UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Honda X-ADV vs Kawasaki Z 500: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und den passenden Einsatzzweck

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda X-ADV steht für eine Mischung aus Adventure-Anspruch und alltagstauglichem Komfort – mit dem Anspruch, auch außerhalb der klassischen Asphalt-Schiene souverän zu wirken. Die Kawasaki Z 500 dagegen ist eher der Vertreter der modernen Street-Philosophie: leicht zugänglich, agil im Stadtverkehr und mit einem Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern um die Frage: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder im realen Einsatz? Dabei werden die im Vergleich genannten Eigenschaften beider Modelle gegeneinander abgewogen – von der Art, wie sie sich bewegen, bis hin zu dem, was sie im Alltag praktisch machen oder eben weniger gut lösen.

Grundcharakter: Adventure-Feeling vs. Street-Agilität

Honda X-ADV: Komfort und Vielseitigkeit als Leitmotiv

Die Honda X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das für den Alltag gebaut ist, aber den Anspruch hat, mehr zu können als nur von A nach B. Im Vergleich zeigt sich vor allem die Ausrichtung auf Vielseitigkeit: Die Sitzposition und die Bauart zielen darauf ab, dass längere Fahrten weniger anstrengend werden. Dazu kommt das typische X-ADV-Gefühl: stabil, kontrolliert und mit einem „Ich kann das auch“-Charakter, wenn die Strecke mal nicht ganz so glatt ist wie geplant.

Kawasaki Z 500: Leicht, direkt und kurvenhungrig

Die Kawasaki Z 500 ist im Vergleich der Typ, der schnell in den Vordergrund rückt, wenn es um Agilität und einfaches Handling geht. Das Motorrad vermittelt ein direktes Fahrgefühl, das besonders im Stadtverkehr und auf kurzen Ausfahrten Spaß macht. Die Z 500 steht weniger für „große Reise-Inszenierung“, sondern mehr für lebendigen Street-Charakter: zupacken, beschleunigen, umlegen – und dabei stets gut kontrollierbar bleiben.

Fahrgefühl im Alltag: Wie sich die Unterschiede bemerkbar machen

Stadtverkehr: X-ADV mit Komfortvorteilen, Z 500 mit Wendigkeit

Im Alltag entscheidet oft Kleines: Anfahren, Rangieren, Ampelstopps und das Gefühl, wie entspannt man durch den Verkehr kommt. Die Honda X-ADV spielt hier ihre Stärke aus, weil sie auf Komfort und entspannte Sitzhaltung ausgelegt ist. Das macht sie besonders dann attraktiv, wenn der Tag aus vielen Stop-and-go-Situationen besteht oder wenn längere Pendelstrecken anstehen.

Die Kawasaki Z 500 punktet dagegen häufig mit dem, was man beim Fahren sofort merkt: Wendigkeit und ein sehr zugängliches Handling. Gerade wenn enge Straßen, häufiges Abbiegen und kurze Abstände zum Alltag gehören, wirkt die Z 500 oft „einfach leichter“ zu bewegen. Das kann sich wie ein Vorteil anfühlen, selbst wenn beide Motorräder grundsätzlich alltagstauglich sind.

Landstraße: X-ADV souverän, Z 500 dynamisch

Auf der Landstraße zeigt sich der Charakterunterschied besonders deutlich. Die Honda X-ADV wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das gleichmäßig und souverän durchzieht. Das ist angenehm, wenn die Strecke länger wird oder wenn man nicht ständig „am Limit“ fahren möchte, sondern entspannt Tempo aufbauen will.

Die Kawasaki Z 500 hingegen macht im Vergleich deutlich, dass sie auf Fahrspaß durch Dynamik ausgelegt ist. In Kurven und beim Herausbeschleunigen fühlt sich die Z 500 oft lebendiger an. Wer gern zügig fährt und das Motorrad als aktiven Begleiter sieht, wird hier eher auf seine Kosten kommen.

Komfort und Ergonomie: Wer fährt entspannter?

Honda X-ADV: auf längere Strecken ausgelegt

Die X-ADV ist im Vergleich ein Motorrad, das Komfort nicht nur verspricht, sondern spürbar in der Ergonomie umsetzt. Die Sitzposition und das Gesamtpaket zielen darauf ab, dass man auch nach längerer Zeit nicht das Gefühl hat, „nur noch durchzuhalten“. Gerade bei wechselnden Streckenbedingungen – Stadt, Landstraße, vielleicht auch mal ein schlechterer Untergrund – wirkt die Honda oft wie die stressärmere Wahl.

Kawasaki Z 500: sportlich, aber alltagstauglich

Die Z 500 ist im Vergleich nicht als reines Komforttourer-Konzept zu verstehen. Sie bleibt eher im Bereich „sportlich und direkt“. Das kann ein Vorteil sein, weil das Motorrad dadurch weniger träge wirkt und man sich schneller auf das Fahrgefühl einstellt. Gleichzeitig bedeutet das: Wer sehr lange Strecken plant oder häufig in einer eher entspannten Haltung unterwegs sein möchte, wird die Honda als angenehmer empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda X-ADV

  • Vielseitiger Charakter: wirkt wie ein Motorrad, das unterschiedliche Streckenarten gut abdeckt.
  • Komfortorientierte Ergonomie: besonders hilfreich bei Pendeln und längeren Fahrten.
  • Souveränes Fahrgefühl: vermittelt Ruhe, ohne den Fahrspaß komplett zu verlieren.

Schwächen der Honda X-ADV

  • Weniger „leichtfüßig“ als eine Street-Maschine: im engen Stadtverkehr kann die Z 500 agiler wirken.
  • Adventure-Fokus: wer ausschließlich sportlich und „urban“ unterwegs ist, empfindet den Charakter der Honda eventuell als zu „breit“.

Stärken der Kawasaki Z 500

  • Agiles Handling: macht das Motorrad besonders in der Stadt und auf kurzen Strecken attraktiv.
  • Direktes Fahrgefühl: unterstützt dynamisches Fahren und schnelle Richtungswechsel.
  • Street-Charakter: ideal, wenn Kurven und Fahrspaß im Vordergrund stehen.

Schwächen der Kawasaki Z 500

  • Weniger „Reise-Comfort“ im Vergleich zur X-ADV: für lange Touren kann die Honda entspannter wirken.
  • Adventure-Anspruch: wer bewusst auch abseits der typischen Asphaltstrecke unterwegs sein möchte, wird bei der Honda eher das passendere Gesamtpaket finden.

Für wen welches Motorrad? Praxisorientierte Empfehlung

Der Vergleich zwischen Honda X-ADV und Kawasaki Z 500 lässt sich am besten über den geplanten Alltag erklären. Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.

Honda X-ADV: die bessere Wahl für Vielnutzer

Die Honda X-ADV ist besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Art von Strecke gedacht ist. Wer häufig pendelt, dabei Komfort schätzt und auch längere Fahrten plant, bekommt im Vergleich das stimmigere Gesamtgefühl. Außerdem ist die Honda interessant, wenn Streckenbedingungen variieren und das Motorrad dabei souverän bleiben soll.

Kawasaki Z 500: die bessere Wahl für City und Kurven

Die Kawasaki Z 500 empfiehlt sich vor allem dann, wenn das Motorrad im Alltag vor allem leicht zu bewegen sein soll und der Fokus auf Street-Fahrspaß liegt. Wer gern spontan fährt, kurze Strecken genießt und das Motorrad als agiles Werkzeug für Stadt und Landstraße sieht, findet in der Z 500 im Vergleich oft die passendere Dynamik.

Fazit: Honda X-ADV für Komfort und Vielseitigkeit, Kawasaki Z 500 für Agilität und Street-Spaß

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda X-ADV ist die stimmigere Wahl, wenn Komfort, entspannte Ergonomie und ein vielseitiger Charakter im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das den Alltag leichter macht und längere Strecken angenehmer gestaltet, ohne den Fahrspaß komplett zu verlieren. Wer ein Bike sucht, das Pendeln, Touren und wechselnde Strecken souverän abdeckt, wird mit der X-ADV eher glücklich.

Die Kawasaki Z 500 punktet dagegen mit ihrem direkten, agilen Street-Feeling. Im Vergleich ist sie besonders dort stark, wo Wendigkeit zählt: Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und kurvige Strecken, auf denen Dynamik Spaß macht. Wer ein Motorrad möchte, das schnell „da ist“, unkompliziert zu fahren wirkt und den Fokus klar auf Fahrfreude im Alltag legt, findet in der Z 500 die passendere Option.

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