| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 15.300 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- hat ordentlich Wums
- umfangreiche elektronische Helferlein
- deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
- Preis vor allem mit Vollausstattung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.207 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.412 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 125 PS bei 7.700 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Brücken, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Telegabel 37 mm (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung vorne | Federbein | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 376 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
Fazit - was bleibt hängen
Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen! Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!
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Honda X-ADV vs BMW R 1200 GS: Vergleich für Alltag, Touren und Abenteuer
Wenn es um ein Motorrad geht, das im Alltag genauso funktioniert wie auf längeren Touren, landen viele schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: der Honda X-ADV und der BMW R 1200 GS. Beide stehen für Vielseitigkeit, beide wirken auf den ersten Blick wie „Allrounder“, doch sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle bei Fahrgefühl, Komfort, Technik und ihrem Einsatzprofil – und welche Schwächen sollte man kennen, bevor man sich festlegt?
Grundidee: Urbaner Adventure-Ansatz vs. klassische Reiseenduro
Die Honda X-ADV ist ein Adventure-Bike mit klarer Ausrichtung auf den Alltag. Sie kombiniert den Charakter eines Scooters mit der Optik und dem Anspruch eines Offroad-nahen Motorrads. Das Ergebnis ist ein Motorrad, das sich vor allem dann richtig gut anfühlt, wenn der Weg zur Arbeit, die Stadtpassagen und die Feierabendrunde genauso wichtig sind wie die Wochenendtour.
Die BMW R 1200 GS dagegen steht für die klassische Reiseenduro. Sie ist darauf ausgelegt, lange Strecken souverän zu bewältigen und dabei auch abseits der perfekten Straße nicht sofort die Grenzen zu erreichen. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf Stabilität und ein sehr ausgereiftes Gesamtkonzept legt, findet hier ein Motorrad, das seit Jahren als Referenz im Segment gilt.
Motor und Antrieb: Charakter und Fahrbarkeit im Vergleich
Beim Vergleich von Honda X-ADV und BMW R 1200 GS fällt vor allem die Art auf, wie Leistung und Drehmoment in Fahrgefühl übersetzt werden. Die Honda wirkt im Alltag oft „griffig“ und leicht zu dosieren. Gerade bei Stop-and-Go, beim Anfahren oder beim zügigen Durchschlängeln wirkt sie unkompliziert und entspannt.
Die BMW spielt ihre Stärken stärker auf der Langstrecke aus. Der Antrieb fühlt sich meist dann besonders stimmig an, wenn konstant gefahren wird oder wenn man aus dem Drehzahlkeller heraus sauber beschleunigen möchte. Das Gesamtpaket aus Motorcharakter, Getriebegefühl und Fahrwerk sorgt dafür, dass sich die GS wie ein Reisegerät anfühlt – nicht wie ein Motorrad, das man ständig „arbeiten“ muss.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
Honda X-ADV – Stärke: sehr alltagstaugliche Fahrbarkeit, die sich auch in stressigen Situationen angenehm anfühlt. Honda X-ADV – Schwäche: wer sehr sportlich und aggressiv fahren möchte, spürt eher, dass das Konzept stärker auf Komfort und Zugänglichkeit ausgelegt ist.
BMW R 1200 GS – Stärke: souveräne Leistungsentfaltung für lange Etappen und entspanntes Cruisen. BMW R 1200 GS – Schwäche: im engen Stadtverkehr kann das „Reiseenduro-Gefühl“ weniger agil wirken als bei der Honda – vor allem, wenn man häufig rangiert oder sehr langsam manövriert.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder bewegen
Im Handling zeigen sich die Unterschiede deutlich. Die Honda X-ADV ist spürbar darauf getrimmt, sich leicht in den Alltag einzufügen: Richtungswechsel wirken vergleichsweise spontan, und das Motorrad lässt sich im Alltag gut kontrollieren. Das macht sie attraktiv für Strecken, die nicht nur aus Autobahn bestehen, sondern aus wechselnden Situationen: Ampeln, Kreisverkehre, kurze Landstraßenabschnitte.
Die BMW R 1200 GS ist dagegen ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. In schnellen Kurven und auf längeren Strecken wirkt sie oft wie „auf Schienen“ – nicht im Sinne von unflexibel, sondern im Sinne von kontrolliertem Geradeauslauf und ruhigem Fahrgefühl. Auf schlechten Straßen oder unebenem Untergrund kann das ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad die Situation besser „wegfedert“ und man weniger ständig nachsteuern muss.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerk
Honda X-ADV – Stärke: agiles, alltagstaugliches Handling, das sich auch bei wechselnden Geschwindigkeiten angenehm anfühlt. Honda X-ADV – Schwäche: wer sehr lange, sehr dynamische Passagen fährt, merkt eher, dass die GS als Reiseenduro in ihrem Gesamtkonzept noch einen Tick mehr Reserven für „Dauerbetrieb“ mitbringt.
BMW R 1200 GS – Stärke: ruhige Stabilität und souveräne Kontrolle auf langen Strecken. BMW R 1200 GS – Schwäche: in sehr engen, langsamen Situationen kann das Handling weniger „leichtfüßig“ wirken als bei der Honda.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Alltagstauglichkeit und Müdigkeitsfaktor
Komfort ist bei beiden Modellen ein großes Thema, aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda X-ADV wirkt im Alltag oft besonders zugänglich: Die Sitzposition und die Art, wie man das Motorrad kontrolliert, passen gut zu Fahrten, bei denen man nicht ständig „auf Tour“ ist, sondern immer wieder stoppt, ansetzt und kurze Strecken fährt. Das reduziert den Stressfaktor – gerade, wenn man viel in der Stadt unterwegs ist.
Die BMW R 1200 GS ist stark, wenn es um Langstreckenkomfort geht. Die Ergonomie ist so ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt fahren kann. Dazu kommt das Gesamtkonzept aus Windschutz, Fahrwerksabstimmung und dem Gefühl, dass das Motorrad für weite Strecken gemacht ist.
Stärken und Schwächen bei Komfort
Honda X-ADV – Stärke: angenehmes Handling und entspannter Alltagseindruck. Honda X-ADV – Schwäche: bei sehr langen Autobahnabschnitten kann die „Tourenruhe“ nicht ganz so stark wirken wie bei der GS, die dafür noch stärker optimiert ist.
BMW R 1200 GS – Stärke: Langstreckenkomfort und ein sehr stimmiges Gefühl für lange Fahrten. BMW R 1200 GS – Schwäche: wer primär in der Stadt unterwegs ist, empfindet die GS möglicherweise als etwas weniger unkompliziert als die Honda.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich
Beide Motorräder profitieren von moderner Technik, aber die Art der Unterstützung kann sich im Alltag unterschiedlich bemerkbar machen. Die Honda X-ADV wirkt in der Bedienlogik oft sehr „direkt“: Man kommt schnell zurecht, und die Technik unterstützt dort, wo man sie im Alltag wirklich braucht. Das ist besonders dann relevant, wenn man nicht jedes Mal bewusst „arbeiten“ möchte, um das Motorrad zu bedienen.
Die BMW R 1200 GS ist in der Regel stärker auf ein umfassendes Elektronik- und Assistenzpaket ausgerichtet. Das kann sich vor allem dann lohnen, wenn man unterschiedliche Streckenprofile fährt – von schneller Landstraße bis zu wechselnden Bedingungen. Die GS kann dadurch ein sehr sicheres Gefühl vermitteln, weil die Technik stabilisiert und dem Fahrer mehr „Gelassenheit“ gibt.
Stärken und Schwächen bei Elektronik
Honda X-ADV – Stärke: leicht zugängliche Unterstützung, die den Alltag erleichtert. Honda X-ADV – Schwäche: wer maximale Elektronik-Tiefe sucht, findet bei der GS oft den größeren Spielraum.
BMW R 1200 GS – Stärke: umfassendere Unterstützung für wechselnde Bedingungen und lange Touren. BMW R 1200 GS – Schwäche: wer Technik lieber „minimal“ hält, könnte die GS als etwas komplexer empfinden.
Reichweite, Alltag und Touren-Setup: Was im echten Leben zählt
Bei der Kaufentscheidung spielen Reichweite und die Frage eine Rolle, wie gut sich das Motorrad für das eigene Nutzungsprofil vorbereiten lässt. Die Honda X-ADV ist besonders interessant, wenn häufig kurze bis mittlere Strecken gefahren werden und das Motorrad dabei schnell einsatzbereit sein soll. Sie wirkt wie gemacht für „einfach losfahren“ – ohne großes Planen.
Die BMW R 1200 GS punktet, wenn Tourenplanung und Gepäck eine Rolle spielen. Das Motorrad ist im Segment der Reiseenduros so etabliert, dass Zubehör und Umbauten in der Praxis sehr gut verfügbar sind. Dadurch lässt sich die GS häufig leichter auf den eigenen Stil anpassen – von Koffer-Setups bis zu Komfort- und Schutzlösungen.
Stärken und Schwächen bei Nutzung und Setup
Honda X-ADV – Stärke: unkompliziertes Alltags- und Touren-Setup, das schnell funktioniert. Honda X-ADV – Schwäche: wer regelmäßig sehr weit fährt und stark auf Reise-Organisation setzt, wird bei der GS oft mehr „Touren-Ökosystem“ finden.
BMW R 1200 GS – Stärke: starkes Reiseenduro-Setup und gute Basis für längere Touren. BMW R 1200 GS – Schwäche: das Motorrad ist eher auf „Tour“ als auf „kurz mal schnell“ optimiert.
Offroad-Potenzial: Wo die Grenzen liegen
Beide Motorräder tragen den Adventure-Gedanken, aber sie sind nicht identisch im Offroad-Fokus. Die Honda X-ADV ist im Gelände eher als „leichtes Adventure“ zu verstehen: Sie kommt gut klar, wenn es mal uneben wird oder wenn man abseits der perfekten Straße fährt, aber sie ist nicht das klassische Offroad-Arbeitsgerät.
Die BMW R 1200 GS ist dagegen stärker als Reiseenduro positioniert, die auch längere Strecken auf Schotter oder schlechterem Untergrund gut bewältigen soll. Das Fahrwerkskonzept und die Stabilität helfen dabei, das Motorrad auch dann kontrolliert zu bewegen, wenn die Straße weniger berechenbar ist.
Stärken und Schwächen im Gelände
Honda X-ADV – Stärke: pragmatischer Offroad-Charakter für gelegentliche Einsätze. Honda X-ADV – Schwäche: bei anspruchsvollerem Gelände ist die GS als Reiseenduro meist die passendere Wahl.
BMW R 1200 GS – Stärke: mehr Reserven für wechselnde Untergründe und längere „Abenteuer“-Etappen. BMW R 1200 GS – Schwäche: wer Offroad hauptsächlich als „kurze Abzweigung“ versteht, könnte die GS im Alltag als zu „groß“ empfinden.
Wirtschaftlichkeit und Praxis: Wartung, Service und Besitzgefühl
Auch wenn die Details je nach Zustand, Wartungsintervallen und Nutzung variieren, gibt es im Praxisgefühl Unterschiede. Die Honda X-ADV wirkt oft wie ein Motorrad, das man unkompliziert in den Alltag integriert. Das kann die Hemmschwelle senken, regelmäßig zu fahren und nicht zu lange „stehen zu lassen“.
Die BMW R 1200 GS hat den Vorteil, dass sie im Markt sehr präsent ist. Dadurch sind Ersatzteile, Zubehör und Erfahrungswerte häufig gut verfügbar. Das kann bei der Planung von Wartung und Umbauten helfen und sorgt oft für ein beruhigendes Besitzgefühl.
Stärken und Schwächen in der Praxis
Honda X-ADV – Stärke: unkomplizierte Integration in den Alltag. Honda X-ADV – Schwäche: wer stark auf ein großes Reise-Ökosystem setzt, wird bei der GS häufiger fündig.
BMW R 1200 GS – Stärke: großes Umfeld aus Zubehör, Service-Erfahrung und Touren-Optionen. BMW R 1200 GS – Schwäche: wer ein sehr leichtes, reines City-Motorrad sucht, könnte die GS als weniger passend empfinden.
Fazit:
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Alltag, Stadtverkehr und unkomplizierten Touren liegt. Sie wirkt zugänglich, leicht zu kontrollieren und passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das schnell einsatzbereit ist und auch bei wechselnden Situationen entspannt bleibt. Wer häufig kurze Strecken fährt, gern spontan unterwegs ist und dabei trotzdem einen Adventure-Look und gelegentliche Offroad-Momente mitnehmen will, findet in der X-ADV ein stimmiges Gesamtpaket.
Die BMW R 1200 GS empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die regelmäßig lange Strecken fahren, Wert auf Stabilität und Langstreckenkomfort legen und ihr Motorrad als Reisegerät verstehen. Die GS spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn unterschiedliche Untergründe und längere Etappen anstehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich für Touren stark anfühlt, gut ausbaufähig ist und auch abseits der perfekten Straße souverän bleibt, liegt mit der R 1200 GS meist richtig.