| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 6.899 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- wieselflinker Kurvenflitzer
- obenrum ordentliche Leistung
- wertige Verarbeitung
- leicht und einfach zu beherrschen
- untenrum wenig Leistung
- Federbein hinten etwas zu soft
- Getriebe kalt etwas hakelig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 164 | kg |
| Radstand | 1.340 | mm |
| Radstand | 1.340 | mm |
| Sitzhöhe: | 824 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 373 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 44 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 172 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 395 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | WP USD 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Honda X-ADV vs KTM RC 390: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und den passenden Einsatzzweck
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda X-ADV und die KTM RC 390, lohnt sich ein genauer Blick. Die eine Seite steht für ein alltagstaugliches Adventure-Konzept mit komfortabler Sitzposition und dem Anspruch, auch außerhalb der reinen Asphalt-Route souverän zu bleiben. Die andere Seite verkörpert das sportliche RC-Feeling: kompakt, agil und auf dynamische Kurvenfahrten ausgelegt. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur „welches ist schneller“, sondern welches Motorrad im Alltag, auf der Landstraße und bei sportlicher Fahrweise die besseren Argumente liefert.
Grundidee im Vergleich: Adventure-Scooter vs. sportliches Supersport-Feeling
Die Honda X-ADV ist als Mischung aus Motorrad und Scooter-Philosophie gedacht: viel Komfort, eine aufrechte bis leicht geneigte Sitzhaltung und ein Konzept, das sich besonders im Alltag bewährt. Wer häufig pendelt, im Stadtverkehr unterwegs ist oder längere Strecken entspannt zurücklegen möchte, findet hier eine klare Ausrichtung.
Die KTM RC 390 dagegen ist deutlich sportlicher interpretiert. Das Design und die Fahrwerksauslegung zielen auf präzises Handling und ein direktes Feedback ab. Die Sitzposition ist spürbar sportlicher, die Maschine wirkt insgesamt „leichter im Kopf“ – also schneller bereit für zügige Richtungswechsel und Kurvenrhythmus.
Fahrgefühl und Handling: Wo die Stärken liegen
Honda X-ADV: souverän, komfortorientiert und alltagstauglich
Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es nicht nur um Tempo geht. Beim Anfahren, Rangieren und im Stop-and-go-Verkehr wirkt das Konzept entspannter. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man sich auf den Verkehr konzentrieren kann, statt ständig gegen die eigene Sitzposition oder das Fahrwerk „arbeiten“ zu müssen.
Auch auf wechselndem Untergrund ist die X-ADV im Vorteil: Sie wirkt weniger wie ein reines Sportgerät und mehr wie ein vielseitiges Werkzeug. Das macht sie besonders interessant, wenn die Strecke zur Tour gehört – also wenn es nicht nur um den Kurvenabschnitt geht, sondern auch um den Weg dorthin.
KTM RC 390: agil, direkt und kurvenorientiert
Die KTM RC 390 setzt dagegen auf ein spürbar sportliches Handling. In schnellen Richtungswechseln und in Kurven zeigt sich die kompakte Bauweise: Das Motorrad wirkt wendig und lässt sich zügig in die gewünschte Linie bringen. Wer gern „mit dem Motorrad arbeitet“, bekommt hier ein sehr direktes Fahrgefühl.
Allerdings ist dieses sportliche Setup nicht für jede Situation gleich angenehm. Wer lange Strecken entspannt fahren möchte oder häufig im urbanen Alltag unterwegs ist, kann den sportlicheren Charakter als weniger „entschleunigend“ empfinden. Das ist keine Schwäche im Sinne von „schlecht“, aber ein klarer Unterschied im Einsatzprofil.
Motorcharakter und Leistungsentfaltung: Unterschiedliche Philosophien
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda X-ADV wirkt stärker auf gleichmäßige Verfügbarkeit und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Die Leistungsentfaltung passt gut zu einem Fahrstil, bei dem man nicht ständig am Limit arbeitet, sondern flüssig unterwegs ist. Das unterstützt ein entspanntes Tempo auf Landstraße und Autobahnabschnitten (sofern die Strecke das hergibt) und macht das Motorrad auch für weniger „rennorientierte“ Fahrer attraktiv.
Die KTM RC 390 steht dagegen für einen sportlicheren Charakter. Die Maschine lädt dazu ein, häufiger zu beschleunigen, die Drehzahl zu nutzen und den Kurvenrhythmus aktiv zu gestalten. Wer gern zügig fährt und das Motorrad als „Spielgerät“ versteht, wird den RC-Ansatz schnell schätzen.
Als Gegenpol gilt: Wer hauptsächlich gemütlich fährt oder viel im Stadtverkehr unterwegs ist, kann die sportlichere Auslegung der RC 390 als weniger passend empfinden. Die Maschine ist nicht „unbrauchbar“ – sie ist nur klar auf Fahrspaß und Dynamik optimiert.
Komfort und Alltag: Welche Maschine den Alltag leichter macht
Honda X-ADV: Komfort als Hauptargument
Die Honda X-ADV punktet im Alltag durch eine Sitzposition, die weniger „Sport“ verlangt und mehr „Fahren“ ermöglicht. Gerade bei längeren Fahrten oder wenn der Tag schon anstrengend war, zählt, wie gut man über Stunden im Sattel sitzt. Dazu kommt das insgesamt stimmige Konzept: Das Motorrad wirkt wie gemacht für Pendeln, kurze Ausfahrten und Touren, bei denen man nicht ständig an der Ausrüstung oder am Fahrstil „optimieren“ muss.
Eine mögliche Schwäche im Vergleich: Wer ein kompromissloses Sportgefühl sucht, wird bei der X-ADV weniger „rennmäßig“ bedient. Das Motorrad ist bewusst vielseitig – und genau das kann sich für sportlich ambitionierte Fahrer weniger fokussiert anfühlen.
KTM RC 390: sportlich, aber nicht immer „entspannt“
Die KTM RC 390 ist im Alltag dann stark, wenn kurze Wege schnell erledigt werden sollen und man gern zügig unterwegs ist. Das Handling und die direkte Rückmeldung machen das Motorrad lebendig. In der Stadt kann das sogar Spaß machen, weil man schnell reagieren und das Motorrad leicht bewegen kann.
Auf der anderen Seite ist die sportlichere Sitzposition für manche Fahrer auf Dauer weniger angenehm. Wer häufig lange Strecken fährt oder sehr komfortorientiert unterwegs ist, wird die X-ADV als deutlich entspannter wahrnehmen. Die RC 390 ist eher das Motorrad für „Fahren mit Fokus“ – nicht für „einfach nur durchrollen“.
Bremsen, Fahrwerk und Stabilität: Wie sich die Unterschiede zeigen
Im Vergleich fällt auf, dass beide Motorräder ihre Stärken in unterschiedlichen Bereichen ausspielen. Die Honda X-ADV wirkt insgesamt darauf ausgelegt, Stabilität und Kontrolle im Alltag zu liefern. Das Fahrwerk unterstützt einen ruhigen, souveränen Eindruck – besonders dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man nicht ständig maximal sportlich fährt.
Die KTM RC 390 zeigt dagegen mehr „Sport-Charakter“ im Fahrwerk: Das Motorrad fühlt sich in dynamischen Situationen besonders passend an. Beim zügigen Kurvenfahren und bei sportlicher Fahrweise wirkt die RC 390 sehr willig. Eine mögliche Schwäche ist, dass dieser Fokus auf Dynamik im Alltag manchmal weniger Komfort bietet als ein stärker auf Vielseitigkeit ausgelegtes Motorrad.
Ausstattung und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt
Beide Modelle sind für ihre Zielgruppe gebaut. Die Honda X-ADV ist dabei stärker auf Praxis und Vielseitigkeit ausgelegt: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur für den „perfekten Tag“ nutzt, sondern auch dann, wenn die Route gemischt ist. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur ein Hobbygerät sein soll.
Die KTM RC 390 ist stärker auf das sportliche Fahrerlebnis fokussiert. Wer gern Kurven fährt, das Motorrad aktiv bewegt und das Gefühl von „leicht und schnell“ sucht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Für Fahrer, die vor allem Komfort und entspannte Langstrecke priorisieren, kann die RC 390 weniger passend wirken.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda X-ADV – Stärken
- Komfortorientiertes Gesamtkonzept für Alltag und längere Fahrten
- Souveränes, vielseitiges Fahrgefühl auch bei wechselnden Bedingungen
- Entspanntes Handling im Stadtverkehr und auf gemischten Strecken
Honda X-ADV – Schwächen
- Weniger „renniger“ Charakter als bei klar sportlich ausgelegten Maschinen
- Wer kompromisslos sportliche Sitzposition und Kurvenagilität sucht, findet diese eher bei der RC 390
KTM RC 390 – Stärken
- Sehr agiles, direktes Handling mit sportlichem Feedback
- Kurven- und dynamikorientierter Fahrstil wird belohnt
- Kompaktes Konzept, das schnelle Richtungswechsel unterstützt
KTM RC 390 – Schwächen
- Sportlicher Charakter kann im Alltag weniger komfortabel wirken
- Für sehr entspannte Langstreckenfahrten ist die Ausrichtung weniger ideal
Für wen welches Motorrad? Fazit
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: komfortabel, vielseitig und mit einem Fahrgefühl, das auch über längere Zeit entspannt bleibt. Wer Pendeln, gemischte Strecken und Touren kombiniert, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket, das weniger auf „Sportmodus“ angewiesen ist.
Die KTM RC 390 passt dagegen am besten zu Fahrern, die sportliche Dynamik suchen: kurvenorientiert, agil und mit einem direkten, lebendigen Charakter. Wer gern zügig fährt, das Motorrad aktiv bewegt und das sportliche Setup als Teil des Fahrspaßes versteht, wird mit der RC 390 deutlich mehr „Renngefühl“ erleben.
Kurz gesagt: Komfort und Vielseitigkeit sprechen für die X-ADV, Agilität und sportliche Fahrfreude für die RC 390.