| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 5.799 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- Verarbeitung
- leicht
- kräftiger Motor
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihenmotor | |
| Hubraum | 486 | ccm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | USD-Gabel von Kayaba | |
| Federung hinten | Umgelenktes Zenrtalfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Honda X-ADV vs Brixton Crossfire 500: Vergleich für Alltag, Komfort und Touren
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda X-ADV steht für ein ausgereiftes Konzept aus Adventure-Optik, hohem Komfort und einem sehr runden Gesamtpaket. Die Brixton Crossfire 500 wirkt dagegen wie ein moderner Einstieg in die Welt der „funktionsorientierten“ Motorräder: unkompliziert, markant und mit Fokus auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer sich fragt, welches Bike besser zu den eigenen Wegen passt, findet hier eine verständliche Gegenüberstellung der wichtigsten Punkte.
Grundidee und Charakter: Adventure-Feeling vs. pragmatisches Konzept
Die Honda X-ADV ist als Premium-Adventure-Scooter gedacht. Das merkt man im Gesamteindruck: Die Sitzposition, der Windschutzgedanke und das Fahrgefühl sind auf entspanntes Gleiten ausgelegt, ohne dass das Motorrad im Alltag „zu groß“ oder „zu schwerfällig“ wirkt. Die Brixton Crossfire 500 verfolgt dagegen einen bodenständigen Ansatz. Sie richtet sich an Fahrer, die ein Motorrad wollen, das sich schnell anfühlt, nicht unnötig kompliziert ist und für viele Situationen im Alltag taugt.
Stärken und Schwächen im Charakter
Die Honda spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Konstanz und Komfort zählen: längere Strecken, Pendeln mit wechselnden Bedingungen und ein Fahrstil, der nicht ständig nach „mehr“ verlangt. Die Schwäche liegt eher in der Erwartungshaltung: Wer ein besonders günstiges Gesamtpaket sucht, muss bei der Honda tiefer in die Tasche greifen.
Die Brixton punktet mit einem direkten, unkomplizierten Zugang. Sie ist oft die bessere Wahl, wenn das Budget eine zentrale Rolle spielt oder wenn das Motorrad auch mal „einfach genutzt“ werden soll. Als Schwäche kann sich je nach Anspruch zeigen, dass die Honda beim letzten Feinschliff – etwa bei der Gesamtabstimmung – meist näher an einem Premiumgefühl bleibt.
Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren geht es weniger um „wer hat mehr“, sondern darum, wie die Leistung nutzbar wird. Die Honda X-ADV liefert ein sehr gleichmäßiges Ansprechverhalten und unterstützt einen entspannten Fahrstil. Gerade im Stadtverkehr und auf Landstraßen wirkt das wie ein Vorteil: Gas geben fühlt sich kontrolliert an, und das Motorrad bleibt dabei gut berechenbar.
Die Brixton Crossfire 500 ist stärker auf ein spürbar „aktives“ Fahrgefühl ausgelegt. Das kann im Alltag Spaß machen, weil das Motorrad beim Beschleunigen und in der Kurve oft das Gefühl vermittelt, dass man mit dem Bike „arbeitet“. Wer gern zügig unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht wie ein reines Komfortgerät anfühlt.
Vergleich der Fahrbarkeit
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda ist häufig die bessere Wahl für ruhiges, gleichmäßiges Fahren – besonders dann, wenn der Fokus auf Komfort und Stressreduktion liegt. Die Brixton ist oft die passendere Option, wenn man mehr Dynamik im Alltag sucht und das Motorrad gern „mitnimmt“.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Das Fahrwerk entscheidet darüber, wie sicher sich ein Motorrad bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten anfühlt. Die Honda X-ADV wirkt in der Abstimmung meist auf Stabilität und Komfort. Unebenheiten werden in der Regel souverän abgefedert, und das Motorrad bleibt auch bei wechselndem Belag gut kontrollierbar.
Die Brixton Crossfire 500 zielt eher auf ein lebendiges Handling. Das kann bedeuten, dass sie sich in der Stadt und auf kurvigen Strecken sehr angenehm bewegt. Gleichzeitig kann je nach Fahrstil und Beladung spürbar werden, dass die Honda beim „Premium-Polster“ im Fahrkomfort häufig die Nase vorn hat.
Stärken und Schwächen beim Kurvengefühl
Die Honda bietet oft ein sehr harmonisches Gesamtgefühl, das Vertrauen aufbaut. Wer viel fährt und dabei möglichst wenig „arbeiten“ möchte, profitiert davon. Die Brixton kann in der Kurve besonders dann überzeugen, wenn man das Motorrad aktiv einsetzt und die Agilität als Vorteil nutzt.
Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich das Motorrad kontrollieren?
Bei Bremsen zählt vor allem die Kombination aus Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die Honda X-ADV ist in der Regel auf ein sehr gut kontrollierbares Bremsverhalten ausgelegt. Das hilft im Alltag, weil man in Situationen mit wechselnder Traktion (Nässe, Stadtverkehr, Ampelstopps) schneller ein sicheres Gefühl bekommt.
Die Brixton Crossfire 500 kann ebenfalls solide bremsen und wirkt im Alltag oft ausreichend sportlich. Je nach Anspruch kann jedoch die Honda beim letzten Quäntchen „Feinheit“ – also beim Gefühl an der Bremse und beim Zusammenspiel mit dem Gesamtsystem – im Vorteil sein.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Windschutz, Komfort und Praxis
Gerade bei einem Adventure-Scooter bzw. einem adventure-orientierten Motorrad spielt Ausstattung eine große Rolle. Die Honda X-ADV punktet häufig mit einem durchdachten Setup für den Alltag: Windschutzgedanke, Sitzkomfort und eine Gesamtanmutung, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Dazu kommt, dass die Honda in der Praxis oft als „einfach rund“ wahrgenommen wird.
Die Brixton Crossfire 500 ist in der Ausstattung häufig so gewählt, dass sie den Kern trifft: Sie bietet das, was man im Alltag wirklich braucht, ohne dass man sich wie in einem „Technikmuseum“ fühlt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad möchte, das unkompliziert bleibt.
Stärken und Schwächen in der Praxis
Die Honda ist besonders stark, wenn Komfort, Schutz und ein stimmiges Gesamtpaket wichtiger sind als maximale Kostenersparnis. Die Brixton ist oft die bessere Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das funktioniert, ohne zu überfordern, und das man gern auch mal „mitnehmen“ möchte, ohne dass man ständig über den Wert nachdenken muss.
Für wen lohnt sich welches Modell?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ als von „passender“ ab. Die Honda X-ADV ist häufig ideal für Fahrer, die regelmäßig unterwegs sind, Wert auf Komfort legen und ein Motorrad möchten, das sich auf vielen Strecken souverän anfühlt – vom Pendeln bis zur Tour. Wer ein Premium-Gefühl, eine sehr runde Abstimmung und einen hohen Praxisnutzen sucht, wird mit der Honda meist glücklicher.
Die Brixton Crossfire 500 passt besonders gut zu Fahrern, die ein modernes Motorrad wollen, das Spaß macht, sich unkompliziert bewegt und dabei ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Wer gern agil fährt, das Motorrad im Alltag vielseitig einsetzt und nicht das Maximum an Premium-Feinschliff erwartet, trifft mit der Brixton oft eine sehr vernünftige Wahl.
Typische Einsatzszenarien im Vergleich
Honda X-ADV: lange Strecken, Pendeln mit Komfortfokus, Fahrer, die ein sehr stimmiges Gesamtpaket bevorzugen.
Brixton Crossfire 500: Stadt und Landstraße mit Fokus auf Agilität, Fahrer mit Budgetbewusstsein, die ein unkompliziertes Motorrad suchen.
Fazit:
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn ein stimmiges Premium-Gesamtpaket im Vordergrund steht: Komfort, Schutzgedanke, ruhiges und berechenbares Fahrgefühl sowie eine insgesamt sehr runde Abstimmung. Wer viel fährt, unterschiedliche Strecken nutzt und dabei möglichst entspannt unterwegs sein möchte, bekommt mit der Honda meist die passendere Antwort.
Die Brixton Crossfire 500 überzeugt vor allem dort, wo ein modernes, agiles und pragmatisches Motorrad gefragt ist. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wollen und das Motorrad im Alltag gern aktiv bewegen. Wenn der Anspruch eher „viel Fahrspaß ohne Premium-Aufpreis“ ist, kann die Brixton die sinnvollere Entscheidung sein.
Kurz gesagt: Komfort und Premium-Rundheit sprechen eher für die Honda, Agilität und Vernunft eher für die Brixton.