UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 13.465 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Die nahezu perfekte Reise-Enduro kommt von Honda
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
  • Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
  • Tourentauglich
  • Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
  • Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
  • Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
Kontra:
  • LCD-Cockpit spiegelt
  • Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht233kg
Radstand1.575mm
Länge2.335mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub75mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung95 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment98 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.201km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite409km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorneShowa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAluminium Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 Zoll
Reifen hinten150/70-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneWave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenWave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

Fazit - was bleibt hängen

Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.465 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016-2019
  • Farben: Rot, Blau, Schwarz

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Honda X-ADV vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer

Wenn zwei Honda-Modelle so unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick: Die Honda X-ADV steht für einen modernen Mix aus Roller-Alltag und Adventure-Feeling. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin dagegen ist klar auf Reisen und vielseitiges Gelände ausgelegt – mit dem Anspruch, auch längere Etappen souverän zu meistern. Im direkten Vergleich zeigt sich schnell: Beide Bikes können mehr als nur „von A nach B“, aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen.

Grundidee und Charakter: Urbaner Allrounder vs. Reise-Enduro

Honda X-ADV: Der pragmatische Alltagsabenteurer

Die X-ADV wirkt wie ein Adventure-Bike, das bewusst für den Alltag gebaut wurde. Das Konzept zielt auf eine entspannte Sitzposition, gutes Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten und ein Fahrgefühl, das auch im Stadtverkehr nicht nach „zu groß“ oder „zu schwer“ aussieht. Gerade wenn häufig gestoppt, rangiert und im Verkehrslärm gearbeitet wird, spielt die X-ADV ihre Stärken aus.

Honda CRF 1000 L Africa Twin: Die große Bühne für lange Strecken

Die Africa Twin ist dagegen die Maschine für Menschen, die regelmäßig längere Touren planen – und dabei auch nicht nur auf Asphalt bleiben wollen. Der Charakter ist deutlich „touring-orientiert“: stabil, durchsetzungsfähig und auf Komfort über viele Kilometer ausgelegt. Wer gern plant, packt und losfährt, findet hier ein Bike, das sich wie ein verlässlicher Reisebegleiter anfühlt.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied: Die X-ADV ist so abgestimmt, dass sie im Alltag leicht zu dosieren ist. Das macht sie besonders angenehm, wenn es um flüssiges Fahren geht – etwa auf Landstraßen, bei wechselndem Tempo oder wenn die Strecke mal wieder „kurvig und eng“ wird. Die Africa Twin bringt dagegen mehr „Langstrecken-Drive“ mit: Sie wirkt wie gemacht für gleichmäßiges Tempo, sauberes Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller und entspanntes Gleiten über längere Distanzen.

Beide Modelle können dynamisch sein, aber die Art der Dynamik unterscheidet sich: Die X-ADV wirkt eher wie ein agiles Gesamtpaket, während die Africa Twin stärker über Durchzug und Stabilität überzeugt. Das ist besonders spürbar, wenn die Tour nicht bei der nächsten Ausfahrt endet, sondern mehrere Stunden am Stück geplant sind.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Reise-Stabilität

Honda X-ADV: Wendigkeit und Kontrolle

Die X-ADV spielt ihre Vorteile vor allem dort aus, wo häufiges Manövrieren gefragt ist. Das Handling wirkt direkt, die Maschine lässt sich im Alltag gut positionieren und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn es eng wird. Auf der Landstraße bleibt sie dabei erstaunlich souverän: Kurven lassen sich zügig anfahren, und das Bike wirkt so, als würde es „mitarbeiten“ statt nur zu tragen.

Honda CRF 1000 L Africa Twin: Stabilität auf Distanz

Die Africa Twin ist im Vergleich klar auf Stabilität ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnden Untergründen fühlt sich das Bike ruhig an. Das Fahrwerk unterstützt das Touring-Gefühl: Man bleibt konzentriert, ohne dass das Motorrad ständig „nachjustiert“ werden muss. Gleichzeitig bleibt die Africa Twin handlich genug, um auch auf Schotter oder unebenen Abschnitten nicht in Stress zu geraten.

Stärken und Schwächen zeigen sich hier deutlich: Die X-ADV punktet mit dem agilen Charakter, während die Africa Twin mit Reise-Stabilität und Geländekompetenz überzeugt – dafür wirkt sie im engen Stadtbetrieb weniger „leichtfüßig“.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag

Beide Bikes sind für längere Fahrten geeignet, aber sie liefern Komfort auf unterschiedliche Weise. Die X-ADV setzt auf eine ergonomische, alltagstaugliche Sitzposition und einen Windschutz, der sich im Alltag angenehm anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv für Pendler oder für Touren, die zwar länger dauern, aber nicht zwingend „expeditionär“ geplant sind.

Die Africa Twin ist stärker auf Touring ausgelegt: Die Sitzposition wirkt auf Distanz stimmig, und das Motorrad bleibt auch nach mehreren Stunden ein verlässlicher Begleiter. Dazu kommt das Gefühl, dass die Maschine für Gepäck und längere Etappen gemacht ist. Wer häufig zu zweit fährt oder regelmäßig mit Ausrüstung unterwegs ist, findet hier oft den besseren „Touring-Fit“.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im richtigen Moment

Im Vergleich zeigt sich: Die X-ADV zielt auf eine moderne, alltagstaugliche Bedienbarkeit. Elektronik und Fahrmodi unterstützen dabei, das Motorrad schnell an die jeweilige Situation anzupassen – etwa bei wechselndem Tempo oder auf Straßen mit unterschiedlicher Haftung.

Die Africa Twin geht einen Schritt weiter in Richtung „Reise- und Abenteuerunterstützung“. Gerade auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen hilft die Elektronik dabei, das Fahrgefühl konsistent zu halten. Das ist besonders wertvoll, wenn die Tour nicht nur aus perfektem Asphalt besteht.

Offroad-Potenzial: Was beide können – und was nicht

Beide Modelle tragen den Adventure-Gedanken, aber sie interpretieren ihn unterschiedlich. Die X-ADV ist eher die Option für leichte Wege, Schotter-Abschnitte und „Abkürzungen“, bei denen man nicht gleich ein Enduro-Training braucht. Sie fühlt sich dort sicher an, wo man mit moderatem Anspruch unterwegs ist.

Die Africa Twin ist im Offroad-Potenzial klar weiter vorn. Sie wirkt dafür gemacht, auch längere Abschnitte auf unbefestigten Wegen zu bewältigen. Das Motorrad vermittelt mehr Reserven, wenn es rauer wird – und bleibt dabei kontrollierbar. Die Schwäche liegt eher im „Alltagseinsatz“: Wer hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist, merkt schneller, dass die Africa Twin ein Reisegerät ist, das man nicht wie einen reinen City-Runner behandelt.

Reichweite, Alltagspraxis und Touring-Setup

Bei der Praxis zählt nicht nur, wie weit man kommt, sondern wie gut sich das Motorrad für die nächste Etappe vorbereitet. Die X-ADV ist in dieser Hinsicht ein starkes Konzept für spontane Touren: schnell startklar, gut im Handling, angenehm im täglichen Rhythmus. Wer gern mal am Wochenende losfährt und dabei nicht zwingend „monatelang expeditioniert“, wird hier viel Freude haben.

Die Africa Twin ist die bessere Wahl, wenn Tourenplanung und Ausrüstung eine größere Rolle spielen. Das Motorrad wirkt wie geschaffen für längere Strecken, bei denen man nicht nur fahren, sondern auch ankommen und unterwegs flexibel bleiben will. Gepäck, Zubehör und ein Touring-Setup lassen sich stimmig integrieren.

Für wen passt welches Motorrad?

Honda X-ADV: Ideal für den Alltag mit Adventure-Gefühl

Die Honda X-ADV ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Stadtverkehr souverän bleibt und auf Landstraßen Spaß macht. Wer häufig pendelt, oft spontan fährt und dabei trotzdem gern „ein bisschen Abenteuer“ mitnimmt, findet in der X-ADV einen sehr stimmigen Begleiter. Sie ist die Option, wenn Komfort, Agilität und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen.

Honda CRF 1000 L Africa Twin: Ideal für Reisen, Distanz und mehr Untergrund

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin richtet sich an Menschen, die regelmäßig längere Touren planen – und dabei auch unbefestigte Strecken nicht ausschließen. Wer gern mit Gepäck unterwegs ist, zwei Tage am Stück fährt oder sich auf wechselnde Bedingungen einstellen möchte, wird die Africa Twin als deutlich „touringstärker“ erleben. Sie ist die Maschine für alle, die Reserven mögen und das Motorrad als Reiseplattform sehen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Honda X-ADV – Stärken: agiles Handling im Alltag, unkomplizierte Praxis, angenehmes Fahrgefühl für kürzere bis mittlere Touren, gute Unterstützung im urbanen Rhythmus.
  • Honda X-ADV – Schwächen: Offroad eher für leichte Einsätze; wer häufig abseits befestigter Wege unterwegs ist, stößt schneller an Grenzen.
  • Honda CRF 1000 L Africa Twin – Stärken: Reise-Stabilität, souveräner Langstrecken-Charakter, mehr Reserven bei wechselndem Untergrund, starkes Touring-Gefühl.
  • Honda CRF 1000 L Africa Twin – Schwächen: im engen Stadtbetrieb weniger „leichtfüßig“; wer primär City-Fahren priorisiert, könnte die X-ADV als entspannter empfinden.

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn der Alltag dominiert und das Motorrad trotzdem den Adventure-Look und ein dynamisches Fahrgefühl mitbringen soll. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen häufiges Rangieren, flüssiges Vorankommen und ein unkompliziertes Handling zählen – und bei denen gelegentlich auch mal ein Schotterweg oder eine unbefestigte Abkürzung mitgenommen wird.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin spielt ihre Stärken aus, wenn längere Touren, Gepäck und wechselnde Untergründe im Fokus stehen. Wer gern mehrere Stunden am Stück fährt, Reserven schätzt und auch abseits des perfekten Asphalts unterwegs sein möchte, bekommt mit der Africa Twin ein deutlich stärkeres Reise- und Offroad-Paket. Kurz gesagt: X-ADV für den agilen Allround-Adventure-Alltag, Africa Twin für Reisen, Distanz und mehr Abenteuer.

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