UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda X-ADV vs CF Moto 450 MT: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer-Feeling

Wenn der Alltag nach einem Motorrad verlangt, das sich wie ein Roller anfühlt, aber trotzdem nach Abenteuer aussieht, landen viele schnell bei der Kategorie der Adventure-Scooter. Genau hier treffen zwei spannende Kandidaten aufeinander: Honda X-ADV und CF Moto 450 MT. Beide Modelle zielen auf eine Mischung aus Komfort, Alltagstauglichkeit und dem Wunsch, auch mal weiter weg zu fahren. Doch sie setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte. Der Vergleich hilft dabei, die Stärken und Schwächen beider Bikes realistisch einzuordnen – damit die Entscheidung nicht nur nach Optik oder Bauchgefühl fällt.

Grundidee im Vergleich: Charakter und Einsatzprofil

Der Honda X-ADV steht für ein ausgereiftes Gesamtkonzept: Adventure-Optik, ein souveränes Fahrgefühl und eine Ausstattung, die auf Vielnutzer ausgelegt ist. Der CF Moto 450 MT wirkt dagegen wie ein moderner Einstieg in die Adventure-Welt: kompakter, oft pragmatischer gedacht und mit dem Anspruch, das Konzept für mehr Fahrer zugänglich zu machen.

Beide Modelle sind für Pendler und Wochenendtouren interessant. Der entscheidende Unterschied liegt meist darin, wie stark man Komfort, Premium-Anmutung und „Langstrecken-Ruhe“ priorisiert – oder ob man eher auf ein leichtes Handling, ein frisches Gesamtpaket und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achtet.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Der Honda X-ADV spielt seine Stärken häufig dort aus, wo gleichmäßiges Tempo, entspanntes Beschleunigen und ein insgesamt „rund laufendes“ Fahrgefühl gefragt sind. Gerade auf Strecken mit wechselnden Geschwindigkeiten wirkt das Konzept oft harmonisch: Man kommt zügig voran, ohne ständig am Gas zu arbeiten.

Der CF Moto 450 MT setzt eher auf ein agiles, dynamisches Ansprechverhalten. Im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen kann das sehr angenehm sein, weil das Bike schnell auf Situationen reagiert. Gleichzeitig hängt das subjektive Empfinden stark davon ab, wie man fährt: Wer häufig hohe Lasten, lange Autobahnabschnitte oder sehr zügige Fahrweise bevorzugt, merkt eher, dass der Fokus des 450er-Konzepts stärker auf Alltag und „vernünftiger“ Tour liegt als auf maximaler Durchzugskraft.

Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl

  • Honda X-ADV: oft souveräner Gesamteindruck, entspanntes Tempo, gutes Gefühl für längere Strecken. Schwäche: weniger „leichtfüßig“ im engen Stadtverkehr als kompakter gedachte Alternativen.
  • CF Moto 450 MT: wendig und lebendig, macht Spaß auf kurzen Wegen und bei wechselndem Tempo. Schwäche: bei sehr ambitionierten Touren kann man schneller das Gefühl bekommen, dass Reserven nicht im gleichen Maß vorhanden sind wie bei größeren Konzepten.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Komfort ist bei Adventure-Scootern ein zentrales Thema, weil man oft lange im Sattel sitzt – sei es im Berufsverkehr oder auf dem Weg in den Urlaub. Der Honda X-ADV punktet in vielen Situationen mit einer ergonomischen Gesamtabstimmung. Dazu gehört auch, wie gut der Windschutz und die Sitzposition das Fahrgefühl „beruhigen“. Gerade bei längeren Fahrten wird spürbar, dass das Konzept auf Alltag und Tour ausgelegt ist.

Der CF Moto 450 MT ist ebenfalls auf Komfort getrimmt, wirkt aber in der Praxis häufig etwas „direkter“. Das kann ein Vorteil sein, wenn man häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Strecken pendelt. Wer jedoch regelmäßig lange Autobahnabschnitte fährt, achtet stärker darauf, wie gut das Bike Wind und Wetter abfängt und wie entspannt man nach mehreren Stunden ankommt.

Was im Vergleich auffällt

  • Honda X-ADV: tendenziell mehr „Tour-Ruhe“, angenehmer Langstreckenfokus. Schwäche: die Gesamthöhe und das Setup können je nach Fahrertyp weniger „kompakt“ wirken.
  • CF Moto 450 MT: oft leichter zu handeln, gutes Gefühl im Alltag. Schwäche: bei sehr langen Strecken kann man eher das Bedürfnis nach noch mehr Wind- und Komfortreserven verspüren.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Honda X-ADV steht häufig die Balance im Vordergrund: Das Fahrwerk vermittelt Vertrauen, besonders wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn man zügig unterwegs ist. Das Bike wirkt dabei wie ein „Allrounder“, der nicht nur im Stand gut aussieht, sondern auch in Bewegung seine Linie hält.

Der CF Moto 450 MT spielt seine Stärken oft im Handling aus. In der Praxis bedeutet das: Wenn es eng wird, wenn man häufig abbiegt oder wenn sich die Strecke in kurze Abschnitte teilt, kann das Bike sehr angenehm wirken. Gerade für Fahrten, bei denen man viel manövriert, ist das ein Plus.

Stärken und Schwächen im Fahrwerk-Vergleich

  • Honda X-ADV: mehr Stabilität und „Gelassenheit“ bei höheren Geschwindigkeiten. Schwäche: wirkt im engen Stadtverkehr manchmal weniger spontan.
  • CF Moto 450 MT: agile Reaktion, leichtes Handling. Schwäche: bei sehr ruppigen Strecken oder langen, zügigen Abschnitten kann die Priorität stärker auf Agilität als auf maximaler Langstrecken-„Souveränität“ liegen.

Ausstattung und Technik: Was man im Alltag wirklich merkt

Adventure-Scooter leben nicht nur vom Motor, sondern auch von der Ausstattung. Der Honda X-ADV ist in der Regel ein Modell, das als „fertiges Paket“ wahrgenommen wird: Bedienlogik, Fahrmodi, Assistenz- und Komfortfunktionen greifen oft wie aus einem Guss. Das ist besonders dann spürbar, wenn man nicht jedes Detail einzeln „konfigurieren“ möchte, sondern einfach losfahren will.

Der CF Moto 450 MT setzt ebenfalls auf moderne Technik, wirkt aber häufig pragmatischer. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Bike sucht, das die wichtigsten Funktionen liefert, ohne dass man sich in Details verliert. Gleichzeitig lohnt es sich, genau hinzuschauen, welche Ausstattungsdetails für den eigenen Alltag entscheidend sind – etwa Beleuchtung, Display- und Bedienkonzept oder Komfortfeatures.

Typische Unterschiede

  • Honda X-ADV: oft stimmiges Gesamtpaket, Bedienung und Komfort wirken „rund“. Schwäche: wer nur das Nötigste braucht, zahlt möglicherweise für den Premium-Anspruch mit.
  • CF Moto 450 MT: modernes Konzept mit Fokus auf Nutzwert. Schwäche: je nach Ausstattungslinie können einzelne Details weniger „ausgereift“ wirken als beim etablierten Premium-Modell.

Bremsen, Sicherheit und Kontrolle

Bei beiden Modellen ist das Thema Sicherheit zentral. Im Vergleich zeigt sich meist: Der Honda X-ADV vermittelt häufig ein sehr kontrolliertes Bremsgefühl, das sich besonders bei wechselnden Bedingungen positiv bemerkbar macht. Das ist wichtig, wenn man im Alltag oft von höheren Geschwindigkeiten in den Stadtverkehr wechselt.

Der CF Moto 450 MT kann ebenfalls mit guter Verzögerung und stabiler Kontrolle überzeugen. Der Unterschied liegt eher im Gesamteindruck: Wie fein dosierbar sich das Bike anfühlt und wie „ruhig“ es in kritischen Situationen wirkt, hängt stark vom Setup und dem individuellen Fahrstil ab.

Gepäck, Alltagspraxis und Zubehör

Adventure-Scooter werden selten nur „für die schöne Ausfahrt“ genutzt. Häufig geht es um Einkäufe, Tagesausflüge, Regenjacke, Helmwechsel und manchmal auch um längere Touren. Der Honda X-ADV ist in dieser Hinsicht oft ein Modell, das sich als Tourenbasis bewährt: Zubehör und das generelle Konzept passen gut zu Gepäcklösungen und längeren Fahrten.

Der CF Moto 450 MT kann ebenfalls als praktische Basis dienen, wirkt aber oft etwas stärker auf „Alltag plus“ ausgelegt. Wer vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei Wert auf unkomplizierte Handhabung legt, findet hier häufig einen stimmigen Ansatz.

Wirtschaftlichkeit: Betriebskosten und Langzeitgedanken

Bei der Entscheidung spielt neben dem Fahrspaß auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle. Im Vergleich zeigt sich: Der Honda X-ADV wird häufig als langlebiges Gesamtkonzept wahrgenommen. Das kann sich über die Jahre in Form von Werterhalt, Service-Erfahrung und dem Gefühl „einfach fahren“ bemerkbar machen.

Der CF Moto 450 MT ist dagegen oft besonders interessant, wenn man den Einstieg in die Adventure-Scooter-Welt möglichst effizient gestalten möchte. Wer ein gutes Verhältnis aus Ausstattung, Fahrspaß und Kosten sucht, schaut hier genauer hin. Gleichzeitig lohnt es sich, die eigenen Erwartungen an Service, Ersatzteilverfügbarkeit und Wartungsintervalle realistisch einzuordnen.

Für wen passt welches Bike?

Honda X-ADV: die bessere Wahl für Tour-Fokus und Premium-Gesamtgefühl

Der Honda X-ADV ist besonders passend, wenn längere Strecken, ein souveränes Fahrgefühl und ein stimmiges Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Wer viel pendelt, aber auch regelmäßig Touren fährt, profitiert häufig von der „Ruhe“ im Fahrverhalten und dem Komfortanspruch. Auch dann, wenn Wert auf eine ausgereifte Bedienlogik und ein insgesamt hochwertiges Gefühl gelegt wird, ist der X-ADV oft die stimmigere Wahl.

CF Moto 450 MT: die bessere Wahl für Agilität, Alltag und Preis-Leistungs-Anspruch

Der CF Moto 450 MT passt besonders gut, wenn das Bike im Alltag leicht zu bewegen sein soll und man auf kurvigen Nebenstrecken oder im Stadtverkehr ein agiles Handling schätzt. Wer ein modernes Adventure-Konzept sucht, ohne zwingend die Premium-Schiene zu priorisieren, findet hier häufig einen attraktiven Einstieg. Auch für Fahrer, die vor allem „Alltag plus“ fahren und nicht jeden Ausflug maximal zügig gestalten, kann das MT-Konzept sehr gut funktionieren.

Fazit:

Der Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn ein Adventure-Scooter vor allem als Tourenbasis überzeugen soll: mit souveränem Fahrgefühl, komfortorientierter Ergonomie und einem stimmigen Gesamtpaket, das lange Fahrten angenehm macht. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf Premium-Anmutung legt und ein Bike sucht, das sich in vielen Situationen „einfach richtig“ anfühlt, wird mit dem X-ADV meist glücklicher.

Der CF Moto 450 MT punktet vor allem dort, wo Alltag und Agilität zählen: leichtes Handling, modernes Konzept und ein pragmatischer Ansatz, der das Adventure-Feeling zugänglich macht. Wer überwiegend Stadt, Landstraße und kurze bis mittlere Touren fährt und dabei ein gutes Verhältnis aus Ausstattung und Kosten im Blick hat, findet im MT oft die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Tour-Ruhe und Premium-Komfort sprechen eher für den Honda – Alltagsagilität und effizienter Einstieg eher für den CF Moto.

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