| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- Komfort
- Durchzug
- Langstreckentauglichkeit
- Qualität
- wenig handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 252 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 98 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 96 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 228 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Backbone | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
Fazit - die fährt weiter
Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.
Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.
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Honda X-ADV vs Honda CBF 1000: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl
Wer zwischen Honda X-ADV und Honda CBF 1000 schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein Adventure-Scooter, der Alltag und Ausflüge mit einer besonderen Mischung aus Komfort, Agilität und „Roadtrip-Vibes“ verbindet. Auf der anderen Seite bietet die Honda CBF 1000 einen klassischen Touring-Ansatz mit souveräner Motorcharakteristik und einem Setup, das auf entspanntes Dahingleiten ausgelegt ist. Beide Modelle sind von Honda geprägt, aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedlichen Bühnen aus.
Grundidee im Vergleich: Adventure-Scooter vs. Tourer-Charakter
Die Honda X-ADV ist im Kern ein Konzept, das sich wie ein Scooter anfühlt, aber optisch und vom Fahranspruch her deutlich „abenteuerlicher“ wirkt. Das macht sie besonders interessant, wenn der Alltag häufig aus Stadtverkehr, Ampelstopps und kurzen Strecken besteht und trotzdem gelegentlich längere Touren anstehen. Die Honda CBF 1000 dagegen ist ein Motorrad, das eher nach „klassischer Reise“ klingt: stabil, berechenbar und mit einem Fokus auf Komfort über längere Zeit.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda CBF 1000 wirkt oft wie der entspannte Langstreckenpartner. Der Motor liefert gleichmäßige Kraft und unterstützt ein ruhiges Fahrtempo, ohne dass ständig nachgedacht werden muss, wann der nächste Gang „passt“. Dadurch entsteht ein sehr harmonisches Gesamtgefühl – besonders auf Autobahnabschnitten und bei gleichmäßigem Cruisen.
Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus spontaner Beschleunigung und dem „einfach losfahren“-Charakter. Gerade im Stadtverkehr oder bei wechselnden Geschwindigkeiten wirkt das Konzept dynamisch und unkompliziert. Wer häufig zwischen Stop-and-go und zügigen Passagen pendelt, profitiert von der Art, wie die X-ADV Kraft bereitstellt und wie leicht sich das Bike in Bewegung setzt.
Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl
- X-ADV: wirkt lebendig und alltagstauglich, kann aber je nach Fahrstil weniger „klassisch“ tourig wirken als ein klassisches Motorrad.
- CBF 1000: vermittelt Ruhe und Souveränität, kann im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ wirken als ein Scooter-Konzept.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die Honda X-ADV ist darauf ausgelegt, sich auch auf unruhigeren Strecken und im gemischten Alltag gut zu bewegen. Das Setup zielt auf Kontrolle und ein sicheres Gefühl ab, wenn die Straße nicht perfekt ist. Dadurch fühlt sich das Bike wie gemacht für Ausfahrten an, bei denen man nicht nur auf glatten Asphalt setzt.
Die Honda CBF 1000 ist dagegen stärker auf Stabilität und Konstanz ausgelegt. Bei längeren Strecken und gleichmäßigen Geschwindigkeiten liegt sie oft sehr souverän in der Spur. Wer häufig Autobahn oder Landstraße fährt, wird das als angenehm empfinden: weniger „Korrekturarbeit“, mehr entspanntes Gleiten.
Wo die Unterschiede im Alltag sichtbar werden
- X-ADV: punktet bei wechselnden Bedingungen und wenn das Tempo mal schneller, mal langsamer wird.
- CBF 1000: punktet bei gleichmäßigen Strecken und wenn Stabilität wichtiger ist als maximale Agilität.
Sitzposition und Komfort: Wie lange man entspannt fahren kann
Komfort ist bei beiden Modellen ein zentrales Thema, aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda X-ADV bietet eine Sitzposition, die viele als „aufrecht und entspannt“ wahrnehmen. Das hilft besonders im Alltag, weil man nicht ständig in eine sportlich verkrampfte Haltung rutscht. Dazu kommt das Scooter-typische Gefühl: Einsteigen, losfahren, ankommen – ohne große Umgewöhnung.
Die Honda CBF 1000 setzt stärker auf den klassischen Touring-Komfort. Die Ergonomie ist darauf ausgelegt, dass man auch nach längerer Zeit noch gerne weiterfährt. Gerade wenn der Fokus auf längeren Touren liegt, kann das Gesamtpaket aus Sitzhaltung und Fahrruhe überzeugen.
Komfort-Stärken und mögliche Kompromisse
- X-ADV: sehr angenehm im urbanen Alltag und bei kürzeren bis mittleren Strecken; bei sehr langen, gleichförmigen Autobahnfahrten kann das „Scooter-Gefühl“ Geschmackssache sein.
- CBF 1000: stark für lange Strecken und entspanntes Reisen; im engen Stadtverkehr kann die klassische Motorrad-Handhabung weniger „mühelos“ wirken als bei einem Scooter.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Beide Modelle sind so ausgelegt, dass man im Alltag sicher zum Stehen kommt und auch bei zügiger Fahrt ein gutes Gefühl hat. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CBF 1000 wirkt oft sehr „tourentauglich“ in der Bremsdosierung – also berechenbar und stabil, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten in den Verkehr oder auf Landstraßenverhältnisse wechselt.
Die Honda X-ADV profitiert vom Adventure-Ansatz: Das Bike vermittelt Vertrauen, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Gerade im gemischten Alltag ist das wichtig, weil man häufiger spontan reagieren muss.
Alltagstauglichkeit: Parken, Handling und Nutzung im echten Leben
Hier spielt die Honda X-ADV ihre Vorteile besonders aus. Das Scooter-Konzept erleichtert das Handling im Stadtverkehr: Anfahren, Rangieren und das „schnell mal weg“ Gefühl sind oft genau das, was viele im Alltag suchen. Dazu kommt der praktische Charakter, der sich bei kurzen Wegen und häufigen Stopps bemerkbar macht.
Die Honda CBF 1000 ist ebenfalls alltagstauglich, aber anders. Sie ist eher die Wahl für Fahrer, die zwar auch in der Stadt unterwegs sind, aber insgesamt einen größeren Anteil an Landstraße oder Autobahn fahren. Dann wird die CBF 1000 schnell zu dem Motorrad, das man einfach nimmt, weil es zuverlässig funktioniert und sich nicht „anfühlen muss“ wie ein Kompromiss.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda X-ADV – typische Stärken
- Adventure-Scooter-Charakter: flexibel im Alltag und bei Ausflügen
- Agiles Handling im gemischten Verkehr
- Komfortorientierte Sitzposition für entspannte Fahrten
Honda X-ADV – mögliche Schwächen
- Wer einen klassischen Tourer-„Flow“ erwartet, muss sich auf das Scooter-Gefühl einstellen
- Je nach Fahrstil kann die Charakteristik weniger „traditionell“ wirken als bei einem Motorrad mit klassischem Getriebegefühl
Honda CBF 1000 – typische Stärken
- Touring-Feeling: souverän, ruhig und berechenbar
- Gleichmäßige Kraftentfaltung für entspanntes Cruisen
- Stabilität auf längeren Strecken
Honda CBF 1000 – mögliche Schwächen
- Im engen Stadtverkehr kann die klassische Motorrad-Handhabung weniger „leicht“ wirken
- Wer vor allem kurze Wege und häufiges Rangieren macht, könnte den Scooter-Vorteil der X-ADV vermissen
Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil
Die Entscheidung zwischen Honda X-ADV und Honda CBF 1000 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie die Fahrten typischerweise aussehen. Wer viel im Alltag unterwegs ist, häufig zwischen Stadtverkehr und kurzen Ausfahrten wechselt und dabei ein unkompliziertes Handling schätzt, wird mit der X-ADV oft schneller glücklich. Sie ist die Art Motorrad, die man gerne nimmt, weil sie sich im Alltag nicht sperrig anfühlt.
Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Stabilität legt und ein Motorrad sucht, das sich wie ein zuverlässiger Reisebegleiter anfühlt, findet in der CBF 1000 häufig die passendere Wahl. Sie wirkt wie gemacht für Touren, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ muss, sondern einfach fahren möchte.
Fazit:
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag besonders leicht zu nutzen ist und dabei trotzdem Abenteuer-Optik und Ausflugstauglichkeit mitbringt. Sie punktet vor allem dann, wenn viele Fahrten aus Stadtverkehr, wechselnden Geschwindigkeiten und spontanen Strecken bestehen. Die Honda CBF 1000 ist dagegen die stimmigere Option für alle, die vor allem längere Touren planen und ein klassisches Touring-Gefühl bevorzugen: ruhig, stabil und berechenbar. Wer häufig Autobahn und Landstraße fährt, wird die souveräne Art der CBF 1000 meist als klaren Vorteil empfinden. Kurz gesagt: X-ADV für den flexiblen Alltags- und Ausflugsfahrer, CBF 1000 für den entspannten Langstrecken-Tourer. Beide Modelle sind stark – die richtige Wahl entsteht aus dem eigenen Fahrprofil.