| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 5.999 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- sehr gute technische Ausstattung
- modernes Cockpit
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit erstaunlich viel Druck
- für größere Fahrer etwas zu klein
- Sound könnte deftiger sein
- Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 165 | kg |
| Radstand | 1.357 | mm |
| Radstand | 1.357 | mm |
| Sitzhöhe: | 800-820 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 45 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 39 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Reichweite | 387 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | GitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 43 (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 150/60 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
Fazit
Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.
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Honda X-ADV vs KTM 390 Duke: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Einsatzzweck
Wenn zwei Motorräder so unterschiedliche Konzepte verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Honda X-ADV steht für das Adventure-Scooter-Prinzip – komfortabel, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch abseits des reinen Stadtverkehrs eine gute Figur zu machen. Die KTM 390 Duke dagegen ist ein klassisches Naked Bike: leicht, direkt und auf Fahrdynamik ausgelegt. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sucht im Grunde nach der passenden Antwort auf eine Frage: Soll das Motorrad vor allem entspannt funktionieren oder soll es spürbar fordern und belohnen?
Grundidee im Vergleich: Adventure-Scooter vs. Naked-Bike
Honda X-ADV: Komfort und Vielseitigkeit als Kern
Die Honda X-ADV kombiniert die praktische Bauform eines Scooters mit dem Look und dem Fahranspruch eines Adventures. Das zeigt sich besonders im Alltag: Die Sitzposition wirkt eher auf Komfort ausgelegt, der Einstieg ist unkompliziert und das Motorrad fühlt sich im Stadtverkehr wie auch auf der Landstraße „bereit“ an. Dazu kommt das Adventure-Feeling, das man nicht nur optisch wahrnimmt, sondern auch im Gesamtpaket aus Ergonomie, Fahrwerkseindruck und Alltagstauglichkeit.
KTM 390 Duke: Direktheit und Agilität im Fokus
Die KTM 390 Duke setzt auf das, was Naked Bikes typischerweise ausmacht: eine aufrechte, aber sportlich orientierte Sitzhaltung, ein sehr unmittelbares Ansprechverhalten und ein Handling, das sich wie ein Werkzeug anfühlt. Gerade in engen Straßen, bei häufigem Richtungswechsel oder wenn Tempo und Kurvenrhythmus im Vordergrund stehen, spielt die Duke ihre Stärken aus. Das Motorrad ist weniger „Reisegerät“, sondern eher ein Bike, das Lust auf Fahrspaß macht.
Fahrgefühl und Handling: Wo sich die Konzepte unterscheiden
Lenkung, Wendigkeit und Rhythmus
Im direkten Vergleich wirkt die KTM 390 Duke spürbar agiler. Das liegt vor allem an der Bauart und dem typischen Naked-Bike-Charakter: Das Motorrad lässt sich schnell in die Kurve bringen und bleibt dabei sehr kontrollierbar. Die Honda X-ADV ist ebenfalls wendig, aber sie spielt eher die Rolle des „stabilen Alltagsbegleiters“. In flotten Passagen fühlt sie sich souverän an, während die Duke stärker auf den schnellen Wechsel von Spur und Linie ausgelegt ist.
Stabilität vs. Spontanität
Die X-ADV punktet mit einem Gefühl von Ruhe und Alltagssicherheit. Das ist besonders dann angenehm, wenn Strecken nicht nur aus Kurven bestehen, sondern aus Stop-and-go, Ampeln, wechselnden Belägen oder längeren Fahrten. Die 390 Duke wirkt dagegen spontaner und „lebendiger“ – ideal, wenn das Motorrad nicht nur transportieren, sondern auch aktiv Fahrspaß erzeugen soll.
Motor und Antrieb: Charakter statt reine Zahlen
Auch wenn man bei beiden Modellen über Motorwerte sprechen könnte, ist der größere Unterschied der Charakter. Die KTM 390 Duke ist als Naked Bike darauf ausgelegt, dass der Fahrer das Ansprechverhalten direkt spürt. Dadurch wirkt die Beschleunigung oft „präsenter“, besonders im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken, wo man häufig zwischen Gasstellung und Schaltvorgängen wechselt.
Die Honda X-ADV verfolgt eher den Ansatz, dass der Antrieb gleichmäßig und alltagstauglich arbeitet. Das macht sie besonders dann attraktiv, wenn nicht jede Fahrt ein „Sporttermin“ ist, sondern wenn das Motorrad zuverlässig funktionieren soll – auch bei wechselndem Tempo und bei längeren Fahrten. In der Praxis bedeutet das: Die Duke wirkt dynamischer im unmittelbaren Fahrgefühl, die X-ADV eher harmonischer im Gesamtkonzept.
Komfort und Sitzposition: Wer fährt entspannter?
Honda X-ADV: Alltagsergonomie und entspannteres Handling
Die Sitzposition der X-ADV ist so ausgelegt, dass man auch über längere Zeit bequem unterwegs ist. Das Adventure-Scooter-Konzept unterstützt dabei, dass man im Alltag weniger „arbeiten“ muss, um eine gute Haltung zu finden. Gerade auf Pendelstrecken oder bei Fahrten, die sich über mehrere Stunden ziehen, ist das ein klarer Vorteil.
KTM 390 Duke: Sportlicher, direkter und oft „aktiver“
Die Duke bietet eine Sitzhaltung, die mehr nach Fahrdynamik verlangt. Das ist nicht automatisch unbequem, aber es ist spürbar: Man sitzt näher am Motorrad und bekommt mehr Rückmeldung. Wer gerne aktiv fährt, Kurvenrhythmus mitnimmt und das Bike „mitlenkt“, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen vor allem Komfort sucht, kann die Duke je nach Fahrprofil als etwas weniger entspannend empfinden.
Bremsen, Fahrwerk und Sicherheit im Alltag
Bei beiden Motorrädern spielt die Abstimmung eine wichtige Rolle. Die KTM 390 Duke wirkt im typischen Fahrbetrieb sehr handlich und vermittelt ein sportliches Sicherheitsgefühl: Man kann zügig reagieren, dosiert gut bremsen und bleibt in der Linie stabil. Die Honda X-ADV ist dagegen stärker auf Alltagssicherheit und souveräne Kontrolle ausgelegt. Das zeigt sich besonders dann, wenn Straßen unruhig sind oder wenn man nicht immer mit „Sportmodus“ fährt.
Im Vergleich der Stärken wird klar: Die Duke ist oft die bessere Wahl, wenn häufiges Beschleunigen, Bremsen und Richtungswechsel im Vordergrund stehen. Die X-ADV ist oft die bessere Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen gleichmäßig und stressarm bleibt.
Elektronik und Assistenz: Moderne Bedienung vs. Fahrfokus
Beide Modelle bringen moderne Technik mit, aber der Nutzen zeigt sich unterschiedlich. Die KTM 390 Duke setzt den Fokus stärker auf das unmittelbare Fahrerlebnis: Elektronik unterstützt das Fahrverhalten, ohne den Charakter zu „verstecken“. Die Honda X-ADV wirkt in der Gesamtbedienung oft wie ein durchdachtes Paket für den Alltag: Technik soll helfen, dass das Motorrad in vielen Situationen unkompliziert bleibt.
Wer häufig in der Stadt unterwegs ist und Wert auf eine intuitive Handhabung legt, findet in der X-ADV häufig den größeren Komfortgewinn. Wer dagegen vor allem das Fahrgefühl optimieren möchte und das Motorrad als „Werkzeug für Fahrspaß“ sieht, wird die Duke als sehr stimmig empfinden.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Wege
Honda X-ADV: Praktisch im täglichen Betrieb
Die X-ADV ist besonders dann stark, wenn der Alltag aus vielen kleinen Situationen besteht: Ampeln, enge Straßen, wechselnde Beläge, häufiges Anfahren und das Bedürfnis nach unkomplizierter Bedienung. Das Adventure-Scooter-Konzept hilft dabei, dass man sich auf die Fahrt konzentrieren kann, statt auf das Handling im Detail.
KTM 390 Duke: Schnell, leicht und macht Lust auf Bewegung
Die KTM 390 Duke ist im Stadtverkehr ebenfalls sehr attraktiv, weil sie sich schnell „in Position“ bringt. Gerade wenn man gerne zügig durch den Verkehr kommt oder in kurzen Abständen beschleunigt und bremst, fühlt sich die Duke lebendig an. Allerdings ist sie weniger auf „komfortables Durchrollen“ ausgelegt, sondern eher auf aktives Fahren.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda X-ADV
- Komfortorientiertes Gesamtkonzept für Alltag und längere Strecken
- Souveränes Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt
- Adventure-Charakter ohne den Alltag aus den Augen zu verlieren
Schwächen der Honda X-ADV
- Weniger „spontan-sportlich“ als die Duke, wenn es um extremes Kurven- und Richtungswechseltempo geht
- Das Konzept ist stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt – wer nur maximalen Fahrspaß sucht, könnte die Duke als direkter empfinden
Stärken der KTM 390 Duke
- Sehr agiles Handling und direkter Fahrstil
- Unmittelbares Ansprechverhalten, das Fahrspaß schnell spürbar macht
- Sportlicher Charakter, der besonders in Stadt und auf kurvigen Strecken funktioniert
Schwächen der KTM 390 Duke
- Komfort und „entspanntes Durchrollen“ sind nicht der Hauptfokus
- Für Fahrprofile, die stark auf Reise- oder Adventure-Feeling setzen, wirkt die X-ADV oft stimmiger
Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil
Die Entscheidung zwischen Honda X-ADV und KTM 390 Duke hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie die meisten Fahrten aussehen.
Honda X-ADV ist besonders passend für…
- Fahrten, bei denen Komfort und Alltagstauglichkeit wichtiger sind als maximaler Sportfokus
- Menschen, die ein Motorrad suchen, das Pendeln und längere Strecken gut abdeckt
- Wer das Adventure-Feeling mag, aber nicht auf ein unkompliziertes Handling im Alltag verzichten will
KTM 390 Duke ist besonders passend für…
- Fahrer, die agiles Handling und ein direktes Fahrgefühl bevorzugen
- Wer häufig kurze Strecken fährt und dabei gern beschleunigt, bremst und Kurvenrhythmus mitnimmt
- Menschen, die ein Naked Bike als Fahrspaß-Maschine sehen
Fazit:
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn der Alltag im Mittelpunkt steht und das Motorrad vor allem komfortabel, souverän und vielseitig funktionieren soll. Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo Strecken abwechslungsreich sind, man häufig im Verkehr unterwegs ist und längere Fahrten ohne „Anstrengung“ angenehm bleiben sollen. Die KTM 390 Duke gewinnt dagegen den Vergleich, wenn Agilität, Direktheit und Fahrspaß stärker zählen als ein maximal entspanntes Gesamterlebnis. Sie wirkt lebendiger, macht Richtungswechsel leicht und belohnt aktives Fahren besonders in Stadt und auf kurvigen Strecken. Wer also ein Motorrad sucht, das den Tag erleichtert, findet in der X-ADV mehr Ruhe und Alltagspraxis. Wer dagegen ein Bike möchte, das jede Fahrt spürbar dynamischer macht, trifft mit der Duke die passendere Wahl.