Fahrprofile passt welches Bike?

Honda X-ADV: ideal für Pendler und City-Abenteurer

Die Honda X-ADV passt besonders gut, wenn der Alltag aus vielen kurzen Wegen, wechselnden Situationen und häufigem Stadtverkehr besteht. Wer ein Motorrad möchte, das sich schnell anfühlt, unkompliziert zu bewegen ist und dabei trotzdem Adventure-Optik und -Vibes liefert, trifft mit der Honda oft eine sehr stimmige Wahl.

Auch für Touren ist sie geeignet, vor allem wenn die Route nicht nur aus Autobahn besteht, sondern aus gemischten Abschnitten. Wer gern spontan fährt und das Motorrad als „Alltagswerkzeug“ versteht, wird die Stärken der Honda häufig stärker spüren als die kleinen Nachteile.

BMW G 650 GS: ideal für Einsteiger und entspannte Touren

Die BMW G 650 GS ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen. Das gilt für Einsteiger genauso wie für alle, die nach einer Pause wieder Sicherheit im Fahrgefühl aufbauen möchten. Die GS-typische Sitzposition und das ruhige, kontrollierte Handling machen sie zu einer guten Basis für Touren, bei denen Komfort und Übersicht wichtiger sind als maximale Dynamik.

Wenn die Strecke häufiger Landstraße ist, wenn man gern entspannt fährt und wenn auch mal unebene Abschnitte vorkommen, kann die BMW im Vergleich die bessere Wahl sein. Die Honda wirkt dann oft eher wie das Motorrad für „mehr Alltag, mehr Abwechslung“, während die BMW eher „mehr Reise, mehr Ruhe“ liefert.

Fazit: Welches Motorrad ist für wen die bessere Wahl?

Die Honda X-ADV ist die passendere Wahl, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit liegt: viel Stadtverkehr, häufig wechselnde Situationen und der Wunsch nach einem Motorrad, das sich schnell und unkompliziert bewegt. Im Vergleich wirkt sie agiler und dynamischer im unmittelbaren Zugriff, wodurch sie besonders für City-Abenteurer und Pendler überzeugt. Auf langen, gleichmäßigen Strecken kann der Charakter der Honda jedoch weniger „klassisch reisetauglich“ wirken als bei der BMW.

Die BMW G 650 GS passt besser, wenn ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl und eine einfache Handhabung im Vordergrund stehen. Sie ist besonders attraktiv für Einsteiger und für Fahrer, die entspannte Touren planen und dabei auch mit wechselndem Untergrund klarkommen möchten. Im direkten Vergleich wirkt die BMW weniger spritzig, dafür aber sehr berechenbar und souverän.

Kurz gesagt: Honda X-ADV für gemischte Alltagsstrecken und spontane Dynamik, BMW G 650 GS für komfortorientierte Touren, Einsteigerfreundlichkeit und ruhige Kontrolle.

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